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Mittwoch, 19. Juni 2013
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Rekordnachfrage Apple meldet zwei Millionen Vorbestellungen für das iPhone 5

 ·  Apples neues iPhone 5 bricht den bisherigen Nachfragerekord: In den ersten 24 Stunden gingen mehr als doppelt so viele Vorbestellungen ein wie wie für den bisherigen Rekordhalter. Viele Kunden erhalten ihr Gerät daher erst im Oktober.

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Das neu vorgestellte iPhone 5 bricht schon jetzt alle Rekorde: In den ersten 24 Stunden gingen bei Apple mehr als zwei Millionen Vorbestellungen ein. Das sind doppelt so viele wie wie für den bisherigen Rekordhalter und direkten Vorgänger iPhone 4S. Die Nachfrage sei höher als die derzeitigen Lagerbestände, teilte Apple am Montag in Cupertino mit. Zwar bekäme die Mehrheit der Kunden das Handy pünktlich zum Verkaufsstart am 21. September, doch viele müssten sich bis zum Oktober gedulden. „Die Reaktion der Kunden auf das iPhone 5 ist phänomenal“, sagte Marketingchef Philip Schiller.

Dünner und leichter

Die hohe Nachfrage zeichnete sich bereits zum Beginn der Vorbestellungen am Freitag ab, als sich die Lieferfristen in den Vereinigten Staaten nach nur einer
Stunde nach hinten verschoben. In Deutschland wird die Verzögerung derzeit mit 2-3 Wochen angegeben. Die Apple-Aktie erreichte am
Montag ein Rekordhoch und lag zeitweilig nur 50 Cent unter der Marke von 700 Dollar.

Apple-Chef Tim Cook hatte das iPhone 5 am Mittwoch vergangener Woche vorgestellt. Es hat einen größeren Bildschirm als die bisherigen
Modelle, ist dünner und leichter und verfügt über den sehr schnellen Datenübertragungsmodus LTE.

Am Freitag kommt das neue Apple-Telefon in den Vereinigten Staaten, Deutschland und sieben weiteren Ländern in den Handel. Schon am Wochenende stellten sich die ersten Interessenten vor Apples Flaggschiff-Shop in New York an, wie der Online-Dienst CNET berichtete. Nach bisherigen Schätzungen von Analysten könnte Apple bis Ende September sechs bis zehn Millionen Geräte des iPhone 5 verkaufen. Am 28. September kommt es in 22 weiteren Ländern auf den Markt.

Kein Apple-Produkt verkauft sich besser als das iPhone: Das Unternehmen verdient damit etwa zwei Drittel seines Gewinns. Seit 2007 verkauften sich 244 Millionen Geräte.

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