Soll eine deutsche Suchmaschine mit Hilfe von Subventionen entstehen? So würde nur Geld verschwendet. Der Machtkampf am Markt wird es regeln. Und Deutschland darf die Innovation nicht mehr als Bedrohung empfinden. MehrVon
Carsten Knop2114
Nach anderen Internetfirmen hat auch Yahoo Zahlen zu Anfragen amerikanischer Behörden nach Nutzerdaten veröffentlicht. Von Dezember 2012 bis Ende Mai dieses Jahres habe das Unternehmen zwischen 12.000 und 13.000 Anfragen erhalten.Mehr11
33 Billiarden Rechenschritte - pro Sekunde! In einer chinesischen Militäruniversität steht der leistungsfähigste Supercomputer auf dem Planeten. Er kann atomare Kettenreaktionen berechnen.MehrVon
Stephan Finsterbusch2215
Den deutschen Mobilfunkunternehmen steht eine neue Frequenzversteigerung ins Haus, die sie Milliarden kosten könnte. Es geht auch um Frequenzen, die die Firmen schon nutzen.
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Helmut Bünder, Bonn44
Wegen der jüngsten Datenskandale in den Vereinigten Staaten wird der Ruf nach einer eigenen europäischen Internettechnik lauter. Genau das ging schon einmal schief.MehrVon
Stephan Finsterbusch4824
Die zyprische Regierung stellt zentrale Bestandteile des Hilfspakets in Frage. Dabei ist das Paket noch nicht einmal vor drei Monaten geschnürt worden. Das Schlamassel ist noch nicht gelöst.
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Der ADAC will im Markt für Busverbindungen auf Anhieb einen Anteil von einem Drittel. Leisten kann er sich einen möglichen Flop allemal. Denn gut 18 Millionen Autofahrer zahlen mehr als 1 Milliarde Euro Beiträge im Jahr.
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Soll eine deutsche Suchmaschine mit Hilfe von Subventionen entstehen? So würde nur Geld verschwendet. Der Machtkampf am Markt wird es regeln. Und Deutschland darf die Innovation nicht mehr als Bedrohung empfinden.
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Die SPD und noch mehr die Grünen haben höhere Steuern für Top-Verdiener angekündigt - und finden sich dabei besonders ehrlich. Was sie gerne verschweigen: Zu den Top-Verdienern im Land zählen nicht nur Millionäre mit Sportwagen, sondern auch schon leitende Angestellte, Handwerksmeister und Beamte.
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Die Beschäftigten von Springer Science sind zu bedauern. In den vergangenen gut zehn Jahren hatte der Wissenschaftsverlag schon drei Besitzer, jetzt kommt wohl der nächste.
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Seit der Finanzkrise haben die Vereinigten Staaten in Deutschland den Ruf des wirtschaftspolitischen Sünders. Bislang hat Präsident Obama wenig getan, um dies zu korrigieren. Der Freihandelsvertrag könnte helfen, Regulierungswahn auf beiden Seiten zu überwinden.
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Der Wettbewerb um (werdende) Eltern kennt nur eine Richtung: Mehr staatliche Leistungen. Bezahlen werden dies größtenteils die Eltern selbst - über höhere Steuern.
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Freihandel erhöht das Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks. Er ist ein Konjunkturprogramm, für das keine Steuermittel nötig sind. Durch das Ausklammern der Kulturbranche aber erlaubt sich Europa ein riskantes Zugeständnis an Frankreich.
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