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Rating : S&P bestätigt Deutsche Bank trotz Rechtsrisiken

  • Aktualisiert am

Die Deutsche Bank ist seit Wochen unter Druck. Bild: Reuters

Die Ratingagentur hat ihre Einschätzung zur Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank trotz der drohenden Milliardenstrafe in den Vereinigten Staaten bestätigt. Der Druck ist jedoch weiter hoch.

          Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat ihre Einschätzung zur Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank trotz der drohenden Milliardenstrafe in den Vereinigten Staaten bestätigt. Sie beließ ihre Einstufung am Freitag bei „BBB+“. Das ist noch drei Stufen über Ramschniveau, bei dem die Kreditexperten die Anleihen von Unternehmen als riskant bewerten. Allerdings steht die Deutsche Bank weiter unter Druck bei S&P. Der Ausblick bleibt negativ.

          Damit droht dem größten deutschen Geldhaus weiter eine Verschlechterung der Bonitätseinstufung. Laut S&P-Schätzungen braucht die Deutsche Bank wohl mehr Geld für die Beseitigung der zahlreichen Rechtsrisiken, als das Institut derzeit zurückgestellt hat. Die viel diskutierte Zahlung im Streit um windige Hypothekengeschäfte dürfte aber deutlich niedriger ausfallen als die von den US-Justizbehörden zunächst verlangten 14 Milliarden US-Dollar, glaubt S&P.

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