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Mittwoch, 15. Februar 2012
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Internet Wirtschaftsministerium warnt vor gefälschten Mails

03.08.2007 ·  Eine Steuerrückzahlung ist angenehm. Deshalb eignet sich das Versprechen unverhofften Geldsegens besonders gut, um ahnungslose Menschen hinter das Licht zu führen. Zurzeit kursieren E-Mails, die angeblich aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen.

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Betrüger nutzen eine gefälschte E-Mail-Adresse des Bundeswirtschaftsministeriums, um an Kreditkartennummern zu kommen. Als Lockangebot stellen sie eine Steuerrückzahlung in Aussicht, wie das Ressort warnte. Dazu müsse ein Formular im Internet ausgefüllt werden, in dem auch die Kreditkarten-Informationen abgefragt würden. Absender der gefälschten Mail sei admin@bmwi.de oder eine ähnliche Adresse.

Klickt der Angeschriebene auf einen darin angegebenen Link, wird er den Angaben zufolge auf eine ausländische Internet-Seite weitergeleitet, die der offiziellen Web-Präsenz des Ministeriums täuschend ähnlich sieht. Dort wird zur Eingabe von persönlichen Daten und der Kreditkartennummer aufgefordert, um an eine Steuerrückzahlung von 170 Euro zu kommen.

Zahl der Geschädigten unklar

Die gefälschten Formulare sind nicht ohne weiteres zu erkennen, allerdings in schlechtem Deutsch verfasst. So heißt es darin: „Bitte geben Sie Ihre gültige Kreditkartennummer ein, wo Sie die Steuerrückzahlung bekommen wollen“ oder: „Bitte ein Filing Status hier wählen“. Das Bundeskriminalamt hat mittlerweile nach Angaben einer Ministeriumssprecherin herausgefunden, dass die falschen Mails über einen Server in den USA verbreitet werden. Derzeit liefen Bemühungen, um den Betreiber dazu zu bringen, die Seite aus dem Netz zu nehmen.

Die Zahl der kursierenden Mails und möglicher Geschädigter habe man nicht, sagte sie. Das Ministerium sei am Donnerstag von einem Kleinunternehmer auf die Fälschungen aufmerksam gemacht worden, dem die Frage nach seinen Kreditkarteninformationen verdächtig vorgekommen sei.

Quelle: FAZ.NET mit Material von Reuters
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Fremder Leute Kinder

Von Heike Göbel

Eine Debatte, die das Land in Eltern und Kinderlose spaltet, braucht niemand. In der DDR konnten Paare staatliche Wohnungskredite durch Kinder abstottern. Das ist kein Vorbild für eine freiheitliche Gesellschaft. Mehr 2 12

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