17.04.2012 ·
Richtlinien für Lesermeinungen
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Ihre Argumentationen erinnern mich irgendwie an all die argentinischen Servicekraefte im Restaurantbereich, die angesichts Ihrer mangelhaften Einstellung irgendwann erklaeren, in Wirklichkeit seien sie ja Kuenstler, high profile professionals oder Autoren ... sin más comentarios ...
Seit Jahrzehnten saugt eine argentinische Oligarchie das Land aus und
die Kirchners sind da keine Ausnahme. Argentinien selbst ist nur noch
eine leere Hülse, die inneren Ressourcen sind geplündert,
sogar die Rentenkasse musste herhalten.
Sieht man genauer hin, entdeckt man viele Parallelen zur
Mussolinidiktatur: Man spielt die nationale Karte und garniert sie mit
sozialer Rhetorik. Längerfristig wirtschaftliches Denken spielt
keine Rolle.
Leider gibt es Allzuviele, die auf dieses primitive Schema wieder einmal hereinfallen.
Argentienien war einmal so reich wie die USA, hatte als Einwandererland
ähnliche Voraussetzungen wie die USA, ist aber durch wiederholt
falsche Entscheidungen in die Abwärtsspirale gekommen, wird langsam
zum 'Failed State'. Der jetzige Schritt Frau Kirchners zieht das Land
weiter nach unten - zum Nachteil des Volkes.
Hier kann man sehen, wozu Politiker in der Lage sind, wenn ihnen das
Wasser bis zum Hals steht.
Frau Kirchner mag kurzfristig mit diesem populistischen Spektakel die
heimischen Stammtische beeindrucken, aber wenn sie demnächst keine
Lieferungen, Investitionen und Kredite mehr erhält, wird der
Katzenjammer groß sein.
Dies könnte eine "Endspiel"-Vorlage für die EU und
den Euro-Klub sein.
Da schaue man sich mal die Defizite und Krisen der sogenannten freien,
kapitalistischen Welt an. Und dann verstehe man, wie es Menschen gibt,
die die Chuzpe haben können, über "die sozialistischen
Länder" zu lästern, "die ihre Ökonomie an die
Wand fahren."
So schwärmen also Blinde, die nicht sehen, dass der Lack ab ist,
von der wunderschönen, makellosen Farbe.
Da führen Sozialisten und Kommunisten in schöner Regelmäßigkeit vor, wie man eine Voklswirtschaft ruinieren kann - Venezuela als abschreckendes Bsp. liegt quasi vor der Haustür - und man fährt den Amokfahrer hinterher. Noch fünf Jahre Kirchner und Argentinen wird reif sein für internationale Entwicklungshilfe!
Erstaunlich, dass man als hoffentlich nicht ganz Verwirrter eine Enteignung toll finden kann. Konsequenterweise würde es Guillermo dann sicher auch toll finden, wenn man ihm sein Eigentum, falls vorhanden, zum "Wohle der Nation" wegnehmen würde. Abgesehen davon ist die Aktion von Frau Kirchner kaum zum Wohle der Nation, sondern wieder mal eine "Heldentat" einer ökonomisch und auch sonst völlig inkompetenten Politikerin, die ihre eigene Unfähigkeit durch so populistische Massnahmen maskieren will, ohne Rücksicht auf Verluste, denn eben gerade so treibt sie ihr eigenes Land beschleunigt wieder einmal in die Armut und den Ruin. Wie will sie denn die geforderten Investitionen in den Energiesektor finanzieren ? Aus der leeren Staatskasse etwa ? Und wer sonst wird in einem Land wo enteignet wird noch investieren wollen ? Manche Menschen sind was die Geschichte betrifft einfach nicht lernfähig.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.04.2012 00:09 UhrNicht umsonst charakterisiert man sie als ...
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