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Mythos „Star Wars“: Er ist ein Mensch und keine Maschine

Er ist ein Mensch und keine Maschine

Von ALEXANDER ARMBRUSTER
ddp Images

14.12.2015 • George Lucas hat mit „Star Wars“ einen Mythos erschaffen, der bis heute Millionen Menschen ergreift. Und ein Milliardengeschäft. Wie ist es dazu gekommen?

Laserstrahlen zucken durchs All, ein riesiges Raumschiff schiebt sich von oben bedrohlich breit ins Bild, verängstigte Soldaten-veteranen starren auf eine Luftschleuse, der golden glänzende Robotermensch C-3PO sagt zum kleinen Astromechdroiden R2-D2: „Wir sind verloren.“ Kurz darauf tritt Darth Vader auf, ganz in Schwarz, das Gesicht hinter einer Maske verborgen, schnaufend, weil eine Maschine seine ziemlich zerstörte Lunge am Leben erhält. Dramatisch. Und annähernd alles, was diejenigen sahen in den Anfangsminuten, die sich im Mai 1977 den ersten Teil der Weltraum-Saga „Star Wars“ im Kino anschauten.

In diesen Minuten steckt unglaublich viel. Sie sind womöglich sogar wesentlich dafür, Millionen Menschen rund um die Welt zu begeistern, hat der amerikanische „Star Wars“-Experte Chris Taylor in einer mehrere hundert Seiten langen und wohl ersten vollständigen Monographie zum Thema dargelegt. Der Internetkonzern Google, der sich für Erfolg in vielen erlebbaren Erscheinungen interessiert, lud ihn vor einiger Zeit ein, um für seine Mitarbeiter genau darüber einen Vortrag zu halten. Und über die Frage, warum „Star Wars“ immer noch, also beinahe 40 Jahre später, ein Mythos ist für Menschen jeden Alters in unzähligen Ländern dieser Erde. Und wieso heute ein großes Geschäft dahintersteckt: Der Weltkonzern Disney zahlte vor wenigen Jahren sogar gut 4 Milliarden Dollar an den „Star-Wars“-Erschaffer George Lucas für die Rechte an dieser Idee. Wer „Star Wars“ in das Suchfeld des Internethändlers Amazon eingibt, erhält mehr als eine Million Treffer und damit sieben Mal so viele wie etwa für Harry Potter - nachdem der erste Film gerade einmal in 32 Kinos anlief.

Taylor stellte treffend fest, dass noch spektakulärer als das, was die Kinobesucher in den ersten Minuten des Premierenfilms sahen, das war, was sie nicht sahen: Lichtschwertkämpfe, Luke Skywalker, Han Solo, Yoda, Obi-Wan Kenobi, Weltraum-Schlachten, also wesentliche Charaktere und Elemente, die „Star Wars“ ausmachen. Jene Personen zumal, in deren Rolle gerade Kinder gerne schlüpfen - sei es in Gedanken, Kostümen, Computerspielen oder mit Lego-Spielfiguren. Von ihnen erfuhr der geneigte Zuschauer erst einmal überhaupt nichts, er konnte aus dem Gesehenen nicht einmal auf sie schließen.

© Star Wars Original Kinotrailer für den Beginn der „Star Wars“-Reihe im Jahr 1977

Was ebenfalls zu diesem Zeitpunkt für die Kinobesucher noch vollkommen unabsehbar war: Die zentrale Figur der kompletten Saga, die zeigte George Lucas sehr wohl – Darth Vader. Ja, der brutale, kühle, erst einmal emotionslos erscheinende Filmbösewicht ist Dreh- und Angelpunkt der bisher erschienenen sechs Episoden. Sie erzählen im Grunde seine Lebensgeschichte, man könnte auch sagen: seine Leidensgeschichte. Sie ist der Bogen, der darüber gespannt ist. Über die drei Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre herausgekommenen „alten“ Filme (die Teile IV bis VI) sagte Lucas einmal, er würde ihnen die Sammelüberschrift „Skywalkers Rettung“ geben. Wer sie der Reihe nach anschaut, sieht dabei zu, wie Darth Vader vom Vollstrecker des Dunklen schlussendlich zu demjenigen wird, der dasselbe vernichtet. Danach fällt folgerichtig seine markante Maske, sein Sohn selbst zieht sie ihm ab. Hinter ihr steckt ein gezeichnetes Gesicht, nicht mehr Darth Vader, sondern der Mensch Anakin Skywalker, der bereut und nun doch seinen Frieden findet.

Was die drei ersten Filme nicht beantworteten: Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Wie verläuft das Leben eines Menschen, Lucas nannte ihn Anakin Skywalker, das vorerst hinter einer finsteren furchteinflößenden Fassade endet? Davon handeln jene drei Episoden, die ab dem Jahr 1999 ins Kino kamen. In ihnen erzählt Lucas, wie der lebensfrohe, neugierige, mitfühlende, neun Jahre alte Sklavenjunge Anakin Skywalker heranwächst. Wie er als Jugendlicher und junger Erwachsener großen Zielen hinterherjagt, sich verliebt, tief trauert, zweifelt, Angst hat, Schicksalsschläge erleidet, verbittert, hasst. Und wie er schließlich eine Ausprägung des Bösen schlechthin wird, die eine ganze Galaxie in Schrecken versetzt.

© Imago Um ein Jedi zu werden, muss sich Anakin von seiner Mutter trennen.

Es ist eine tragische Geschichte. „Er hat sich nicht bewusst entschieden, böse zu werden“, erklärte das Hayden Christensen einmal, der Schauspieler, der diese Rolle spielt. „Am Ende verstehen die Zuschauer, dass Anakin nicht nur Täter, sondern Opfer ist“, sagte George Lucas in einem Interview.

Beide beziehen sich darauf, dass die Filmfigur Anakin in den sein Leben nachhaltig bestimmenden Momenten durchweg gute Absichten hegt: Er will erst das Leben seiner Mutter retten, was ihm nicht gelingt, dann fürchtet er um das seiner schwangeren Frau. In der Folge erodiert sein Empfinden für das, was richtig und falsch ist, wem er vertraut, wen er sich zum Vorbild nimmt. Der hinterlistige Kanzler und Oberschurke Palpatine nutzt das aus, sät zusätzliche Zweifel in dem verunsicherten jungen Mann und treibt ihn schließlich auf die „dunkle Seite der Macht“. Lucas zeigt diesen tiefen Fall nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich - indem er eine ganze Szene darauf verwendet, dass der schwerverletzte Anakin künstliche Gliedmaßen und schließlich die schwarze Maske übergezogen bekommt, ohne die er nicht mehr leben kann.

Die besondere Dramatik dieser kompletten Veränderung der Person Anakin Skywalker erschließt sich dadurch, wie George Lucas dessen Sohn Luke inszeniert. Er lässt ihn in ähnlichen Umständen aufwachsen, mit ähnlichen Interessen, auf demselben Planeten und mit Adoptiveltern, die er ebenfalls gewaltsam und plötzlich verliert. Auch in Lukes Leben folgt ein weiteres traumatisches Ereignis: Während seines ersten Zweikampfes mit Darth Vader und unter akuter Lebensgefahr sagt dieser ihm, dass er sein Vater ist - der dramaturgische Höhepunkt der „alten“ Filme und eine Szene, die ihren festen Platz in der Filmgeschichte hat. Doch während Anakin unter seinen Schicksalsschlägen schließlich zusammenbricht, hält Luke die eigenen aus. Zwar stellt er in einem der wichtigsten Dialoge der Filmreihe erbost seinen Mentor Obi-Wan Kenobi zur Rede: „Warum hast du mir das verschwiegen? Du hast mir damals gesagt, Vader hätte meinen Vater verraten und ermordet.“ Dieser antwortet in der Pose des weisen Lehrers: „Dein Vater wurde von der dunklen Seite der Macht verführt. Er war nun nicht mehr Anakin Skywalker, er wurde Darth Vader. Als das geschah, wurde der gute Mann, der dein Vater einst war, vernichtet. Ich habe dir also die Wahrheit gesagt - von einem gewissen Standpunkt aus.“ Daraufhin Luke immer noch empört: „Von einem gewissen Standpunkt aus?“ Obi-Wan wiederum: „Luke, auch du wirst noch entdecken, dass viele Wahrheiten, an die wir uns klammern, von unserem persönlichen Standpunkt abhängig sind.“ Dann widerspricht Luke ein weiteres Mal: „Aber es steckt noch Gutes in ihm.“ Und Obi-Wan nun selbst etwas gereizt: „Er ist eine Maschine und kein Mensch mehr, eine diabolische Maschine.“

Lukes Grundüberzeugungen sind nach dieser Auseinandersetzung jedoch nicht gestört, das Verhältnis der beiden bleibt intakt - auch wenn er eben nicht davon ausgeht, dass sein Vater bloß ein seelenloses Werkzeug, eine Maschine, quasi ein schrecklicher Cyborg-Algorithmus ist, sondern im Kern eben doch eine zur freien Entscheidung fähige Person.

Der Fokus darauf, wie sich Persönlichkeiten herausbilden und verändern, ist sicher einer der wesentlichen Gründe dafür, warum die Filmsaga gerade auch unter Kindern und Jugendlichen viele Anhänger hat. Sie befinden sich in einer ähnlichen Situation: Sie ergründen, wer sie sind, wer sie sein wollen, wem sie nacheifern möchten, was sie begeistert. Der Drehbuchschreiber und Regisseur George Lucas erleichtert den Zugang dazu, indem er ganz verschiedene Charaktere erdacht hat. Es gibt den anfangs in den Tag hineinlebenden Draufgänger Han Solo, seinen zotteligen Freund Chewbacca, die schnippische Leia. Das Raumschiff schließlich, in dem diese „Rebellen“ unterwegs sind (der „Millenium Falke“), mutet im Inneren wie von außen etwa so aufgeräumt und bequem wie ein Jugendzimmer an. Ein subtiles Detail, das wirkt, wie das in Köln ansässige Museum „Odysseum“ gerade erst in einer sehenswerten Ausstellung mit dem Titel „Star Wars Identities“ zeigte.

© AFP Star Wars ist überall in der Welt Kult, aber für einige Fans dominiert die Sternensaga ihr ganzes Leben: Steve Sansweet etwa hat 300.000 Fan-Artikel gesammelt, Jennifer Landa hatte Stormtrooper bei ihrer Hochzeit zur Seite.

Nun wusste George Lucas nur zu gut, dass so ein Stoff nicht nur Jugendliche, sondern natürlich auch Erwachsene ergreifen kann, wenn er gut umgesetzt ist - die Frage nach der eigenen Identität durchzieht das ganze Leben. Während er an „Star Wars“ arbeitete, nahm er ein weiteres Mal das Buch „Der Heros in tausend Gestalten“ des amerikanischen Wissenschaftlers Joseph Campbell zur Hand. Dieser hatte Mythen auf der ganzen Welt miteinander verglichen und herausgefunden, dass sie trotz der vielen verschiedenen konkreten Handlungen und Hauptpersonen doch über einen ähnlichen Aufbau verfügen. Lucas hat sich in seiner Dramaturgie daran orientiert, andere Filme wie etwa die Matrix-Reihe oder die Herr-der-Ringe-Filme lassen sich übrigens ebenfalls so rekonstruieren.

Aber auch das alleine erklärt noch nicht, warum „Star Wars“ nicht nur eine Science-Fiction-Fantasy-Tragödie geworden ist, sondern Teil der Popkultur ganzer Generationen. Hierfür spielt zunächst das Panorama eine Rolle, in das die Handlung eingeflochten ist: der Zerfall einer galaktischen Republik in eine Militärdiktatur („Imperium“) und später die Gründung einer Widerstandsbewegung, die erfolgreich ist. Lucas hat zugleich den ganz großen Kampf zwischen Gut und Böse inszeniert, spannende Weltraumschlachten gezeigt und eine Welt, in der Menschen im Alltag häufig die Minderheit sind und nicht nur mit unzähligen anderen Spezies zusammenleben, sondern zum Bespiel auch mit intelligenten Robotern. Und nicht zuletzt: Er hat nicht mit Humor gegeizt, auch in dramatischen Situationen fehlt selten ein lockerer Spruch. Andere dominierende Filme dieser Zeit waren eher düster wie etwa Martin Scorseses „Taxi Driver“ oder die „Planet der Affen“-Streifen. Der Club of Rome hatte wenige Jahre zuvor seine Publikation „Grenzen des Wachstums“ herausgebracht und überhaupt teilte der Kalte Krieg die Welt ein.

Der Filmunternehmer George Lucas ging mit seinem neuen Produkt darum auch ein gehöriges Risiko ein. Kaum jemand hielt es für eine sehr erfolgversprechende Idee. Der erste Film lief in sehr wenigen Kinos an.

Was dann geschah, stellte jedoch alles Erwartete in den Schatten. Die Menschen rissen sich förmlich um Karten. Das Studio fertigte zusätzliche Kopien an. Ein Jahr später gab es dann abermals eine Premiere, diesmal flächendeckend und mit dem bezeichnenden Episoden-Titel „Eine neue Hoffnung“. Kein Film spielte bis dahin so viel Geld ein wie dieser „Star Wars“-Teil. Lucas hatte, das zeigte sich an den vielen verkauften Tickets, einen Nerv getroffen. Mit sehr geschickt gewählten Mitteln übrigens auch abseits der Handlung. Dazu gehört der berühmte Einleitungssatz, den die Kinobesucher in den ersten Filmminuten im Mai 1977 zu sehen bekamen: „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...“ - der Zuschauer entspannt, Gott sei Dank, ich muss mir keine Sorgen machen, das hat mit meinem Leben nichts zu tun. Zugleich prägte sich die pompöse Titelmusik ein und etablierte sich ebenfalls als fester Bestandteil des Rituals, einen Star-Wars-Film anzusehen. Die ersten Szenen selbst, in denen zwar viele Filmhelden fehlen, sind so schnell und ereignisreich, dass sie das Bedürfnis wecken, mehr und weiter zu sehen, wie Buchautor Chris Taylor das den Google-Mitarbeitern erzählte.

© starwars.com „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...“ – die Einleitungssequenz mit dem berühmten Textband nimmt den Zuschauer mit an einen fernen Ort.

Für Lucas, der damals zwar schon wohlhabend aber noch nicht steinreich war, bedeutete dies den Durchbruch. Er drehte zunächst zwei weitere Teile. Dadurch fand die Saga ihr vorläufiges Ende auf der Kinoleinwand. Nicht aber endete der Mythos, den er erschuf. Filmzitate fanden häufige Verwendung in alltäglichen Gesprächen. Autoren machten sich daran, zahlreiche Fortsetzungen zu schreiben. Analogien zu „Star Wars“ gab es sogar wenn es um aktuell brisanteste politische Themen ging: Der vom amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, einem früheren Schauspieler, geplante Raketenabwehrschild („Strategic Defense Initiative“) gegen mögliche sowjetische Nuklearschläge beispielsweise ging als „Star Wars“ in die öffentliche Debatte ein.

Lucas ließ sich dann lange Zeit mit der Fortsetzung. Erst 1999 brachte er den ersten Teil der „neuen“ Trilogie ins Kino, für die er insgesamt nicht nur Lob, sondern auch viel Kritik einstecken musste. Dabei schaffte Lucas neben der Haupthandlung weitere Anknüpfungsmöglichkeiten für gesellschaftlich relevante Themen: Den Hauptstadt-Planeten Coruscant stellt er als eine einzige gigantische Metropole dar, eine Klon-Armee kämpft gegen Kampfroboter, der Kanzler lässt sich wegen eines laufenden Krieges immer neue Sondervollmachten erteilen. Zugleich lief, verglichen mit dem Ende der siebziger Jahre, eine hochprofessionelle Vermarktungsmaschinerie auf vollen Touren, sozusagen die kommerzielle Seite der Macht. „Star Wars“ ist nun längst ein etabliertes Milliardengeschäft.

  • © Reuters Der Beginn einer beispiellosen Vermarktungsmaschinerie: Darth Vader und Luke Skywalker als Actionfiguren aus der Zeit der ersten drei Filme
  • © Reuters Auch den Todesstern als Bausatz für das Kinderzimmer gab es damals.
  • © Reuters Helden aus Gummi: Luke, Leia und Co für den Schulranzen
  • © Reuters R2-D2 als Stoffpuppe
  • © Reuters „Star Wars“-Memorabilia aus den Anfangsjahren sind heute beliebte Sammlerstücke – so auch diese Actionfiguren, die im November 2015 auf einer Auktion im nordenglischen Stockton-on-Tees versteigert wurden.

Wie viel diese Idee, in Geld gerechnet, wert ist, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Gelegentlich ist davon die Rede, die Marke sei womöglich sogar 30 Milliarden Dollar wert. Fest steht, dass der mittlerweile 71 Jahre alte Lucas sie vor wenigen Jahren für viel weniger an den Disney-Konzern verkaufte. Dieser bringt nun den siebten Teil der Saga heraus mit dem Titel „Das Erwachen der Macht“. Das Marketing hat noch einmal zugenommen, schon viele Wochen vorher gibt es in Buchhandlungen neben Regalen für Science-Fiction und Fantasy solche nur für „Star Wars“. In Supermärkten werden Plastiklichtschwerter, Schlüsselanhänger, Mal- und Rätselhefte, Tassen, Sticker-Alben, Dosengetränke und sogar Joghurtsorten verkauft, die ein Gesicht aus dem „Star-Wars“-Universum ziert. Es gibt Computerspiele, Comics, Belletristik, Sachbücher, Kostüme.

Parallel dazu strahlt Disney sehr geschickt neue Trailer zum Film aus. Regisseur J.J. Abrams tut sein Bestes, um die Spannung zu erhalten: Er sagt so gut wie gar nichts über den Inhalt. Dafür ermöglichte er dem Amerikaner Daniel Fleetwood, den Film schon komplett zu sehen. Fleetwood litt an Krebst und bat darum, ihn früher sehen zu dürfen, weil ihm sein Arzt nur noch wenige Wochen Lebenszeit voraussagte. Mittlerweile ist Fleetwood gestorben - seine Frau teilte danach mit: „Er ist nun eins mit Gott und mit der Macht.“

Für den neuen Film haben amerikanische Kinos schon so viele Karten verkauft wie noch nie. Deutsche Betreiber wie Cinemaxx meldeten ebenfalls ein gewaltiges Interesse. Ob George Lucas dem Film eher half oder schadete, als er gerade im Fernsehen ein bisschen darüber genörgelt hat, wird sich zeigen. Der Filmmythos, den er erschaffen hat, wird bestehen bleiben. Und auch das Beispiel, das er als mutiger Unternehmer gegeben hat, der nicht nur sich selbst einen Traum erfüllte.

© AFP Darth Vader, Yoda oder Chewbacca zieren Comics, Frühstücksflocken oder Hundespielzeug. Denn im Dezember kommt der erste Teil der von Science-Fiction-Fans heiß ersehnten neuen „Star-Wars“-Trilogie ins Kino und schon Wochen vorher läuft die Merchandising-Maschine heiß.
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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 14.12.2015 13:40 Uhr