26.10.2004 · Aktiengesellschaften veröffentlichen ihre offenen Stellen vorzugsweise auf ihren Firmeneigenen Internetseiten. Nur ein Bruchteil wird in Zeitungen inseriert. Bei Management-Positionen ist das anders.
Die 30 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland bieten auf ihren Webseiten derzeit mehr als 5.000 offene Stellen an. Rund ein Drittel (34 Prozent) davon richten sich an Studenten, das heißt für Praktika, Diplomarbeiten und Werksstudenten. So lautet das Ergebnis einer Studie, die die Online- Jobbörse worldwidejobs.de am Dienstag in Frankfurt veröffentlichte. Bei einzelnen Konzernen habe die Praktikanten-Quote Ende Oktober bei mehr als der Hälfte gelegen, bei kleineren Firmen bei 14 Prozent.
„Insbesondere Aktiengesellschaften veröffentlichen ihre offenen Stellen, vorzugsweise auf ihren Webseiten. Nur noch ein Bruchteil wird in Zeitungen und Zeitschriften annonciert“, teilte die Jobbörse mit. Alle DAX-Unternehmen hätten derzeit Jobangebote online gestellt, bei den übrigen börsennotierten Firmen fehlten nur einige wenige.
Gehobene Positionen werden über Personalberater besetzt
Die 160 Unternehmen der vier Aktien-Indizes DAX, MDAX, TecDax und SDax böten derzeit per Internet fast 7.000 Stellen an. Davon richteten sich 31 Prozent an Studenten. Unterrepräsentiert seien im Internet gewerbliche Stellen sowie gehobene Management-Positionen, die vielfach über Personalberater besetzt würden.
Sollen Kinderlose einen "Solidarzuschlag" zahlen?
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| DAX | 6.775,62 | +0,70% |
| FAZ-INDEX | 1.511,93 | +0,74% |
| TecDAX | 780,11 | +0,81% |
| MDAX | 10.370,30 | +1,14% |
| SDAX | 5.028,25 | +0,09% |
| REX | 421,24 | −0,10% |
| Eurostoxx 50 | 2.496,21 | +0,32% |
| F.A.Z. EURO INDEX | 80,66 | +0,50% |
| Dow Jones | 12.878,30 | +0,03% |
| Nasdaq 100 | 2.575,24 | +0,22% |
| S&P500 | 1.350,50 | −0,09% |
| Nikkei225 | 9.260,34 | +2,30% |
| EUR/USD | 1,3105 | −0,16% |
| Rohöl Brent Crude | 118,65 $ | +0,94% |
| Gold | 1.722,00 $ | 0,00% |
| Bund Future | 138,94 € | +0,30% |