Home
http://www.faz.net/-h9y-71qch
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Patentklage Unkonventionelle Richterin entscheidet über Apple und Samsung

 ·  Lucy Koh führt die Verhandlungen im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung, in dem es unter anderem um 2,5 Milliarden Dollar Schadenersatz geht. Schon im Vorfeld ging die amerikanische Richterin mit den Verhandlungsparteien wenig zimperlich um.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Johannes Eckstein
Johannes Eckstein (dc-3) - 31.07.2012 12:27 Uhr

Hm...

Wo sind jetzt in diesem Artikel die Beispiele für das "unkonventionelle" und "wenig zimperliche" Vorgehen der Richterin? Ich seh da nix Besonderes!

Empfehlen
Andreas Neubert

Geschworenengerichte sind für uns häufig schwer zu verstehen

"Koh hat aber die Autorität, den Spruch der Geschworenen aufzuheben, wenn sie nicht damit übereinstimmt."

Welchen Sinn macht dann der Spruch der Geschworenen, wenn der Richter es willkürlich aufheben kann? Die Entscheidung der Geschworenen muss man dann ja wohl eher als Empfehlung verstehen.

Empfehlen
Josef Tura

Vergleich zweier Tablets

Und der Vergleich zweier Tablets auf zwanzig Meter Entfernung ist ungefähr so sinnvoll, wie einen Zeugen zu fragen, ob er im dunklen Tunnel einen schwarzen Lexus von einem schwarzen Mercedes unterscheiden könne. Ein Tablet-PC muß nun mal so schmal sein, daß man ihn in der Hand halten kann. Und ein Handy kann nun mal nicht die Form einer Gießkanne haben, nur damit die Apple-Leute nicht behaupten können, Samsung habe bei ihnen abgekupfert. Das ganze zeigt mir nur, daß den Apple-Typen die Muffe geht. Eine wirklich unkonventionelle Richterin (oder ein Richter) hätte die Klage von vornherein abgelehnt.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.07.2012 16:00 Uhr
Francesco Mancina

Vergleich zweier Tablets !

Sie hätte vom weitem noch ein Atari ST Stylus gezeigt ,und damit den Prozess beendet .

Empfehlen
Thomas Semanski
Thomas Semanski (Kuroro) - 31.07.2012 10:38 Uhr

Die Piraten gingen nicht umsonst ursprünglich aus InformatikNerds hervor

Im IT buisness ist das seit Jahren Praxis Patenttrollerei zu betreiben. Ob sich apple,microsoft oder konsorten gegenseitig das Wasser abgraben geht mir herzlich am aller Wertesten vorbei. Aber das man als kleiner Entwickler kaum noch ne chance hat was zu erreichen, weil die trivialsten software algorithmen präventiv patentiert werden ist es einfach nur noch traurig. Der Wille weg vom geschützten hochdekorierten geistigen Eigentum ist da einfach nur logische Konsequenz, weil das zu einer lächerlichen Farce geworden ist.
Besides, wir stehen alle auf den Schultern von Riesen...

Empfehlen
Klaus-Dieter Berger

Artikel ganz gelesen?

Sie prangern diesen Vergleich an und vergleichen es mit einer unlösbaren Aufgabe, dabei wird im Text deutlich gemacht, daß man die Tablets unterscheiden konnte: "Die verdutzten Samsung-Anwälte hatten Probleme, die Frage zu beantworten."

Daher kann ich ihre Argumente nicht nachvollziehen, bin aber offenbar mit ihnen einer Meinung, daß die Form eines Tablets von vorne herein fast gänzlich festgelegt ist.

Empfehlen
Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 30.07.2012 22:13 Uhr

Bitte richtig informieren .. die Dame hat nicht

ein "Jura-Studium an der Eliteuniversität in Harvard" abgeschlossen, sondern an der Elite-Uni (übrigens eine von mehreren) Harvard in Cambridge, MA, was eigentlich (aber nicht juristisch) ein Stadtteil von Boston, MA, ist. Es gibt noch ein anderes Harvard (in England), das widerum mehrere Colleges (sprich Universitäten) hat.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1970, Wirtschaftskorrespondent in New York.

Jüngste Beiträge

Apples Aktienkurs
Name Wert Änderung
  Apple --  --

Hoffnungswert Konsum

Von Philip Plickert

Den meisten deutschen Kosumenten scheint die Euro-Krise weit weg. Sie geben ihr Geld mit vollen Händen aus. Doch kann der private Konsum die entscheidende Stütze der Konjunktur werden? Mehr 1 3