27.02.2006 · Früher waren wir mit 15-Zoll-Röhrenmonitor zufrieden. Dann wurde er uns zu klein, und wir stiegen auf einen 17-Zöller um. Schließlich lockte das 19 Zoll große Gerät, es sollte aber ein flacher Bildschirm mit neuer LCD-Technik sein.
Früher waren wir mit unserem 15-Zoll-Röhrenmonitor hochzufrieden. Dann wurde er uns für die zahlreichen Windows-Fensterchen zu klein, und wir stiegen auf einen 17-Zöller um. Schließlich lockte das 19 Zoll große Gerät, es sollte aber mindestens ein flacher Bildschirm mit neuer LCD-Technik sein. Zumal der mit gerade mal 300 Euro heute nicht mehr kostet als damals unser 15-Zöller.
Und jetzt haben Hersteller wie Samsung oder Eizo sogar bis zu 24 Zoll im Angebot. Das entspricht immerhin 61 Zentimetern. Für den normalen Büroarbeiter, der es hauptsächlich mit Texten oder Zahlen zu tun hat, sind solche Monsterdiagonalen überdimensioniert - zumal Preise um die 1500 Euro die Kosten für aktuelle Standardcomputer deutlich übersteigen.
Flachmänner werden immer besser und schneller
Für CAD- oder Design-Arbeitsplätze sind 24 Zoll dagegen kein Luxus mehr. Und Fernsehen kann man damit auch noch. Wichtig zu wissen für Konsumenten: Die Flachmänner werden immer besser und immer schneller.
Wer will schon bei rasanten Computerspielen ständig Schlieren auf dem Bildschirm sehen, weil das langsame Display mit der programmierten Action nicht mehr nachkommt. Das war noch vor zwei Jahren ein erhebliches Problem und ließ viele lieber zur Röhre greifen. Inzwischen ist die schnelle Reaktionszeit der LCD-Schirme zu einem wichtigen Verkaufsargument geworden.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| FAZ-INDEX | 1.381,91 | −0,88% |
| Dow Jones | 12.580,70 | +1,01% |
| EUR/USD | 1,2445 | −0,34% |
| Rohöl Brent Crude | 106,02 $ | −0,78% |
| Gold | 1.579,50 $ | +0,31% |
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