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Die Gründer von Instagram „Völlig aus dem Häuschen“

 ·  Kevin Systrom und Mike Krieger erleben mit Instagram einen phänomenal schnellen Zahltag - eine weitere Silicon-Valley-Märchengeschichte. Dabei ist die Karriere der beiden nicht ganz so radikal verlaufen wie etwa diejenige des Studienabbrechers Zuckerberg.

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Harry Pastorius
Harry Pastorius (ookk) - 11.04.2012 11:50 Uhr

und ob

da drueben irgendwelche figuren nett abgesahnt haben, ist mir ehrlich gesagt voellig wurscht. stoerender sind eher die wuerstchen, die nicht ohne solche albernen äpps und das facebook leben koennen.

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Juergen Mahler
Juergen Mahler (jmahler) - 11.04.2012 09:49 Uhr

Amerikanischer Traum ?

Wenn da mal nicht das nächste amerikanische Luftschloss gebaut wird ? Ein Unternehmen mit Null Umsatz, das ein einfaches Bearbeitungsprogramm für Fotographien gratis anbietet, soll eine Milliarde USD wert sein ? Eins weiß man nun, man sollte die Finger von Facebook-Aktien lassen, wenn sie dann auf den Markt kommen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 11:52 Uhr
Harry Pastorius
Harry Pastorius (ookk) - 11.04.2012 11:52 Uhr

Dafuer gibts immerhin Adblock

und dergleichen nette Brauserhelferlein...

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Roland Magiera

Ganz ähnlich klang es, als google vor einigen Jahren Youtube für Milliarden gekauft hat

Fast alle waren sie am toben und spotten, wie google für eine kostenlose Video-Plattform soviel Geld ausgeben kann.
Nur ein einziger Kollege, der einst Administrator war, hat denen sofort gratuliert und alle Kritiker verständnislos angeschaut. Und er hat recht gehabt.
Mit dem Suchdienst, Youtube und Maps/Streetview gehört google das halbe Internet (Datenmengenmäßig) und die verdienen sich dumm und dusselig an den Werbeeinnahmen.

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Achim Schad

Tolle Geschichte

Jetzt wäre es wohl an der Zeit, für Frau Reding oder Frau v.d. Leyen, zu erklären,
wie man da eine Frauenquote installieren könnte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 10:18 Uhr
Ralph Burgwald

Das ist doch ganz einfach:

Selbstverständlich werden Gründer, wenn sie sich zusammenschließen wollen, verpflichtet, die Quote einzuhalten. Einer von beiden hätte folglich eine Frau sein müssen.

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Jahrgang 1970, Wirtschaftskorrespondent in New York.

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