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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Ökostrom Planwirtschaft

 ·  Den Siegeszug der regenerativen Energie zahlen alle Verbraucher in Form eines Zuschlags auf die Stromrechnung. Nach der Solarposse droht auch noch die Überförderung von Windstrom. Bei der Fehlplanung könnte er der Sonne sogar noch den Rang ablaufen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (161)

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 18.10.2012 13:46 Uhr

Wer wissen möchte,

wie es zu diesem Ökowahn gekommen ist, der google „Die deformierte Gesellschaft“ und lese.

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Dirk Pieper
Dirk Pieper (Dirk_nu) - 12.10.2012 18:53 Uhr

wir müssen uns wehren

Nun entspricht die EEG-Umlage bereits dem Wert des Stromes an der Leipziger Börse. Nur was bekommen wir dafür? Die immense Photovoltaik-Förderung brachte nur einen winzigen Anteil an der Energieerzeugung. Lassen Sie uns protestieren und ein Zeichen setzten gegen immer noch weiter steigende Abgaben. Wenn Sie ähnlich denken und in Facebokk sind, dann treten Sie bitte der Gruppe „Für eine bezahlbare Energiewende, gegen EEG“ bei.

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Thomas Heinzow

"Hat Deutschland aus seinen schlimmen Erfahrungen mit der Planwirtschaft so wenig gelernt?"

Ganz offensichtlich nicht, Herr Steltzner.

Das Hauptproblem ist jedoch die mangelnde natur- und wirtschaftswisssenschaftliche Bildung der Bevölkerung und weiter Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933 anfällig für Propaganda machen und halten.

Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier Lebenden damit nichts zu tun hatten.

Gleiches gilt für Öko. Jedes andere Land hat schlechtere Umweltstandards. Wenn es allerdings um Ökostrom geht, gelten Umweltstandards nicht mehr, da werden dann Insekten, Vögel und Fledermäuse industriell getötet, die Böden werden mit Schlämpe und Nitraten aus Biogasanlagen verseucht und die Menschen in der Nähe von sog. Windkraftanlagen durch intermittierenden Lärm und höchstwahrscheinlich gesundheitsschädlichem Infraschall malträtiert, zum Wohle der Banken, Hersteller und Projektierer.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.10.2012 16:57 Uhr
Torsten Klier

Ach Gottchen

das gutel alte Endlagermärchen.
Ich dachte das wäre so lange ausgenudelt, dass sich keiner mehr rantrauen würde.

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Torsten Klier

Lieber Herr Pätzold

Ich denke mal, jedermann weiß dass Herr Heinzow Recht hat.
Nur leider lässt sich ein komplexes Thema mit der 1000-Zeichen-Beschränkung nicht so ohne weiteres ausrollen.
Ich bin jedoch jederzeit bereit (auch ohne Honorar) im redaktionellen Teil massenhaft Belege zu liefern und lesbar zusammenzustellen.

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Andreas Pätzold

Beweise? Nebelkerzen

" und weiter Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933 anfällig für Propaganda machen und halten.

Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier Lebenden damit nichts zu tun hatten."

Wo sind die Beweise fuer solch abstrusen Behauptungen?

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Thomas Heinzow

Herr Pätzold, PISA sollte als Beweis reichen

Auch wenn es Ihnen in ihr ideologisches Weltbild nicht paßt: PISA hat die mangelhafte Bildung der Bevölkerung bewiesen und auch, daß die 68er Generation der Lehrer versagt hat.

Wie anfällig die Bevölkerung für Propaganda ist, kann man daran erkennen, daß die glauben mit der Uralttechnik Windmühle könne man Deutschland mit der nachgefragten Energie versorgen, was technisch nachweislich nicht geht.

Und wer sich mit der Finanzierung Griechenlands und anderer Länder durch Deutschland befaßt, siht dort die Nazikeulen schwingende augehetzte Bevölkerung. Und aus Angst vor der Keule wird gefährliche Körperverletzung an männlichen Säuglingen erlaubt.

Beweise genug?

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Andreas Pätzold

Das hier ist Bockmist, grosser Bockmist!

Das Hauptproblem ist jedoch die mangelnde natur- und wirtschaftswisssenschaftliche Bildung der Bevölkerung und weiter Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933 anfällig für Propaganda machen und halten.

Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier Lebenden damit nichts zu tun hatten. "

Un nun "beweisen" Sie mal schoen!

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Nils Büngener

"Ökokathedralen"

Sehr gut möglich, dass der SPIEGEL den Begriff geprägt hat. Vermutlich im Rahmen der Desinformationskampgne gegen WIndkraft. Stefan Aust hatte damals herausgefunden, dass seine Pferde von Windkraftanlagen Depressionen bekommen.

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Paul Rabe

Endagerkosten ?

Die Sanierung der Asse kostet schon heute 3 Milliarden, wenn man das auf die nächsten 50.000 Jahre hochrechnet, ist Kernkraft extrem teuer...Solche Endlager wollen nicht nur regelmäßig saniert werden, sondern auch bewacht, überprüft , verwaltet etc. etc.

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Thomas Heinzow

Herr Pätzold, Sie sollten beweisen können, was "Bockmist" ist. Ich kann Ihnen beweisen, daß das,

was Sie so an "Bockmist", um Sie zu zitieren, schreiben, auch tatsächlich im Sinne Ihrer Definition "Bockmist" ist.

Die Nitratverseuchung des Grundwassers und die Zerstörung der Fruchtbarkeit der Böden durch Biogasanlagenschlämpe ist eine Tatsache, die selbst die staats- und parteigesteuerten GEZ-Medien nicht bestreiten, sondern darüber berichten.

Ihr Ruf nach Zensur erinnert mich übrigens an die heilige Inquisition. Ist es nicht der SPIEGEL gewesen, der in Bezug auf Ihren Glauben den Begriff Ökokathedralen (für die Windmühlen) geschaffen hat?

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Andreas Pätzold

Unglaublich was hier fuer ein Bockmist veroeffentlicht werden darf!

kwt

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 16:39 Uhr

Doch es ist eine hysterische mit der Angst der Menschen veranstaltete Perversität

einer sich als besonderen Spezies / Selektierer.
Aufhören mit der immer wieder falschen Ansage von wegen Endlichkeit.

Schon 1952 sagte der Lehrer, als praktisch kaum ein Auto auf der Straße / Ölheizungen noch nirgends zu sehen und Kunststoffe auch noch kein Thema war, dass es spätestens 1985 kein Erdöl mehr gäbe. Nein es ist eine Verdummung und eine unangemessene voreilige politisch ideologisierte Strategie die eine " Bande " raffiniert nutzt.

Dass die Entwicklung langfristig und sachgemäß vorangebracht wird dagegen wird niemand etwas einwenden.

Die hysterische befeuerung der Argument wie BIO sei besser oder gesünder was sich zwischenzeitlich als Unsinn erwiesen hat. Dass grüne Energie das Problem niemals lösen kann auch das ist bewiesen für jeden der die Technik versteht.

Und dass Uran o Kohle Endlichkeitszeiten unter 200 Jahren hat, auch da gibt es den Beweis, dass das nicht stimmt da alleine der Anteil in den Weltmeeren zur Brennstoffnutzung reich

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.10.2012 16:58 Uhr
Torsten Klier

Kernkraft ist nicht unrentabel

Wenn Kernkraft unrentabel wäre, gäbe es keine Gesetze gegen Kernkraft. Sie wäre nämlich aus kostengründen eingegangen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 20:03 Uhr

Nein den Anteil an Strahlendem Material das sich aus dem Meer gewinnen lässt

oder auch die Partikel aus der Asche der Kohlekraftwerke.

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Falko Steinbach

Waldsterben!

Doch, wir sind endlich! In ca. 5 Mrd. Jahren wird es endgültig so weit sein! Bis dahin sollten Sie auch nicht das Waldsterben und BSE vergessen!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 14:34 Uhr

Es ist kein Siegeszug, nein durch Subventionen künstlich übertrieben Anreize

eine, nun erst recht, für jeden der Geld hat sein Geld statt bei der Sparkasse zu 1,5 % zu parken nun eine gesicherte Dauerrendite auf 20 Jahre mit ~ 10 % Rendite ist es der Wahnsinn. Es ist die Finanzblase die anders als alle anderen ob nun die 2000. oder 2008
oder die Immobilienkrise in USA und in Spanien uns in Deutschland ganz alleine trifft.

Eine Geisterfahrt mit unvorhersehbaren Folgen weil sie unsere Wettbewerbsfähigkeit zerstört und schon im Vorfeld besonders bei kleinen Einkommen bis zur Strangulation führt.

Eine geradezu perverse Situation. Verursacht von einer sehr kleinen Gemeinde von Sektierern " Grüne" die offensichtlich bei allen anderen Bürgern und Politikern einfach nicht angemessen erkannt und gebremst wurde.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 17:00 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 17:00 Uhr

Schon wieder diese unredliche ideologische Verdrehung.

Wenn man redlich mit einem vernünftigen Zeithorizont die Stromversorgung und Energie insgesamt stabil und bezahlbar umstellen will muss man nicht mit der Angst der Bürger das schmutzige Geschäft machen wie es eine sehr kleine Gemeinde immer noch macht.

Nein jeder weiß, dass diese hysterische Wende erhebliche Klimaschäden verursacht also genau das Gegenteil von dem was nötig wäre.

Jeder weiß dass natürlich jede Technik auch Risiken birgt und dass es darum geht diese auf das mögliche Minimumm zu reduzieren.

Eine 180 ° Wende aber kann niemals die angemessene Reaktion sein und nur darum geht es.

Nein die "grüne Ideologie" wird hoffentlich in einigen Jahren so zurück gestutzt , dass aller Orts mit Maß und Mitte wieder Vernunft einkehrt.

Wenn bei der Bundestagswahl die Grünen wieder unter 8 % zu finden sind werden die Zwei Großen SPD und Union mit mehr Gelassenheit richtig handeln.

Das wird Deutschland gut tun.

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Hans Edelmann

Der Einbaukühlschrank ist schuld, und noch mehr Energie einsparen als bisher, geht bei uns nicht.

Ich habe einmal in unseren Stromrechnungen nachgeschaut. Im Jahr 2010 hatten wir einen
Stromverbrauch von 920 kWh, im Jahr 2011 einen solchen von immer noch 741 kWh, trotz
allergrößter Stromsparbemühungen. Schuld daran, dass wir nicht auf ein noch niedrigeres
Stromverbrauchsniveau gekommen sind, ist der alte Einbaukühlschrank. Ein neuer kann
in diesem Fall nicht angeschafft werden, weil solche, die problemlos in den Küchenschrank
eingepasst werden können, nicht mehr auf dem Markt sind. So werden wir denn auf einem
Jahresverbrauchsniveau zwischen 700 und 1000 kWh auch in Zukunft bleiben. Ein weiteres
Herunterdrücken scheint ziemlich ausgeschlossen. Da mögen doch jene Politiker viel mehr
künftig sparen, die ständig größere Energieeinsparung predigen, persönlich aber gar
doppelt soviel kWh im Jahr verbrauchen wie wir oder noch darüber hinaus...

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Thomas Heinzow

"Den Siegeszug der regenerativen Energie " Siegeszug? Von was? Meinten Sie Ressourcenverschwendung

oder Siegeszug der Volksverdummung?

Hätte man die Subventionen in das Schaufeln von Sndhaufen gesteckt, hätte es eines Siegeszug der Sandhaufenschauflerindustrie nest Schaufelhersteller gegeben und der Sand wäre knapp geworden.

Würde das EEG erstzlos gestrichen, würde keine einzige Windmühle, keine einzige Biogasanlage und auch kein einziger Solarpanel mhr in D errichtet.

Siegeszug einer Technologie sieht anders aus und bedarf auch keinerlei Subventionen.

Und zur Erinnerung: "Regenerative Energie" gibt es physikalish nicht. Allein die Verwendung dieses Marketingbegriffs durch die Subventionslobby zeigt, daß das Volk belogen wird. Die Erzeugung von Strom mittels der Uralttechniken verbraucht mehr Ressourcen als konventionelle Stromherstellung.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.10.2012 17:04 Uhr
Torsten Klier

Da haben Sie recht, Herr Diesing

Die regenerativen Energien sind das Gegenteil von Ressourcenverschwendung.
Bekanntlich schickt die Sonne keine Rechnung.

Aber warum, vielleicht können Sie das erklären, muss dieses perpetuum mobile jedes Jahr mit zig Milliarden am laufen gehalten werden?

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Nils Büngener

Geben Sie auf, Herr Diesing !

Die meisten Foristen hier glauben doch, den Klimawandel hätten sich aus Moskau ferngesteuerte Wissenschaftler ausgedacht, um unsere schöne WIrtschaft kaputt zu machen und sich an Forschungsgeldern dumm und dämlich zu verdienen. "Da kannste nix machen" (Tucholsky).

Ich habs mir überlegt, geben Sie lieber doch nicht auf.

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Thomas Heinzow

Im Gegensatz zu Ihnen habe ich z.B. Pelte: Die Zukunft unserer Energieversorgung gelesen, Herr

Diesing und ich leide auch nicht an einer Radioaktivitätsphobie.

Die wichtigste Ressource, die mit dem EEG verschwendet wird, ist Geld und damit Wohlstand. Und dann kommen noch die notwendigen Rohstoffe hinzu, deren Verbrauch sich verdoppelt und verdreifacht und bei bestimmten Ressourcen die ökonomisch förderbaren Reserven weit übersteigen.

Daraus resultiert dann Ausbeutung der Armen in der 3. Welt und natürlich auch der Zugang zu mehr Wohlstand, denn die Armen können mit Sicherheit keine Windmühlen und Solarzellen nebst Speichertechnologie bezahlen, um eine eigene industrielle Produktion aufzubauen.

Die Propagierung der sog. "EE" ist höchst asozial und menschenfeindlich, insbesondere gegenüber den Armen in der Welt.

Und Ihr Argument mit dem sog. Atommüll ist auch keines, denn mit den sog. "EE" kann man kein Dampfkraftwerk (Kernkraftwerk) ersetzen.

Warum versuchen Sie die Leute diesbezüglich anzulügen?

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 14:10 Uhr

Wer von sparen spricht und auch noch auf den Haushalt bezogen kann es nicht verstanden haben.

Sparen im Haushalt in dem nur etwa 30 % des Strom s verbraucht wird bedeutet selbst bei einer Sparquote von 5 % = 1,5 % des Verbrauchs in 8760 Stunden .

Da der Stromverbrauch im Haushalt aber vorwiegend durch Kühlschrank / Herd / Föhn/ Kaffeemaschine oder auch Warmassergeräte und Waschgeräte verbraucht wird ist eine Quote von etwa 5 % auf alle Haushalte schlicht Unsinnig.

Im Übrigen, Wenn nur 20 % schon heute sparen und 20 % auf keinen Fall sparen wollen weil ihnen das wirklich am A .. vorbei geht dann bleiben nur noch 60 % von 30% gleich 18 % die überhaupt rechnerisch noch sparen könnten wenn aber die wirklich im Schnitt 5% sparten sind das 0,9 % in 8760 Stunden im Jahr an etwa 100.000 Orten.

Was hilft es wenn die Sonne es zu gut meint und mehr Strom liefert als gerade verbraucht wird ? Es bricht das Netz zusammen.

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David Gehle
David Gehle (dcwg) - 12.10.2012 14:06 Uhr

Schon interessant, wie sich eine erstaunlich große Anzahl der Kommentierer

sich schlicht weigert, den Inhalt des Artikels zur Kenntnis zu nehmen und "Strom" weiterhin für eine Art Energiehafergrütze hält, die man irgendwie durch die Lande karren kann.

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Closed via SSO

wer hätte etwas anderes erwartet?

Die Umverteilung von unten nach oben hinsichtlich der Güter und Kapitalien ist Prime-Policy. Die Umverteilung der Kosten von oben nach unten credo der Habenden und der Politik. Das lässt sich an allen Entscheidungen, Regeln und Gesetzen Deutschlands beweisen- egal ob es sich um Sozialsysteme, Krankenversicherungen, Gerichtsbarkeiten, Wirtschafts-Subventionen oder Steuern handelt. Die BRD ist ein Lobby-Staat bester Art. Das Volk ist Wahl-Michel und Zahlschein in Einem. Solange das Volk aber weiter schläft und das alles mit sich machen lässt, ist es selbst schuld. 2013 ist wieder eine Wahl und es wird wieder weiter so gewurstelt.

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Sebastian Böß

Sparen, man kann mit ca 1000 K wh / Jahr pro Person auskommen!

Warum brauchen manchen Menschen einige Tausend KIlowatt / Jahr und andere kommen mit 800 Kw h / Jahr aus? Die einen sparen, weil sie das Verschwenden von Strom / Energie sich nicht leisten können.
Die anderen heizen mit Heizlüftern, lassen alle Geräte im Standby, und überall licht brennen ( besonders die Deckenfluter mit 500 Watt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 13:56 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.10.2012 13:56 Uhr

Was soll denn wirklich sparen helfen ?

Es geht doch nicht darum dass man wirklich mit sparen etwas erreicht.

Das Problem bleibt immer dass man zum Beispiel an Werktagen in der Zeit von 11 °° - 14°°

mehr als das doppelte an Strom in jeder Sekunde braucht als zwischen 23°° - 2 °°

Nein sparen ist das Gegenteil davon was helfen kann. Wer zum Beispiel zwischen 23°° - 2°°
viel Strom verbraucht stabilisiert das System, dass es grundsätzlich überhaupt wirtschaftlich betrieben werden kann.

Es ist völlig egal wie viel erneuerbare möglich wird niemals geht es ohne konventionelle Kohle und Gaskraftwerke die selbst bei 120% Erneuerbare erforderlich bleiben weil unstete unter wie ÜBERPRODUKTION für kein System verkraftbar ist.

Nein Sparen ist die verlogene Floskel der Politiker die man ihnen als Sprechblase in den Mund pressen sollte.

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Hans Edelmann

Mehr Heizenergie sparen als wir kann keiner!

Wir heizen wegen der EEG-Drangsalierung schon seit fünf Jahren überhaupt nicht mehr.
Durch Frieren lässt sich 100 Prozent Heizenergie einsparen, wie wir es auch machen und
uns natürlich im Winter warm anziehen müssen. Mehr als 100 Prozent Heizenergie kann
keiner auf der ganzen Welt einsparen.

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Robert Hörner

Subvention: woran offenbar niemand denkt

Die Subventionierung der Solaranlagen, die ich "im Prinzip" garnicht kritisieren will, führt zu höheren Preisen beim Bau der Solaranlagen und zu höheren Preisen schon bei den Modulen. Denn da der übliche Bauherr die Anlage ja baut weil er in x Jahren eine Amortisation und danach einen Gewinn erwartet, schaut er nicht in derselben Weise auf den Preis, als wenn er nur für den Eigenverbrauch bauen lassen würde.

Die Reduzierung der Subvention, die wirklich überfällig ist, wird zu niedrigeren Kosten beim Bau von Solaranlagen führen; die Amortisation wird jedoch später eintreten. Wer also baut, um Strom zu verkaufen, steht schlechter da; wer für den Eigenbedarf baut, wird besser dastehen.

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Dieter Zorn

Wir lernen aus nichts. Warum?

Weder lernen wir etwas aus dem Versagen der Planwirtschaft der DDR, noch aus dem Versagen der neoliberalen Form der US Wirtschaft, also den shareholder value Strategien. Nun könnte man sagen, der Mensch ist halt nur sehr begrenzt ein vernunftbegabtes Wesen. Und Mehrheitsentscheidungen in Demokratien haben bekanntermassen nur durchschnittliche Qualität. Warum jedoch sinkt das Niveau und damit die Qualität der Entscheidungen insgesamt beträchtlich? Nun, die Antwort liegt in unserem "Verdummungssystem". Wir haben den von Neil Postman prognostizierten Endzustand erreicht: Wir amüsieren uns zu Tote! Oder mit den Worten von Ortega Y Gasset: Der Massenmensch weiss nicht mehr was seinen Wohlstand ausmacht, am Ende gefährdet er selbst seine Grundlagen. Genau da sind wir jetzt angekommen! Aber die Geschichte bewegt sich ja in Wellen, also nach dem Abwärts kommt wieder ein Aufwärts, wenn neue Generationen begreifen, was die Alten da angerichtet haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 13:57 Uhr
Closed via SSO

Die Bürger fahren gern Achterbahn,

so lange man ihnen glaubhaft erläutert, dass die Abfahrt schön und schnell und aufregend positiv sei und der Aufschwung rasant kommen wird... so lange machts dem Michel Spass. Egal ob mit Schröder, Merkel, Adenauer, Kohl, Brandt oder wem sonst. Wir sind die beste DDR die es je gegeben hat und je geben wird. Nicht nur wegen der Führung, sondern auch wegen der Sicherheit und Freiheit statt Leben und Moral.

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Felix Friedrich
Felix Friedrich (Flakes) - 12.10.2012 12:18 Uhr

Strompreise

Wenn ich mir angucke, wie um mich herum mit Strom umgegangen wird, zu Hause, in der Firma, draußen in der Stadt, dann muss ich zu dem Schluss kommen, dass entweder Strom immer noch zu billig ist oder dass die Leute einfach nicht lernfähig sind. Es ist doch das gleiche Bequemlichkeitsgezeter wie bei den Benzinpresien - anstatt sein Verbrauchsverhalten zu ändern und seinen Gerätepark auf Effizienz zu optimieren wird lieber weiter geprasst (größeres Auto, zweiter Kühlschrank) und dabei schön rumgejammert.

Ich finde es sehr angenehm dass uns die Energiewende dieses dümmliche Spiel so klar vor Augen führt, weil sie nun aufzeigt, welche Kosten wir mit unserem Konsum verursachen. Da die Politik dankenswerterweise erkannt hat, dass diese nicht weiter nur der Umwelt oder nachfolgenden Generationen aufgelastet werden sollten, haben wir die Herausforderungen nun eben selbst am Hals.

Ich finde das eine gute Entwicklung, bin aber auch der Ansicht dass man für arme Haushalte Ausnahmen regeln muss.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 12.10.2012 12:17 Uhr

wer hat denn

seit ca. 20 Jahren grün gewählt und damit die, welche ein ganzes Volk verführt haben? Das waren doch nicht die Marsmenschen, oder? Das, was wir heute vorfinden, ist schon selbstverschuldet!

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Michael Weber

Strom IST ein Luxusgut

..., das wir uns in den letzten hundert Jahren rücksichtslos auf Kosten künftiger Generationen verschafft haben - immerhin abnehmend rücksichtlos. Heute wissen wir: nur mit erneuerbaren Energien lässt sich nachhaltig Strom erzeugen, und das hat seinen Preis. Diesen müsste aber jeder Stromkunde zahlen. Ausnahmen sind nur für solche produzierenden Betriebe gerechtfertigt, die in scharfem internationalen Wettberb stehen. Heute sind weit mehr Betriebe befreit.

Zudem muss in Ergänzung zum Ausbau von Speichern ein am Stromangebot orientierter Strombezug durch Großverbraucher erleichtert werden.

Die Diskussion um Strompreise ist Wahlkampfgewäsch: bei Benzin und Diesel akzeptieren wir notgedrungen viel höhere Preissteigerungen. Und, nur hohe Preise motivieren zum Sparen. Da Strom ein Luxusgut ist, ist eine singuläre Absenkung der Mehrwertsteuer darauf nicht gerechtfertigt. Man sollte die Mehrwertsteuer lieber insgesamt senken. Das würde Verbraucher enlasten und Markumsätze erhöhen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 15:14 Uhr
Klaus Michael Strauss

Und die Handelspartner sollen es richten

Bei allem Respekt für Enthusiasmus, das wäre die Ökodiktatur.

Dirigistische Experimente mit Infrastruktur gab in der Sowjetunion der 1930er und im China der 1950er Jahre. Mit grauenhafter Hungersnot.

Die Kleinanbieterwelt ist genauso effizient wie die Versorgung einer Segelyacht, einer Forschungsstation, eines einsamen Luxusanwesens oder eines Satelliten. Der Regelungsaufwand für einen Verbund von Miniinseln legt rasch eine Struktur mit größeren Kraftwerkseinheiten nahe.

Innovation kann nicht verordnet werden, sie muß betriebs- wie volkswirtschaftlich integriert sein. Innovationskultur ist gerade keine Innovationsdiktatur.

Leseempfehlung hinsichtlich aller Aspekte: Richard Overy "Why the Allies won".

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Gerd Stender
Gerd Stender (roeoa1) - 12.10.2012 15:01 Uhr

Herr Rosenberg-Hausen,

willkkommen im 19. Jahrhundert!

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Closed via SSO

Die Energiewende wäre völlig kostenneutral

wenn man sie denn Wirklichkeit werden lassen würde:
1. keine Gross-technologie und Konzerne mehr
2. Private Kleinstkraftwerke in Gemeinden
3. Starke Regeln für WENIGER Verbrauch in allen haushalten
4. Reine Kostenlast für Vielverbraucher + Steuer
5. Autowahn abschaffen
6. Elektrogeräte besteuern
7. Freie Märkte für Stromanbieter, speziell Kleinanbieter( Nachbarn usw.)
8. Hohe besteuerung der Stromfresser wie
Aluhütten, Computerindustrie, Eisen- u. Stahlgewinnung, Färbereien, Textilbetriebe usw.
9. Energie-Konzerne zerschlagen oder aufteilen ( Öl + Gas + Strom + Wasser)
10. Forschung intensivieren für alternative Energiegewinnung (Strömungswärme, Erd- )

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Jan Schneidereit

nur mit erneuerbaren Energien lässt sich nachhaltig Strom erzeugen, und das hat seinen Preis.

Ihr "und das hat seinen Preis" wurde aber vor 15 Monaten geflissentlich unterschlagen. Da las man immer nur, dass es kaum Mehrkosten gibt; Sonne und Wind seien sogar kostenlos.

Die energiewende war ja das Wundermittel schlechthin: Nicht nur für den Klimaschutz und den Arbeitsmarkt versprach man sich Allergrößtes, sondern auch für die Technologieentwicklung in der ganzen Welt und als Export-Schlager. Am deutschen Energiewesen sollte die ganze Welt genesen.

Heute ist davon kaum noch etwas übrig, die Kosten laufen davon, und die, die das alles zu verantworten haben, grüne Ideologen und ihre Nachläufer in den anderen Parteien wollen damit nichts zu tun haben und schieben die Verantwortung ab.

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Werner Eickhoff

Planwirtschaft

Auch die Einführung und Nutzung des Atomstroms war Planwirtschaft.

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Hans-Ulrich Pietz

Kosten Endlager: Im Atomgesetz ist festgelegt, dass die Bundesregierung verantwortlich ist

für die Suche nach Endlagern, für ihre Einrichtung und ihren Betrieb. Die Kosten aber tragen die Benutzer der Zwischen- und Endlager, also vorwiegend die Betreiber der AKW (§21 des Atomgesetzes). Nach Bundesamt für Strahlenschutz, wird das auch in Zukunft so sein.
Die Kosten für Transport und Zwischenlagerung werden direkt durch die Verursacher, also die AKW-Betreiber getragen. Den finanziellen Aufwand für die Endlagerung und deren Vorbereitung, also auch die Kosten für die Suche nach Endlagern, werden durch Beiträge gedeckt. Diese Beiträge werden schon jetzt erhoben, wie es die Endlagervorausleistungsverordnung verlangt. Jedes Jahr werden den AKW-Betreibern Rechnungen über die angefallenen Kosten zugeschickt.
Niemand denkt daran, das Atomgesetz in diesem Punkt zu ändern. Deshalb müssen auch in Zukunft die AKW-Betreiber alle Kosten decken, die mit der Entsorgung des Atommülls anfallen, und nicht nicht der Steuerzahler.

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Klaus Michael Strauss

Sie können es nicht

Dank für diese hervorragend begründete mahnende Betrachtung.

Fehlendes Systemdenken läßt nutzbare Naturkraft wieder vorzivilisatorisch werden. Überfluß oder Mangel, Überschwemmung oder Dürre.

Globaler Wettbewerb verbietet die Finanzierung von Infrastruktur, die Redundanz (Überkapazitäten Solar und Wind, konventionelle Reserve) mit Diversität (konventionell, regenerativ, Speicher, kontinentaler Netzverbund) jenseits aller Rentabilität erstellen möchte.

Professionelle Gestaltung kennt quantitative und physikalische Rahmenbedingungen. Zielgerecht wird ökonomisch optimiert, damit Fehlallokationen nicht letztlich die Nutzbarkeit der Investition verhindern.
Wie das Beispiel die Auktion von Luxusgütern aus Erbmasse sehr Wohlhabender zeigt, niemand kann und will auf Dauer z.B. zu groß, zu viel, zu umständlich, am falschen Ort etc. finanzieren.

Infrastruktur ist aber kein Luxusgut, sondern ein Schulbeispiel zur Betrachtung des Grenznutzens.

Statt Umweg auf Irrweg bitte ein Ausweg, schnell.

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Paul Rabe

Im Saldo ist Windkraft günstiger für Deutschland als jede andere Energiegewinnung

Wenn deutsche Unternehmen mit Hilfe deutscher Arbeiter und Handwerker in Deutscland Windräder aufstellen, dann darf man nicht nur deren Kosten betrachtn sondrn muss die Löhne der Arbeiter und die Gewinne der Unternehmen auf der Habenseite verbuchen.
Damit wird die Rechnung, langfristig wesentich günsigerals wenn man über Jahrzehnte nicht-regenerative Energieträger importieren muss.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 18:42 Uhr
Thomas Heinzow

Herr Diesing, üben Sie mal vernünftig Rechnen und auch Zuordnen

In der Asse wurden keine Brennstäbe eingelagert und m.W. auch sonst keine Radionuklide aus den Reaktorkernen kommerzieller KW.

In der Asse wurde überwiegend schwach und mittelradioaktiver Abfall aus Krankenhäusern und Forschungsreaktoren "versuchsweise" entsorgt. Und wenn da etwas eingelagert wurde, was da nicht hineingehörte, schicken Sie die Rechnung der SPD und deren Regierungsmitgliedern.

Zu Ihren Rechenkünsten: Zur sicheren rückholbaren Lagerung von 3000 m³ Metalloxiden (Würfel mit 14m Kantenlänge) reicht ein einziger Salzstock.

Das war wohl nix mit Ihren Billionen.

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Paul Rabe

@Heinzow die Bergung der Asse wird über 3 MIlliarden Euro kosten

Herr Heinzow, die Sanierung des Atommüllagers Asse wird nach Schätzung der Bundesregierung 3 Milliarden Euro kosten.
Also ich rechne jetzt mal gaaanz großzügig. Asse ist keine 20 Jahre alt, aber ich gehe davon aus, daß wir da statistisch "Pech" hatten und solch eine Sanierung im Durchschnitt nur alle 100 Jahre erfolgen wird.
das wären dann also 500*3 Milliarden Euro. Dazu kommen natürlich noch die laufenden Kosten (bewachung, kontrolle etc.) das sind bei einem großen Lager, sehr klein gerechnet, noch 1 Mio Euro pro Jahr. Also nochmal 50 Milliarden Euro.

Wir kommen also auf über 1,5 BIllionen Euro Lagerkosten die wir auf den Strom von ca. 50 Jahre umlegen müssen.
Ist die Kernkraft dann immernoch billig ?

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Thomas Heinzow

Herr Rabe, so schlecht Ihre Rechenkünste im Vergleich zu den "Milchmädchen" sind, so schlecht ist

auch Ihre Gesetzeskenntnis. Das notwendige haftende Eigenkapital zur Finanzierung einer wie auch immer aussehenden Endlagerung von Radionukliden aus der KKW-Stromproduktion ist bereits eingesammelt und steht in den Bilanzen der Unternehmen.

Lesen Sie mal im Gesetz nach, was und wie die Unternehmen etwas zu bilanzieren haben.

Im Verhältnis zu den Summen, die bereits das EEG an volkswirtschaftlichen Verlusten (bis 2032) in Höhe von mehr als 500 Mrd. € sind die zukünftigen Kosten für die Lagerung von ca. 3000 m³ (ist ein Würfel von 14m Kantenlänge) metalloxidischen Uran 238 + Beimischungen anderer Radionuklide, um Hilmar Kopper zu zitieren, Peanuts.

Wenn ich Ihre Beiträge und die anderer Radioaktivitätsphobisten zu diesem Thema lese, frage ich mich, was Sie während des Mathematik- und Physikunterrichts gemacht haben.

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Paul Rabe

@Till Tiesing Sorry....

...ich hatte da mich im Namen geirrt, ich meinte Herrn Scheffler

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Paul Rabe

@Heinzow im Gegensatz zu Ihnen,

oder wer zahlt die Kosten der nächsten 50.000 Jahre Endlagerung ? Ich hoffe doch derjenige welcher heute(!) die Energie verbraucht...

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Paul Rabe

@Till Diesing Zahlen Sie schonmal die Kosten für 50.000 Euro Endlagerung ?

Herr Diesing,
da ich annehme, daß sie als Mann von Ehre die Kosten der von ihnen verbrauchten Energie auch SELBER(!) zahlen, plädiere sofort für Kernkraft sobald sie (und andere Kernkraftfreunde) das Geld für 50.000 Jahre Endlagerung bei ihrem Stromversorger hinterlegt haben.

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Felix Friedrich
Felix Friedrich (Flakes) - 12.10.2012 14:29 Uhr

KKW benötigen Rohstoffe

Natürlich würde die gelten, um die Uranvorkommen auf deutschem Boden ist es nämlich auch eher schlecht bestellt. Die Idee ist ohnehin rein theoretischer Natur, weil der Versuch eines KKW-Neubaus in diesem Land zu einem Bürgerkrieg führen würde.

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Thomas Heinzow

Herr Scheffler, beleidigen Sie die Milchmädchen nicht, denn die konnten im Gegensatz zu Herrn Rabe

rechnen.

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Michael Scheffler

Und wenn wir KKW in Deutschland aufstellen würden, Herr Rabe,

Wir würde Ihre Milchmädchenrechnung dann auch noch gelten?

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