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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Scheidung im Alter Wenn alte Liebe kostet

 ·  Die Zahl der Ehepaare, die sich im höheren Alter noch trennen, steigt rasant. Jeder vierte frisch Geschiedene ist mittlerweile älter als 50 Jahre. Die Scheidung führt nicht selten direkt in die Armut.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (59)
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Reinhold Wuest

Klare Konsequenzen für die jüngere Generation - Homo-Ehe hat Zukunft

Die Institution Ehe mit der alten Kernfamilie ist tot. Kinderproduktion gehört als Investitionsfunktion zur Frauenrolle, ggf. auch zur eigenen Vermögensplanung, manche Paare betrachten Ehe als Familien-GmbH und das Kind als Renditeobjekt, zunächst aber als Kostenträger zu Gunsten der Allgemeinheit und zu Lasten der Eltern. Dieses alles wurde in den Sozialstaat transformiert als Anspruchsgrundlagen für die Aufzucht incl. den Strafzahlungen für Nicht-Aufzucht, also Single-Dinky-Dasein, in der Einkommenssteuer (kein Splitting, keine Freibeträge), sondern höhere Belastung, in der Pflegeversicherung (für Single höherer Beitrag) und in der Rentenversicherung (keine beitragsfreien Erziehungszeiten etc.) usw. Typisch ist das ständige Vortragen des Frauenschicksals als Alleinerziehende, die natürlich nur vom Kindesunterhalt des EX lebt, vom Gericht mindestens zum Halbtagsjob gezwungen wird, ohne neben der Haustür die Kita und den KiGa zu haben und dann irgendwie im Hausfrauensex landet.

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Gerhard Dünnhaupt

"Kinder halten eine Ehe zusammen"

Das stimmt zwar, doch bedeutet es nicht selten, dass sich die Ehepartner nichts mehr zu sagen haben, sobald die Kinder erwachsen und ausgezogen sind.

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brigitte schulze

Die Menschen veraendern sich...

und dann ist die alte Liebe nicht mehr existent. Zum Glueck haben wir Frauen heutztage die
Moeglichkeit, uns von unserem "alten" Partner zu trennen, wenn es nicht mehr in der
Verbindung stimmt. Die Welt und wir Menschen veraendern uns, da passt man unter Umstaenden
nach 30 oder 35 Ehejahren zusammen.Besonders, wenn ein Partner den Alterungsprozess an
sich selbst nicht sieht, und feststellt, dass sein Partner "Alt" geworden ist. Die Medien unterstuetzen doch noch den "Jugendlichkeitswahn". Dummerweise vergleichen meistens
die Maenner ihre "alten" Frauen mit den "jungen Maedel"s". Das kann halt nicht gut gehen.
Und wir Frauen sind inzwischen selbstbewust genug, um uns die alten "Pflegefaelle" nicht
mehr aufzubuerden.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 17:47 Uhr
joachim tarasenko

Kinder werden dann zur

Waffe gegen den X.

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günther reichert

@joachim tarasenko..."Da sieht man mal wieder,dass Frauen in einer anderen Welt leben. "

Frauen sehen Kinder eher als Besitz an.Das führt genau zu den Problemen,die dann im Fall von Scheidungen deutlich manifest werden.

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joachim tarasenko

Jeder sieht Kinder mit andren Augen

Für mich süsse Fratzen mit Kulleraugen, für Sie schreiende Bälger Frau von Czekus. Da sieht man mal wieder dass Frauen in einer andren Welt leben.

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joachim tarasenko

Kommt darauf an wie man sich hält als Mann

Fr. M von Czekus, wegen Sex muss Niemand heiraten. Da liegen Sie falsch, denn den bekommt man ziemlich leicht wenn man nicht gerade aus Frankensteins Labor entsprungen ist. Die Frau hat es wegen dieses Rollenspiels das Sie ansprechen, weniger leicht. Ausser sie ist betucht. Ich hätte keine Angst vor dem Geplärre, finde Kinder toll. Männer müssen Ihnen auch nicht leid tun, die kommen gut zurecht. Wer will denn mit ner Göre nochmal anfangen? Wozu gibt es one night stands? Oder Treffs. Es gibt Sexpraktiken da muss man keine Angst vor Schwangerschaften haben. Viele Mädels wissen oft gar nicht mehr von wem das Kind ist. Ausserdem, ist es für mich normal, dass ich für mein Kind bezahle. Allerdings, will ich dann auch Kontakt zu ihm haben. Was ja auch von vielen Frauen hintertrieben wird.

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günther reichert

Ich glaub,etliche Frauen spinnen.....Frauen stehlen sich aus der Gesellschaft wie Banker u Abzocker

Vor kurzem gab es noch die Wehrpflicht(übrigens rund 60 Jahre lang)und den Zivildienst.

Ich habe keine Frau während meiner Wehrpflichtdienstzeit als Soldatin gesehen.Ferner habe ich keine Frau als Zivildienstleistende gesehen.Ich konnte nirgendwo einen Riesen Andrang festellen.

Falls aus irgendwelchen Gründen in der Zukunft wieder Wehrdienst und Zivildienst eingeführt werden muss(weil die aktuelle Lösung nicht ausreicht)wird man wieder auf das Potential der Männer zurückgreifen.

Mir scheint immer mehr , dass Frauen oft Spekulanten,schlichte (Dauer-)Optimierer sind und es insgeheim auf Abzocke abgesehen haben(Fiskalparadies und Glücklichseinparadies kombiniert für sich allein)."Wenn das die Ehemänner wüßten"-die sind ja meistens blind in solchen Sachen.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
joachim tarasenko

Gott hat es so eingerichtet,

Eine alte Frau ist halt nicht mehr attraktiv oder sexuell anziehend, da können die Männer doch nix dafür. Natürlich gebe ich zu dass sich viele ältere Männer gehen lassen und auch nicht mehr anziehend sind. Aber die suchen ja auch keine Frauen mehr, sonst wäre das anders.

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Closed via SSO

Ja, Sie haben das "Glück"...

aber nur, weil das Scheidungsrecht Frauen besser stellt... Nur zu, machen Sie es wie etliche Frauen aus der medialen Unterschicht: Suchen Sie sich einen Jüngeren!

Hoffen Sie aber, dass Sie im Pflegeheim einen Pfleger finden, der sich noch Zeit für Sie nimmt, Ihr junger Mann wird sich nämlich auch rechtzeitig scheiden lassen, bevor Sie mit 80 zum Pflegefall werden!

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Christopher Prüfer

Nur mit dem wirklich passenden Partner macht die Ehe Spass

Tiefe Liebe, Toleranz, Verständnis und viele andere "Zutaten" sind die Basis für das gute Gelingen einer lebenslänglich positiven Ehe. Jeder Mensch ist anders, es gibt kein Glücksrezept, es gibt am Anfang immer nur den Wunsch, dass alles möglich harmonisch abläuft. Warum schaffen es Viele, warum schaffen es Einige nicht? Es gibt ca. 19 Mio Ehen / Partnerschaften, es gibt ca. 180.000 Scheidungen jährlich. Wir von Ehe.de (und auch Scheidung.de) meinen, dass sehr viele Menschen gerade in Scheidungssituationen nicht genügend Hilfe erfahren; das gleiche gilt auch für Eheleute, die in einer Krise sich befinden, und eine Scheidung nicht wollen. Insgesamt kostet eine Scheidung nicht nur den unmittelbar Betroffenen viel Geld, sondern auch mittelbar dem gesamten (Sozial-)System. Es gibt hier viel zu tun...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 16:22 Uhr
joachim tarasenko

Welche Männer kennen Sie denn so?

Sorry, ich hatte Stil. Bei mir war es immer Champagne. Meist Dom Perignon. Allerdings nur für diejenigen die auch den Unterschied zwischen Sprite und Henkel kannten. Ich kenn seit fast einem viertel Jahrhundert nur eine Frau. Die hat es schön bei mir denk ich. Und ich bin zufrieden.
Wie gesagt, bei mir entscheiden keine Anwälte oder Richter. Ich regle das alles in Fairness. Aber ich hab ja wenig , von daher.

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joachim tarasenko

Männer sollten nur viel Jüngere nehmen, dann klappts auch

Wozu soll denn ein Mann überhaupt noch heiraten? Die Frau geht sowieso irgendwann. Die sind ja anders. Die flüchten sich in eine Traumwelt. In die Supermärkte und Geschäfte und telefonieren mit ihren Kindern, denen sie dann von ihrer Migräne erzählen und den Arztbesuchen. All das hab ich gewusst als ich geheiratet habe, 20 Jahre Jünger. Eine gleichaltrige, die hätt ich nicht ertragen können sorry. Und man sollte genau hingucken wen man nimmt und ob man kompatibel ist. Mit 20 zu heiraten wäre mir nie eingefallen, es gab einfach zuviele Gelegenheiten.

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Sophie Fielding

Geschlechterk(r)ampf

Ich finde es so schade, dass bei allen Themen, die das Zusammenleben von Mann und Frau betreffen, immer Geschlechterbashing betrieben wird.

Ich kenne wundervolle, patente, kluge, tatkräftige & fleißige Männer und Frauen - und eben auch solche, bei denen ich diese Eigenschaften nicht so ausgeprägt entdecke.

Unabhängig vom Geschlecht haben Menschen Charaktereigenschaften, Begabungen & Neigungen.

Pauschale Schuldzuweisungen helfen weder in der Ehe noch in einem Forum weiter...

Meinen Mann würde ich übrigens jeden Tag, den Gott werden lässt, wieder heiraten. Unabhängig von allen finanziellen Anreizen. Und ich bin froh, dass es eine Institution wie die Ehe gibt. Ich empfinde sie als würdigen Rahmen für die Liebe zu und das Leben mit dem Vater meiner vier Kinder.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 12:56 Uhr
Andrea Fink

.."Unserer vier Kinder"...

finde ich in einer glücklichen Familie passender....

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günther reichert

Ein Mann ist gut beraten vor der Heirat einen Ehevertrag abzuschließen,der von einem Fachmann,der

die vielen Tücken kennt,entsprechend den Verhältnissen ausgearbeitet worden ist.
(Dasselbe gilt für das Testament).Man glaubt nicht,was alles wichtig ist zu regeln.Und wo es später Überraschungen geben kann,könnte.Auch der Vertrag bedarf einer Öffungsklausel,wenn notwendige Anpassungen an neue Lebenssituationen dies notwendig machen oder wenn der Staat in bestehende Eheverhältnisse oder in aufzulösende Eheverhältnisse sich einmischt.
Es ist ratsam einen Juristen,der sich wirklich darin auskennt,zurate zu ziehen und nicht bloß zu einem Notar zu gehen.Ein Notar ist hier der falsche Mann.

Leider ist das alles notwendig geworden,weil rauen plötzlich sich einfallen lassen können,dass die Ehe auch als Bereicherungsinstrument ausgenutzt werden kann(Davon erzählen die Genderfrauen nichts!)

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 18:46 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.03.2013 18:46 Uhr

Die Überschrift:"Ein Mann ist gut beraten vor der Heirat einen Ehevertrag abzuschließe

Nur darauf bezog ich mich.

Da steht : ein Mann und nicht man.

Und natürlich kam für mich nie etwas anderes als ein Ehevertrag / und Gütertrennung mit der entsprechenden Klausel für den vorzeitigen Tod in Frage.

Aufregung kenne ich nicht habe sehr niedrigen Blutdruck, viel zu niedrig.

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günther reichert

@Marie Gruber ....wieso regen Sie sich auf,einen Ehevertrag schließt man mit dem Ehepartner letzlich

ab und nicht mit dem Berater.

Ich finde,dass Sie schlicht eine Träumerin sind,obwohl ich für die Emotionalität der Frau Verständnis habe und das miteinbeziehe.
Ein Vertrag ist Ausgangspunkt einer Sache /Entwicklung und nicht das Ende einer Entwicklung einer Partnerschaft.Auch Glück muss auf eine möglich sichere Basis gestellt werden.Glückhaben fällt nicht vom Himmel oder tritt per Illusionen irgendwannin Kraft.

Was Ihnen mit ihrer Vermutung ins Gehirn gerutscht ist,zeigt genau das Problem,an was Frauen insgeheim denken,auf.
Insofern bin ich Ihnen dankbar,dass Sie gezeigt haben,wie manche Frauen ticken.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.03.2013 16:11 Uhr

Erstens schließen wenn überhaupt die Eheleute einen Ehevertrag.

Und keines Falls der Mann. Und wer eh das Finanzielle wegen eines möglichen Verlustes seines Vermögens in den Vordergrund rückt sollte wirklich nicht heiraten.

Denn genau der belastet wahrscheinlich mit seinen zukünftigen Schulden und Fehlentscheidungen die Ehe.

Schließlich scheidet auch sehr oft der Tod und was hilft da ? Das Berliner Testament auch nicht wirklich wenn Kinder da sind.

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 30.03.2013 20:21 Uhr

Der Staat sollte mal anstatt Geld für Werbung von Kondomen auszugeben,

Werbung für die Ehe machen, das würde uns allen gut tun.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.03.2013 19:13 Uhr

Stimmt:

Statistisch gesehen,

leben verheiratete Menschen 10 Jahre länger als nicht verheiratete Menschen.

Ich jedenfalls wäre schon vor 29 Jahren gestorben wenn mein 2. Ehepartner 3 Wochen nach der Trauung mich nicht gerettet hätte.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 17:27 Uhr
günther reichert

@Thomas Mora .....Danke,dass Sie auf den Unfug hingewiesen haben

das ist genauso,wenn behauptet wird,dass Häuslebauer per se sparsamer als Nichthäuslebauer über das Leben hinweg wären.
Häuslebauer werden ehe zB durch Bankenkredite,Reoaraturen etc gezwungen sparsam zu sein und deshalb sind Nichthäuslebauer nicht weniger sparsam oder Lebemänner.

Das Dach des Hauses oder die Energieinsparverordnung etc zwingt die Häuslebesitzer zur Sparsamkeit und nicht weil sie von Haus aus sparsamer wären.Und die Ehefrau muss ggf auch noch in Schach gehalten werden,dass sie nicht zuviel für zB Klamotten ausgibt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.03.2013 16:05 Uhr

Es viel mir halt geradeso ein. Ja nach 24 3/4 Jahren ließ ich mich scheiden heiratete

1984 und das ist mir gut bekommen.

Der immer wieder ruhenden Pol und die Ausgeglichenheit, sagt mir, dass wenn beide zusammen aktiv auf immer neue Ziele hinsteuern, dann wird man sehr viel fröhlicher und mit Freude wie etwas genügsamer älter.

Vor allem Niederschläge und wirklich kritische Phasen lassen sich sehr viel besser verkraften.

Ja ohne den Halt durch den Partner sacken sehr viele ab und genau das ist ein Leben verkürzendes Element.

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 30.03.2013 19:02 Uhr

Ehe ist ein finanzielles Abenteuer

für den "Besserverdienenden" und das ist meist der Mann, da Frauen eindeutig Bessergestellt bevorzugen. WEnn dann noch Kinder und Häuser im Spiel sind, dann wird es häßlich. Meist wird versucht einen Kompromiß zu leben, aber irgendwann ist Schluß.

Das die Frauen meist die Scheidung einreichen, liegt daran, dass die Männer wiessen, dass sie mit einer Scheidung erst mal finanziell ruiniert sind.

In unserem "Rechtsstaat" sollte "man" an einen Ehevertrag denken. Das lohnt aber nur vor der Ehe, da noch Verhandlungsspielraum vorhanden ist.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 16:38 Uhr
joachim tarasenko

Amerikanerinnen sind eine vollkommen andre Kategorie, Plappermäulchen!

Ohne Mann hätten es die Frauen viel schwerer. Aber die finden ja immer wieder einen der ihnen einen Status gibt. Und die Akademikerinnen in ihrer Bekanntschaft...., an wem haben die sich festgekrallt? Wäre ich blöd gewesen wäre ein US Airforce General mein Schwiegervater geworden.
Not in my books sorry. Der hätte mich sicher liquidieren lassen.

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Cornelia Mertens
Cornelia Mertens (cmert) - 31.03.2013 13:40 Uhr

Wirklich wahr?

Zumindest für die USA gibt es konkrete Zahlen, die belegen, dass die Massen alleinstehender, hochgebildeter Singlefrauen nicht existieren, sondern dass es auch bei Frauen so ist, je geringer der Bildungsgrad, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, in einer festen Beziehung zu leben. Es gibt nämlich - entgegen dem Cliché - auch recht wenig Männer, die bereit sind, sich unter ihrem sozialen Status zu binden. Mit dem Rückgang der Einverdienerehen ist es ja auch für Männer wirtschaftlich mit einem viel grösseren Nachteil verbunden als früher.

Das stimmt auch mit den Beobachtungen aus meinem Bekanntenkreis überein - von den Akademikerinnen ist gerade mal eine single, von den Nichtakademikerinnen wesentlich mehr. Das könnte natürlich ein kompletter statistischer Ausrutscher sein, ausserdem - ich lebe im Ausland - mag es in Deutschland noch anders sein, aber das bezweifle ich.

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joachim tarasenko

Verträge sind nur Papier....

Oder der GV die Kinder abholt..., jeder Richter interpretiert die Rechtslage nach Gutdünken.

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günther reichert

@Veronika Pajak....auf einer Basis eines Vertrages kann (Grund-)Vertrauen in d Kleingruppe Ehe über

die Zeiten gehalten werden,selbst dann, wenn das Leben nicht immer so verläuft wie man es sich vorstellt.Menschen sind fehlbar und brauchen deshalb eine Art Klammer,die sie unter den Bedingungen einer Kleingruppe auch weiter reifen läßt,auch in Richtung der Außenbeziehungen.

Ihr Problem:... der schlechtverdienende Mann mit niedrigem Bildungsstand und bei den Frauen gutverdienende Akademikerinnen.....Diese ihre Aussage ist dem Zeitgeist geschuldet und zeigt das spezielle Problem mancher Frauen auf.

Ich meine,eine Kleingruppe wie eine Ehe sollte keine Klassengesellschaft darstellen,wo Vermögen oder universitäre Bildung das Stimmengewicht bei internen Abstimmungen eine Rolle spielen sollten.Vermögen garantiert noch keine menschliche Reife oder Entwicklung,universitäre Bildung ist leider oft sehr eindimensional u führt zu falschen Schlüssen bei Frauen(einer der Gründe,warum Männer oft nicht anspringen).....Und Männer wissen,wie unterschiedlich die sexuelle/psych.Reife v Frauen sein kann.

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 30.03.2013 21:36 Uhr

Herr Krug,

das ist wenigstens mal ein Beitrag, über den man wirklich diskutieren kann.

Ein Ehevertrag ist wirklich ganz gut. Das Problem haben übrigens auch Frauen, die mehr Vermögen haben als der Mann. Die Aschenputtel-Geschichte funktioniert aber meistens nur in eine Richtung.

Die größten Singel-Gruppen bei den Männer ist ja der schlechtverdienende Mann mit niedrigem Bildungsstand und bei den Frauen gutverdienende Akademikerinnen. Meistens funktionieren nämlich Beziehung, bei denen die Frau finanziell und vom Bildungsstand her überlegen ist, überhaupt nicht.

Aber das mit dem Ehevertrag ist eine gute Sache. Es geht ja immer darum, dass man bewusst weiss, auf was man sich einlässt, auch wenn es scheitert. Und die Ehe mit Ehevertrag ist dazu einfach die beste Möglichkeit.

Man kann allein bleiben und die Ehe sein lassen. Aber eine Beziehung ohne Ehe wird früher oder später scheitern, weil es für beide zu unsicher wird.

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 30.03.2013 18:25 Uhr

Statistisch gesehen,

leben verheiratete Menschen 10 Jahre länger als nicht verheiratete Menschen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.03.2013 14:33 Uhr
günther reichert

@Max Herr.....Sie sind ein Augenöffner für Frauen,Sie sagen es treffend.

Wann kapieren Frauen das endlich.

Die schlimmsten sind ja die ideologischen Moralistinnen(sowie Genderinnen).

Noch schlimmer sind die eindimensional gebildeten Akademikerinnen,die sich ja stark vermehrt haben und aus einer Ausbildung Ansprüche herleiten,die mit der Spanne eines Lebens nichts zu tun haben.

Verrückte Welt durch Verrückung elementarer Sachverhalte.

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Max Herr

Das können Sie auch so sehen:

Da lange verheiratete Menschen alles tun, um sich aus dem Weg zu gehen, sind sie immer in Aktion. Auf dem Tennisplatz, im Karnevalsverein, arbeiten länger freiwillig im Büro, sitzen im Wirtshaus und laufen über FeldWaldWiesen meilenweit, pirschen durch Wüsten, besteigen den Mount Everest usw.

Und so ein Leben auf der Flucht hält natürlich fit!

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 30.03.2013 20:51 Uhr

Warum antworten Sie dann einer Frau, Herr Bussenius,

es wäre doch dann viel besser für Sie, wenn Sie sich nur noch Männern zuwenden?

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 30.03.2013 19:06 Uhr

Tja, Sie sehen, Frau Pajak, der Leidensweg für uns Männer wird durch die Ehe verlängert.

Der Herrgott hatte es ja ursprünglich gut mit uns Männern gemeint, indem er uns früher sterben ließ als Frauen. Aber infolge Pharmapillen, Rauchverbot, Kneipenschließung und ständiger Erhöhung der Bordellgebühren wurden wir gezwungen, ein solideres Leben zu führen, was uns nun eine Leidenszeit in Pflegeheimen eingebracht hat, während der wir mit Ballfangen und allerlei kindlicher Beschäftigungstherapie die Anwesenheit älterer Damen ertragen müssen, denen wir früher durch fröhliches Saufen und exzessiv gelebtes Leben entkommen konnten.
Nicht die Länge des Lebens ist entscheidend, sondern der Genuß des gelebten Lebens. Und am Genießen werden wir Männer meist durch Frauen gehindert.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 30.03.2013 17:58 Uhr

Das Problem einer langen Ehe ist,

daß die automatische Stummschaltung bei Frauen irgendwann nicht mehr funktioniert und man als Mann Gefahr läuft, totgequasselt zu werden. Da wir deutschen Männer ja wohlerzogen sind, ergreifen wir die Flucht aus der Ehe, wären wir heißblütige Spanier, erhöhte sich die Zahl der erschlagenen Frauen durch häusliche Gewalt (violencia de genero).

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.04.2013 12:58 Uhr
joachim tarasenko

Alle schon getroffen

Ich hab noch nie eine Frau getroffen die mir was wirklich interessantes zu
erzählen gehabt hätte. Meist standen meine Ohren auf Durchzug und schnell
kam Langeweile auf. Oder sie wollten immer irgendwelche Hilfen oder Dinge
die man für sie erledigen oder tun sollte. Es gibt natürlich auch ganz Wenige
die fair sind und die genau wissen dass man zusammen im selben Boot sitzt.
Loyal sind und nicht bei jeder Brise die Koffer packen. Und die hab ich dann
auch geheiratet. Akademikerinnen wären mir nie ins Haus gekommen.
Ärztinnen oder Apothekerinnen oder MPAs oder dergleichen sowie Anwältinnen
oder Steuerberaterinnen und Architektinnen oder Bürostuten standen bei mir
gar nicht auf der Liste. Selbstverliebte realitätsferne Träumerinnen auch nicht.
Denn damit nimmt es in der Ehe meist kein gutes Ende. Warum, das kann sich
jeder Mann ausmalen.
Chaotinnen auch nicht.

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Franz Müller
Franz Müller (Franzy) - 31.03.2013 09:49 Uhr

@Uwe Bussenius: fehlende Stummschaltung + Sammelwut

Da haben Sie recht. Ich bin an meiner Arbeitsstelle mit Frauen umgeben, und es sind zwei Dinge, warum ich froh bin, wenn ich zu Hause allein sein darf: 1. Die Non-Stop-Quassel-Maschinerie der Frauen, sowas tu ich mir einfach nicht an. Ich brauche Zeiten der totalen Ruhe und wäre bei einer Beziehung mit einer rücksichtslos dahinquasselnden Frau erledigt. Das wäre für mich Scheidungsgrund Nummer eins. 2. Die Sammelwut der Frauen. Überall die kleinen Steinchen, Figürchen, Krimskrams und Kruschtzeugs, alles wird aufgehoben und vollgestellt und verleidet einem das Saubermachen. Was so einfach sein könnte (Staubwischen, Reinemachen), wird zu einer unangenehmen, beschwerlichen Arbeit. Sowas das ganze Leben lang aushalten? Nein. Das wäre für mich Scheidungsgrund zwei. // Wie Herr Max Herr weiter oben sagt, sind manche Ehemänner auf Dauerflucht, weil sie es zu Hause nicht mehr aushalten. Das Leben als Single mag teurer sein, aber es hat auch entscheidende Vorteile.

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Maria  Berger

Loriot kennt die Problematik älterer Ehepaare und empfiehlt

HUMOR !

Er hält unkonventionelle Lösungen parat, etwa in dem Gedicht "Advent"
Grund für den Mord durch die Ehefrau:
Er (der Förster) war ihr bei des Heimes Pflege schon seit langer Zeit im Wege.
Statt Scheidung oder Mord können Männlein und Weiblein sich auch mal kürzer oder länger aus dem Weg gehn. Das ist billiger.
Marcel Reich Ranicki befragt nach dem Geheimnis seiner langen Ehe lapidar:
" sich nicht scheiden lassen".

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Guido Wirtz

Ein Mittelschichtspaar lässt sich scheiden und - zack - haben wir zwei neue Arme.

Ein vergleichbarer Fall: Ein Sprössling verlässt fürs Studium das wohlsituierte Eigenheim seiner Eltern - ruckzuck bereichert ein weiterer Armer die Statistik.

Wenn wir anklagend Armutsberichte wälzen, sollten wir anerkennen, dass die neuen Armen nicht automatisch Opfer unfreiwillliger Verelendung durch ein abstraktes unbarmhherziges kapitalistisches System sind, wie häufig lamentiert wird.
Nicht selten beruht Armut auf einer freien Entscheidung, aus der die Betroffenen auf der anderen Seite - auch gesellschaftlich erwünschten - Nutzen ziehen. Schließlich sind hohe Bildungsabschlüsse oder selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeiten in der Ehe auch Zeichen gesellschaftlichen Fortschritts. Nur gibt es die nicht umsonst.

Wie sähe ein um diese Effekte bereinigter Armutsbericht aus?

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Ibin Adabei

Welchen Grund sollte es geben

sich von einem Staat per Brief und Siegel (Heirat) bestätigen zu lassen, dass man zusammenleben will ? Was soll diese Ehe zu Dritt? Entweder man möchte zusammen leben und macht es dann oder man möchte es nicht und geht dann seinen Weg weiter. Allein oder mit anderen Partnern/innen. Man kann die vielen Situationen nicht voraus sehen, in die man als Mensch geraten kann. Beim besten Willen und bei aller Liebe nicht! Wer nicht verheiratet ist braucht sich um Scheidungskosten keine Sorgen zu machen. Das soll kein Plädoyer sein für leichtsinniges Verhalten. Aber einen Staat zu bitten und gierige Rechtsanwälte und Co. zu bezahlen, dass sie einem gegen hohe Gebühren die Selbstbestimmung zurück geben ist würdelos und erniedrigend.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.03.2013 15:35 Uhr

Scheidung bei älteren über 50 Jährigen wird wohl am Wenigsten durch Wirtschaftliche

Verhältnisse begründet.

Wohl aber, dass die Abhängigkeit vom Partner durch eigenes Einkommen nicht mehr wie früher besteht.

So wie heute kaum noch Menschen heiraten " müssen " weil ein Kind unterwegs,

genau so hat sich unsere Gesellschaft grundlegend auch im sozialen Gefüge verändert.

Zu behaupten es sei Angst eine zukünftige Last zu tragen kann nur einer haben der fast vor allem oder vor sich selbst Angst hat.

Gottvertrauen und Zuversicht aber auch sehr oft das Teilen von Freude mit dem Partner ist sicher größer.

Die andere Form des Egoisten der Angst Egoist.

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Gisela Baumeister

Ironie finde ich hier nicht angebracht

Selbst weit über fünfzig, kenne ich viele Paare, die zusammenbleiben, weil sie Armut fürchten. Nicht schön anzuschauen, wie sich diese Paare quälen. Besonders Frauen, die Kinder großgezogen haben und nur in Teilzeit arbeiten gegangen sind, können es sich nicht leisten. Meines Erachtens wäre die Scheidungsrate bei Älteren wesentlich höher, wenn sie nicht von der Altersarmut betroffen wären. Daraus folgt für mich, dass da Modell lebenslange Ehe überholt ist. Natürlich freue ich mich für jedes Paar, dass im Alter nach langer Ehe glücklich ist. Auch die gibt es :-)

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.04.2013 13:00 Uhr
joachim tarasenko

Für den Fall der Fälle

Wer keinen Plan B oder C hat ist natürlich arm dran.

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joachim tarasenko

Frauen wollen doch die Ehe, der Mann nicht unbedingt

Es zwingt die Frauen ja niemand zu heiraten oder?

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Jörg Tiffert
Jörg Tiffert (Tiffy) - 30.03.2013 14:46 Uhr

Was treibt Eheleute nach einer langen Ehe, sich zu trennen - ist es Angst?

Die Angst den Partner bald Pflegen, zu müssen oder die Angst mit dem Partner, nicht mehr Zeitgemäß zu sein?

Es fehlen Vorbilder, die einem die Angst nehmen und einem Vertrauen schenken.
Man schaut mehr auf den Nachbarn und das Umfeld, als auf das Wort Gottes!

Nur, so sehr sich die Menschen nach Veränderungen auch sehnen und sich trennen, eines bleibt, ein großer Scherbenhaufen und denn wird man nicht mehr Los.

Vielleicht sollten die Menschen, wieder Lernen, mehr Liebe seinen Mitmenschen zukommen zulassen. Denn Liebe ist Stärker als Egoismus und hilft über Probleme hinweg.

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günther reichert

Jeder Mann mit ca.40-45 Jahren muss sich klar werden,ob er aus der bisherigen Ehe aussteigt,bevor

es später die Ehefrau tut,wenn die Fertilität mit ca 50 Jahren endet und sich manche Frauen iihr Lebensglück(Reisen,die Welt sehen,,Essen gehen,Ausgehen usw.) weiter optimieren wollen.

Da die Lebenserwartung gestiegen ist,muss man sich das rechtzeitig klar machen.Eine Frau mit 50 Jahren ist biologisch eben älter als ein Mann.Das wirkt wie eine Weiche,je nachdem die Vorstellungen sind-gerade im Hinblick auf die längere Lebenszeit.


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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.04.2013 16:27 Uhr
joachim tarasenko

Es geht anders auch

Nicht wenn man Stundenlöhne ausmacht mit denen. Da bleibt einem einiges erspart. Man kann alles mieten. Freischaffende gibt es in Hülle und Fülle.

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joachim tarasenko

uaaghhhhh, mich schüttelt es noch heute

Die meisten (oft fettsüchtigen gefrässigen) Frauen die ich gesehen und gekannt habe, die haben nie Sport betrieben. wollen aber knackige Männer auf der Couch. Man kann das in Kenia gut beobachten am Strand.

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günther reichert

@Maria Berger.....Sie bringen einen Aspekt ans Tageslicht,der völlig vergessen worden ist.Es geht

um die Polygamie bei Frauen wie bei Männern,die sich in der Menschheitsgeschichte unter den jeweiligen Bedingungen(zB.Eskimos,Arabern etc)entwickelt hat.

Die Natur kennt manche Problemlösung um sicherzustellen,dass eine Kleingruppe ihr Lebensrisiko reduzieren kann.Und das hat nichts mit Unmoral etc zu tun.

Ich meine,so einfach ist das nicht,dass man vorschnell Lebensglück aus einer momentanen Situation definiert.Zudem stellt sich generell immer die Frage,was eigentlich Fortschritt ist.
Ferner wissen wir nicht ,was die Zukunft bringt und wo Anpassungen stattfinden von denen wir heute noch keine Ahnung haben.Die bisherige Menschheitsgeschichte bezogen auf die Evolution
ist noch sehr kurz.

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günther reichert

@Andrea Fink und Maria Berger/Verstehe einer die Frauen.25-Jährige macht es nichts aus,wenn sie

40-50 jährige Frauen ausstechen können.Warum das so ist,ist eben das Geheimnis der Frauen.



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Andrea Fink

Abgeschlaffte Männer auf dem Sofa.

...Und jede Frau in den Vierzigern sollte sich überlegen, ob sie an der Ehe mit einem im statistischen Durchschnitt älteren Mann festhält. Männer sind verbraucht von der vollen Berufstätigkeit, Pendelverkehr, usw. Burnout droht und womöglich der Pflegefall. Da gehören Freeclimbing in der Steilwand und Radtouren über die Alpen nur zum letzten 'Aufbäumen'....nur, um die Klischees hier mal zu bedienen.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Maria  Berger

Na, dann optimieren Sie sich mal ihr Lebensglück,

Herr Reichert, und tauschen Ihre 50-jährige gegen zwei 25- jährige um.
Das wird aber bestimmt teuer.

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Winfried Böhme

Die Ehe scheint ja ein heikles Investment zu sein ... da braucht es sicherlich staatliche Rettung!

Angesichts der Eherisiken könnte unsere Obrigkeit bald auf die Idee kommen, den Ehepartnern eine Ausfallversicherung vorzuschreiben. Die Folgen der Ehescheidung könnten mit einer Prämie von etwa einer Million EUR abgemildert werden. Selbstverständlich, ist diese Versicherung nur etwas für besser Verdienende.

Für die Mittelklasse gäbe es deshalb die die befristete Zeitehe oder sog. Leihehe. Denn, wenn von vornherein klar ist, dass die Ehe etwa nach drei Jahren ausläuft, bleiben die Kassen getrennt, sind die Ehepartner finanziell gewappnet.

Die dritte Möglichkeit wäre die sog. Pflichtehe nach Scheitern der Liebesehe. Die ARGE könnte Geschiedenen und unzureichend Versicherten den sog. „Pflichtehepartner“ zuweisen. Um den Anschein von Humanität zu wahren, könnte man eine Unzumutbarkeitsklausel einführen, die es einmalig gestatten könnte, den amtlichen Ehepartner abzulehnen, was bedeutet, dass das Einkommen erst ab der zweiten Ablehnung eines zugewiesenen Ehepartners konfisziert wird.

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Heike Schneider

Jugendwahn....

...und Medien.

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30.03.2013, 12:19 Uhr

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Der neue Kampf um die 35 Stunden

Von Ralph Bollmann

Väter sollen künftig weniger arbeiten, aber Mütter sollen mehr arbeiten: In Deutschland wird über die Familienarbeitszeit debattiert. Ein neuer Verteilungskampf hat begonnen. Mehr 22 8


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