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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Netzausbau Vier lange Stromautobahnen durch Deutschland geplant

 ·  Die Zahlen liegen auf dem Tisch, jetzt müssen die Leitungen gebaut werden. Die Bürger können sich sechs Wochen zu Wort melden, um Einwände gegen den am Mittwoch vorgestellten Netzplan zu äußern. Die Bundesregierung hofft, dass sich Proteste in Grenzen halten.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (119)

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Hans-Ulrich Pietz

Wie stark die jahrelange Desinformationskampagne bereits gewirkt hat, demonstrierte

unfreiwillig das Deutsche Atomforum, als es Mitte 2010 eine Umfrage zur künftigen Energieversorgung bei Emnid in Auftrag gab. Die darin gestellte Frage lautete:
„Welche drei der nachfolgend genannten Energieträger werden in 5 Jahren unsere Stromversorgung in Deutschland im Wesentlichen sichern?“.
Die Antwort war verblüffend:
- Platz 1 erhielt die Solarenergie – mit 69 % Voten der Befragten.
Realität: Platz 8 mit nur 1,1 % an der Stromerzeugung in 2009.
- Platz 2 ging an die Windkraft – mit 66 % der Befragten.
Die Realität: Platz 5 mit 6.5 % an der Stromerzeugung.
- Platz 3: Wasserkraft – mit 44 % der Befragten.
Tatsache: Platz 7 mit 3,2 % Anteil.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 18:55 Uhr
Thomas Heinzow

@ H.-U. Pietz: Das Volk ist tatsächlich gezielt verdummt worden

Ihnen ist uneingeschränkt zuzustimmen: Das Volk ist mit Erfindung des "Umweltschutzes" durch Richard Nixon seit den 70er Jahren gezielt einer desinformierenden Gehirnwäsche unterzogen worden.

Nicht etwa daß der Umweltschutz prinzipiell nicht notwendig wäre, also die vermeidbare Freisetzung von Giften nicht umzusetzen wäre, aber man kann es auch übertreiben und mit "Umweltschutzmaßnahmen" die Umwelt extrem schädigen, wie dies z.B. mittels der Windmühlen geschieht, die Vögel, Fledermäuse und Insekten ohne irgendeinen ökologischen und ökonomischen Nutzen schreddern.

Umweltschutz (die Färber und Lederverabeiter mußten im Mittelalter am Ende des Gewässers ihr Gewerbe betreiben) kostet üblicherweise Geld. Bei Windmühle & Co existiert derzeit kein Umweltschutz. Es geht also nur darum mit falschen Versprechungen Geld zu scheffeln.

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Christian Wrobel

Dann kann doch niemand behaupten,

der Ausbau würde "zu schnell" erfolgen?!

Hier übrigens die Zahlen für 2011:

Photovoltaik 3,1%
Windkraft 7,6%
Wasserkraft 3,2%

alle Erneuerbaren zusammen 19,9% (2009: 15,9%).

Es wurde ja auch nach der Zukunft gefragt, und nicht nach dem IST-Zustand. Es ist aber durchaus möglich (sogar wahrscheinlich), das 2015 alle EE zusammen die Braunkohle als wichtigsten Energieträger bei der Stromerzeugung überholen werden (2011: 24,9%).

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Fritz Freigassner

Die Idiotie zum Quadrat

"Zudem sollen 4400 Kilometer im bestehenden Höchstspannungsnetz so optimiert werden, dass sie fit werden für die schwankende Ökostromeinspeisung".
Purer Schwachsinn, der da aufgetischt wird.
Wegen der 4400 Kilometer Hochspannungsleitungen laufen die hochsubventionierten u. idiotischen Windräder auch keine 8760 Stunden sondern maximal 2000.
Die Differenz (=77%) wird mit Kohle u. Gas gemacht. Tolle Energiewende!!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 21:21 Uhr
Christian Wrobel

Sie haben Recht, diese Aussage

"Zudem sollen 4400 Kilometer im bestehenden Höchstspannungsnetz so optimiert werden, dass sie fit werden für die schwankende Ökostromeinspeisung"

ist tatsächlich Schwachsinn! Denn ob eine Einspeisung "schwankend" oder aus "Windenergie" erfolgt, ist den Leitungen in der Tat egal! Es müssen nur gewisse technische Randbedingungen eingehalten werden, die allerdings für alle anderen Einspeiser auch gelten.

Außerdem war für die fraglichen Trassen mittelfristig sowieso eine Umstellung von 220 auf 380 kV geplant gewesen, da dieses mittlerweile Standard ist. Aber das interessiert in dem Zusammenhang natürlich nicht, würde ja beim "Meckern" stören.

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Von Igelfeld

Von Igelfeld

Deutschland braucht immer noch Atomkraftenergie.

Wir wohnen in 21 Jahrhundert nicht im 12 Jahrhundert! Außer die Industrie, heutzutage braucht jede Strom für Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Computers, Handys usw. usw.
Die Alternativen bleiben immer sehr teuer.

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Hans-Ulrich Pietz

Entschädigung für die Strom-Nichterzeugung - lassen wir uns überraschen!

Gilt dann eine entsprechend abgewandelte Regelung für die neuen Netze?
Die Härtefallregelung des EEG – der .§12 – bestimmt: „Wird die Einspeisung von EEG-Strom wegen eines Netzengpasses reduziert, sind die von der Maßnahme betroffenen Betreiberinnen und Betreiber für 95% der entgangenen Einnahmen zu entschädigen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen in einem Jahr 1% der Jahreseinnahmen, sind die Betreiberinnen zu 100% zu entschädigen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 21:26 Uhr
Thomas Heinzow

Überraschung? Lizenz zum Gelddrucken für sog. "Windmüller"

Die betriebswirtschaftliche Kalkulation von Windmühlen basiert darauf, daß der erzeugbare Strom auch tatsächlich abgenommen und bezahlt wird.

Wenn der Strom wegen Überschreitung der Netzstabilitätsparameter nicht mehr abgenommen werden kann und die Windmühlen abgestellt werden müssen, um einen Blackout zu vermeiden, stimmt die Kalkulation nicht mehr und die Windmühlenbetreiber müßten sehr schnell Insolvenz beim nächsten Amtsgericht anmelden.

Deshalb muß jeder Bürger auch für nicht erzeugten Strom zahlen, obwohl den sog. "Windmüllern" und selbstverständlich der Regierung die Engpässe bekannt sind, die auch mit einem Netzausbau nicht behoben werden können.

Strom kann man im Netz nicht speichern. Sollten Sie eigentlich wissen.

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Bernhard Kochs

Es gibt preiswertere Alternativen

Das Leistungsmaximum wird bei Solarkollektoren immer um die Mittagszeit erreicht, genau zu der Zeit wo am meisten Strom verbraucht wird.Insofern ist die Sonnenenergie eine verläßlichere Grösse als die Windenergie. Würden mehr Hausbesitzer Solarpanels auf dem Dach installieren ,liessen sich damit auch Energiedefizite bei bedecktem Himmel kompensieren.
Ich sehe jetzt schon die Möglichkeit als realistisch an, dass sich der Verbraucher
(zumindest auf dem Land) selbst versorgen kann. Die Wirkungsgrade der Solarpanels werden wahrscheinlich auch noch steigen und dann gilt dies um so mehr.
Überschüssige Energie sollte in chemischer Form gespeichert werden, das gilt sowohl für private Solapanels , als auch für Strom aus Windkraft.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 18:53 Uhr
Helmut Becker

Power-to-Gas-Verfahren; Lastprofile

1. Noch befindet sich das Power-to-Gas-Verfahren in der großtechnischen Erprobung (Da gibt es noch große Material- und Kostenprobleme) und hat wohl eher einen Wirkungsgrad von 70 %. Würde das Gas in einer GUD-Anlage wieder verstromt, würde der Gesamtwirkungsgrad laut VDI-Nachrichten bei 35.3 % liegen.
2. Um die behauptete Übereinstimmung von Solarstromerzeugung mit dem Energiebedarf beurteilen zu können, sollte man die Glockenkurve der Solarstromerzeugung (an klaren Sonnentagen) mit den Lastprofilen an Sommer- und Wintertagen vergleichen.

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Helmut Becker

Lastgänge bei der EEX ? Batterien als Speicher

1. Wo findet man bei EEX Lastprofile? Ich sehe dort Tagesgänge von Erzeugungsprofilen einiger Unternehmen (die aktuell 41,5 % der installierten Leistung abdecken).
Die Tageslastprofile zeigen - ob man es wahr haben will oder nicht - an den weitaus meisten des Jahres das absolute Lastmaximum am Abend.
2. Bei den Kosten für die "handelsüblichen Batterien" muss man berücksichtigen, dass sie vermutlich alle 4 bis 5 Jahre ausgetauscht werden müssten. Über die mittlere Lebenszeit einer PV-Anlage von 30 Jahren gerechnet, würde das bei heutigen Preisen weitere ca. 35.000 € ergeben! Da kann man nur auf den noch nicht erkennbaren großen Durchbruch in der Batterietechnolgie-Forschung hoffen.

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Christian Wrobel

Hallo Herr Lauterbach,

warum soll ich bei 100% beginnen, wenn der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung gerade bei 8% liegt?! Eine signifikante Anwendung des Power-to-Gas-Verfahrens wird es vor 2020 nicht geben, weil einfach die Notwendigkeit dafür nicht besteht. Bevor Windkraftanlagen aber gedrosselt werden oder den Strom "zu billig" einspeisen müssen, ist eine Umwandlung in Wasserstoff allemal sinnvoller. Bei einem Grenzübergangspreis von Erdgas von 3 Cent/ kWh macht eine Produktion ab einem Strompreis von 2 Cent/ kWh Sinn. Verdoppelt sich der Erdgaspreis, wäre sogar schon bei einem Strompreis von 4-5 Cent/ kWh eine Umwandlung sinnvoll. Wir werden sehen, wie sich die Preise entwickeln werden.

Die Verluste bei der Rückumwandlung von Gas in Strom sind genau die gleichen wie sonst auch. Je nach Nutzungsart zwischen 20 und 50%.

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Christian Wrobel

Lesekompetenz und Problemverständnis mangelhaft

"Das Stromverbrauchsmaximum ist am Abend und nicht am Mittag"

Bei Ihnen vielleicht. Schauen Sie sich mal die Lastgänge an der EEX an!

"Bei bedecktem Himmel liefern Solarzellen max 5% des Stromes gegenüber einer Bestrahlung mit Sonnenlicht."

Selbst wenn es temporär so wäre, dann ist es immer noch mehr als nachts!

"Im Winter liegt die Solarstromausbeute unter 20% des Sommerbetriebes."

Hatt ich etwas Gegenteiliges behauptet?!

"Ohne Stromspeicher ist der Solarstrom weitestgehend nutzlos."
"Außerdem müsste es [Gas] für den Heimgebrauch verflüssigt werden was wiederum Energie kostet."

Beides ist Unsinn!

"Eine Selbstversorgung eines Hauses mit Solarenergie und ausreichend dimensionierter Speicherung über Akkus kostet derzeit für eine Komplettanlage etwa 100000 €."

Das ist Blödsinn! Eine 100%ige Selbstversorgung ist auch nicht sinnvoll! Eine 3,5 kWp Solaranlage kostet ca. 7.000 Euro, ein handelsüblicher Stromspeicher mit 7 kWh Kapazität noch einmal das gleiche!

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 31.05.2012 22:15 Uhr

Sachverstand Fehlanzeige

Das Stromverbrauchsmaximum ist am Abend und nicht am Mittag.
Bei bedecktem Himmel liefern Solarzellen max 5% des Stromes gegenüber einer Bestrahlung mit Sonnenlicht.
Im Winter liegt die Solarstromausbeute unter 20% des Sommerbetriebes.
Liegt Schnee auf einem Dach gibt es wochenlang keinen Solarstrom trotz Sonne.
Nachts scheint die Sonne nur am Nordpol wenn Sommer ist.
Ohne Stromspeicher ist der Solarstrom weitestgehend nutzlos.
Offshore-Windstrom wird auch in der Nacht erzeugt und ist etwa 2/3 der gesamten Jahreszeit verfügbar.
Gas aus Windkraft ist 3 mal teurer als Erdgas aus fossilen Quellen und bei Solarenergie 6 mal teurer. Außerdem müsste es für den Heimgebrauch verflüssigt werden was wiederum Energie kostet.
Eine Selbstversorgung eines Hauses mit Solarenergie und ausreichend dimensionierter Speicherung über Akkus kostet derzeit für eine Komplettanlage etwa 100000 €.

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 31.05.2012 21:07 Uhr

Na ja, wenns wenigstens Lachgas wär

Dann könnt ich ja an Ihrer Party teilnehmen. 25% Verlust wie Sie schreiben: power to gas. Und die Rückumwandlung von Gas in Strom? Diese Verluste rechnen Sie uns Foristen doch bitte einmal vor. Es wäre der Sache sehr dienlich, wenn Sie Ihre Rechnung bei 100% = eingesetzter Ökostrom beginnen würden.

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Christian Wrobel

Hallo Herr Becker,

entscheidend ist doch, dass der Zeitraum des größten Stromverbrauchs tagsüber ist (genau dann also, wenn PV-Anlagen auch produzieren). Das im Winter keine solare Vollversorgung möglich, wird niemand bestreiten. Allerdings hat das auch niemand behauptet!

Das Power-to-Gas-Verfahren hat einen Wirkungsgrad von ca. 75% bei der Wasserstofferzeugung. Dieses kann ohne Probleme in das bestehende Erdgasnetz eingespeist werden. Ab einem Strompreis an der EEX von ca. 2 Cent/ kWhel (oder niedriger) würde es ökonomisch Sinn machen, Wasserstoff aus Windenergie zu erzeugen. Auch als Alternative zur Abregelung von Windkraftanlagen wäre die Power-to-Gas- Methode eine Option. Immer vorausgesetzt, alle andere Regelungsoptionen wären ausgeschöpft.

Niemand kann aber daran gelegen sein, Windkraftanlagen nur für die Erzeugung von Wasserstoff zu betreiben. Dafür müßte sich der Gaspreis noch einmal vervierfachen (was allerdings langfristig auch nicht ausgeschlossen werden kann)

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Helmut Becker

Fakten

1. " ... immer um die Mittagszeit erreicht, genau zu der Zeit wo am meisten Strom verbraucht wird"
Das trifft nicht zu! Das Lastprofil (der "Stromverbrauch") folgt im Tagesgang (24 Stunden) – sehr grob - dem Höckerprofil eines zweihöckrigen Kamels! An Werktagen liegt die absolute Lastspitze über das ganze Jahr nicht in der Mittagszeit sondern stets in den Abendstunden (im Sommer nur wenige Prozent über dem relativen Mittagsmaximum, in der Übergangszeit um ca. 20 % und im Winter ca. 35 % darüber).
2. "Überschüssige Energie sollte in chemischer Form gespeichert werden, das gilt sowohl für private Solapanels , als auch für Strom aus Windkraft."
Bevor man eine solche Aussage macht, sollte man sich doch zunächst intensiv mit den technisch-physikalischen Möglichkeiten und den Kosten dieser Speichermethode befassen.

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 31.05.2012 16:29 Uhr

Komisch

Mein privater Stromverbrauch ist im Winter ab 16:00 am höchsten. Das ist genau dann, wenn die Solarmodule in Deutschland zur Höchstform auflaufen und wir alle Stromverbraucher einschalten, damit der grüne Unfug auch sein Geld verdient.

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Georg Wegner
Georg Wegner (georgwg) - 31.05.2012 14:13 Uhr

Grober Unfug / Profitquelle für Stromkonzerne

Die sogenannten "Stromautobahnen" sehen nach einem Projekt aus, das dazu dient, die großen Stromkonzerne mit einer neuen Profitquelle auf Kosten der Verbraucher zu versorgen.
Sinn soll je angeblich sein, Süddeutschland mit Offshore-Windstrom zu versorgen. Süddeutschland könnte aber viel billiger mit Solarstrom versorgt werden (+ Biogas / Biomasse, Wasserkraft), statt mit dem mehr als doppelt so teuren Offshore-Windstrom.
Warum dies nicht geschieht?
An dem Solarstrom verdienen die großen Stromkonzerne nichts oder wenig: sie können die Dächer, auf denen er erzeugt wird, schlecht kontrollieren. Die Offshore-Windparks hingegen sehr wohl.
Und: für den Solarstrom würden keine teuren "Stromautobahnen" gebraucht, die ebenfalls als Profitquelle der Netzbetreiber dienen.

Der über die Stromautobahnen transportierte Strom wird alles in allem ca. 25 Cent/kWh kosten. Solarstrom - bei aktuellen Erzeugerkosten von ca. 5 - 7 Cent/kWh - käme inkl. Netz u.a. Kosten auf ca. 10 - 15 Cent

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 18:10 Uhr
Christian Wrobel

Hallo Herr Becker,

die Modernisierung der Übertragungskapazitäten (Ausbau von 220 auf 380 kV) macht Sinn. Bei dem fortgeschrittenen Alter vieler Leitungen wäre diese aber eh nötig gewesen. Man sollte deshalb hier nicht alles der Energiewende anlasten.

Es ist aber schon auffällig, mit welcher Vehemenz der Ausbau der Offshore-Windenergie popagiert wird. Offensichtlich wird hier nicht so genau auf die Kosten geschaut, im Gegensatz zur Photovoltaik (die keine 10 Mrd. Euro für den Netzanschluss benötigt). Egal ob jetzt die Zusatzabsenkung für die Solarvergütung kommt oder nicht, zum 01.07. reduziert sich diese für Freiflächenanlagen auch nach dem aktuell geltenden Gesetz um 15% auf 15,25-15,95 Cent/ kWh (und zum 31.12.2012 erneut um weitere 9%). Damit ist die Photovoltaik günstiger als Strom aus Offshore-Anlagen. Und der Kostenvorteil wird in den nächsten Jahren noch zunehmen.

Günstiger als Offshore wäre es außerdem, die Windenergie in Bayern mit einem um 1-2 Cent/ kWh höheren Vergütungssatz zu fördern

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Helmut Becker

Nachvollziebare Rechnung

1. "Süddeutschland könnte aber viel billiger mit Solarstrom versorgt werden (+ Biogas / Biomasse, Wasserkraft), statt mit dem mehr als doppelt so teuren Offshore-Windstrom." Solange diese Aussage nicht durch Fakten und eine nachvollziehbare Rechnung belegt werden kann, ist sie wertlos. (Dazu nur einige wenige Stichworte: Energiebedarf Süddeutschlands, Regentage, Winter, EEG-Umlage für Solarstrom und Offshore-Windstrom.)
2. „Solarstrom - bei aktuellen Erzeugerkosten von ca. 5 - 7 Cent/kWh - käme inkl. Netz u.a. Kosten auf ca. 10 - 15 Cent“
Wenn der Solarstrom-Erzeugungskosten tatsächlich nur 5 - 7 Cent/kWh betragen würden, warum erhalten dann die Anlagenbetreiber bei Gebäuden noch zwischen 18,33 und 24,43 Cent/kWh, bei Freilandanlagen 17,94 bzw. 18,76 Cent/kWh und selbst bei Eigenverbrauch noch bis zu 11,23 Cent/kWh. Von solchen Profiten würden die „großen Stromkonzerne“ wohl nicht einmal zu träumen wagen.

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Helmut Becker

Nachvollziebare Rechnung

1. "Süddeutschland könnte aber viel billiger mit Solarstrom versorgt werden (+ Biogas / Biomasse, Wasserkraft), statt mit dem mehr als doppelt so teuren Offshore-Windstrom." Solange diese Aussage nicht durch Fakten und eine nachvollziebare Rechnung belegt werden kann, halte ich sie für wertlos. (Dazu nur einige Stichworte: Energiebedarf Süddeutschlands, Regentage, Winter, EEG-Umlage für Solarstrom und Offshore-Windstrom.)

2. „Solarstrom - bei aktuellen Erzeugerkosten von ca. 5 - 7 Cent/kWh - käme inkl. Netz u.a. Kosten auf ca. 10 - 15 Cent“

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 31.05.2012 11:56 Uhr

Wann

erfolgte eine Volksabstimmung über Aus- und Umstieg der Energieversorgung als demokratische Legitimation für diese eingreifenden Veränderungen? Ich kann mich daran nicht erinnern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 19:38 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 31.05.2012 19:38 Uhr

Dann

Doch doch, Herr Wagner, erinnern Sie sich nicht, das war direkt nach der Volksabstimmung zur Einrichtung von Atomendlagern und Kernkraftwerken. Denken Sie noch mal nach, vielleicht erinnern Sie sich ja.

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Umberto Boisco
Umberto Boisco (umbe) - 31.05.2012 11:44 Uhr

20 miliarden Euro.... das spinnt!

Wir müssen diese unsinne Strombahn behindern. Die Alternativen sind schön da! Dezentralizieren ist das Ziel! Wir können diese 20 Miliarden Euro benutzen in der optimirung des Effizienz der Schülen, krankenhaüser, und so weiter. In Deutschland es gibt 16 Länder: dass heisst 1'250'000'000 Euro für jede! 86 Milionen Menschen = 232 Euro pro Kopf... 100 Einbürgern können schon etwas zusammen machen um ihren Häuser durch Ernurbare Energie zu versorgen! Intelligenz gegen Macht...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 16:44 Uhr
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 31.05.2012 16:44 Uhr

Und mit was wollen sie unseren Handel, das Handwerk und die Industrie versorgen?

Die verbrauchen nämlich 80% unseres Stromes.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 31.05.2012 13:01 Uhr

Jeder sich selbst versorgen ?

Also, sie glauben , amn könnte Deutschland komplett dezentral Versorgen, jeder soll sein Haus selber versorgen. Und dann noch am besten das Auto noch mit Strom mitversorgen.
Was machen wir denn dann , wenn keine Sonne scheint, oder der Wind nicht weht ?

Der meiste Strom wird übrigends nicht , wie in letzter Zeit öfter mal behauptet, in der Mittagszeit , sondern in den Abendstunden benötigt.
Da scheint aber keine Sonne.
Also, zurück in die Steinzeit, Kerzen und Petroliumlampen ?????
Die Deutsche Bevölkerung ist langsam an Naivität nicht mehr zu überbieten.
Die dezentrale Erenuerbare Energieerzeugung wird nur eines bewirken , das ist eine Vervielfachung der Kosten gegenüber der Erzeugung von 1990.
KWh Haushalt 1990 kostete (trotz Oligopol der großen Versorger) 18-20 Pfennig = 9-10 cent
KWh Haushalt 2002 17cent
KWh Haushalt heute 24-30cent
KWh in 20 Jahren 50cent

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 30.05.2012 23:35 Uhr

Vielleicht brauchen wir in Zukunft nur noch wenig Energie

in Europa. Die Absetzbewegungen der Industrie sind doch überall zu erkennen. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Wer Ohren hat zu hören, der höre. Unsere Industrie, die beste, die es auf der Welt gibt, deren Produkte überall gefragt sind, baut in Asien, Afrika und vor allem Amerika auf Teufel komm raus. Einer der obersten Bosse von BMW hat vor einigen Tagen in USA Amerika als die neue Heimat von BMW bezeichnet. Ich habe da Verständnis zu. Wenn ich heute ein Industrieboss in Deutschland wäre, würde lch auch meine bereits getätigten Auslandsinvestitionen ausbauen. Die deutsche Industrie, auch die mittelständische, hat doch seit einigen Jahren erkannt, daß in Deutschland auf Dauer kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Deutschland ist gestern. Die industrielle Musik spiel in den nächsten Jahrzehnten in Asien und Südamerika. Junge Leute, junges Volk, voller Energie und nicht Bedenkenträger wie in Europa. Europa geht den Bach runter, das wissen alle, nur noch nicht Europa.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 15:44 Uhr
egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 31.05.2012 15:44 Uhr

Was Hänschen nicht lernt

lernt Hans nimmermehr.

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heinz herzing
heinz herzing (heinz48) - 30.05.2012 23:28 Uhr

Das Netz blecht nur Otto !

Firmen sind bei den Netzkosten aussen vor , haben wir der FDP zu verdanken . Jetzt kommen die eigentlichen Kosten , die selbsverständlich wärend der Bauzeit Explodieren werden . Die kleinen Betriebe zusammen mit den Privathaushalten werden blechen . Das ganze ist seit langen geplannt und stinkt in den Himmel , diese ganze Kostenverteilung ist eine Bodenlose Frechheit. Dieses Ganze Spiel ist doch schon wieder übelste FDP Lobby Arbeit " nach den Wahlen in der hoffnung bis 2013 haben die leute wieder vergessen wer ihnen diese zusatzkosten eingebrockt hat" .

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 16:04 Uhr
Christian Wrobel

@Dieter Wimmer Ok, und die anderen Betreiber (AKW, KKW etc.)

bezahlen die Kosten für die anderen 1,7 Mio. km Stromnetz. Schließlich machen die ja die Gewinne damit?!

PS: Der Ausbau der Übertragungsnetze erfolgt nur wegen der Windenergie (und des zunehmenden physischen Stromhandels). Über Photovoltaik steht in der Begründung nichts.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 31.05.2012 14:24 Uhr

Das finde ich auch,

die Kosten dafür sollten die Betreiber der erneuerbaren Energieen bezahlen, schließlich machen sie ja die gewinne damit , was die Kosten verursacht.
Das heißt jedes Haus mit Photovoltaik 3000Euro Abgabe, dann ist das durch den Verursacher gedeckt.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 30.05.2012 22:42 Uhr

na klar

deswegen steigt ja auch der Strompreis unaufhaltsam.
Sollen wir Wetten , das es keine 5 Jahre mehr daurt , bis das wir die 30cent Grenze überschritten haben. Bei 35 cent haut die Industrie entgültig ab, das ist in 8 Jahren , und bei 40cent haben 30% der Bürger kein geld mehr für Strom, das ist in 10 Jahren der Fall.
Abwarten !!!!! Da geht kein Weg mehr dran vorbei.

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Armin Quentmeier

Wie viele Bäume müssen hier gefällt werden?

Und wie viele Proteste dagegen wird es geben?
Für den Bahnhofsneubau in Stuttgart („Stuttgart 21“) hat die geplante Fällung von ca. 30 Bäumen monatelange Proteste von „Wutbürgern“ und Berufsdemonstranten ausgelöst.
Für den Bau von 3800 km Hochspannungsleitungen müssen zehntausende Bäume gefällt werden und die Flächen unter den Leitungen müssen dauerhaft freigeschlagen werden. Wo bleiben denn da die Proteste der üblichen Verdächtigen - Grüne, BUND, NABU, Greenpeace und andere? Hier erfolgt eine massive Umweltzerstörung dank grüner Wahnideen, zum Transport von fast wertlosem Flackerstrom - und die grünen Heuchler schweigen!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 11:28 Uhr
Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 31.05.2012 11:28 Uhr

Da sagen sie was....

das trifft den nagel auf den Kopf.
Und überhaupt, warum bauen wir diese leitungen ?

Wegen Atomkraftwerksabschaltungen.
Und jetzt wieder ihr Argument, das passt.
Auf den Straßen sterben jedes Jahr tausende Menschen, und hunderttausende werden verletzt.
Logischt ist also, wir müssen nicht die Atomkraft abbauen , sondern die Autos und den Straßenverkehr, denn in Atomkraftwerken sind in Deutschland noch keine menschen gestorben.

Irgendwie ist der Deutsche etwas merkwürdig in seinem Handeln. Das was gefährlich ist, wird nicht diskutiert.

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Paul Rabe

Im Vergleich zum Straßennetz vernachlässigbar wenige

Schauen Sie sich im Vergleich dazu mal eine deutsche Straßenkarte an mit allen Autobahnen, Bundes- , Landes-, Kreis-, Stadt- etc. Straßen.
Dann werden sie feststellen, daß der Flächenverbrauch von solchen Leitungen vernachlässigbar gering ist.
Im Gegensatz zu Straßen kann die Fläche unterhalb der Leitungen auch für Wiesen etc. genutzt werden.

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Stefan Ernst

Alternative

Und wie ist Ihre Alternative?

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Chris Heidrich

Mal kurz gerechnet ....

20 Mrd. kostet der Spass ... Mal angenommen, es gibt 20 Millionen Stromkunden, dann muss jeder einzelne 1.000 Euro für die neuen Trassen zahlen ... Dann kommen Zinseffekte etc.etc. hinzu ... Wenn man dann noch an die Subventionen für den ökoreligiösen Strom denkt, an die steigenden Kosten für Gas und Kohle und die allgemeine Inflation, dann kann man sich jetzt schon mal warm anziehen ... Das wird nicht billig ... Und das nur, damit gewisse Parteien Wahlen gewinnen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 14:02 Uhr
Christian Wrobel

Wer hat denn die bereits bestehenden Leitungen (1,75 Mio. km) bezahlt?

Sie bezahlen inkl. MwSt. ca. 7 Cent / kWh nur für das Stromnetz (vor der Anreizregulierung waren es sogar noch 20% mehr)! Nur 10% dieses Betrages geht dabei in die Investitionen.

Für manche ist der Strom "gelb", für Sie "ökoreligiös". Ich verrate Ihnen etwas: keines von beidem ist richtig!

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Eric Arnesen

…dann kam die Hektik

Eigentlich hatte man doch die Kernernergie als 'Brückentechnologie' einsetzen wollen - vergleichbar einem langsamen Ablaufen aus der Badewanne. Doch in der Angst zu ertrinken soll nun hektisch das Kind (sichere und bezahlbare Energieversorgung) mit dem Bad ausgeschüttet werden...
...und schon wieder die gleichen Fehler: erst einmal wird gehandelt und installiert !!!
» das kostet dann aber viel Geld und man nimmt halt was gerade verfügbar ist
» es werden Produktionskapazitäten für Technologien aufgebaut,
die noch am Anfang der Lernkurve stehen
» die Weiterentwicklung der Technologie wird dadurch eher behindert,
da man ja mit der aktuellen Technologie prima Kasse machen kann.

Beim Auto hätte das bedeutet:
» verfügbar ist die Technologie des Ford Modell T
» alle sollen ganz schnell ein Auto zur Verfügung haben
» deren Kauf wird massiv subventioniert
» und dann ist das Geld alle...

Besser, die Forschung stärken und die Tomaten erst ernten, wenn sie reif sind.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 11:20 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.06.2012 11:20 Uhr

Hektik? Schlafmützentempo!

Das letzte AKW soll in Deutschland 2022 abgeschaltet werden. Was für eine Hektik???

Der Druck, Alternativen zu entwicklen ist viel zu spät gemacht worden und wird immer noch nicht konsequent genug ausgeübt. 50 Jahre Kernkraft - und immer noch sind keine realistische Rücklagen für die Endlagerung gebildet worden, vom offenbar unbeherrschbaren GAU-Risiko (siehe Hochtechnologienationen Russland und Japan) ganz zu schweigen.

Mir ist es unerklärlich, wieso unter diesen Bedingungen AKWs nicht sofort komplett genommen werden müssen.

Das es geht, beweist in diesen Tagen Japan - sogar mit einem isolierten Stromnetz.

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Eric Arnesen

Haben Sie meinen Text gelesen ?

» zum förderalen System habe ich mich gar nicht geäußert.
» vielmehr beklage ich die aus einer Angstreaktion geborene Hektik, die hier dazu führt, daß wir von der Brücke(ntechnologie) springen bevor wir am anderen Ufer angekommen sind.
» damit gefährden/zerstören wir die industrielle Basis unseres Landes.
» und da somit das Große und Ganze ganz offensichtlich aus den Augen verloren worden ist, werden unsere Kinder und Enkelkinder das Nachsehen haben.
» wenn wir nicht zur Vernunft kommen und einen realistischen (also KEINEN politischen) Zeitrahmen anstreben, der unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit erhält.

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Horst Ziegler

So funktioniert Demokratie

Sie beklagen das Gegeneinander von Interessen auf der Grundlage eines förderalen Systems. Klar. Wir sind im Vergleich zu autoritären Regimen im Nachteil. Wir machen viele kleine Fehler. Autoritäre Regime machen gigantische Fehler. Die ehem. UDSSR ist Beispiel dafür.

Was sind schon 20 Mrd. an Fehlinvestitionen bei einem Bruttonationaleinkommen von 3,5 Billionen €. Viel teurer ist die gängige Subventions- und Transferpolitik in der BRD, die zu gravierenden Fehlallokationen von Steuergeldern führt.

Die Energiewende kommt. Klar. Damit sind die Strompreise von Heute ein Schnäppchen, wenn man die Endlagerung nicht berücksichtigt. Wir müssen schon das Große und Ganze im Auge behalten, sonst haben unsere Enkelkinder das Nachsehen!

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Daniel Grün

Darum gehts nicht!

Es geht hier nicht darum ob die Stromversorgung stabil oder sicher ist. Es geht um die Deindustrialisierung Deutschlands.

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Tom  Schülke

Wir haben keine Zeit mehr um auf Tomaten zu warten...

Wir haben bereits den Zug fast verpasst. Unsere balige Aufgabe wird es sein, mobilität zu realisieren auf der Basis von Strom, und nicht Öl. eine weit umfangreihere Aufgabe als 10 Atomkraftwerke. Hier liegt die eigentliche Aufgabe der Energiewende.

Die IEA erwartet den Peak all fossil Liquids gegen 2020.

Dann aber wird Öl jahr für Jahr ca. 3% zurückgehen. Denken Sie an die Energie und dann Wirtschaftskrise von 1974.. Dieses jahr für Jahr kummulativ für immer bis Öl nicht mehr gefördert wird.

Um die damit verbundenen Probleme abzufedern wurde 2005 eine Studie des amerikanischen Energieministeriums produziert... der Hirsch-Report... Fazit ist dass wir ca 20 Jahre vor dem Peak mit weltweitem Umbau beginnnen müssen. Diese 20 Jahre haben wir nicht mehr.

Im Grunde müssten wir sogar noch wesentlich intensiver voranngehen. Wäre allen die Ressourcenlage des Öls geläufig glaube ich würde niemand mehr die Energiewende in ihrer Dringlichkeit bezweifeln . Nur noch die Umsetzung.

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Eric Arnesen

...erst kam die Angst

aus Wikipedia:
durch das Tōhoku-Erdbeben 2011 entstandene Schäden:
» knapp 16.000 Tote
» Über 120.000 Gebäude stürzten vollkommen sowie weitere 240.000 teilweise ein.
Weitere 670.000 Häuser wurden teilweise beschädigt.
(in der Summe wurden also mehr als 1.000.000 Gebäude in Mitleidenschaft gezogen.
...das wurde dann gedanklich rasch zur Seite gelegt - Tsunami haben wir nicht...

Fukushima hingegen hat sich tief in das deutsche Bewustsein eingebrannt obwohl die Opferzahlen gering und, nach den verfügbaren Informationen, auch nicht auf Strahlung zurückzuführen sind - aber wir haben ja selber Kernkraftwerke und da könnte doch...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 19:52 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 31.05.2012 19:52 Uhr

Eben,

da könnte doch. Oder etwa nicht? Beben kommen und gehen, diese kann man nicht beeinflussen, man kann danach die Landstriche wieder aufbauen. Eine radioaktiv kontaminierte Gegend, bspw. mit gewissen Plutoniumisotopen, ist wenns dumm läuft für einige 10.000 Jahre nicht mehr bewohnbar, sprich Sie müssten 500 Generationen lang halb Deutschland evakuieren...Ups. Nur weil es bei uns ja so "undenkbar" ist, "Rest"risiko... dachte man in Japan auch.

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wilhelm tschol
wilhelm tschol (wtschol) - 30.05.2012 20:40 Uhr

Auf zu den Piraten

Nachdem in der BRD jahrzehntelang bedächtig (relativ) sorgfältige Infrastrukturplanung betrieben wurde, sind die Politiker vor dem Hintergrund der Wahlen 2013 ausser Rand und Band. Was da an sinnlosen Schnellschüssen praktiziert wird ist nicht zu überbieten. Das Seehofer'sche Beharren auf einer eigenständigen, regionalen Energieversorgung dient leider nur dem eigenen Machtgehabe und ist bereits wieder Makulatur. Was bleibt dem Stimmbürger: an den bevorstehenden Wahlen in den Ländern und im Bund die Piraten zu wählen. Mit ihnen, einigen vernünftigen Grünen und FdP'lern könnte endlich einmal eine die politische Landschaft verändernde strukturelle Verschiebung passieren. Das Ziel: Verfassungsänderungen zur Stärkung der direkten Demokratie auf für Abstimmungen über infrastrukturelle Projekte. Wie war doch das in der Schweiz: 1291 gegründet hat man später die österreichischen Herzöge am Morgarten besiegt!
WRT

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 21:10 Uhr
bernd stegmann

"Mit Piraten, einigen vernünftigen Grünen und FDP'lern"???? Soll das jetzt Satire sein?

Um Gottes Willen, ich bin wirklich für direkte Demokratie, aber wenn ich es so bedenke....

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Andreas Pätzold

Kosten Windstrom

Die Wettbewerbsfähigkeit von Windenergieanlagen (WEA) gegenüber konventionellen Kraftwerken ist an guten Windstandorten erreicht. Die Stromgestehungskosten von Onshore-WEA liegen heute zwischen 0,06 und 0,08 Euro/kWh und damit im Bereich der konventionellen Kraftwerke (Steinkohle, Braunkohle, Kernkraft).
Offshore-WEA verzeichnen trotz höherer Volllaststunden von jährlich 3200 bis zu 4000 Stunden mit knapp 0,11 bis 0,16 Euro/kWh höhere Stromgestehungskosten als Onshore-Anlagen. Ursachen sind die teurere Installation sowie höhere Betriebs- und Finanzierungskosten der Offshore-Anlagen.
...Jedoch sind zukünftige Kostensenkungseffekte durch ein verstärkt einsetzendes Marktwachstum zu erwarten, da eine umfangreiche Installation von Offshore-WEA in zahlreichen weiteren Ländern wie den Nordsee-Anrainern erst in den kommenden Jahren einsetzen wird.

Quelle: Studie Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien Version : 30. MAI 2012 auf der Webseite des Fraunhofer-Institus

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 16:01 Uhr
Christian Wrobel

@Horst Lauterbach Der Offshore-Windpark Alpha Ventus hat 2011

267 GWh Strom produziert. Jetzt dividieren Sie die produzierte Energie durch die installierte Leistung (60 MW), dann haben Sie die Volllaststundenzahl (4.450 h) und damit auch die Nettoauslastung (50,8%).

Offenbar sind die "bis zu 45% Nettoauslastung" noch untertrieben?!

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Christian Wrobel

@Herr Heinzow, nur zu ihrer Information.

Das Gutachten ist vom ISE (nicht vom ISET)! Das macht für Sie in der Bewertung wahrscheinlich keinen Unterschied, es sind aber trotzdem zwei völlig andere Institute! Das ISET heißt übrigens auch nicht mehr ISET, sondern IWES!

Aufgrund dieser "Ungenauigkeit" gehe ich mal davon aus, dass Sie auch den Inhalt der Studie nicht kennen!

Natürlich kann man auch bei der Windenergie ex post eine Lernkurve feststellen (PR=97%). Diese wird auch von der GWEC und EREC verwendet. Das Entscheidende aber ist: alle thermischen Kraftwerke haben sich bei den Investitionskosten in den letzten 10-15 Jahren im Vergleich zu Windenergieanlagen massiv um den Faktor 2 verteuert! Und eine Umkehr bei dieser Entwicklung ist im Moment nicht absehbar.

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 31.05.2012 15:30 Uhr

Oh Sie Gutgläubiger

bis zu 45% Nettoauslastung der installierten Windmühlen? Wo haben Sie denn diese Zahlen her?? Investoren, die Kapital für diesen Quatsch sammeln hoffen in ihren Prospekten auf 35% Auslastung! Würden sie mehr versprechen, könnten sie wegen Anlagenbetrugs zur Haftung gebeten werden. Anders ist´s mit Experten: Je größer der Blödsinn, den sie von sich geben, desto seriöser sind die Institute.

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Andreas Pätzold

@ H. Heinzow

Solche Aussagen werden Sie hierzulande schon mit belastbaren
Quellenangaben belegen müssen.
Mit "m.W." oder "Blödsinn" sind Sie ganz schnell disqualifiziert!

BTW.: ISET heist ab 1.01.2009 IWES

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Thomas Heinzow

Das Iset ist m.W. bekannt dafür sog. "Gefälligkeitsgutachten" zu erstellen

Das:

"Jedoch sind zukünftige Kostensenkungseffekte durch ein verstärkt einsetzendes Marktwachstum zu erwarten, da eine umfangreiche Installation von Offshore-WEA in zahlreichen weiteren Ländern wie den Nordsee-Anrainern erst in den kommenden Jahren einsetzen wird."

ist schlichtweg betriebswirtschaftlich analysiert Blödsinn, denn bei einer Alttechnologie wie dem Bau von Fundamenten (Leuchttürme im Meer werden in D seit über 100 Jahren errichtet) im Meer sind Kostensenkungen durch Massenproduktion nicht mehr möglich. Zudem sind die Installationskosten nur einer kleiner Teil der Gesamtkosten. Viel gewichtiger sind die Kosten für die stählernen Fundamente, deren Produktion auch nicht mehr optimiert werden kann. Gleiches gilt für die Windmühlen. Die können auch nicht mehr signifikant billiger hergestellt werden.

Damit scheiden Lernkurveneffekte, wie sie das Iset behauptet, aus.

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patrick hermsdorf

Ideocrazy!


Die ganze Geschichte hat eine Analogie zur Bundesfinanzdirektion:
Abschließende Umsatzsteuerklärungen nur noch digital, Software gibt es dafür aber überhaupt keine,
sofern man Mac OS oder Linux nutzt...

Fein, dann hat sich das für mich erledigt. Basta. ;)

Da wurden, vom Steuerzahler finanziert, endlich einmal plattformübergreifende Lösungen vor 4 Jahren in Gang gebracht, jetzt werden genau diese Ansätze, so kurz vorm Ziel, gesetzlich wieder abgesägt.

Also ehrlich, Deutschland und High-Tech...
sorry:

Lasst uns einen Bauernstaat daraus machen, der braucht keine dummen Großklappen in irgendwelchen Parlamenten, die bis an ihr Lebensende fürs Kaputtmachen durchgefüttert werden wollen. Das wäre dann auch ein intellektueller Zugewinn für diese Gesellschaft!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.05.2012 19:15 Uhr

Die Rechnung kann nie aufgehen . einfach nur Wahnsinn

Dass HGÜ nur von Stromsammelpunkt zu ein Großen "Sammel -Verbraucher" Sinn macht ist bekannt wie aber kann HGÜ dann Sinn machen wenn nur 12 mal im Jahr im Norden die Leistung nicht zur Verfügung steht. Und in wie vielen Kraftwerken soll denn die dann geforderte Leistung vor Ort Wirtschaftlich bereit gestellt werden ? 1700 km HGÜ und 2000 km Hochspannungsleitungen vom Norden in den Süden wie lässt sich jemals der unstete Windstrom durch schnelle Gaskraftwerke zu Versorgungssicheren und bezahlbarem Strom vereinen ? Windstrom auch von der See = 32 Milliarden nur Transport Gaskraftwerke mit der erforderliche Kapazität sicher noch einmal 30 Milliarden € Die nötig werden Verteilnetze Und zusätzlich dann die Dauer Bereitschaftskosten für nur selten benötigten Gaskraftwerke. Achso und wer sorgt für den nötigen Blindstrom

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 13:14 Uhr
Tom  Schülke

Herr Theodor

Die Anregung, das unbequeme Geschäft des Denkens selber zu übernehmen, kann ich guten Gewissens zurückgeben. Durch meinen Kontatk zum Postfossil Institut Hamburg und die dort ansässigen Geologen, meine ich durchaus einen recht umfangreichen Einblick in das Thema zu haben.

Der Club of Rome , hat in seinem Hauptwerk, Grenzen des Wachstums nie von einem Ende der Erdölvorräte um das Jahr 2000 geredet. Wenn Sie das Buch oder eine der Neuauflagen gelesen haben, wüssten Sie das. man ging im Standartscenario vom beginnenden Rückgang der Ressourcen zwischen 2020 und 2050 aus. Bisher, so eine Studie des letzen Jahres aus Australien, sind die empirisch gesammelten Daten der letzen 30 Jahre nahezu identisch mit dem Standartszenario aus GdW.

Was den Peak Oil betrifft. Der Peak Oil Cruide Oil ist bereits offiziell bestätigt (IEA). Nur unkonventionelles Öl kann derzeit noch das Förderniveau halten.

Und fragen Sie mich gerne zum Thema Fracking.. da sind viele Märchen unterwegs.

gruß

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Tom  Schülke

Selbstverständlich wird Energie aus EE teuer.. Aber

haben Sie sich mal ernsthaft mit den Prognosen der Verfügbarkeit Von Gas und Öl bzw. deren erwarteten weltweiten Fördermaxima beschäftigt ? Die Internationale Energieagentur erwaret den Peak Oil gegen 2020. Die wahrscheinlich realistischere ASPO schon gegen 2017. Wobei anzumerken ist, dass der viele Jahre bereits vorhergesagte Peak oil konventionellen Öls, das 90% unseres Öls ausmacht tasächlich bereits eingetreten ist. Seit 2004 stagniert - von der IEA bestätigt- die Ölförderung auf einem leicht fluktuierenden Plateau.

Die unkonventionellen ÖLe zögern dieses hinaus aber nicht ewig. Peak Gas wird bereits 2030 erwartet. Peak Kohle ca 2035 und da der Nettoenergiegewinn durch die sinkenden Lagerstättenqualitäten sinkt ist der Peak Nettoenergiegew. der Reserven wahrscheinlich jetzt.

Die Erneuerbaren werden nie die Qualität von Kohle, Gas und Öl wettmachen können. Doch investieren wir nicht viele Jahre vor dem Peak Nettoenergiegewinn, werden die Folgen weit verheerender sein.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 30.05.2012 19:09 Uhr

Vier schöne lange Stromautobahnen sind teuer, deshalb werden sie natürlich gebaut.

Denn das bedeutet Milliardengewinne für unsere 4 großen deutschen Strommonopolisten und dagegen ist wohl kein Kraut gewachsen.
Tatsächlich bräuchte man keine oder kaum neue Stronleitungen, wenn man z.B. berücksichtigt, dass : Zitat:
"Die zehnfache Windenergie-Ausbeute bei gleichem Flächenverbrauch ist möglich, wenn einfach nur die Platzierung der Turbinen optimiert wird. Das sind die Ergebnisse der speziellen Feldstudien zur Windenergieforschung des California Institute of Technology (Caltech)."
Also: Windräder in der Nordsee sind keine überzeugungen Lösungen.
2. Man könnte die "Schwarmkraftwerke" fördern. Das sind ca. 100.000 bis 500.000 Benzinautomotorenmotoren, welche in den Kellern von Einfamilien- und Mietshäusern völlig geräuschlos sowohl Strom als auch Wärme erzeugen und damit lange Stromübertragungen tendenziell überflüssig machen würden.
3. Man könnte die Rücknahme der Förderung der Solarstromindustrie wieder zurücknehmen. Auch das macht Stromübertragungen weniger nötig.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 21:00 Uhr
Andreas Pätzold

Keine Bezinmotoren!

...sondern hauptsächlich fossiles Erdgas. Volkswagen baut z.B. ein Blockheizkraftwerk in dem ein Gasmotor aus der Serienproduktion (Touran) zum Einsatz kommt. Die Energieeffizienz liegt >90% da die Abwärme zu Heizzwecken und zur Warmwasseraufbereitung genutzt werden kann.

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Volker Kraft

Schwarmkraftwerke

Ist Ihr Beitrag ironisch gemeint? Bis zu 500000 Benzinmotoren in Hauskellern! Sie sind wohl bei der freiwilligen Feuerwehr und wollen für Arbeit sorgen...

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