http://www.faz.net/-gqe-7pvpz

Mark Zuckerberg spendet : Mehr als 100 Millionen Dollar für Schulcomputer

  • Aktualisiert am

Hilft Schulen: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Bild: dpa

Mehr Computer und Internetzugänge für Schulen - das wünscht sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Nun steckt er 120 Millionen Dollar in ein entsprechendes Projekt.

          Der Facebook-Gründer und Milliardär Mark Zuckerberg und seine Frau investieren 120 Millionen Dollar (gut 88 Millionen Euro) in Schulen in der Metropolregion rund um San Francisco. Das Geld soll über den Zeitraum von fünf Jahren fließen und ist für die Ausstattung öffentlicher Schulen mit Computern und Internetzugang sowie die Weiterbildung von Lehrern gedacht, wie Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite mitteilte.

          Die sogenannte Bay Area sei eine der blühendsten Regionen der Welt und trotzdem hätten viele Schulen nicht die Ressourcen, die sie bräuchten, erklärte der 30-Jährige. Ihm und seiner Frau Priscilla Chan sei es wichtig, die „öffentliche Bildung“ zu verbessern. Vor rund vier Jahren hatte Zuckerberg bereits hundert Millionen Dollar in Schulen in Newark im Bundesstaat New Jersey investiert.

          Auch Sheryl Sandberg spendet

          Generell versuchen die Facebook-Unternehmenslenker mit ihrer Spendentätigkeit Popularität zu gewinnen. Auch die Managerin Sheryl Sandberg, die seit ihrem Bestseller über weibliche Karrieren ohnehin schon des öfteren Schlagzeilen macht. Sie schloss sich kürzlich gemeinsam mit ihrem Mann Dave Goldberg der Initiative „The Giving Pledge“ an.

          Die beiden verpflichteten sich, mindestens die Hälfte ihres Vermögens zu Lebzeiten oder nach ihrem Tode für wohltätige Zwecke zu spenden. Das amerikanische Magazin „Forbes“ schätzt Sandbergs Vermögen auf rund 950 Millionen Dollar (690 Mio Euro). Ihr Geld steckt vor allem in Facebook-Aktien.

          Weitere Themen

          Manafort bezahlte heimlich europäische Politiker Video-Seite öffnen

          Trumps Ex-Wahlkampfchef : Manafort bezahlte heimlich europäische Politiker

          Paul Manafort, der ehemalige Wahlkampfleiter von US-Präsident Donald Trump soll im Zuge seiner Lobbyarbeit für den früheren ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch auch europäische Ex-Politiker bezahlt haben. Wie aus einer neuen Anklageschrift des US-Sonderermittlers Robert Mueller hervorgeht, zahlte Paul Manafort einer Hapsburg Group genannten Gruppe heimlich mehr als zwei Millionen Euro.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.