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Carsten Schmidt ist Geschäftsführer von Sky Deutschland.

F.A.Z. exklusiv : Sky-Chef: Ein Bayern München reicht nicht

Der Wettbewerb um die deutsche Fußball-Meisterschaft ist nicht mehr spannend genug, sagt der Sky-Deutschland-Chef im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und kritisiert seine Konkurrenten scharf.

Kommentar : Wiedergeborene Liberale

Christian Lindner hat die FDP zu neuer Größe geführt: als Partei für alle Eltern, als Partei für Unternehmensgründer. Endlich sitzt wieder eine Partei im Bundestag, die das Individuum stärken will.

Kommentar : Merkels vierte Kanzlerschaft

Merkels Amtszeiten waren geprägt von drei Krisen, die kaum jemand kommen sah. Der Kontrollverlust an den deutschen Grenzen hat offenbar auch ihre Anhänger nachhaltig verunsichert.

Kommentar : Diesel für den Klimaschutz

Große Autos sind etwas Tolles – und dank Diesel hält sich sogar der Verbrauch in Grenzen. Benzin- und Dieselkraftstoff sollten aber gleich teuer sein.

Kommentar : Die wollen nur spielen

Wettbewerb gehört seit jeher zur Wirtschaft dazu. Per „Gamification“ sollen jetzt Mitarbeiter spielerisch motiviert werden. Doch dadurch werden langweilige Jobs auch nicht spannender.

TGV und ICE : Brüssel am Zug

Wenn Siemens und Alstom ihre Zugsparten fusionierten, der TGV und der ICE also Geschwister würden, dann würde Brüssel vermutlich ein Wörtchen mitreden. Stichwort: Marktmacht. Aber um welchen Markt geht es hier eigentlich?

Kommentar : Der große Flüchtlingsirrtum

Das Arbeitsmarktwunder für Flüchtlinge ist ausgeblieben. Denn das Gros der Neuankömmlinge bestand leider nicht aus syrischen Ärzten und Ingenieuren. Es war ein Scheitern mit Ansage.

Apple gegen Trump : „Hass ist ein Krebs“

In einer anrührenden Mail an seine Mitarbeiter verurteilt der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook nicht nur die rassistischen Übergriffe in Charlottesville. Er schreibt auch, was er von der Reaktion des Präsidenten hält – und kündigt konkrete Schritte an.

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  • Nach gigantischer Cyberattacke : Microsoft: Schadsoftware stammt von NSA

    Der Softwarekonzern Microsoft gibt Washington und dem amerikanischen Geheimdienst NSA eine Mitschuld an der riesigen Cyberattacke auf Zehntausende Computer. Es dürfe nicht sein, dass man Spionagesoftware horte – und sich dann stehlen lasse.
  • Weltweite Attacke : Im Griff der Hacker

    Wer mit Daten hantiert, muss sie ordentlich schützen. Krankenhäuser, Autokonzerne oder die Bahn müssen hier noch viel lernen. Der Angriff zeigt aber auch, wie verroht die Sitten mittlerweile sind. Ein Kommentar.
  • Weltweite Attacke : „Das ist nicht vorbei“

    Der groß angelegte Cyberangriff hält die Deutsche Bahn weiter auf Trab. Die Suche nach den Urhebern der Attacke dürfte derweil kompliziert werden - und der zufällige Held warnt vor neuen Attacken.
  • Weltweite Cyberattacke : Ein Weckruf für uns alle

    Der Angriff mit sogenannter „Ransomware“ offenbart weltweit zahlreiche Sicherheitslücken – und wirft auch die Frage auf, wie gut Deutschland gegen solche Attacken gewappnet ist. Innenminister Thomas De Maizière zieht vor allem eine Lehre.
  • Den Snapchat-Geist austreiben: Anwohner in Venice Beach protestieren dagegen, dass Snapchat seit dem Börsengang mit seinem Hautquartier die Preise in dem Stadtteil von Los Angeles in die Höhe treibt.

    Enttäuschende Zahlen : Snapchat stürzt ab

    Nachdem das Unternehmen Snap erstmals Quartalszahlen vorlegen muss, stürzt die Aktie im Anschluss um zwanzig Prozent ab. Damit teilt der Konzern allerdings das Schicksal mit seinen großen Rivalen.
  • Apple bietet künftig auch an, unseren Schlaf zu vermessen.

    Start-up gekauft : Mit Apple im Bett

    Puls, Atemtempo, die Dauer verschiedener Schlafphasen, Temperatur und Feuchtigkeit: Ein Start-up namens Beddit ermittelt die Schlafqualität. Jetzt gehört es Apple.