Die 28jährige Frau hat bereits eine Ausbildung an der Schauspielschule in Zürich hinter sich, im Moment dreht sie ihre Abschlussfilme an der Filmakademie in Ludwigsburg. Ihr großer Traum sei ein Oscar. „Na klar, warum nicht?“, sagte Catherine Ackermann in der F.A.S.
Ihren ersten Triumph errang sie mit dem Kurzfilm „Bridges“, den sie mitproduziert hat und der diverse internationale Preise abgeräumt hat. Sie wolle ihre Karriere selber hinkriegen, unabhängig vom prominenten Vater, betonte Catherine Ackermann in der F.A.S: „Nie würde ich meinen Vater um einen Franken für einen Film fragen.“
Josef Ackermann, bis Jahresmitte Chef der Deutschen Bank, verfolgt den Werdegang mit großer Sympathie. „Natürlich ist man als Vater immer ein wenig stolz auf seine Tochter“, sagte er der F.A.S.. „Ich freue mich, dass Catherine das glücklich macht, was sie tut.“ Der bekennende Opern-Liebhaber, der als Banker Gesangsunterricht genommen hat, hoffte selbst nie auf eine musische Karriere, sagte er dem Blatt: „Bei aller Liebe – das kam nie ernsthaft in Frage, dafür hatte ich nicht genug Talent.“
Wahrlich
Dietmar Blum (derEifeler)
- 15.11.2012, 11:22 Uhr
Und die Augen hat sie vom Vater...
Walther Schmidt (silitoe)
- 11.11.2012, 20:45 Uhr
Die Kommentare meiner "Vorredner" sind schrecklich!
Melita Zimmermann (melitaz)
- 11.11.2012, 18:11 Uhr
Peinlich
Karl Heinz (Carlosheinzos)
- 11.11.2012, 14:17 Uhr
