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Peer Steinbrück Ein teurer Kandidat

 ·  Die SPD will lieber über Mieten und Kindergeld als über Steinbrück reden. Nun schiebt sie das wohl teuerste Wahlprogramm seit Jahrzehnten an.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (33)
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Gerda Fürch

Nun, gerade die Leistungsträger der westeuropäischen Gesellschaften ...

... haben durch ihre eigennützige Geldgier und Hochmut die Arbeits-, Wirtschafts- und Finanzkrise verursacht und ihre Staaten und deren staatstragende Aufgaben krachend gegen die Wand gesteuert. Daraus entstehen zwangsläufig Reaktionen und Überlegungen, diese Krisen wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Das ist Aufgabe von Politik.

Aber bei Frau Heike Göbel und den sich hier äußernden Diskussionsteilnehmern von Einsicht und Besinnung leider keine Spur!

Es gibt verschiedene (Markt)Wirtschaftsmodelle. Im Grundgesetz ist beim freien marktwirtschaftlichen Handeln eben auch die soziale und ethische Verantwortung für die gesamte Bevölkerung festgeschrieben. Aus guten Gründen!

Darüber denken Sie bitte einmal nach und befragen Ihr Gewissen, wenn Sie es überhaupt noch spüren.

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Herbert Schultz-Gora

Nein, Frau Göbel... Demokratie lebt vom Wechsel...

...und der ist nur mit der SPD und Steinbrück zu bekommen. Einen selbstewußten "Bürger" in der Art von Steinbrück als Kanzler hatten wir schon länger nicht.
Frau Merkel hat sich 8 Jahre lang ins Zeug gelegt, es gebührt ihr alle Anerkennung dafür, aber jeder Mensch hat nur einen begrenzten Horizont und begrenzte Ressourcen und weitere 4 Jahre "Mutti" würden dem Land und der Union schaden.
Daß die FDP auf ihrem eigenen ordnungspolitischen Feld nichts erreicht hat, disqualifiziert sie für weitere Regierungsarbeit. Sie hatte eine Chance und hat versagt, am augenfälligsten im Bundesministerium für Gesundheit, wo man erwarten konnte, daß sie das System mehr in Richtung Subsidiarität ausbalanciert statt Ulla Schmidt´s Planwirtschaft fortzusetzen.
Laßt jetzt die "Anderen" machen... nur Diktatoren malen den Teufel an die Wand, wenn die Opposition eine Chance bekommt, die Regierung zu stellen...

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paul osten
paul osten (posten) - 10.01.2013 10:52 Uhr

Abgesehen davon

dass davon einiges vernünftig ist - was Politiker sagen und was sie tun hat nicht das geringste miteinander zu tun. Ich glaube einem Politiker nicht einmal wenn er (oder sie) mit die Uhrzeit sagt. Keine der etablierten Parteien ist wählbar - also geht nur ganz rechts, piraten, esoterische-weltrettungspartei, o.ä. ...

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wilhelm tschol
wilhelm tschol (wtschol) - 10.01.2013 10:26 Uhr

Jetzt: trotz aller Vorbehalte FdP und Grüne wählen

Die SPD hat sich durch ihr Wahlprogramm, aber auch die Inkompetenz der Spitzenpolitiker in verschiedenen Ländern selbst disqualifiziert. Die CDU driftet immer stärker von ihrer bisherigen Mitte nach Links, und die CSU hüpft orientierungslos von Links nach Rechts. Die einzigen Parteien die eigentlich wählbar sind, sind Kleinparteien wie die Grünen, und von ihrem geschichtlichen Credo her die FdP. Nimmt man die katastrophalen Leistungen von Wowereit, Platzeck, Mappus (ex), und die "Wundertüte" Seehofer, zum Massstab, so ist Rösler geradezu ein Waisenknabe. Was diese Partei braucht ist ein Schuss hergebrachte Bodenständigkeit und ein Wiedergeburt eines breit angelegten Mittelstandsbewusstseins.

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Franz Oberer
Franz Oberer (Oberer) - 10.01.2013 09:39 Uhr

SPD die Steuer Partei

Nichts ist bei den SPD Politiker beliebter als über Steuern zu sprechen. Sie scheinen blind zu sein wenn sie nicht sehen was bei ihren Kollegen Hollande in Frankreich passiert.
Und Frau Kraft müsste jetzt Dampf geben bei der Sanierung der Finanzen, denn sie hat ja angeblich enorme Einkünfte durch die Cd aus der Schweiz.
Aber es ist immer die selbe Leier. Mann muss die reichen schröpfen damit in die Aussbildung der Kinder inwestiert wird.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 10.01.2013 09:19 Uhr

Nahles und Gabriel

kassieren für ihre Parteitätigkeit mehr als für ihre "Arbeit als Volksvertreter", die vom Steuerzahler bezahlt wird.

Man darf diesen Leuten kein Wort glauben, sie kassieren ab und tun alles um die Partei, die Partei, die Partei zu fördern. Denn die Partei sichert das süße Leben. Die Wahlversprechen der SPD zeigen deutlich: Wenn ein Politiker den Mund aufmacht lügt oder labert er.

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Dietmar Fleischhauer

"Bezahlbare Wohnungen schafft die Politik nicht, ..."

Dieser Halbsatz benötigt keine Relativierung, denn die Politik schafft überhaupt keine Wohnungen, so wie sie praktisch nichts von Nutzen schafft. Sie ist ausschließlich auf Selbsterhalt angelegt, auf Kosten der produktiven Teile der Bevölkerung und zum Nachteil Aller (außer ihresgleichen). Ich kann meinen Ekel vor dieser Pest gar nicht angemessen ausdrücken, jedenfalls nicht hier.

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Johannes Rettig

mein Großvater pflegte zu sagen:

"je sozialer ein Staat sich gibt, um so unsozialer wird er"
Wer Herrn Röslers Rede während des Drei-König-Treffens in aller Ausführlichkeit zuhörte, versteht den Auftrag, den die FDP in der deutschen Parteienlandschaft hat !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 11:45 Uhr
Otto Kaldrack

sozial

SPD und grüne glauben ja der transfer von immer mehr geldern der
leistenden auf die nicht leisten wollenden sei sozial. dabei ist das so
was von unsozial, schlimmer gehts nimmer. und wenn diese leistungen
und dann noch das kindergeld für diese gruppe noch erhöht werden,
steht einem weiteren zulauf in unsere "sozialsysteme" ja nichts mehr
im wege. es wird dieses land neben der überalterung von leistenden
und geleistet habenden geradezu beflügeln.

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Ulla Nachtmann

Werte Frau Göbel

Sie wissen genau worum es geht.
Sie haben messerscharfen Durchblick.
Sie können alles fantastisch klar ,rüberbringen', so, dass es viele verstehen.
Sie sehen auch optisch gut aus und haben sicher dazu noch einen guten und loyalen Charakter.
Haben Sie sich schon mal überlegt, diese schönen Qualitäten zum Wohl des Volkes in der Politik einzubringen?
Der gleiche Gedanke, den ein Forist hier bereits geäußert hatte, ist nicht abwegig.
Deutschland hat keine politischen Reserven mehr. Das Land braucht Leute wie Sie (und zB auch ein Herr Steltzner).
Wir sind in großer Not und sind jetzt wirklich auf die noch verbliebene Substanz angewiesen. Ja.

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hans warchol

steinbrück macht den romney

bei den bekannten wirtschaftspolitischen vorstellungen steinbrücks,muss er sich bei den sozialpolitischen vorstellungen der spd etwa so vorkommen wie ein romney,der sich im hinblick auf die tea-party bis zur unkenntlichkeit verbiegen musste,weil er an die macht wollte.opportunismus pur und ein armutszeugnis für die spd.die einen kandidaten aufstellt,von dem der bürger jetzt schon weiss,dass er in wirklichkeit ganz anderes denkt ,als die partei,für die er kandidiert

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Moritz Liedtke
Moritz Liedtke (Folko) - 09.01.2013 22:28 Uhr

Zumindest gibt die SPD zu...

...wo sie sich das Geld herholen will. Das hat zuerst einmal Respekt verdient, egal was man davon hält.
Andere Parteien schmeißen es ja lieber raus (Mövenpick-Gesetz, Herdprämie, Praxisgebühr, einseitig Indutrieentlastung beim EEG) und ersparen sich den Bürger mit Details wie der Rechnung zu quälen, der merkt schon wenn das Geld fehlt. Oder sie behaupten einfach EU Hilfen werden den Bürger nichts kosten und denken sich wahrscheinlich dazu: zumindest bis nach der Wahl.
Auch hier hat Herr Steinbrück dem Bürger gegenüber zugegeben das es kosten wird.
Aber die meisten Wähler lassen sich wohl lieber wissend belügen. Dann können sie danach wenigstens meckern...

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Wolfgang Richter

Haß auf die Mittelschicht

Da halbwegs intelligente Mitglieder der Mittelschicht nicht gerade SPD-Fans sind, schlägt die SPD zurück.
Unter dem Vorwand, böse Millionäre zu treffen, plündert sie lieber die Mittelschicht aus, besonders die nichtselbständige. Denn diese kann sich nicht wehren und kaum ausweichen.
Daß sich Leistung nicht mehr lohnt, dürfte dann auch die SPD-Klientel treffen.
Beispielsweise ist in der Volkswirtschaft bekannt, daß ein qualifizierter Entwickler die Arbeitsplätze von 5-10 Leuten in der Fertigung sichert.
Wenn dieser, durch die "sozialen" Steuergesetze der SPD demotiviert, Dienst nach Vorschrift macht und die Freuden der Freizeit entdeckt, landen wir genau dort, wo Hollandes Frankreich gerade steht.
Der letzte kann das Licht ausschalten.

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Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 09.01.2013 21:57 Uhr

"das wohl teuerste Wahlprogramm seit Jahrzehnten"

Im Vergleich zu dem, was Merkel verballert hat: Portokasse. Macht eh keinen Unterschied mehr. Meiner Ansicht nach soll man sich jetzt richtig anständig bedienen, von mir aus jedem Arbeitslosen einen Porsche in die Garage stellen.
Dann ärgern sich die US-amerikanischen Pensionsfonds, wenn die deutschen Staatsanleihen wertlos werden, und die Griechen, Italiener und Spanier müssten im Rahmen der Fiskalunion für uns zahlen.
Fände ich super.

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Wolfgang Heberer

Sparkassendirektor

Wie dieser Tage durch die Presse in Erinnerung gerufen wurde, wollte Herr Steinbrück mit Macht Sparkassendirektor werden, als er noch Wirtschaftsminister in Schlwegig-Holstein war. Könnte man sich nach den jüngsten Verlautbarungen aus der SPD noch einen Sparkassendirektor Steinbrück vorstellen? Ein Traum ein, Albtraum, um präzise zu sein.

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Closed via SSO

Instinkt ist ..

von der unspezifisch erinnerten, aber erlebten Erfahrung Gebrauch machen. Davon hätte die SPD eigentlich säckeweise. Nur macht sie davon keinen Gebrauch: z.B. Steinbrück ! Der reißt beherzt ein, was z.B. Olav Scholz mühsam aufbaut. Fettnäpfen macht er gerne seine Aufwartung. Die Nöte der Bürger, zumal der SPD-nahen, kümmern ihn - gelinde - wenig. Seine Beinfreiheit gebraucht er gegen sein eigenes Schienenbein, und gleich auch gegen das der ganzen Partei. Wenn doch sein Hirn so schnell wäre, dass es seine Zunge im Zaum halten könnte .....

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wolf haupricht

In NRW werden sogar....

bewilligte Mittel zur Wohnungsbauförderung nicht abgerufen, obwohl ein Mangel an Mietraum in Städten beklagt wird. Verstehe das wer will. Fördert den Wohnungsbau wie nach dem Krieg und später, werden die Mieten von allein sinken.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 22:59 Uhr
Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 09.01.2013 22:59 Uhr

Was soll man denn mit einer Förderung???

Vom Staat gefördert wird all das, was sich NIE rechnet. Also Finger weg von Projekten, die gefördert werden - sie stinken. Abhängigkeit von Bürokraten, Papierkram, Anträge, Fesseln ..... kommen noch hinzu. Never again!

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Johann Schulz-Gebeltzig

Können Linke lesen?

Gerade das pseudo-soziale im SPD-Programm wird im obigen Artikel auseinandergenommen. Was die Linke macht, ist mittlerweile zwar auch kaum noch schlimmer - aber besser ganz gewiss auch nicht.

Wer sozial will, muss intelligent wählen. Und suchen. Wer wählen will, wo "sozial" im Parteinamen steht (oder "Links"), der hat selber Schuld.

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Erwin Stahlberg

Es ist ganz einfach

Wer sozialdemokratisch denkt m u ß „die LINKE“
wählen.

Alles andere wäre irre und nur Steinbrück gemäß!

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Eckard Haizmann

Ein teurer Markt wäre die bessere Überschrift gewesen

Der Wohnungsbau lohnt sich auch dann für Investoren, wenn die Mieten für zehn Jahre eingefroren werden. Dem "billigen" Geld sei dank!

Nichts mit zum " zum Schaden des Marktes". Lieber: Schluß mit der Gier! Danke Herr Steinbrück! Weiter so!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 01:12 Uhr
Hans Klein
Hans Klein (buzzsaw) - 10.01.2013 01:12 Uhr

Wer weiß, wie lange es noch so billiges Geld gibt.

Es wird massenweise von Wirtschaftexperten in der EU ein deutliches Anziehen der Inflation erwartet. Da wird die EZB wohl irgendwann nachziehen müssen und die Zinsen wieder anheben.

Wenn man heute plant, ist das Gebäude aber erst in ein paar Jahren fertig gestellt. Wer unter diesen Vorzeichen Wohngebäude baut, muss schon sehr sozial eingestellt sein. Es sei den Herr Steinbrück bietet einen Ausgleich über einen deutlich geringeren Steuersatz für Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung an.

Im übrigen ist das Ganze mal wieder wenig gründlich durchdacht, denn nicht alle Städte und Gemeinden haben einen regelmäßig erscheinenden Mietspiegel, manche sogar überhaupt keinen. Wenn der Vermieter hier regelmäßig Sachverständigengutachten über die Marktmiete erstellen lassen soll, kann er die Wohnung gleich leerstehen lassen.

Der Vorstoß der SPD deutet eher an, dass Wohnungsbau in Deutschland nicht mehr erwünscht ist. Es gibt ja auch genug freien Wohnraum, z.B. in Ostdeutschland.

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Johann Schulz-Gebeltzig

Aha?

Das mit dem Geld müssen Sie aber nochmal nachlesen. Das funktioniert nämlich nur, wenn man etwas mit einer Hypothek belasten kann - doch keiner wird für einen Markt, der gemaßregelt werden soll, alles aufs Spiel setzen!

Abgesehen davon: klar lohnen sich Wohnungen. Vor allem die teuren, wo die Rendite stimmt. Günstige Wohnungen wird es aber nicht mehr geben, denn da bleibt soooo viel dann auch nicht über, und das dann auch erst (bei WohnungsNEUBAU!) nach vielen Jahren.

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Closed via SSO

Pappkamerad Peer

Wer wird eigentlich Bundeskanzler wenn die SPD und Grüne die nächste Regierung stellen? Ausdrücklich, ich frage nicht nach der Person, die in einer solchen Regierung den Sessel im Kanzleramt wärmen wird. Ich frage nach der oder den Personen, die in einer solchen Regierung die Richtlinien der Politik bestimmen werden. Nachdem, was jetzt über das Programm der SPD bekannt wird, kann es kaum Peer Steinbrück sein. Die Politik scheint wohl eher aus dem linken Flügel der SPD zu kommen. Mit Peer Steinbrück erhalten wir wohl eher den ersten Regierungsprecher, der gleichzeitig eine Rolle als Kanzler spielen soll.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 22:35 Uhr
Johann Schulz-Gebeltzig

Ein Trauerzug, wie wahr.

Ich hielt viel von Steinbrück, bei einer Direktwahl hätte ich vor wenigen Monaten noch schwer nachdenken müssen, ob er nicht selbst für CDU-Maßstäbe der bessere Kanzler wäre.

Danke, Herr Steinbrück, Sie machen es mir einfach. Wer binnen Wochen in solch einem Tempo rotfärbt, der hat wohl doch nicht das Format. Ich bin gespannt, ob Herr Steinbrück in einer großen Koalition, zu der es wohl leider wird kommen müssen, wieder der alte wird.

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Wolfgang Richter

Nahles und Gabriel

Das Programm kommt vom Herz der Partei, und das heißt Nahles und Gabriel.
Steinbrück sollt nur das Bürgertum zum SPD-Wählen bringen. Die Inhalte produzieren andere.
Vorwärts in den Öko-Sozialismus!

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Ralf Kowollik

Sozialwahlkampf

Dass die FDP in Schockstarre das Urteil der Wähler in Niedersachsen abwarten muss, hat sie sich selbst zuzuschreiben. Es wäre doch so viel einfacher gewesen, hätte sie gesagt: Rösler bleibt unser Parteichef, ganz egal, wie die Niedersachsen-Wahl ausgeht. Doch diesen Weg wollte die FDP nicht gehen, und nun hat sie den Salat.
Mit der darniederliegenden FDP ist nun den Sozialpäpsten in den beiden Volksparteien Tür und Tor geöffnet. Die SPD will ein wahres Füllhorn an Wohltaten über das Volk ausschütten. Und so wie ich die Merkel-CDU einschätze, wird auch sie sich nicht lange lumpen lassen ebenfalls mit teuren Wahlversprechen auf Stimmenfang gehen.
So droht der kommende Bundestagswahlkampf zu einem wahren Überbietungswettbewerb zu werden, wer die großzügigsten Sozialprogramme anzubieten hat. Das böse Erwachen kommt bestimmt - leider erst nach der Wahl.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 00:18 Uhr
Andreas Ritter

Stimmt so weit....

doch das Übel, sind die Grünen!! Die treiben alle Parteien vor sich her!!! Das Problem ist, sie sitzen am Bildungshebel, in Kindereinrichtungen, in Schulen und Unis. 14 % der Wähler können über Deutschlands Weg entscheiden... siehe BaWü.

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09.01.2013, 18:29 Uhr

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