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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Der Börsengang Facebook geht beim Börsenstart die Puste aus

 ·  Das Internetunternehmen bewegt sich am ersten Tag seiner Aktiennotierung an der Technologiebörse Nasdaq kaum von seinem Ausgabepreis weg. Trotzdem bricht es Rekorde. Und Firmengründer Mark Zuckerberg wird Multimilliardär - viele Mitaktionäre ebenfalls. U2-Sänger Bono wird mit seinen Facebook-Aktien mehr Geld verdienen als mit seiner Musikkarriere.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

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Heiko Schmidt

Reale Welt ist wichtiger als die virtuelle Welt

Wenn man soziale Netzwerke wirklich zum Kennenlernen von Menschen und damit zum Aufbau neuer Freundschaften nutzen würde, so wäre das ideal.
Aber leider bleiben viele in den virtuellen Welten hängen, schauen 10 Mal am Tag auf ihr Profil und vereinsamen um so mehr. Das ist nicht der Sinn von Facebook.

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Horst Günther

'nicht das von manchen erwartete Kursfeuerwerk geschafft, aber trotzdem Rekorde gebrochen'

Da geht jemand mit einer elektronischem Quasselbude rekordebrechend an die Börse. Für mich kaum nachvollziehbar, wie man mit einem solchen seltsamen Konstrukt (tratschen, bloßstellen, ausgeschnüffelt werden) derartige Margen erzielen kann, aber sei's drum.
.
Aber nun kommts: Anleger, Analysten und andere Experten hatten sich selbstverständlich noch wesentlich fabelhaftere Ergebnisse vorgestellt - und sind enttäuscht. Ja, dem Ganzen 'geht die Puste' regelrecht aus.
.
Leute, allen Ernstes, geht's noch? Was glaubt man heutzutage eigentlich?
Geht es nicht mit 3-stelligen Milliardenbeträgen, Gewinnmargen im 2- besser 3-stelligen Prozentbereich raketenmäßig ab, ist man enttäuscht.
Wahrscheinlich bin ich doch mittlerweile arg vertrottelt und zurückgeblieben.

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Thomas  Heinz
Thomas Heinz (5Minute) - 19.05.2012 10:55 Uhr

Sagt ja schon der Name

Naja, den Nutzen impliziert ja schon die Bezeichnung "soziales Netzwerk". FB befriedigt das Bedürfnis nach Freundschaft, Gesellschaft. In der heutigen Zeit des Zurückziehens und Vereinsamung und Individualisierung eine Marktlücke. "Freundschaften" auf Knopfdruck.

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Manfred Nerlinger
Manfred Nerlinger (Kah7) - 19.05.2012 09:51 Uhr

105 Mrd US$?

Bringt Facebook die Menschheit in irgendeiner Form weiter? Ist es eine neue Technologie, die das Leben einfacher macht? Die Gesundheit von Menschen verbessert? Das Zusammenleben von Menschen verbessert? Die Umwelt schuetzt? Welchen langfristigen Nutzen fuer die Menschheit hat Facebook? Diese Fragen sollen keine indirekte Kritik sein. Ich moechte nur verstehen warum ein Unternehmen, das zumindest augenscheinlich keinen Mehrwert fuer die Menschheit generiert, mit mehr als 100 Mrd US$ bewertet wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.05.2012 14:05 Uhr
Anna Obererlacher

nicht weiter verwunderlich

in diesem Kontext muss ich an die Multi-Player im Lebensmittelmarkt denken. Diese Firmen schffen auch keinen Mehrwert für die Menschheit, wenn sie natürliche Wasserquellen für sich beanspruchen, um dann das Wasser abgepackt in Entwicklungsländern zu verkaufen. Schauen Sie sich an, wie "wertvoll" diese Marken sind. Ich denke, dass in ganz wenigen Fällen der monetäre Wert der Marke mit dem ethischen und moralischen Wert einher geht, leider!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 19.05.2012 09:36 Uhr

@Frau Uschi Friedrich Wohl eher verstrahlt.

Gestern wurden keine FB-Aktien-Pakete für viele Milliarden verkauft, sondern nur zwischen 33 Investment-Banken hin- und hergeschoben. Unter Leitung von Morgan Stanley, JP Morgan Chase & Co und Goldman Sachs Group Inc. Die Nachfrage war so gering, dass man einen totalen Absturz befürchtete und unbedingt verhindern wollte. Deshalb nahm man auch die Zynga-Aktie, gestern auch an die Börse gegangen und eng mit FB liiert und bereits nach kurzer Zeit um 13,3 % gefallen, sofort wieder vom Markt, um die FB-Aktie nicht noch weiter zu beschädigen. Das ging gestern so richtig in die Hose. Würde man das Gruppenfoto heute noch einmal machen, hätten die Beteiligten wohl eher ein verstrahltes Lächeln.

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Andreas Schütze

Das grausame an Facebook ist...

...das wir uns in Deutschland eher darüber streiten, ob ein Börsengang den erwarteten Reibach brachte oder nicht. Aber jene Diskussion, dass die Umsetzung von Ideen im Bereich Social Network so in Deutschland nicht möglich ist, wird nicht geführt. Aber gerade diese Diskussion ist notwendig.

Mal wieder hat uns ein Amerikaner vorgemacht, wie man eine Idee erfolgreich umsetzen kann. Niemand dürfte wohl abstreiten, dass Facebook eine innovative Sache ist. Aber diese Innovation bleibt in Deutschland aus, weil wir uns lieber im Kleinkrieg der Argumente eines finanziellen Erfolgs oder Mißerfolgs auslassen. Weil wir lieber einen "Shitstorm" los treten, denn uns bekriegen ist eine typisch deutsche Eigenschaft, die wir einfach nicht ablegen können.

Betrachtet man sich das Computerbusiness, so haben wir in den letzten dreizig Jahren kaum etwas auf die Beine gestellt.Wir beklagen uns, wenn Unternehmen ins billige Ausland abziehen, haben aber selbst in diesem Bereich nichts zu bieten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.05.2012 09:46 Uhr
Peter Dippold
Peter Dippold (pdpp) - 19.05.2012 09:46 Uhr

zwei unterschiedliche Ebenen

Verwechseln Sie hier nicht die Ebenen?

Aus Sicht der User ist facebook eine Innovation, unzweifelhaft, sonst wären die Userzahlen auch gar nicht erklärbar.

Investoren haben andere Maßstäbe. Lohnt ein Investment auch auf längere Sicht? Das wiederum hängt davon ab, ob facebook es schafft, seine Stärken monetär umzusetzen und genau das wage ich zu bezweifeln. Wie gesagt, unsere Erfahrungen mit der Effizienz von facebook Werbung waren eindeutig negativ, die Entscheidung der GM-Spitze kann ich absolut nachvollziehen. Wir haben unsere facebook Kampagne schon nach wenigen Tagen gestoppt.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 19.05.2012 08:32 Uhr

@Herr Klaus Geschwandtner Ein gewaltiger Flop

Die einen bezeichnen was gestern mit der FB-Aktie passiert ist "Stützung des des Kurses". die anderen Kurs-Manipulation und Betrug, weshalb die Börsenaufsicht den Fall FB sicherlich untersuchen wird. Wenn Morgan Stanley und JP Morgan sich nicht riesige Aktienpakete zum Preis von 38$ gegenseitig zugeschoben hätten, wäre der Preis in den Keller gegangen. Leider kann man keine links senden, aber googeln Sie einmal:" business insider chart of the day facebook joe weisenthal."
Auf der chart kann man sehen, dass massiv Aktien-Pakete angeboten wurden, für die es keine
Interessenten gab und kurz vor dem Sturz unter die 38$ Marke vom anderen Mitspielern gerettet und wieder offeriert wurde. Die Nachfrage nach FB-Aktien zu diesem Preis war sehr gering.Warum das so gemacht wird finden Sie in Bloombergs Business Week "Facebook Underwriters to Split $176 Million in IPO Fees.
Wenn nicht gestützt wird.Zulieferer von FB, Zynga, ging gestern auch an die Börse, verlor 13,3% und sofort dem Markt entzogen

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.05.2012 18:29 Uhr
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 19.05.2012 18:29 Uhr

Nachtrag.

Was die Einschätzung von Werten betrifft, haben Sie recht. Hier ein Beispiel. Sie haben eine
Kunstgalerie und stellen die Werke eines jungen Künstlers aus. Sie bezahlen mehrere "Experten", welche die Preise nach Ihrer Vorstellung einpreisen sollen. Außerdem rühren Sie in den Medien auch kräftig die Werbetrommel. Nun haben die Werke Preise zwischen 50000,00
und 100000,00 Euro und einen Gesamtwert von 3 Millionen Euro, aber keines der Werke wird
verkauft. Zwar sind Sie, dank der Provision, wie auch der Künstler, offiziell Millionäre, haben jedoch trotzdem keinen Cent in der Tasche, sondern nur Ausgaben für die "Experten" und die
Werbekosten. Um zu begreifen, dass so etwas kein Geschäft ist, braucht man kein Kaufmann zu sein.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 19.05.2012 18:10 Uhr

Dabei hört der Irrsinn nicht auf, Herr Geschwandtner.

Die Zynga- Aktien, sehr eng mit FB liiert,wollte man gestern als Trittbrettfahrer mit verhökern,
in der Hoffnung, durch einen FB-Boom würde der Nasdaq steil in die Höhe ziehen. Nur ging die
Zynga-Aktie direkt in Richtung Keller und zog sie sofort wieder vom Markt. Aber damit war die
FB-Aktie wie auch der gesamte Nasdaq bereits vergiftet. Da wurde gestern dank FB viel Geld
versenkt und einige Fonds werden darüber alles andere als glücklich sein.
Ein weiterer Witz ist, von den meisten aktiven FB-Nutzern, von denen es nach Experten-Schätzungen nicht mehr als 200 Millionen gibt, nutzen FB nur über smart-phones, die keinen Platz für Werbung haben. General Motors hat das begriffen und FB-Werbung gekündigt. Andere
Firmen werden das auch so langsam begreifen. Praktisch ist FB m.E. eine Wundertüte ohne Inhalt.

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Klaus Geschwandtner

Lachnummer!

Danke für die Links. Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, wie der Börsengang vorbereitet und durchgeführt wurde. Da ist alles drin, "Steuersparmodell", Werbe-Getrommel (die Presse hat munter mitgespielt), bis hin zur Kursmanipulation.

Sehe ich das so richtig?:

Da werden weniger als 10% der Aktien eines Unternehmens an die Börse gebracht - was für ein börsennotiertes Unternehmen schon ein äußerst geringer Anteil ist -, ein Teil dieser 10% befindet sich wahrscheinlich noch immer im Besitz der Ausgabebanken bzw. im Besitz der Eigentümer und dann wird behauptet, daß die restlichen 90 % auch diesen Aktienwert haben und FB damit über 100 Milliarden Dollar wert ist?

Ich als "Nicht-Kaufmann" halte eine derartige Wertfeststellung für Unsinn.

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Martin Günther

Kurspflege

Laut Artikel im WSJ konnten nur massive Käufe durch Emittenten den Kurs knapp oberhalb der 38$-Marke halten.

Man darf gespannt sein, was mit der Aktie passiert, sobald die Schonfrist der Kurspflege ausläuft.

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Peter Dippold
Peter Dippold (pdpp) - 19.05.2012 07:54 Uhr

Werbung auf Facebook ist ineffizient

2011 hatten wir eine Parallelkampagne in Facebook und Google für unser Telekommunikationsprodukt gestartet. Bereits nach wenigen Tagen sahen wir uns gezwungen, die Facebook Kampagne abzubrechen, da die Effizienz der Werbung einfach unterirdisch war. Wir generierten zwar enorm viele Klicks, die Verweildauer auf unserer Website war jedoch extrem kurz, in der Regel nur 1 Sekunde, dann sind die Facebook-User wieder zurück zu Facebook marschiert. Die im gleichen Zeitraum mit gleichem Anzeigentext und gleichem Produkt gestartete Google-Kampagne war in jeder Hinsicht, Verweildauer, conversions, sehr viel erfolgreichen, was den teureren Klickpreis mehr als aufwog.
Unser Fazit damals: Für Werbetreibende ist facebook nur in speziellen Fällen geeignet.
Seither haben wir keinen Cent mehr in Facebook Werbung investiert und würden das nur dann wieder realisieren, wenn eine facebookspezifische Kampagne abgestimmt auf das Medium, Erfolgsaussichten bergen würde.

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Uschi Friedrich

was für ein Bild...

Wie sie strahlen im Anblick ihrer Milliarden....

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Closed via SSO

Die Beiträge der Foristen zu diesem Thema...

sind wohl mit das Interessanteste, das zu diesem Thema zu finden ist.

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Harry Pastorius
Harry Pastorius (ookk) - 18.05.2012 20:48 Uhr

Bono

das war doch der, der andauern auf allerlei Wohltätigkeitskonzerten sein Image polierte, derweil er auf seine eh schon dicken Einkommen keine Steuern zahlen wollte. Alles klar; so habens ein paar aus dem FB-Lager ja auch gemacht: Staatsbürger irgendeines Steuersparlandes werden, kurz vor dem Börsengang.

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Jörg Sievers
Jörg Sievers (jogi) - 18.05.2012 20:06 Uhr

.com bubble 2.0 mit Ansage

50% der Facebuch-Nutzerinnen sind per mobilem Gerät eingeloggt. Die Werbefläche geht bei den Geräten gen null. Würde man es versuchen, würden die Leute in Massen sich was Neues suchen - Alternativen wird es geben, seien Sie sicher, liebe Anlegerinnen!
Als 1999 eine namenhafte Firma unsere Softwarebude kaufte waren die Feten und Aktienpakete von mal zu mal größer bis zur ersten Entlassungswelle. Facebook muss Zahlen vorweisen und der Hype um soziale Netzwerke ist vorüber. Noch einmal absahnen und dann die Lichter aus.

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Closed via SSO

Zynga

Zynga bringt alleine 12% am Facebookumsatz. Das sind die, die die langweiligen Farmville-Spiele entwickeln, sind übrigens seit Dezember börslich gehandelt. Zynga zeichnet sich besonders dabei aus, dass die kaum Gewinne machen. Seit dem Börsengang von Zynga verdient Facebook weniger Geld. An Zynga ist seit einiger Zeit google beteiligt. MS an FB, schiebst Du mir ein paar Milliarden Umsatz zu, schieb ich Dir ein paar Milliarden Umsatz zu???

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Faustino Gallina

Für die einen ist es Facebook...

... für die anderen die größte Seifenblase der Welt.

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Klaus Geschwandtner

Wer hat da gekauft?

Kann mich jemand verraten, WER da die FaceBook-Aktien gekauft hat? Bei 16 Milliarden Dollar Verkaufserlös kann das ja wohl nicht von Oma Tüdelbeck's Sparkonto gekommen sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.05.2012 19:42 Uhr
thomas schulz

Spekulanten

Bei einem temporärem Kursanstieg verdienen sie prächtig, gegen Kursverfall kann man sich gegen eine geringe Gebühr absichern.

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Renee Claude
Renee Claude (recla) - 18.05.2012 18:17 Uhr

Warum nicht?

Bono müsste jetzt nur verkaufen (und nicht warten, bis die Aktie bei 0,42 US-Cent steht).

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Closed via SSO

"U2-Sänger Bono wird mit seinen Facebook-Aktien....

...mehr Geld verdienen als mit seiner Musikkarriere." Glauben Sie das wirklich, lieber Herr Lindner?
Ich glaub´s ja nicht. Aber es gab mal einen Schlager (ich weiß nicht mehr von wem): "Wunder gibt es immer wieder, - heute oder morgen....".
Aber für Mark Zuckerberg wird es ein Geldvermehrungswunder.

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Jahrgang 1970, Wirtschaftskorrespondent in New York.

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