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Nach Schul-Massaker Amerikaner kaufen mehr Schusswaffen

 ·  Das grausame Massaker an einer amerikanischen Grundschule hat offenbar dazu geführt, dass mehr Amerikaner eine Schusswaffe kaufen. Darauf deuten neue Zahlen der Bundespolizei FBI hin.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (21)

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K. Peter Luecke

Panikkäufe ...

... bevor - wie in Europa - alles verboten wird.

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Gerda Fürch

Dann müssen die gehamsterten Waffen ...

... von den Sheriffs und Marshalls schnell wieder eingesammelt und vernichet werden, wie im "Wilden Westen" und per Gesetz und per Verfassungsänderung. Zum Schutz und zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, in Eigenverantwortung. Das ist sehr möglich!

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Gerda Fürch

Dann müssen die gehamsterten Waffen ...

... eben schnell wieder von den Sheriffs und Marshalls eingesammelt werden, gemäß neuem Gesetz und Verfassungsänderung. Im "Wilden Westen" hat das nach meiner Erinnerung doch gut geklappt. Siehe "Heimatfilme". Nichts bleibt wie es ist, auch nicht und gerade nicht in den USA

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 03.01.2013 13:33 Uhr

Spätestens nach dem Geschehen in Newtown ...

sollte in der National Rifle Assoziation einmal die Übetlegung angestellt werden, ob nicht nur die Lehrer in den Schulen mit einem Colt am Gürtel die Klassenräume betreten, sondern auch die Schüler. Denn was ist, wenn ein Amokläufer die Lehrerin erschießt und anschließend dann auf unbewaffnete Kinder anlegt. Kinder sollte man in diesem Land schon früh mit dem Gebrauch von Waffen schulen. Vielleicht kann man ja auf Erfahrungen des Wehrkundeunterrichts in der ehemaligen DDR zurückgreifen.
Wie dem auch sein, der Tag der Zeugnisausgabe dürfte an Amerikas Schulen dann recht "interessant" werden, wenn sich die Schüler nicht schon vorher allesamt über den Haufen geschossen haben.

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Heinrich Seneca

Die Amerikanische Reaktion auf noch mehr Schusswaffen

ist -"noch mehr Schusswaffen!"- nach der Devise:
" Jeder gegen jeden und Gott gegen alle; dann wird auch endlich Frieden herrschen !"
- Für was hatte Präsident Obama noch einmal den Nobelpreis erhalten?
Genau, für Frieden! -
Weiter so!!

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Janosh Gnisleh

Nachvollziehbar...

...wenn auch nicht im Sinne des gesunden Menschenverstandes, dennoch denke ich, daß diese Zunahme eine normale Reaktion auf die derzeitige Verbotsdiskussion ist. Würde man in Deutschland plötzlich Küchenmesser über 12cm länge verbieten, würde ich mir auch schnell noch welche besorgen. Daß zudem eine Schußwaffe einen gewissen Reiz ausübt, kann ich durchaus nachvollziehen. Beim Bund hat's auch Spaß bereitet ein paar Pappfiguren mit dem MG zu zerfleddern. Was mich irritiert, ist die Tatsache, daß Menschen für diesen Reiz ein halbes Monatseinkommen auf den Tisch zu legen bereit sind. Hinzu kommen die Kosten von etwa 1 EUR pro Schuß. Bei solchen Kosten würde mir der Spaß dann doch recht schnell vergehen. Was für uns Deutsche vermutlich schwer nachvollziehbar ist, ist die gefühlte Sicherheit. Hier wissen wir, daß wir auf der Straße mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die einzigen Unbewaffneten sind, in den USA sieht die Sache evtl. anders aus.

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 03.01.2013 11:14 Uhr

Privatbewaffnung als Gegengewicht zum allumfassenden und vereinnahmenden Staat?

Neulich sah ich einen Fernsehbericht, bei dem US-Bürger nach dem Grund für ihren Wunsch nach Waffenbesitz befragt worden. Dabei kam bei den Leuten auch die Idee zum Ausdruck, sich im Zweifelsfall gegen eine Regierung mit Waffen wehren zu können, die verfassungsmäßig garantierten Rechte einschränken, einen sozialistischen Staat oder gar eine Despotie errichten will. Klar, ähnliche Einstellungen sind bei den verbreiteten Untertanentum und der Staatsgläubigkeit in Deutschland kaum vorstellbar oder verbreitet. Trotzdem meine Frage: Begrenzt eine Privatbewaffnung (vielleicht auch in Form von Bürgerwehren) nicht von herein ausufernde staatliche Willkür oder sorgt auch für Sicherheit, wo heute schon der Staat versagt?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 14:24 Uhr
Pardel Lux
Pardel Lux (pardel) - 03.01.2013 14:24 Uhr

Sag' ich's doch!

Bewaffnen wir die Passagiere: Kein 11. September mehr. Bewaffnen wir die Palestinenser: Keine Besatzung mehr. Bewaffnen wir aber auch - der Fairnes halber - die Israelis: Keine Intifada mehr. Bewaffnen wir - aus aktuellem Anlass - die Lehrer. Und die Feuerwehr. Und wo hört es auf? Wie in den USA: Wenn jeder dritte bewaffnet ist, will ich auch. Die Hamsterkäufe sind ja durchaus rational - aus der Sicht eines jeden Einzelnen jedenfalls. Aber kollektiv führen sie in die Katastrophe. Wie Donald Rumsfeld bei einem anderen Anlass sagte: When you're in a hole, stopp digging. Wäre langsam Zeit. Aber keiner traut sich, unter diesen Umständen (jeder dritte bewaffnet) als erster abzurüsten. Aus der Lösung ist ein Problem geworden. So ändert sich nichts, und Ihr Weltbild wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung. Alle sind zufrieden, alles wird gut.

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 03.01.2013 13:00 Uhr

Guten Tag Herr Lux, beim Durchlesen Ihres Kommentars stellen sich mir weitere Fragen:

hat die Gewalt in den von Ihnen genannten sehr unterschiedlichen Ländern vielleicht nicht andere, vielschichtige Ursachen? Z.B. die Zerstörung ehemals vorhandener gesellschaftlicher Strukturen, die Einflußnahme fremder, ausländischer Mächte bzw. Interessen, ja sogar die mangelnde Wehrmöglichkeit, der der Gewalt ausgesetzten Bevölkerungsteile beim Kampf von "Banden" teils um staatliche Vorherrschaft! Sie können sich sein, so bald sich eine der Gruppen im Ringen um die staatliche Macht durchgesetzt hat, wird sie versuchen den Rest der Bevölkerung zu entwaffnen. Mit bewaffneten Passagieren wäre der 11.September nicht möglich gewesen. Wäre es nicht besser gewesen, als deutscher Jude bei der Gefangennahme mit eigener Waffe ein oder zwei Nazi-Häscher zu erledigen und dabei zu sterben, als später im KZ ohne Gegenwehr zu sterben?

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Pardel Lux
Pardel Lux (pardel) - 03.01.2013 11:56 Uhr

Nein, ich glaube nicht.

Wo der Staat wirklich versagt, in Pakistan, Kongo, Jemen, Guatemala, Mexiko u.ä. tragen die vielen Waffen in Privatbesitz und die sog. Bürgerwehren (meistens sind das mafiöse Räuberbanden) meiner Meinung nach nicht zur Sicherheit bei. Das Gegenteil ist eher der Fall. Aber gut, wenn Sie es im TV gesehen haben, dann wird schon was dran sein. Wo heute schon der Staat versagt, wie Sie anmerken (tut er das wirklich?).
Dieser Logik zufolge wäre es vernünftig, die Flughafenkontrollen abzuschaffen. Noch besser: Bewaffnen wir die Passagiere. Je mehr Waffen an Bord sind, desto eher sind die "guten" sicher und die "bösen" eingeschüchtert. Mensch! Das noch keiner darauf gekommen ist!
Sie scheinen ein sehr menschenfreundliches Weltbild zu haben: Sie gehen davon aus, dass die Mehrheit zu den "guten" zählt und die "bösen" in der Minderheit sind. Ich meine, es ist nicht so manichäisch. Auch ein bewaffneter "guter" kann gefährlich sein, im Zorn, im Irrtum oder aus Versehen

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 03.01.2013 10:52 Uhr

Wann begreift die USA...

das mehr Waffen zu mehr Gewalt führt. Das Argument, dass die Menschen schon immer töteten und dazu keine Schusswaffen nötig sei....ist schon ziemlich makaber. Eines ist klar. Mit einer Waffe fühlt sich der Amerikaner ein wenig "mächtiger". Es sollte nicht falschnverstanden werden...ich liebe die USA...war schon oft beruflich als auch privat dort. Aber klar ist auch, dass oftmals der amerikanische Durchschnittsbürger außerhalb der Megametropolen mit einem sehr vereinfachten Weltbild behaftet ist, dessen Hauptbeschäftigung der Konsum von idiotischen Sitcoms und Law&Order-News wie denen von dem Sender Fox besteht. Und die haben dann Sturmgewehre im Haus...oder tragen Ihre Waffe legal am oft fülligen Leib. Eine paranoide Vorstellung!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 22:33 Uhr
thorsten bredberg

mehr waffen bedeutet nicht mehr gewalt

Die Kanadier haben die meissten schusswaffen pro person und wir haben hier eine aeusserst zivilisierte gesellschaft mit relativ wenig gewaltverbrechen. M.E. sind die gewalttaten in den U.S. auf andere gruende zurueckzufuehren: grosse unterschiede in den socialen schichten, ein grossteil der bevoelkerung ist "on medication" und eine sehr hohe zahl von arbeitlosen ( officially the number is 8%, but in reality it is closer to 20%)

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 03.01.2013 11:58 Uhr

Wann begreifen Sie,

dass es ein mindestens ebenso vereinfachtes Weltbild ist, Waffenrichtlinien für Massaker verantwortlich zu machen? Derartig deviante Auswüchse sind gerade zu sinnbildlich für eine anomische Risiko- und Leistungsgesellschaft.

P.S.: Dieses überhebliche Midwest-Bashing inkl. Adipositas-Cowboy-Klischee geht mir langsam wirklich auf den Zeiger. Das Weltbild dieser Menschen ist nicht besser, schlechter oder simpler als unseres. Viele US-amerikanische TV-Shows sind allem, was hierzulande produziert wird, um Längen überlegen und im Gegensatz zu Fox werden unsere ideologischen Einpeitschprogramme direkt vom Volk bezahlt, nämlich über eine Zwangsgebühr.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 03.01.2013 10:25 Uhr

Land der Cowboys: hat der Nachbar Waffen, braucht man selber auch welche.


Die Staaten sind geschichtlich anders gewachsen, das sollte man berücksichtigen.

Dennoch: wie sähen die Staaten aus, würde nicht jeder Waffen bis zur Oberkante-Unterlippe kaufen können?

Da ist es schon fast konsequent selber aufzurüsten, wenn man weiß, der Nachbar könnte dies auch tun. Nicht nur Polizisten dort müssen immer damit rechnen über den Haufen geschossen zu werden.

Andererseits, anscheinend wollen sie es nicht anders, dann müssen sie auch mit den Folgen leben, das nennt man auch Selbstverantwortung im Land der Freiheit.

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Dennis Idaczyk

bedenklich

nachdem man alle "verhaltensauffälligen" jungs in der schule mit Lithium, Zyprexa or Prozac angereichert hat um sie still zu stellen muss man sich nun gegen einige nebenwirkungen mit waffen ausstatten. pharmakonzern und waffenhersteller gehören den gleichen 5% von amerikanern, die solche schul-massaker lieber durch ihre hauseigenen medien-firmen gewinnbringend moderieren als ein interesse an einem gesunden schul- und gesundheitssystem oder an gesundem menschenverstand haben.

die ursachen sind offensichtliche und die verursacher identifizierbar. ich denke aber nicht, dass die us-bürger die seit 1950 kontinuierlich finanziell und gesellschaftich ausgeschlachtet werden die notwendige kraft aufbringen könne um etwas zu ändern. die usa müssen sich auf allen gebieten erneuern, sonst laufen sie gefahr sich aufzulösen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 13:10 Uhr
Günter Schulz
Günter Schulz (rfza) - 03.01.2013 13:10 Uhr

Psychopharmaka und Waffen

sind die brisante Mischung, die abgeschafft gehören. Die Amokläufer waren wohl mehr oder weniger alle potentielle Psychiatrieinsassen. Diese Gefahr hätte rechtzeitig erkannt und vermindert werden können, wenn nur die richtigen Vorsorgemaßnamen getroffen worden wären. Die zuständigen staatlichen Stellen haben offensichtlich versagt. Mit weniger zugelassenen Schusswaffen wird das Behördenversagen nicht ausgeglichen. Haltet den Dieb, spricht der Täter und entweicht. Hier wird der falsche als Dieb gejagt.

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Peter-Paul Gansen

Eine Gesellschaft misstraut sich

Was steht denn hinter dieser Entwicklung? Vor allem Misstrauen gegenüber anderen Menschen und gerade in den USA auch gegenüber dem Staat. Da haben sich die USA völlig in die falsche Richtung entwickelt. Wie Vertrauen in so einer frakturierten Gesellschaft wieder hergestellt werden kann, diese Frage ist mindestens ebenso wichtig wie die Verschärfung der Waffengesetze. Im Rahmen der gesellschaftlich und politisch auseinanderlaufenden USA läßt sich das vielleicht gar nicht mehr beheben.

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gisbert heimes

Aus Sicht der Evolution

Sieben Milliarden 'freie' Individuen. Es wird noch eine Weile dauern, bis uns ein Bundespräsident den Begriff 'Freiheit' neu definiert.

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Closed via SSO

Man kann dazu stehen, wie man will...

aber eines sollte jedem klar sein: mehr Waffen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass zur Waffe gegriffen wird. Das ist einfach so...

Aber es gilt auch: selbst OHNE Schusswaffen fanden die Menschen über Jahrtausende Möglichkeiten, ihr Gegenüber zu töten. Klar, Schusswaffen vereinfachen diese Tötungshandlungen, aber wer gewillt ist, 10-20 Menschen zu töten, der steigt bspw. in seinen Truck und donnert mit Vollgas in eine Menschenmenge... Wer etwas wirklich will, der lässt sich nicht durch Gesetze usw. abschrecken.

Schärfere Waffengesetze würden immerhin Kurzschlusshandlungen und den schnellen Griff an den Gürtel verhindern... nicht aber den zu 1000% entschlossenen Amokläufer oder Killer.

Darüber muss man sich bewusst sein!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 13:42 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 03.01.2013 13:42 Uhr

@ Klaus Schneider „Schärfere Waffengesetze würden immerhin Kurzschlusshandlungen...“

So ein Quatsch! Haben Sie schon einmal von Amokläufen in Österreich gehört? Dort durfte bis zum 1.10.2012 jeder über 18 eine Langwaffe + Munition erwerben, solange es Repetierer waren, Kurzwaffen nur über das Bedürfnis nach einem positiv verlaufenem psychologischen Test und Kontrolle des Aufbewahrungsortes durch Beamte der örtlichen Polizeiwache.
Restriktive Waffengesetze bzw. Waffenverbote erlassen Regierungen, die sich vor ihren Bürgern fürchten, weil sie gegen sie Politik machen.
Das Problem hier in D ist, daß nur die Wirkung eines Laufes betrachtet wird, nie, wie es dazu kam. Hier in D haben wir ein sehr restriktives Waffengesetz, dessen Einhaltung selten kontrolliert wird.
Wie die Amerikaner ihren Waffenbesitz regeln, ist deren Sache.

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gisbert heimes

" .... der steigt bspw. in SEINEN Truck..."

Der Griff zum Truck am Gürtel...

Schußwaffen gehören nicht in Privathand, und soweit es sich um Jäger und Sportschützen handelt, gehören deren Waffen bzw. Sportgeräte unter doppelten Zentralverschluß mit Protokoll. Alles andere ist dummes Gerede.

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