14.08.2007 · Nach den Notebookherstellern hat es jetzt auch Nokia erwischt. Der finnische Konzern tauscht 46 Millionen Akkus seiner Mobiltelefone um. Kunden können die betroffenen Akkus kostenlos einreichen.
Nach den Notebookherstellern hat es jetzt auch Nokia erwischt. Der finnische Konzern tauscht 46 Millionen Akkus um, da die kleinen Energiespeicher beim Laden einen Kurzschluss erleiden und dann zu warm werden können. Dies Phänomen sei etwa 100-mal beobachtet worden, heißt es in einer Erklärung von Nokia. Im schlimmsten Fall lösen sich die Akkus dann aus dem Handy. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die Akkus vom Typ BL-5C, die von der japanischen Matsushita Battery im Zeitraum Dezember 2005 bis November 2006 gebaut wurden.
Nur Matsushita-Lieferung betroffen
Der Akku-Typ BL-5C ist rund 300 Millionen Mal in verschiedenen Mobiltelefonen von Nokia verbaut. Betroffen sind nach Angaben des Unternehmens aber nur die von Matsushita in diesem Zeitraum produzierten Teile. Nokia bietet den Konsumenten einen kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus an. Unklar ist nach Angaben der Unternehmen bisher, welche Kosten durch den Austausch entstehen und ob sich Matsushita an diesen Kosten beteiligen wird.
| Name | Kurs | Prozent |
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| FAZ-INDEX | 1.386,08 | +0,68% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| EUR/USD | 1,2530 | −0,09% |
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| Gold | 1.574,60 $ | +0,32% |
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