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Carsten Schmidt ist Geschäftsführer von Sky Deutschland.

F.A.Z. exklusiv : Sky-Chef: Ein Bayern München reicht nicht

Der Wettbewerb um die deutsche Fußball-Meisterschaft ist nicht mehr spannend genug, sagt der Sky-Deutschland-Chef im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und kritisiert seine Konkurrenten scharf.

Alexa-Kommentar : Blöde schlaue Assistenten

Wieder hat Amazons Sprachasssistent Alexa Geheimnisse preisgegeben. Das darf nicht passieren, aber es ist möglich. Das sollte man wissen – und darauf reagieren.

Renten-Kommentar : Der Rentenschlager

Die vorgezogene Altersrente ist ein Hit: Beinahe 1.000.000 Beschäftigte hat die Wirtschaft dadurch bereits verloren – zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.

Merkel-Kommentar : Deutsche Interessen

Man muss mit Rivalen und Partnern wie China und Amerika das Gespräch suchen. Aber nicht so, wie das Kanzlerin Merkel tut.

China-Kommentar : Angst vor dem Reich der Mitte

China hält die aggressive Industriepolitik für sein gutes Recht. Doch was chinesischen Firmen in Deutschland erlaubt ist, sollte deutschen auch im Reich der Mitte gestattet sein.

Autozölle : Sind die Amerikaner nur verzweifelt?

Jetzt lässt der amerikanische Präsident sogar untersuchen, ob Autoimporte die nationale Sicherheit Amerikas gefährden. Nach all seinen Drohungen erhebt sich zunehmend ein Verdacht.

Italien-Kommentar : Brüssel sitzt in Roms Falle

Natürlich leitet die EU-Kommission kein Defizitverfahren gegen Italien ein. Sie ist ja – seit Jahren – in der Haushaltsaufsicht „flexibel“.

Facebook-Kommentar : Bittere Befragung

Facebook-Chef Zuckerberg tritt vor dem Europäischen Parlament auf – und die Befragung zeigt: Europas Politik hat Facebook wenig entgegenzusetzen. Die Verbraucher geben dem Konzern Macht.

Kommentar : Sony unsichtbar

Wenn wie in Apples iPhone oder in Autos Sony zwar drin ist, aber nicht mehr draufsteht, verliert die Marke drastisch an Kundenbindung. Profitabel kann das trotzdem sein.

Apple gegen Trump : „Hass ist ein Krebs“

In einer anrührenden Mail an seine Mitarbeiter verurteilt der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook nicht nur die rassistischen Übergriffe in Charlottesville. Er schreibt auch, was er von der Reaktion des Präsidenten hält – und kündigt konkrete Schritte an.

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