11.10.2012 · Den Siegeszug der regenerativen Energie zahlen alle Verbraucher in Form eines Zuschlags auf die Stromrechnung. Nach der Solarposse droht auch noch die Überförderung von Windstrom. Bei der Fehlplanung könnte er der Sonne sogar noch den Rang ablaufen.
Von Holger SteltznerRichtlinien für Lesermeinungen
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wie es zu diesem Ökowahn gekommen ist, der google „Die deformierte Gesellschaft“ und lese.
Nun entspricht die EEG-Umlage bereits dem Wert des Stromes an der Leipziger Börse. Nur was bekommen wir dafür? Die immense Photovoltaik-Förderung brachte nur einen winzigen Anteil an der Energieerzeugung. Lassen Sie uns protestieren und ein Zeichen setzten gegen immer noch weiter steigende Abgaben. Wenn Sie ähnlich denken und in Facebokk sind, dann treten Sie bitte der Gruppe „Für eine bezahlbare Energiewende, gegen EEG“ bei.
"Hat Deutschland aus seinen schlimmen Erfahrungen mit der Planwirtschaft so wenig gelernt?"
Ganz offensichtlich nicht, Herr Steltzner.
Das Hauptproblem ist jedoch die mangelnde natur- und
wirtschaftswisssenschaftliche Bildung der Bevölkerung und weiter
Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933 anfällig für
Propaganda machen und halten.
Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind
die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust
lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier
Lebenden damit nichts zu tun hatten.
Gleiches gilt für Öko. Jedes andere Land hat schlechtere
Umweltstandards. Wenn es allerdings um Ökostrom geht, gelten
Umweltstandards nicht mehr, da werden dann Insekten, Vögel und
Fledermäuse industriell getötet, die Böden werden mit
Schlämpe und Nitraten aus Biogasanlagen verseucht und die Menschen
in der Nähe von sog. Windkraftanlagen durch intermittierenden
Lärm und höchstwahrscheinlich gesundheitsschädlichem
Infraschall malträtiert, zum Wohle der Banken, Hersteller und Projektierer.
Ach Gottchen
das gutel alte Endlagermärchen.
Ich dachte das wäre so lange ausgenudelt, dass sich keiner mehr
rantrauen würde.
Lieber Herr Pätzold
Ich denke mal, jedermann weiß dass Herr Heinzow Recht hat.
Nur leider lässt sich ein komplexes Thema mit der
1000-Zeichen-Beschränkung nicht so ohne weiteres ausrollen.
Ich bin jedoch jederzeit bereit (auch ohne Honorar) im redaktionellen
Teil massenhaft Belege zu liefern und lesbar zusammenzustellen.
Beweise? Nebelkerzen
" und weiter Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933
anfällig für Propaganda machen und halten.
Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind
die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust
lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier
Lebenden damit nichts zu tun hatten."
Wo sind die Beweise fuer solch abstrusen Behauptungen?
Herr Pätzold, PISA sollte als Beweis reichen
Auch wenn es Ihnen in ihr ideologisches Weltbild nicht paßt: PISA
hat die mangelhafte Bildung der Bevölkerung bewiesen und auch,
daß die 68er Generation der Lehrer versagt hat.
Wie anfällig die Bevölkerung für Propaganda ist, kann man
daran erkennen, daß die glauben mit der Uralttechnik
Windmühle könne man Deutschland mit der nachgefragten Energie
versorgen, was technisch nachweislich nicht geht.
Und wer sich mit der Finanzierung Griechenlands und anderer Länder
durch Deutschland befaßt, siht dort die Nazikeulen schwingende
augehetzte Bevölkerung. Und aus Angst vor der Keule wird
gefährliche Körperverletzung an männlichen
Säuglingen erlaubt.
Beweise genug?
Das hier ist Bockmist, grosser Bockmist!
Das Hauptproblem ist jedoch die mangelnde natur- und
wirtschaftswisssenschaftliche Bildung der Bevölkerung und weiter
Teile der Journalisten, die Deutschland seit 1933 anfällig für
Propaganda machen und halten.
Für die Rattenfänger aus der Politik und den Lobbygruppen sind
die Deutschen ein gefundenes Fressen. Mit der Erbsünde Holocaust
lassen sich die Deutschen immer noch ausnehmen, obwohl die meisten hier
Lebenden damit nichts zu tun hatten. "
Un nun "beweisen" Sie mal schoen!
"Ökokathedralen"
Sehr gut möglich, dass der SPIEGEL den Begriff geprägt hat. Vermutlich im Rahmen der Desinformationskampgne gegen WIndkraft. Stefan Aust hatte damals herausgefunden, dass seine Pferde von Windkraftanlagen Depressionen bekommen.
Endagerkosten ?
Die Sanierung der Asse kostet schon heute 3 Milliarden, wenn man das auf
die nächsten 50.000 Jahre hochrechnet, ist Kernkraft extrem
teuer...Solche Endlager wollen nicht nur regelmäßig saniert
werden, sondern auch bewacht, überprüft , verwaltet etc. etc.
Herr Pätzold, Sie sollten beweisen können, was "Bockmist" ist. Ich kann Ihnen beweisen, daß das,
was Sie so an "Bockmist", um Sie zu zitieren, schreiben, auch
tatsächlich im Sinne Ihrer Definition "Bockmist" ist.
Die Nitratverseuchung des Grundwassers und die Zerstörung der
Fruchtbarkeit der Böden durch Biogasanlagenschlämpe ist eine
Tatsache, die selbst die staats- und parteigesteuerten GEZ-Medien nicht
bestreiten, sondern darüber berichten.
Ihr Ruf nach Zensur erinnert mich übrigens an die heilige
Inquisition. Ist es nicht der SPIEGEL gewesen, der in Bezug auf Ihren
Glauben den Begriff Ökokathedralen (für die Windmühlen)
geschaffen hat?
Unglaublich was hier fuer ein Bockmist veroeffentlicht werden darf!
kwt
Doch es ist eine hysterische mit der Angst der Menschen veranstaltete Perversität
einer sich als besonderen Spezies / Selektierer.
Aufhören mit der immer wieder falschen Ansage von wegen Endlichkeit.
Schon 1952 sagte der Lehrer, als praktisch kaum ein Auto auf der
Straße / Ölheizungen noch nirgends zu sehen und
Kunststoffe auch noch kein Thema war, dass es spätestens 1985
kein Erdöl mehr gäbe. Nein es ist eine Verdummung und eine
unangemessene voreilige politisch ideologisierte Strategie die eine
" Bande " raffiniert nutzt.
Dass die Entwicklung langfristig und sachgemäß
vorangebracht wird dagegen wird niemand etwas einwenden.
Die hysterische befeuerung der Argument wie BIO sei besser oder
gesünder was sich zwischenzeitlich als Unsinn erwiesen hat. Dass
grüne Energie das Problem niemals lösen kann auch das ist
bewiesen für jeden der die Technik versteht.
Und dass Uran o Kohle Endlichkeitszeiten unter 200 Jahren hat, auch da
gibt es den Beweis, dass das nicht stimmt da alleine der Anteil in den
Weltmeeren zur Brennstoffnutzung reich
Kernkraft ist nicht unrentabel
Wenn Kernkraft unrentabel wäre, gäbe es keine Gesetze gegen Kernkraft. Sie wäre nämlich aus kostengründen eingegangen.
Nein den Anteil an Strahlendem Material das sich aus dem Meer gewinnen lässt
oder auch die Partikel aus der Asche der Kohlekraftwerke.
Waldsterben!
Doch, wir sind endlich! In ca. 5 Mrd. Jahren wird es endgültig so weit sein! Bis dahin sollten Sie auch nicht das Waldsterben und BSE vergessen!
Es ist kein Siegeszug, nein durch Subventionen künstlich übertrieben Anreize
eine, nun erst recht, für jeden der Geld hat sein Geld statt
bei der Sparkasse zu 1,5 % zu parken nun eine gesicherte Dauerrendite
auf 20 Jahre mit ~ 10 % Rendite ist es der Wahnsinn. Es ist die
Finanzblase die anders als alle anderen ob nun die 2000. oder 2008
oder die Immobilienkrise in USA und in Spanien uns in Deutschland ganz
alleine trifft.
Eine Geisterfahrt mit unvorhersehbaren Folgen weil sie unsere
Wettbewerbsfähigkeit zerstört und schon im Vorfeld besonders
bei kleinen Einkommen bis zur Strangulation führt.
Eine geradezu perverse Situation. Verursacht von einer sehr kleinen
Gemeinde von Sektierern " Grüne" die offensichtlich
bei allen anderen Bürgern und Politikern einfach nicht angemessen
erkannt und gebremst wurde.
Schon wieder diese unredliche ideologische Verdrehung.
Wenn man redlich mit einem vernünftigen Zeithorizont die
Stromversorgung und Energie insgesamt stabil und bezahlbar umstellen
will muss man nicht mit der Angst der Bürger das schmutzige
Geschäft machen wie es eine sehr kleine Gemeinde immer noch macht.
Nein jeder weiß, dass diese hysterische Wende erhebliche
Klimaschäden verursacht also genau das Gegenteil von dem was
nötig wäre.
Jeder weiß dass natürlich jede Technik auch Risiken birgt
und dass es darum geht diese auf das mögliche Minimumm zu reduzieren.
Eine 180 ° Wende aber kann niemals die angemessene Reaktion sein
und nur darum geht es.
Nein die "grüne Ideologie" wird hoffentlich in einigen
Jahren so zurück gestutzt , dass aller Orts mit Maß und
Mitte wieder Vernunft einkehrt.
Wenn bei der Bundestagswahl die Grünen wieder unter 8 % zu
finden sind werden die Zwei Großen SPD und Union mit mehr
Gelassenheit richtig handeln.
Das wird Deutschland gut tun.
Der Einbaukühlschrank ist schuld, und noch mehr Energie einsparen als bisher, geht bei uns nicht.
Ich habe einmal in unseren Stromrechnungen nachgeschaut. Im Jahr 2010
hatten wir einen
Stromverbrauch von 920 kWh, im Jahr 2011 einen solchen von immer noch
741 kWh, trotz
allergrößter Stromsparbemühungen. Schuld daran, dass wir
nicht auf ein noch niedrigeres
Stromverbrauchsniveau gekommen sind, ist der alte
Einbaukühlschrank. Ein neuer kann
in diesem Fall nicht angeschafft werden, weil solche, die problemlos in
den Küchenschrank
eingepasst werden können, nicht mehr auf dem Markt sind. So werden
wir denn auf einem
Jahresverbrauchsniveau zwischen 700 und 1000 kWh auch in Zukunft
bleiben. Ein weiteres
Herunterdrücken scheint ziemlich ausgeschlossen. Da mögen doch
jene Politiker viel mehr
künftig sparen, die ständig größere
Energieeinsparung predigen, persönlich aber gar
doppelt soviel kWh im Jahr verbrauchen wie wir oder noch darüber hinaus...
"Den Siegeszug der regenerativen Energie " Siegeszug? Von was? Meinten Sie Ressourcenverschwendung
oder Siegeszug der Volksverdummung?
Hätte man die Subventionen in das Schaufeln von Sndhaufen gesteckt,
hätte es eines Siegeszug der Sandhaufenschauflerindustrie nest
Schaufelhersteller gegeben und der Sand wäre knapp geworden.
Würde das EEG erstzlos gestrichen, würde keine einzige
Windmühle, keine einzige Biogasanlage und auch kein einziger
Solarpanel mhr in D errichtet.
Siegeszug einer Technologie sieht anders aus und bedarf auch keinerlei
Subventionen.
Und zur Erinnerung: "Regenerative Energie" gibt es physikalish
nicht. Allein die Verwendung dieses Marketingbegriffs durch die
Subventionslobby zeigt, daß das Volk belogen wird. Die Erzeugung
von Strom mittels der Uralttechniken verbraucht mehr Ressourcen als
konventionelle Stromherstellung.
Da haben Sie recht, Herr Diesing
Die regenerativen Energien sind das Gegenteil von
Ressourcenverschwendung.
Bekanntlich schickt die Sonne keine Rechnung.
Aber warum, vielleicht können Sie das erklären, muss dieses
perpetuum mobile jedes Jahr mit zig Milliarden am laufen gehalten werden?
Geben Sie auf, Herr Diesing !
Die meisten Foristen hier glauben doch, den Klimawandel hätten sich
aus Moskau ferngesteuerte Wissenschaftler ausgedacht, um unsere
schöne WIrtschaft kaputt zu machen und sich an Forschungsgeldern
dumm und dämlich zu verdienen. "Da kannste nix machen" (Tucholsky).
Ich habs mir überlegt, geben Sie lieber doch nicht auf.
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich z.B. Pelte: Die Zukunft unserer Energieversorgung gelesen, Herr
Diesing und ich leide auch nicht an einer Radioaktivitätsphobie.
Die wichtigste Ressource, die mit dem EEG verschwendet wird, ist Geld
und damit Wohlstand. Und dann kommen noch die notwendigen Rohstoffe
hinzu, deren Verbrauch sich verdoppelt und verdreifacht und bei
bestimmten Ressourcen die ökonomisch förderbaren Reserven weit
übersteigen.
Daraus resultiert dann Ausbeutung der Armen in der 3. Welt und
natürlich auch der Zugang zu mehr Wohlstand, denn die Armen
können mit Sicherheit keine Windmühlen und Solarzellen nebst
Speichertechnologie bezahlen, um eine eigene industrielle Produktion
aufzubauen.
Die Propagierung der sog. "EE" ist höchst asozial und
menschenfeindlich, insbesondere gegenüber den Armen in der Welt.
Und Ihr Argument mit dem sog. Atommüll ist auch keines, denn mit
den sog. "EE" kann man kein Dampfkraftwerk (Kernkraftwerk)
ersetzen.
Warum versuchen Sie die Leute diesbezüglich anzulügen?
Wer von sparen spricht und auch noch auf den Haushalt bezogen kann es nicht verstanden haben.
Sparen im Haushalt in dem nur etwa 30 % des Strom s verbraucht wird
bedeutet selbst bei einer Sparquote von 5 % = 1,5 % des Verbrauchs
in 8760 Stunden .
Da der Stromverbrauch im Haushalt aber vorwiegend durch
Kühlschrank / Herd / Föhn/ Kaffeemaschine oder auch
Warmassergeräte und Waschgeräte verbraucht wird ist eine Quote
von etwa 5 % auf alle Haushalte schlicht Unsinnig.
Im Übrigen, Wenn nur 20 % schon heute sparen und 20 % auf
keinen Fall sparen wollen weil ihnen das wirklich am A .. vorbei
geht dann bleiben nur noch 60 % von 30% gleich 18 % die
überhaupt rechnerisch noch sparen könnten wenn aber die
wirklich im Schnitt 5% sparten sind das 0,9 % in 8760 Stunden im
Jahr an etwa 100.000 Orten.
Was hilft es wenn die Sonne es zu gut meint und mehr Strom liefert
als gerade verbraucht wird ? Es bricht das Netz zusammen.
Schon interessant, wie sich eine erstaunlich große Anzahl der Kommentierer
sich schlicht weigert, den Inhalt des Artikels zur Kenntnis zu nehmen und "Strom" weiterhin für eine Art Energiehafergrütze hält, die man irgendwie durch die Lande karren kann.
wer hätte etwas anderes erwartet?
Die Umverteilung von unten nach oben hinsichtlich der Güter und Kapitalien ist Prime-Policy. Die Umverteilung der Kosten von oben nach unten credo der Habenden und der Politik. Das lässt sich an allen Entscheidungen, Regeln und Gesetzen Deutschlands beweisen- egal ob es sich um Sozialsysteme, Krankenversicherungen, Gerichtsbarkeiten, Wirtschafts-Subventionen oder Steuern handelt. Die BRD ist ein Lobby-Staat bester Art. Das Volk ist Wahl-Michel und Zahlschein in Einem. Solange das Volk aber weiter schläft und das alles mit sich machen lässt, ist es selbst schuld. 2013 ist wieder eine Wahl und es wird wieder weiter so gewurstelt.
Sparen, man kann mit ca 1000 K wh / Jahr pro Person auskommen!
Warum brauchen manchen Menschen einige Tausend KIlowatt / Jahr und
andere kommen mit 800 Kw h / Jahr aus? Die einen sparen, weil sie das
Verschwenden von Strom / Energie sich nicht leisten können.
Die anderen heizen mit Heizlüftern, lassen alle Geräte im
Standby, und überall licht brennen ( besonders die Deckenfluter
mit 500 Watt.
Was soll denn wirklich sparen helfen ?
Es geht doch nicht darum dass man wirklich mit sparen etwas erreicht.
Das Problem bleibt immer dass man zum Beispiel an Werktagen in der
Zeit von 11 °° - 14°°
mehr als das doppelte an Strom in jeder Sekunde braucht als
zwischen 23°° - 2 °°
Nein sparen ist das Gegenteil davon was helfen kann. Wer zum Beispiel
zwischen 23°° - 2°°
viel Strom verbraucht stabilisiert das System, dass es
grundsätzlich überhaupt wirtschaftlich betrieben werden kann.
Es ist völlig egal wie viel erneuerbare möglich wird niemals
geht es ohne konventionelle Kohle und Gaskraftwerke die selbst bei
120% Erneuerbare erforderlich bleiben weil unstete unter wie
ÜBERPRODUKTION für kein System verkraftbar ist.
Nein Sparen ist die verlogene Floskel der Politiker die man ihnen als
Sprechblase in den Mund pressen sollte.
Mehr Heizenergie sparen als wir kann keiner!
Wir heizen wegen der EEG-Drangsalierung schon seit fünf Jahren
überhaupt nicht mehr.
Durch Frieren lässt sich 100 Prozent Heizenergie einsparen, wie wir
es auch machen und
uns natürlich im Winter warm anziehen müssen. Mehr als 100
Prozent Heizenergie kann
keiner auf der ganzen Welt einsparen.
Subvention: woran offenbar niemand denkt
Die Subventionierung der Solaranlagen, die ich "im Prinzip"
garnicht kritisieren will, führt zu höheren Preisen beim Bau
der Solaranlagen und zu höheren Preisen schon bei den Modulen. Denn
da der übliche Bauherr die Anlage ja baut weil er in x Jahren eine
Amortisation und danach einen Gewinn erwartet, schaut er nicht in
derselben Weise auf den Preis, als wenn er nur für den
Eigenverbrauch bauen lassen würde.
Die Reduzierung der Subvention, die wirklich überfällig ist,
wird zu niedrigeren Kosten beim Bau von Solaranlagen führen; die
Amortisation wird jedoch später eintreten. Wer also baut, um Strom
zu verkaufen, steht schlechter da; wer für den Eigenbedarf baut,
wird besser dastehen.
Weder lernen wir etwas aus dem Versagen der Planwirtschaft der DDR, noch aus dem Versagen der neoliberalen Form der US Wirtschaft, also den shareholder value Strategien. Nun könnte man sagen, der Mensch ist halt nur sehr begrenzt ein vernunftbegabtes Wesen. Und Mehrheitsentscheidungen in Demokratien haben bekanntermassen nur durchschnittliche Qualität. Warum jedoch sinkt das Niveau und damit die Qualität der Entscheidungen insgesamt beträchtlich? Nun, die Antwort liegt in unserem "Verdummungssystem". Wir haben den von Neil Postman prognostizierten Endzustand erreicht: Wir amüsieren uns zu Tote! Oder mit den Worten von Ortega Y Gasset: Der Massenmensch weiss nicht mehr was seinen Wohlstand ausmacht, am Ende gefährdet er selbst seine Grundlagen. Genau da sind wir jetzt angekommen! Aber die Geschichte bewegt sich ja in Wellen, also nach dem Abwärts kommt wieder ein Aufwärts, wenn neue Generationen begreifen, was die Alten da angerichtet haben.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 13:57 UhrDie Bürger fahren gern Achterbahn,
so lange man ihnen glaubhaft erläutert, dass die Abfahrt schön und schnell und aufregend positiv sei und der Aufschwung rasant kommen wird... so lange machts dem Michel Spass. Egal ob mit Schröder, Merkel, Adenauer, Kohl, Brandt oder wem sonst. Wir sind die beste DDR die es je gegeben hat und je geben wird. Nicht nur wegen der Führung, sondern auch wegen der Sicherheit und Freiheit statt Leben und Moral.
Wenn ich mir angucke, wie um mich herum mit Strom umgegangen wird, zu
Hause, in der Firma, draußen in der Stadt, dann muss ich zu dem
Schluss kommen, dass entweder Strom immer noch zu billig ist oder dass
die Leute einfach nicht lernfähig sind. Es ist doch das gleiche
Bequemlichkeitsgezeter wie bei den Benzinpresien - anstatt sein
Verbrauchsverhalten zu ändern und seinen Gerätepark auf
Effizienz zu optimieren wird lieber weiter geprasst (größeres
Auto, zweiter Kühlschrank) und dabei schön rumgejammert.
Ich finde es sehr angenehm dass uns die Energiewende dieses
dümmliche Spiel so klar vor Augen führt, weil sie nun
aufzeigt, welche Kosten wir mit unserem Konsum verursachen. Da die
Politik dankenswerterweise erkannt hat, dass diese nicht weiter nur der
Umwelt oder nachfolgenden Generationen aufgelastet werden sollten, haben
wir die Herausforderungen nun eben selbst am Hals.
Ich finde das eine gute Entwicklung, bin aber auch der Ansicht dass man
für arme Haushalte Ausnahmen regeln muss.
seit ca. 20 Jahren grün gewählt und damit die, welche ein ganzes Volk verführt haben? Das waren doch nicht die Marsmenschen, oder? Das, was wir heute vorfinden, ist schon selbstverschuldet!
..., das wir uns in den letzten hundert Jahren rücksichtslos auf
Kosten künftiger Generationen verschafft haben - immerhin abnehmend
rücksichtlos. Heute wissen wir: nur mit erneuerbaren Energien
lässt sich nachhaltig Strom erzeugen, und das hat seinen Preis.
Diesen müsste aber jeder Stromkunde zahlen. Ausnahmen sind nur
für solche produzierenden Betriebe gerechtfertigt, die in scharfem
internationalen Wettberb stehen. Heute sind weit mehr Betriebe befreit.
Zudem muss in Ergänzung zum Ausbau von Speichern ein am
Stromangebot orientierter Strombezug durch Großverbraucher
erleichtert werden.
Die Diskussion um Strompreise ist Wahlkampfgewäsch: bei Benzin und
Diesel akzeptieren wir notgedrungen viel höhere Preissteigerungen.
Und, nur hohe Preise motivieren zum Sparen. Da Strom ein Luxusgut ist,
ist eine singuläre Absenkung der Mehrwertsteuer darauf nicht
gerechtfertigt. Man sollte die Mehrwertsteuer lieber insgesamt senken.
Das würde Verbraucher enlasten und Markumsätze erhöhen.
Und die Handelspartner sollen es richten
Bei allem Respekt für Enthusiasmus, das wäre die Ökodiktatur.
Dirigistische Experimente mit Infrastruktur gab in der Sowjetunion der
1930er und im China der 1950er Jahre. Mit grauenhafter Hungersnot.
Die Kleinanbieterwelt ist genauso effizient wie die Versorgung einer
Segelyacht, einer Forschungsstation, eines einsamen Luxusanwesens oder
eines Satelliten. Der Regelungsaufwand für einen Verbund von
Miniinseln legt rasch eine Struktur mit größeren
Kraftwerkseinheiten nahe.
Innovation kann nicht verordnet werden, sie muß betriebs- wie
volkswirtschaftlich integriert sein. Innovationskultur ist gerade keine Innovationsdiktatur.
Leseempfehlung hinsichtlich aller Aspekte: Richard Overy "Why the
Allies won".
Die Energiewende wäre völlig kostenneutral
wenn man sie denn Wirklichkeit werden lassen würde:
1. keine Gross-technologie und Konzerne mehr
2. Private Kleinstkraftwerke in Gemeinden
3. Starke Regeln für WENIGER Verbrauch in allen haushalten
4. Reine Kostenlast für Vielverbraucher + Steuer
5. Autowahn abschaffen
6. Elektrogeräte besteuern
7. Freie Märkte für Stromanbieter, speziell Kleinanbieter(
Nachbarn usw.)
8. Hohe besteuerung der Stromfresser wie
Aluhütten, Computerindustrie, Eisen- u. Stahlgewinnung,
Färbereien, Textilbetriebe usw.
9. Energie-Konzerne zerschlagen oder aufteilen ( Öl + Gas + Strom + Wasser)
10. Forschung intensivieren für alternative Energiegewinnung
(Strömungswärme, Erd- )
nur mit erneuerbaren Energien lässt sich nachhaltig Strom erzeugen, und das hat seinen Preis.
Ihr "und das hat seinen Preis" wurde aber vor 15 Monaten
geflissentlich unterschlagen. Da las man immer nur, dass es kaum
Mehrkosten gibt; Sonne und Wind seien sogar kostenlos.
Die energiewende war ja das Wundermittel schlechthin: Nicht nur für
den Klimaschutz und den Arbeitsmarkt versprach man sich
Allergrößtes, sondern auch für die
Technologieentwicklung in der ganzen Welt und als Export-Schlager. Am
deutschen Energiewesen sollte die ganze Welt genesen.
Heute ist davon kaum noch etwas übrig, die Kosten laufen davon, und
die, die das alles zu verantworten haben, grüne Ideologen und ihre
Nachläufer in den anderen Parteien wollen damit nichts zu tun
haben und schieben die Verantwortung ab.
Auch die Einführung und Nutzung des Atomstroms war Planwirtschaft.
Kosten Endlager: Im Atomgesetz ist festgelegt, dass die Bundesregierung verantwortlich ist
für die Suche nach Endlagern, für ihre Einrichtung und ihren
Betrieb. Die Kosten aber tragen die Benutzer der Zwischen- und Endlager,
also vorwiegend die Betreiber der AKW (§21 des Atomgesetzes). Nach
Bundesamt für Strahlenschutz, wird das auch in Zukunft so sein.
Die Kosten für Transport und Zwischenlagerung werden direkt durch
die Verursacher, also die AKW-Betreiber getragen. Den finanziellen
Aufwand für die Endlagerung und deren Vorbereitung, also auch die
Kosten für die Suche nach Endlagern, werden durch Beiträge
gedeckt. Diese Beiträge werden schon jetzt erhoben, wie es die
Endlagervorausleistungsverordnung verlangt. Jedes Jahr werden den
AKW-Betreibern Rechnungen über die angefallenen Kosten zugeschickt.
Niemand denkt daran, das Atomgesetz in diesem Punkt zu ändern.
Deshalb müssen auch in Zukunft die AKW-Betreiber alle Kosten
decken, die mit der Entsorgung des Atommülls anfallen, und nicht
nicht der Steuerzahler.
Dank für diese hervorragend begründete mahnende Betrachtung.
Fehlendes Systemdenken läßt nutzbare Naturkraft wieder
vorzivilisatorisch werden. Überfluß oder Mangel,
Überschwemmung oder Dürre.
Globaler Wettbewerb verbietet die Finanzierung von Infrastruktur, die
Redundanz (Überkapazitäten Solar und Wind, konventionelle
Reserve) mit Diversität (konventionell, regenerativ, Speicher,
kontinentaler Netzverbund) jenseits aller Rentabilität erstellen möchte.
Professionelle Gestaltung kennt quantitative und physikalische
Rahmenbedingungen. Zielgerecht wird ökonomisch optimiert, damit
Fehlallokationen nicht letztlich die Nutzbarkeit der Investition verhindern.
Wie das Beispiel die Auktion von Luxusgütern aus Erbmasse sehr
Wohlhabender zeigt, niemand kann und will auf Dauer z.B. zu groß,
zu viel, zu umständlich, am falschen Ort etc. finanzieren.
Infrastruktur ist aber kein Luxusgut, sondern ein Schulbeispiel zur
Betrachtung des Grenznutzens.
Statt Umweg auf Irrweg bitte ein Ausweg, schnell.
Im Saldo ist Windkraft günstiger für Deutschland als jede andere Energiegewinnung
Wenn deutsche Unternehmen mit Hilfe deutscher Arbeiter und Handwerker in
Deutscland Windräder aufstellen, dann darf man nicht nur deren
Kosten betrachtn sondrn muss die Löhne der Arbeiter und die Gewinne
der Unternehmen auf der Habenseite verbuchen.
Damit wird die Rechnung, langfristig wesentich günsigerals wenn man
über Jahrzehnte nicht-regenerative Energieträger importieren muss.
Herr Diesing, üben Sie mal vernünftig Rechnen und auch Zuordnen
In der Asse wurden keine Brennstäbe eingelagert und m.W. auch sonst
keine Radionuklide aus den Reaktorkernen kommerzieller KW.
In der Asse wurde überwiegend schwach und mittelradioaktiver Abfall
aus Krankenhäusern und Forschungsreaktoren
"versuchsweise" entsorgt. Und wenn da etwas eingelagert wurde,
was da nicht hineingehörte, schicken Sie die Rechnung der SPD und
deren Regierungsmitgliedern.
Zu Ihren Rechenkünsten: Zur sicheren rückholbaren Lagerung von
3000 m³ Metalloxiden (Würfel mit 14m Kantenlänge) reicht
ein einziger Salzstock.
Das war wohl nix mit Ihren Billionen.
@Heinzow die Bergung der Asse wird über 3 MIlliarden Euro kosten
Herr Heinzow, die Sanierung des Atommüllagers Asse wird nach
Schätzung der Bundesregierung 3 Milliarden Euro kosten.
Also ich rechne jetzt mal gaaanz großzügig. Asse ist keine 20
Jahre alt, aber ich gehe davon aus, daß wir da statistisch
"Pech" hatten und solch eine Sanierung im Durchschnitt nur
alle 100 Jahre erfolgen wird.
das wären dann also 500*3 Milliarden Euro. Dazu kommen
natürlich noch die laufenden Kosten (bewachung, kontrolle etc.) das
sind bei einem großen Lager, sehr klein gerechnet, noch 1 Mio Euro
pro Jahr. Also nochmal 50 Milliarden Euro.
Wir kommen also auf über 1,5 BIllionen Euro Lagerkosten die wir auf
den Strom von ca. 50 Jahre umlegen müssen.
Ist die Kernkraft dann immernoch billig ?
Herr Rabe, so schlecht Ihre Rechenkünste im Vergleich zu den "Milchmädchen" sind, so schlecht ist
auch Ihre Gesetzeskenntnis. Das notwendige haftende Eigenkapital zur
Finanzierung einer wie auch immer aussehenden Endlagerung von
Radionukliden aus der KKW-Stromproduktion ist bereits eingesammelt und
steht in den Bilanzen der Unternehmen.
Lesen Sie mal im Gesetz nach, was und wie die Unternehmen etwas zu
bilanzieren haben.
Im Verhältnis zu den Summen, die bereits das EEG an
volkswirtschaftlichen Verlusten (bis 2032) in Höhe von mehr als 500
Mrd. € sind die zukünftigen Kosten für die Lagerung von
ca. 3000 m³ (ist ein Würfel von 14m Kantenlänge)
metalloxidischen Uran 238 + Beimischungen anderer Radionuklide, um
Hilmar Kopper zu zitieren, Peanuts.
Wenn ich Ihre Beiträge und die anderer
Radioaktivitätsphobisten zu diesem Thema lese, frage ich mich, was
Sie während des Mathematik- und Physikunterrichts gemacht haben.
@Till Tiesing Sorry....
...ich hatte da mich im Namen geirrt, ich meinte Herrn Scheffler
@Heinzow im Gegensatz zu Ihnen,
oder wer zahlt die Kosten der nächsten 50.000 Jahre Endlagerung ? Ich hoffe doch derjenige welcher heute(!) die Energie verbraucht...
@Till Diesing Zahlen Sie schonmal die Kosten für 50.000 Euro Endlagerung ?
Herr Diesing,
da ich annehme, daß sie als Mann von Ehre die Kosten der von
ihnen verbrauchten Energie auch SELBER(!) zahlen, plädiere sofort
für Kernkraft sobald sie (und andere Kernkraftfreunde) das Geld
für 50.000 Jahre Endlagerung bei ihrem Stromversorger hinterlegt haben.
KKW benötigen Rohstoffe
Natürlich würde die gelten, um die Uranvorkommen auf deutschem Boden ist es nämlich auch eher schlecht bestellt. Die Idee ist ohnehin rein theoretischer Natur, weil der Versuch eines KKW-Neubaus in diesem Land zu einem Bürgerkrieg führen würde.
Herr Scheffler, beleidigen Sie die Milchmädchen nicht, denn die konnten im Gegensatz zu Herrn Rabe
rechnen.
Und wenn wir KKW in Deutschland aufstellen würden, Herr Rabe,
Wir würde Ihre Milchmädchenrechnung dann auch noch gelten?
| Name | Kurs | Änderung | |
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