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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Renationalisierung Zocken mit der Dicken Bertha

 ·  Europas Banken saugen sich mit Staatsanleihen voll. Seit Beginn der Krise immer mehr. Wankende Staaten klammern sich an wackelnde Banken. Kann das denn gut gehen?

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (73)
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Gunar Stockmann

Erinnerung an die Franz. Revolution (Fenstersturz)

Die Situation erinnert mich an den Geschichtsunterricht, franz. Revolution, hier flogen ja so einige Herrscher aus dem Fenster, nachdem sie das Land extrem verschuldet hatten, das Volk mit Abgaben zur Hungersarmut knebelten. Den Zusammenbruch loesste dann letztendlich die Natur aus, extreme Vulkanausbrueche auf Island und in diesem Zusammenhang Missernten und noch mehr Hunger. Muessen wir wohl auf die Natur warten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 14:44 Uhr
Reinhard Wolf

@ Gumar Sockmann: Richtig: Egal wie explosiv eine Mischung oder eine Stimmung ist:

Bis auf Wasserstoff, der immer mit jedem und im Zweifelsfall sofort mit dem Sauerstoff in der Luft zu Wasser reagiert braucht es für alle anderen "Reaktionen" einen "Erreger"! Manchmal reicht da aber bereits ein klitzkleiner Funken oder der legendäre Tropfen der das Fass zum Überlafen bringt. Das einzige Problem: Danach wird alles anders, aber ob es auch deswegen gleich besser wird? So pervers es klingt: Freuen wir uns des Lebns solange uns das Pulverfaß (noch) nicht um die Ohren fliegt und die Verhältnisse vermeintlich stabil sind. Danach heißt es: Warm anziehen!

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gisbert heimes

Bei aller (berechtigten) Wut und Detailkritik

stellt auch hier leider niemand die Systemfrage. Bei einem Schritt zurück und kühlem Kopf würde man sehen, daß es das Marktsystem als solches ist, welches wieder einmal in eine seiner historischen Krisen gelaufen ist. Es ist unbestreitbar, daß eine Wettbewerbswirtschaft unter bestimmten Gesichtspunkten anderen Wirtschaftsformen überlegen ist. Mindestvoraussetzung ist natürlich ein effizientes Regelwerk ('Rahmenbedingungen'). Gerade daran hat es in der Globalisierung entscheidend gefehlt. Die Deregulierung der Finanzmärkte (nach der Beendigung des Bretton-Woods-Regimes im Jahr 1973) führte dazu, daß sich der Finanzsektor weit überproportional aufblähte. Die Folgen sind bekannt; auch die gegenwärtige Währungskrise, die keineswegs nur eine Eurokrise ist, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der vorangegangenen Finanzkrise. Merke: nur streng regulierte Märkte sind gute Märkte. Allzuviel Freiheit für die Kreativen unter uns bekommt uns am Ende nicht.

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Stephan Müller

"Weidmanns Warnungen will niemand hören." Doch, ich will sie hören. Ich möchte wissen auf welchem

Weg unsere Politelite uns verrät. Ich möchte, dass es jeder weiß. Sagt es allen!

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 26.11.2012 07:58 Uhr

Es ist noch nicht zu spät der Hydra die Köpfe abzuschlagen! Alternativ: Sofortautritt aus dem Euro

Und diesen Wahnsinn zu stoppen. Schlagt der Hydra die Köpfe ab, schmeißt die Verbrecher Goldman Sucks Draghi & Co. endlich raus, stoppt den Irrsinn und lasst eine geordnete Abwicklung der PFIIGS endlich zu. Alternative wäre: D tritt aus dem Euro aus, lässt seine EU-Mitgliedschaft ruhen und konzentriert sich wieder auf sich selbt. Banken, Lobbbyisten und Plitiker müssen an die Kandarre genommen werden, sich für ihr Fehlverhalten verantworten und haften und Schadenersatz leisten! Die Profiteure und Günstlinge müssten öffentlch benannt werden (Pranger) und mir Berufsverboten belegt werden. Wir bekommen das nur noch in den Griff, indem wir Politiker und deren Ämterausübung nur noch auf zwei Leigslaturperioden beschränkt zulassen, eine direkte Demokratie einführen ohne Listenwahlrecht, die Parlamente ganz stark verschlanken, das BVerfG nicht durch die Politik sondern aus einem Richtergremium der obersten Gerichte gewählt wird und den Volksentscheid bei wesentlichwichtigem einführen!

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Philipp Palada
Philipp Palada (PPalada) - 25.11.2012 22:53 Uhr

Nicht sparen, investieren

Das Spiel wird nicht aufgehen, es ist eine Art Pyramidenspiel für jedermann. Bis es knallt und die Letztinvestoren alles verlieren.
Das politisch Schlimme ist vermutlich das damit verbundene Scheitern Europas. Angela Merkel hat in diesem Schachspiel früh Vieles falsch gemacht, eigenes Personal nicht platziert. So trifft ein ihnen fremdes Geldmodell die deutschen Sparer.
Die Antwort kann wohl nur intelligentes investieren sein, in wirklich und nicht vermeintlich sichere Sachanlagen, bis das Spiel des Geldes um sich selbst implodiert. Und man hoffentlich Investitionen gemacht hat, die die Gewinner des Spieles gerne erwerben.

Sehr geehrter Herr Steltzner, das ist ein brillianter Artikel, wieder einmal. Leider muss ich Ihnen Recht geben.

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 25.11.2012 22:21 Uhr

Nun ja,

Zocken mit der Dicken Bertha.Da Draghi Mitglied im Club Treffen der Weltbanker (Croup of 30) ist,wird er schon seine Infos bekommen haben.

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Gerhard Rohlfs

Ohne Zugriff auf die deutschen Ersparnisse bleibt Draghi statt der Bazooka nur eine Wasserpistole

Sagte Prof. Stefan Homburg sinngemaess in der FAZ.
Und der Spielgeldzentralbankdruckereichef wird natuerlich weitermachen, das Maximum fuer diejenigen die ihn eingesetzt haben herausholen. Politkaste oder Gerichte werden uns nicht helfen.
Helfen koennen sich die Buerger nur selbst, indem sie ihr Geld den Rettern entziehen und sichere Wertaufbewahrungsmittel finden.
@Cecile de Winter: Im Westen, besonders in den angloamerikanischen Casinostaaten, die mit den riesigen Handelsdefiziten, ist das Finanzsystem tatsaechlich zu einem Schneeballsystem mutiert.
Sie haben auch die Gefahr des Blankoschecks ESM gut benannt, ebenso wie Sie damals Anfang des Jahres treffende Kommentare zur Jagd auf den Wulff schrieben, bei dem das englische Casino offenbar das Schlimmste fuerchtete, naemlich dass er den Blankoscheck evtl. nicht unterschreiben wuerde (siehe Artikel im englischen Telegraph, Evans-Pritchard ("Evil-Priggish") dazu v. 30.9.11: "Nein, nein, nein, und der Tod der Fiskalunion").

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 17:07 Uhr
Gerhard Rohlfs

Sie haben recht Frau Meyer, Ansprüche aus Sozialversicherungssystemen, in die man eingezahlt hat

kann der einzelne nicht gegen Inflation schützen, zumal nicht in einem Umfeld, in dem wie in einem Zangengriff einerseits schon die Löhne und Gehälter, die Basis dieser Einzahlungen, politisch gewollt sinken, und in dem andererseits auch noch die Abgaben steigen, ebenfalls politisch verursacht durch Unterzeichnung von Blankoschecks (ESM) für fremde Schulden.
.
Mein Hinweis bezog sich daher nur auf Euro-Sparvermögen, die man dem System tatsächlich entziehen kann, indem man sich rechtzeitig andere Wertaufbewahrungsmittel sucht. Allein dadurch, also aus ganz egoistischen Motiven, können die Bürger ein Ende dieser Misswirtschaft erzwingen. Die Rettungs-Verluste sind in jedem Fall bereits riesig, es geht jetzt darum, ob nach dem Auseinanderfallen des Eurosystems (d.h. der Hauptfiliale mit der grössten Cashkuh, Deutschland; und danach wohl dem Absturz des Dollars, der Muttergesellschaft) zumindest noch genug "Saatgut" für den Neuanfang übrig ist.

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Siegfried Koch

Alles Virtuell, bis...

Zitat:
"Nicht nur für Wackelbanken war Draghis „Dicke Bertha“ ein Bombengeschäft. Sie nahmen Geld für ein Prozent bei der EZB auf, kauften damit Staatsanleihen mit einer Rendite von sechs Prozent und machten einen Schnitt von fünf Prozentpunkten".
ja, bis das Vertrauen der Leute nicht mehr vorhanden ist dann werden die Finanzgötter vom Thron fallen und die "Gläubiger" werden Ihren Irrglauben bemerken!
Der falsche Glaube an den Gott Mamon wird irgendwann offenbar werden!

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Edda Kuhlmann

Es geht einzig und alleine um die Zinsen

Zinsen regeln Angebot und Nachfrage und haetten, auf einem freien Markt in dem der Investor selber das volle Risiko traegt einen daempfenden Einfluss auf die Ausgabenwut des Staates. Der Staat, der ein hoeheres Risiko aufweist, muss hoehere Zinsen zahlen. Dieser einfache Mechanismus ist durch die Rettungsschirme und die EZB voellig ausser Kraft gesetzt worden. Unter dem Vorwand, dass die Laender die "durch Spekulanten" in die Hoehe getriebenen Zinsen nicht tragen koennen und deswegen die Gemeinschaft solidarisch einspringen muss, um die "Maerkte zu beruhigen" zielten saemtliche Massnahmen bisher darauf ab, die Nachfrage nach Staatsanleihen kuenstlich zu erhoehen und so die Zinsen kuenstlich niedrig zu halten. Der einzige Weg dahin fuehrte ueber die Banken und in wieweit diese freiwillig daran beteiligt waren bleibt abzuwarten. Die niedrigen Zinsen nehmen den Druck zu strukturellen Massnahmen was die Sache weiter verschlimmert. Die Bazooka ist gegen Europa, nicht "die Maerkte" gerichtet

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Günter Dedie

Zur Demokratievermutung von Max Schmid

Herr Schmid, da täuschen Sie sich! Wir haben hier in D finanzpolitisch eine "kapitalistische Einheitsfront" wie damals die "sozialistische Einheitsfront" in der DDR: Es ist egal, welche der grossen Parteien wird wählen, sie sind alle Marionetten der Banken usw. Unterschiedliche Meinungen gibt es nur in unwesentlichen Fragen wie Betreuungsgeld oder Studiengebühren, damit der Wähler meint, er hätte Alternativen ... Und ausserdem haben wir noch das Listenwahlrecht, über das auch die Polit-Trottel hochkommen.

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Ulla Nachtmann

Vom Feinsten und sehr erhellend, Herr Steltzner

,Das ist der Grund für die auf ein Drittel der Wirtschaftsleistung der Eurozone aufgeblähte Bilanz der EZB und den Anstieg der sogenannten Target-Kredite des Zentralbanksystems, die mit einer Billion Euro die offiziellen Rettungskredite in den Schatten stellen. Das größte Haftungsrisiko trägt Deutschland.'

Diese Worte müssten auch dem Uninformiertesten einiges klar machen.
Das Geld geht nicht mehr in Bildung, Innovation, Produktion.
Dafür in ein Ponzi, ein durch und durch kriminelles System, etabliert unter schwersten Rechtsbrüchen deutscher Politiker. Es wird unser Land irgendwann in nicht all zu langer Zeit zum Übernahmekandidaten für China machen.
Unsere blöden oder einfach zu machtgierigen Politiker gehören eingefangen und ab vor den Kadi wegen Hochverrat.
Passiert das nicht, wird bald kein Unterschied mehr sein zwischen GR, Port, ESP, I und Deutschland. Wir werden gemeinsam am Boden liegen.
Haben Deutsche 70 Jahre geschuftet und gespart um sich willenlos ausrauben zu lassen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 18:55 Uhr
Ulla Nachtmann

Das nächste Blutbad kommt bestimmt

diesmal in Spanien:
"Europe Demands Nationalized Spanish Banks Fire 8,000 To Transfer First Bank Bailout Tranche"
(zerohedge)
Und Frank Schäffler schreibt in der Welt einen offenen Brief an Frau Merkel:
."Es gibt keine Lösung mehr für diese Krise"
Und er sagt was auch hier schon oft in der Vergangenheit festgestellt wurde:
"Wir brauchen für Europa eine Rückkehr zu haushalterischer Selbstverantwortung. Das ist zwar schmerzvoll, aber wenigstens nicht katastrophal. Gelingt dies nicht, droht nicht nur Frankreich die Herabstufung seines Spitzenratings, sondern bald auch Deutschland."
.
Aber vielleicht macht ja GB unter Cameron den ersten Schritt und zeigt anderen wie das geht.
Für mich wäre es ein Tag der Freude.

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Gerard Ryan

Wohin den mit das Geld

Die Angelsächsischen Rating-agencies, Zeitschriften, Politiker und Herr Steltzner tun alles in ihre macht um die Euro zu verleumden. Werden die Europäische Zentralbanken in Dollar und Pfund anlege, so wird die Rendite an Dollar und Pfund weiter sinken und das der Eurostaaten radikal steigen. Die national schuld der USA ist nun über 100 % GDP und steigt ständig. Die Bilanzsumme der Federal Reserve Bank lieget bei fast Drei Billionen. Die USA steckt in wirtschaftliche Stagnation und die UK GDP fällt ständig hinter andere Europäische Länder. Trotzdem die Amerikaner geben sich die AAA stemple um die eigene Rendite unterzudrucken. China und Indien kaufen massenhaft US Papiere nur um die wert der Dollar hoch zu halten nichts weil es ein stabile Investition ist Nun laut Herr Steltzner, soll die Nationalbanken der Euroländer US und UK Staatspapier kaufen. Das ist gar kein vernünftige Vorschlag.

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Klaus Fraedrich

Schlimmer als die Mafia und so genannte Bananenrepubliken

Wenn es darum geht, besonders kriminelle Machenschaften zu beschreiben, wird gern von mafiösen Strukturen gesprochen. Mit ihrem Handeln, das die Ersparnisse des "kleinen Mannes" enteignet, diesen förmlich beraubt, sind unsere Politiker und die EZB genauso mafia-affin wie diese Organisation selbst. Es ist schlimm, was sich in Europa abspielt, und niemand ist bereit, die Notbremse zu ziehen. Dass Griechenland nicht zu retten war, hätte selbst ein Bilnder mit dem Krückstock erkennen müssen, nur unsere - speziell die deutschen - Politiker schafften das nicht. Das ist das eigentliche Verbrechen am Volk, auf dessen Wohlergehen die Damen und Herren einen Eid geschworen haben. Das was 1923 zur Inflation führte ist gegen das, was derzeit passiert, ein Kinderspiel. Wann stehen die Betrogenen endlich auf, um unserer verblendeten Politikerkaste zu zeigen, dass sie untragbar ist, weil ihr Handeln mit dem Wort kriminell fast verniedlichend umschrieben ist.

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Joachim Schroeder

Rohrkrepierer!

Was die EZB veranstaltet kann niemals gut gehen!
Vielleicht hat man Mario Draghi bei seinem Militärdienst, wenn
er überhaupt einen abgeleistet hat, nicht beigebracht, daß ein
Geschützlauf niemals überhitzt werden darf. So wird ihm bei
der Dauerbelastung der glühende Lauf seiner ''Dicken Berta''
mit einem Rohrkrepierer unweigerlich in nächster Zeit um die
Ohren fliegen!
Ein Kreislauf fauler Staatsanleihen - an faule Banken - weiter
an faule Zentralbanken und dann an die bereits wackelnde
EZB zu geben, wird in einer Katastrophe enden, zumal nur
noch die Einfaltspinsel der EU-Bankrotteure glauben können,
daß man den regulären Kapitalmarkt mit ELA'S und ESM'S
austricksen könnte!

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Max Schmid
Max Schmid (CH-Gast) - 25.11.2012 13:36 Uhr

@Hr. Regin: "Einsperren sollte man diese Staatsschmarotzer!"

fordern Sie . Haben Sie denn diese "Staatschmarotzer" etwa aus Versehen gewählt ? Sie haben doch Demokratie in D ?

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k. roes.
klaus roesecke (klaro67) - 25.11.2012 13:31 Uhr

Es ist kein Zufall, ohne Friedensvertrag keine Souveränität steht das Land zur Ausplünderung bereit!

Das deutsche Gold ist in Frankreich, England und U.S.A., das deutsche Geld wird in Europa verteilt, das Grundgesetz steht willkürlich zur Disposition (Beschneidung), die Deutschen sollen sich an die Zugewanderten im eigenen Land anpassen, Stellen von Waffen und evtl.Soldaten für fremde Konflkte.
Kein Friedensvertrag, keine Souveränität, Enteignung der deutschen Bürger zu Gunsten der Westalliierten!
Siehe auch Kaufmann- und Morgenthau-Plan Das passiert, wenn Politschmarotzer ein Land verraten und verkaufen

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Roland Magiera

Wann zieht die Bundesregierung endlich die Reißleine?

Die maßlos überschuldeten Staaten, die den Kredit als Haushaltsfinanzierungsinstrument erkannt zu haben glaubten, die trotz der Erfahrungen der letzten Jahre, die ganz offensichtlich noch nicht bitter genug waren, keine Vernunft zeigen, sondern stattdessen bar jedes Ein- und Weitblicks versuchen ihr Modell weiterzuleben, verhindern eine bezahlbare und planbare Behebung der Krise dauerhaft.

Wenn dieser sich nur lang genug hinzieht, wird der jetzige Zustand am Ende zu Normalzustand. Wie weit soll das gehen? Target2 nach oben offen?

Ich fühle mich wie ein Rudersklave, schuldlos auf diese Eurogaleere gezwungen,
nun dürfen wir sie nicht verlassen, obwohl sie wieder ohne deutsche Schuld am Sinken ist.
Stattdessen müssen wir wie irre für die anderen mitrudern in der Hoffnung,
dass sie so schwimmen oder wenigstens noch etwas länger an der Oberfläche bleiben möge. So läuft das, einer rudert und zwei klagen und nehmen.

Die neue EU-Hymne kommt von Hildegard Knef: "Von nun an gehts be

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Horst Schmidt

Gestern standen wir vor dem Abgrund,...

und heute sind wir schon einen Schritt weiter. Und dank unserer Politiker kommen wir da auch nicht mehr raus. Ach wie beneide ich doch die Briten um ihr schönes Pfund...

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Jan Matthias

Merkel die Wohlstandsverwalterin

Inzwischen dürfte sich in der Republik herumgesprochen haben, dass Frau Merkel die denkbar schlechteste Besetzung für diese Krise ist. Ihr Politikstil, der sich dadurch auszeichnet Entscheidungen zu vertagen, bis zu dem Zeitpunkt, da ihr der Rest der Welt diese abgenommen hat, eignet sich vorzüglich um in guten, kalkulierbaren Zeiten den Verlust zu minimieren.
In einer echten Krise sind Politiker gefragt, die an mehr denken als die Umfragewerte von morgen. Hier hätte es eines Gestalters bedurft und eines Menschen, der den Anspruch hat die Dinge hintergründiger zu verstehen, als man es aus BILD-Berichten erfahren kann.
Frau Merkel und Herr Schäuble waren dazu offenbar nicht bereit, denn die Vision Europa war für sie zu schön. Bezeichnend, dass sie noch nicht einmal merken, dass selbst ihre Vision nur noch eine glänzenden Fassade vor einer hässlichen Bruchbude ist.

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thomas röver

der untergang

die banken biedern sich immer dem system an, daß sie ernährt.
mit unterstützung der politik werden billionen eus in den umlauf gebracht, die keinem wert mehr entsprechen.
die mächtige kaste von politikern, reichen , unternehmern, beamten u.s.w., haben durch ihre systemimmanente macht uns normalbürger zu marionetten und clowns gemacht.
ich gehe bald früher in vorruhestand, um das system brd durch niedrigere steuern auszutrocknen.......

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24.11.2012, 17:03 Uhr

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Von Patrick Bernau

Helmpflicht auf E-Bikes, Null Promille am Steuer, kein Fleisch auf dem Teller! Wer als Politiker bekannt werden will, muss neue Regeln erfinden oder neue Verbote fordern. Gut ist das nicht. Mehr 25 51


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