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Sheryl Sandberg Frauen, seid nicht so demütig!

 ·  Geht es nach Forbes, ist sie mächtiger als Michelle Obama und steht auf einer Stufe mit Kanzlerin Merkel und IWF-Chefin Lagarde. Sheryl Sandberg verdiente mit Facebook Milliarden. Im Interview spricht sie über Karriere und Kinder, den richtigen Mann und ihr Vorbild Angela Merkel.

Artikel Bilder (6) Lesermeinungen (13)
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Cornelia Mertens
Cornelia Mertens (cmert) - 21.04.2013 11:56 Uhr

Mit der Quote hat sie schon recht,

solange sich an der Einstellung in Deutschland nichts ändert, hilft die auch nicht viel.

Aber, warum um Himmels Willen wurden solch unvorteilhafte Bilder von Frau Sandberg ausgewählt? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.04.2013 12:47 Uhr
Cornelia Mertens
Cornelia Mertens (cmert) - 21.04.2013 12:47 Uhr

@AURELIA HANSEN-GOURGH

Schon klar - die Frage war rhetorisch gemeint.

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K. Peter Luecke

Was ...

... für ein Schrott, der da von der Dame verzapft wird, z.B.: "Ich bin überzeugt davon, dass die Welt besser wäre, wenn Männer mehr Verantwortung daheim übernehmen würden". Dann diese Liebedienerei ("Angela Merkel ... ist eine tolle Frau... ich wollte unbedingt ein Foto von ihr... Genau wie Margaret Thatcher.. Ich verdanke ihnen so viel wie einer Alice Schwarzer" ), schließlich die Wichtigtuerei: "... ich wurde schon als Kind immer bossy genannt"). Wenn es bisher noch keinen Grund gab, 'facebook' zu ignorieren, dann jetzt den ...

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Astrid Steinmüller

Frauen, seid demütig.

Männer, ihr auch.

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Ralf Kowollik

Klare Worte zur Frauenquote

Zitat: "Ich glaube allerdings, mit der Quote ist es nicht getan. Das sieht man an den skandinavischen Ländern. Die haben längst die Quote für Aufsichtsräte, seitdem gibt es zahlreiche Aufsichtsrätinnen, aber keine Managerinnen. Da verändert sich nichts, und es wird sich auch nichts ändern, solange wir uns nicht ändern."

Klare Worte von einer Frau, die es auch ohne Quote ganz nach oben geschafft hat. Ob die CDU einsichtig wird? Wohl kaum. Die Merkel-CDU ist inzwischen viel zu sehr damit beschäftigt, atemlos den Grünen hinterherzurennen.

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 21.04.2013 09:57 Uhr

Sie hat wohl ihren Zenit überschritten

da sie meint gut Ratscgläge verteilen zu können, statt sich um das eigene Fortkommen zu kümmern.

Da platzt demnächst eine Bombe. Ich tippe mal, ihre Beziehung ist kurz vor dem Ende oder es gibt fetten Zoff bei Facebook.

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Heike Schneider

Die Amerikaner...

...sollten sich besser über ihre Vorbilder informieren! Es kein sei, dass sie hinterher schwer enttäuscht sind. Politik und Macht. Und in Deutschland werden Vorbilder abgelehnt. Wenn sich im Ausland ungefiltert falsche Vorbilder rausgesucht werden auf Grund mangels Geschichtswissen, haben wir ein internationales Problem. finden Amerikaner Menschen gut, die vorher eine Diktatur unterstützt haben und Kommunismus Sozialismus wollten? Vom Saulus zum Paulus, das kenne ich schon vom Umgang nach 1945!

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Klaus Wege (covenants) - 21.04.2013 09:00 Uhr

"Lernerfahrung" Börsengang: Wie Goldman Sachs eine Bewertungs-Fata-Morgana inszenierte

Lange vor dem Börsengang setzte GS den Kauf eines Minder-Anteils an Facebook in Szene.
Der abgekartete Preis für den Unternehmensbruchteil wurde danach rein rechnerisch für alle übrigen Unternehmensanteile unterstellt.
Ohne Geldeinsatz enstand so die anfängliche PR-Fiktion vom "50-Mrd-Unternehmenswert".
Das Vorgehen gleicht dem Treiben eines Kiesgrubenanbieters, der bei einem inszenierten Erstgeschäft einen Einzelkiesel verkauft ... zum Preis von 100 $.
Anschließend bewerten Betrugsdienstleister alle Kiesberge "Stein für Stein" mit diesem Preis: Fertig ist der 50-Milliarden-Schotterhaufen.
Im Facebookfall kreiert GS nach dem Initialkauf einen abgeschotteten Scheinmarkt, auf dem der "Erstkiesel" hin und her geschoben wurde.
Ziel des Scheinmarktes war das Generieren von Marketing-Schlagzeilen : "Millionäre reißen sich um Facebook", "Kieselsteine ausverkauft" usw...
In gleicher Weise locken Hütchenspieler mit abgekarteten Erstgewinnen, um naive Passanten auszunehmen... Und akt. Twitter

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M. Woller

Wie kann denn jemand, der eine Abzockerchatplatform mitleitet mächtig sein?

Facebook ist eine an und für sich völlig unbedeutende Entwicklung, die nur von Marketing und Legendenbildung hochgehalten wird. Ständig übernehmen irgendwelche Leute in ihren Serien und sogar Dokus, dass Facebook die Menschen verbinden würde, wohl in der Annahme, diese banale Software stünde für das Internet.

Mächtig - wegen den Milliarden, die Facebook mit simpler Werbung und den Verkauf von Kundendaten gemacht hat?

Und warum eigentlich werden ausgerechnet in Demokratien Volksvertreter immer als mächtig bezeichnet? Ein mächtiger Volksvertreter ist schlichtweg ein korrupter Volksvertreter, denn an und für sich ist er lediglich ein Diener - eben des Volkes, wo die Macht liegen muss. Reißt der Volksvertreter die Macht an sich, verstößt er damit gegen die Grundregel der Demokratie.

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Klaus Wege (covenants) - 21.04.2013 08:15 Uhr

"Wie Sie Mark Zuckerberg den Rücken kehren"... lautet der Titel einer anschaulichen Anleitung

... zur Deaktivierung lästiger Facebook-Accounts. Autor Christoph Fröhlich ( Quelle: Stern.de )
Eine gut bebilderte Step-by-Step Anleitung, die auch Optionen und Fallstricke des Verfahrens aufzeigt.
Leider fehlt aber selbst dort der Hinweis auf die permanente Aneignung von Account-Inhalten durch das dubiose Unternehmen, die auch durch einen aufgeklärten Nutzer nicht verhindert werden kann.
Facebook angesichts seiner Persistenz als "AIDS-Virus unter den sozialen Netzwerken" zu beschreiben, ist wahrscheinlich noch geschmeichelt.

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Wilfried Benner

Frau Sandberg ist von Geldgier getrieben - sollen jetzt alle Frauen so werden?

Eine von Geldgier getriebene Frau wie Sandberg soll ein Beispiel sein? Widerlich, ehrlich gesagt. Mit welchem Recht nimmt sich jemand wie sie soviel Geld? Unternehmerin heisst ja erstmal mal "nehmen".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.04.2013 09:42 Uhr
Heike Schneider

So wie Frau Merkel...

...nur nimmt! Aber auf der anderen Seite Wohltaten ans Volk verteilt, die Schulden des Landes immer mehr vergrößert und auf der einen Seite sollen die Frauen arbeiten und selbst für ihre Rente aufkommen, aber auf der anderen Seite gibt es Kopfgeldprämie für jedes Kind.

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Martin Hoffmann

Sandberg taugt doch als Vorbild für Frauen genausoviel..

...wie Schwarzenegger für Männer.

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20.04.2013, 19:07 Uhr

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