24.01.2013 · Der Multi-Milliardär Bernard Arnault hat einem Zeitungsbericht zufolge den Großteil seines Vermögens ins Ausland transferiert. Sein Verhalten wird von vielen als eine Reaktion auf die sozialistischen Pläne zur Besteuerung großer Vermögen interpretiert.
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... da ist es wieder und flieht in sichere Gefilde! Erstaunlich hier so viel Solidarität zu erleben, wo der Sozialismus am aussterben ist. Nein, war nur ein Scherz! Bevor die ganzen Studienräte wieder über irgend etwas herfallen, was ich schreibe nur eine Frage, die mir so im Kopf rumschwirrt: Was passiert eigentlich mit all dem geflüchteten Geld? Ich frage mich, ob die EURO dann im Zielland in der Zentralbank in die jeweilige Landeswährung umgetauscht werden und die EURO dann in der Währungsreserve des Landes landen? Das könnte ja bei einem großen Geldvermögen und einem kleinen Land mit niedrigem BIP durchaus zu größeren Effekten führen. Oder denke ich da falsch?
Publikation in der Pariser Tageszeitung "Libération"
Die Pariser Tageszeitung «Libération» publizierte am
Donnerstag auf ihren ersten drei Seiten eine Recherche zu Arnaults
offenbar geduldig über sieben Jahre gespannte Finanzoperation, an
deren Ende ein Grossteil seines Kapitals aus dem Weltimperium in eine
belgische Stiftung geflossen ist.
Nachzulesen im Tagesanzeiger (Die Flucht des Luxuskönigs).
Die USA machen es besser. Gleichgültig,wo sich der Staatsbürger und sein Vermögen aufhalten ist er den heimischen Steuergesetzen unterworfen. Und die amerikanische Staatsbürgerschaft gibt niemand so gerne ab.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 15:00 Uhr....
es gibt immer mehr die das tun.
aber davon abgesehen, herrschen in den usa (noch) deutlich
vernüftigere steuersätze.
Arnault hat die sozialist. Gier nach Geld ohne Arbeit satt, vielleicht eine Lehre für dt. Wähler!
Denn diese bestimmen demnächst, ob ihnen die vollmundigen, aber
leistungslähmenden SPD-Forderungen nach Steuererhöhung u.
Wiedereinführung der Vermögensteuer als richtiger Weg zum
Schröpfen ohne Arbeit erscheint.
Ggf. werden auch dt. Großvermögen den Weg ins Ausland finden.
Auch die vielen Bürger, die sich einiges erspart haben, werden
keine Lust haben, ihr bisschen Vermögen den SPD-Steuerschergen in
den Rachen zu werfen.
Arnaults Flucht nach Belgien könnte viele Deutsche zum Nachdenken
anregen. Steinbrück, der von Geld etwas versteht, könnte sie
beraten, auch wenn er jetzt in die SPD-Steuertrompete blasen muß.
Die SPD ist gut beraten, anstatt Steuererhöhungen in D die von
Schäuble mit der Schweiz einvernehmlich u. friedlich erfochtenen
Milliarden nach D zu schaffen u. ihre dumme Blockadepolitik aufzugeben!
So lange das Geld in EU-Europa bleibt, ist ja alles okay
Das permanente Interpretieren von Verhaltensweisen gut betuchter Bürger ist ziemlich daneben. Schadenfreude, Neid und Häme machen das Leben nämlich auch nicht lebenswerter. Das Reiche in der Regel auch nicht viel intelligenter sind als Arme, ist nämlich längst erwiesen.
Der Schreibtischheld Hollande, gelernter sozialistischer
Parteifunktionär, verwechselt die reale Welt mit seinem Parteiapparat:
Es gibt, anders als in seinem vertrauten Paradies, Dynamik, Reaktionen
und Überraschungen.
Der Genosse hätte sich ein wenig mit Spieltheorie beschäftigen
sollen. Da diese aber eher in der pragmatisch-analytischen
Politiktheorie Verwendung findet, gefällt und liegt sie dem
Ideologen Hollande sicher nicht.
Also muß er aus dem Schaden lernen. Seine schon fest eingeplanten
Opfer und Schlachttiere suchen das Weite. Wie gemein!
Er könnte ja eine Mauer errichten - oder zumindest einen
Stacheldrahtzaun.
Was hält all diejenigen in D, die Sympathien für Arnault bekunden? Ihnen steht doch allen offen, sich in Steueroasen niederzulassen und die deutsche Staatsbürgerschaft abzulegen. Der deutsche Staat zwingt niemanden in D zu bleiben. Das sollte jeder tun, der mit der Grundordnung unseres Staates, insbesondere seinem Rechts- und Steuersystem nicht nur nicht einverstanden ist, sondern unverhohlen seine Aushöhlung und Unterminierung gutheißt.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 00:08 Uhr160.000 höchstqualifizierte Deutsche pro Jahr verlassen bereits das Land
jedes Jahr!
Fast so viele, wie aus der DDR flüchteten vor dem Mauerbau.
Sie haben keine Lust, das Zahlvieh für eine unfähige korrupte
souialistische Politkaste zu sein und die Abschaffung Deutschlands zu finanzieren.
Eine dumme Anmerkung, Herr Egold
Lernen Sie mal etwas zu argumentieren.
Was Sie tun ist nämlich reines unterstellen!
- Niemand hier hat je behauptet, dass Reiche keine Steuern zahlen sollen
- niemand hier hat gesagt, dass er den Staat ,aushöhlen' will, denn
dasmtun unseremPolitiker ganz alleine: durch Ungerechtigkeit, unfaires
Verhalten, Demotivation, lügen, Recht brechen.
Sie sollten auch lernen genau zu lesen und solche die Ihre Meinung
nichtnteilen zumakzeptieren.
Es gab einmal die 50 % Regel des BVerfGericht
Kaum war der Profesor aus Heidelberg ( der Beste ) weg aus den BVerf.
Gericht kam ein neuer von den Politikern besetzter Senat und hat die 50
% Regel wieder aufgehoben.
Die Politiker wollten den Weg frei haben für wesentlich höhere Steuern.
Untersuchenungen haben ergeben, dass eine höhere Steuerlast dazu
führt, dass die Steuereinnahmen rückläufig sind. Eine
natürliche Sache. Wenn der Steuerzahler das Gefühl hat er wird
nicht fair behandelt, und sicher kann man bei einer Besteuerung von mehr
als 50 % nicht mehr von Fairness sprechen, dann wird er dem Druck ausweichen.
Entweder legal sein Vermögen ins Ausland verlegen ( was allerdings
nur die ganz großen machen können) oder eben Steuer
hinterziehen.
Das wird die Politiker nicht dazu bringen, das zu tun, was für alle
gut wäre.
Sie verzichten lieber auf 10 Milliarden, und wollen weiter
Geschäfte mit Kriminellen machen, nur um sich für ihre Partei
ein Thema zu erhalten.
Was hätte man nicht alles mit den 10 Milliarden bezahlen können?
Frau Nachtmann - wer hart arbeitet
hat offenbar das Recht, sein Einkommen und Vermögen der Steuer zu entziehen. Das ist offenbar Ihre merkwürdige Ansicht. Warum zahlen dann "alle hart Arbeitenden" in D überhaupt Steuern? Oder wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass alle Vermögen, die nicht hart arbeitet werden, also alle Erbschaften weggesteuert werden sollen? Für diese leistungsfreundliche Besteuerung könnte ich mich sogar erwärmen; es wäre eine konsequente Orientierung an dem Leistungsprinzip. Aber wohl kaum durchsetzbar. Aber ihre Argumentation ist wirklich eine Beleidigung für alle für alle diejenigen, in diesem Lande, die "hart" arbeiten, ein entsprechendes Einkommen erzielen, sich ein Vermögen aufbauen und hier in D ihrer Steuerpflicht nachkommen. Ihre Sympathie und die anderer für Steuerflüchtlinge, Steuerhinterzieher und Steuerkriminelle ist nicht nur abstoßend, sondern in hohem Maße subversiv, gesellschaftszerstörend. Aber purer Egoismus ist eben nicht = Vernunft u. evolutionsgeschichtlich borniert.
Die Reichen müssen viel stärker eingebunden werden, ...
... denn sooo viel besser als der Rest der Bevölkerung sind sie nicht, wie der Einkommensunterschied glauben machen will. Hinter der Reichen Wohlstand stecken nicht unbedingt harte Arbeit - o Gott nein! (wobei Ausnahmen die Regel bestätigen) -, sondern vielmehr unglaublich viele Tricksereien, Boshaftigkeiten, Schleimereien und andere Untugenden. Der meiste Reichtum wird durch schwere Sünden aufgehäuft. Dafür werden die Arnaults alle mal Rechenschaft ablegen müssen. Lest ruhig mal Jakobus Kapitel 5 die Anfangsverse, und verinnerlicht, was der Allmächtige über Euch denkt und Euch mit diesen Worten warnt. Dann sollten Reiche auch nicht vergessen, dass sie ohne Land und Leute gar nichts sind. Also gebt dem Land und gebt den Leuten ein gut Teil zurück, nicht nur kümmerliches Brot, das zum Leben nicht reicht. Behandelt die Arbeitnehmer gut, die mit ihrer Arbeit Euch zu Eurem Reichtum verhelfen.
wer seine Gewinne im Inland zu 70% investiert, hat auf den Rest 3 % Steuern zu zahlen
sozialistischen Ideen kann man in einer globalisierten Welt keinen Blumenkorb gewinnen,
sondern nur verlieren. Das gilt für Hollande genauso, wie für Deutschland mit seiner absurden Energiewende.
in der DDR hatten alle ganz viel Geld und ganz wenig von allem anderen.
Stellen sie sich mal vor... die konnten ihren Bedarf nicht decken, weil
kein Angebot da war.
Die hätten ja gerne ein Auto oder Bananen gekauft, aber.... das
gab es dort einfach nicht.
Deswegen sind sie jetzt auch alle hier, weils hier alles gibt. Aber
nun... haben sie kein Geld mehr und die schönen Sachen bleiben im
Laden. Böse Welt, was ? Aber ... wir haben ja noch die Banken und
den Ratenkauf ! Und 11 Millionen vollstreckbare Titel bei rund 5 Mio.
überschuldeten Hauhalten. Diese Leute fallen aus der
Erwerbstätigkeit weitgehend aus. Die Sozialen Lasten steigen
ständig. Bis der Deckel vom Topf fliegt irgendwann.
Es heißt, "das Buch muss rund sein" bei den Buchmachern
(Wettbüros). Die meinen damit ausgeglichene Risiken. Kummunisten
und Menschenfreunde sind das keine, sondern knallharte
Geschäftemacher.
Nur mal so! Bildung schadet nicht. Ein Parteiprogramm der CDU, also sicher nicht LINKS!
Weil hier links( Weblinks möchte ich betonen) nicht gern gesehen werden!
Das Programm beginnt mit den Worten:
„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und
sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden.
Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen
Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur
eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen
und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische
Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes
sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine
Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der
Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau
unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“
– CDU:
.
So so einsichtig war einmal eine wertkonservative Partei!
.
Bitte lesen und nachdenken
Sikasuu
Schön, dass Sie sich an die alte DDR erinnern:
,Dort, wo der Bedarf ist, fehlt das Geld. Das betrifft die meisten !
.
Freie Menschen haben Nachfrage.
In der DDR herrschte in der Tat Mangelwirtschaft und viele hatten
,Bedarf' im Gegensatz zu jenen wenigen die gleicher waren. Die hatten
masse Geld und befriedigten ihre Nachfrage im Westen.
Das betrifft nicht nur die DDR
Der Bundesdeutsche Binnenmarkt "klebt" ebenfalls seit Jahren
fest. Und eine Massenarbeitslosigkeit haben wir auch. Das hat aber wenig
mit Steuern zu tun, sondern mit der Nachfrage. Geringverdiener zahlen in
D gar keine Steuer. Der Staat generiert seine Einnahmen anders.
Über den Verbrauch. So gehts auch, aber es hat zu enem sehr harten
Wettbewerb geführt mit dem Nachteil dauerhaft hoher
Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen. Väterchen Staat
schießt dann hinterher auf Antrag wieder zu. Was soll das ? Geht
es noch idiotischer ?
Wr haben ja das Angebot. Was fehlt sind Käufer. In der DDR hatten
sie Geld, aber kein Angebot. Hat wohl nicht so richtig geklappt der
Vergleich mit der DDR, was ?
HobbyDDRologin???
"Die hatten masse Geld und befriedigten ihre Nachfrage im Westen."
Ich hatte zo ziemlich "Masse Geld" im Osten, und das ohne
"gleicher" bzw. eine "rote Socke" zu sein. Meine
'Nachfrage' ließ sich mit OSTMARK jedoch nicht befriedigen ... und
es gab auch nirgends Wechselstuben, wo ich zum Kurs von 1:7 bis 1:10
hätte Tauschen können.
Und nicht zuletzt stand da auch noch ein Zaun auf dem Weg in den Supermarkt.
Was Sie da schreiben hat wirklich keinen Realitätsbezug!
Schön, dass so etwas publiziert wird. Hollands hat seine
Wähler mobilisiert, indem er ihnen vorgaukelte, dass die Reichen
die Zeche zahlen würden. Aber auch die sind nicht blöd und
lassen nicht alles mit sich machen. Steuern ja, aber bitte alles im Rahmen.
Was nicht thematisiert wird, was aber die eigentliche Tragik ausmacht:
Wenn große Vermögen ein Land verlassen, gehen neben den
Steuern auf lange Sicht auch Investitionen und damit Arbeitsplätze
verloren. Frankreich wird damit wieder und wieder ein Stück
ärmer. Aber Hollande und seinen Parteigenossen kann es egal sein.
Sie sind gewählt und ihre Pensionen sind Ihnen sicher. Schade nur,
dass die Wähler das erst merken, wenn es zu spät ist.
Ob die Deutschen klüger sind? Wohl kaum. Denn nicht einmal die
Medien nehmen sich des Steuerwahnsinns kritisch an.
Steuern zu erheben ist nur eine Sache.... die Abgabenlast insgesamt jedoch eine andere.
Ist die Abgebenlast insgesamt sehr hoch, führt das zu Nachfrageschwächen und zwar zunächt bei den niedrigen Einkommen. Dort, wo der Bedarf ist, fehlt das Geld. Das betrifft die meisten ! Höhere Einkommen können ihren Bedarf zwar decken, aber es sind zu wenige. Der "reiche" Bevölkerungsanteil ist noch sehr viel kleiner. Sein Bedarf ist gedeckt bis auf Luxusgüter. Eine große Volkswirtschaft kann so auf Dauer nicht existieren. Ein Staat muss also dafür sorgen, dass die Menschen ihren Bedarf nicht nur decken, sondern über den Bedarf hinaus konsumieren.Sonst entsteht kein Wachstum. Der Staat muss also zwangsläufig "umverteilen", wenn die Abgabenlast zu hoch wird und die Realeinkommen sinken. Immer nur auf die Steuern zu schauen, ist einfach falsch. Das Abkassieren der wenigen "Reichen" führt zu nichts, wenn das Geld nicht in den Kreislauf zurückfließt. Doch genau da liegt das Problem. Das Geld versickert im eigendynamischen System.... völlig wirkungslos.
denn der hat sich ein Milliardenvermögen ganz alleine erarbeitet,
jetzt ist er stinkig und geht. Ohne jetzt darauf einzugehen, ob hohe
Steuern moralisch gut oder schlecht sind, können sich denke ich ca.
90% der Benutzer hier, aufgrund ihrer eigenen
Marktteilnahme/Erfahrungen, nur vorstellen, dass man
ausschließlich aus eigener Kraft ein Vermögen aufbaut, woher
dann auch diese Empathie rührt einiger Kommentare. Das ist schade,
denn es verhindert die Objektivität, die bei einem solchen Thema
geboten ist.
Frankreich hätte sicher besser daran getan, vor der Erhöhung
der Steuern ein Gesetz zu verabschieden, was den Fortbestand solcher
Firmen begünstigt und noch schnell das Zahlen von Steuern an die
Saatsbürgerschaft zu binden.
Ganz alleine erarbeitet.?
Hatte er nicht zumindest eine Sekretärin? Wenn auch nur stundenweise? Hätte er sich auch sein Vermögen, sagen wir in Nordkorea, auch earbeiten können?
Von wegen Enteignung, das ist so nicht richtig
Mir ist nicht begreiflich warum soviele Kommentatoren diese Leute verteidigen. Von Enteignung kann keine Rede sein. Diese Leute weisen in ihrer Buchhaltung sowieso fast keine Gewinne aus. Die zahlen eh fast keine Steuern. Siehe Starbucks und Co. Die zahlen oft nicht mal Ist. Schieben Ihre Kosten vor und transferieren den Gewinn ins Ausland. Weiters finden alle Hollandes Krieg in Afrika gut aber sobald es ans Geld geht, kennt man keine Gnade. Schon merkwürdig. von den Bodenschätzen in Afrika schneiden sich diese Leute auch ein grosses Stück heraus und lassen Armut und Elend zurück. Mitleid ist absolut unangebracht.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 07:37 UhrStimmt nicht!
,Diese Leute weisen in ihrer Buchhaltung sowieso fast keine Gewinne aus.
Die zahlen eh fast keine Steuern.'
Wohern wissen Sie das? Haben Sie die Bilanzen seiner Firma
durchgekämmt? Vielleichtnauch die von l'Oreal und anderen?
Wäre es so wie Sie behaupten, wäre der Kurs von LVMH und
anderen am Boden.
.
,Siehe Starbucks und Co'
Dass es Double Irish und den Dutsch Sandwich gibt ist die Schuld
verblendeter, korrupter und auch krimineller, Politiker!
Sie können NIEMAND schuldig sprechen, wenn er profitiert weil
Politiker dumme Gesetze machen!
@joachim tarasenko: Von wegen Enteignung, das ist so nicht richtig ?
Du bist Ideologisch ganz schön verblendet! Seh das mal richtig,
objektiv und rational!
.
Wahr, richtig ist, jederman der ein wenig Denken kann, wird das auch so
sehen, nur Dummköpfe und unverbesserlich verblendete Kommunisten
sind da andere Meinung:
.
Mir, dir Hr. Krupp und jetzt auch Ms.Bernard Arnault... wollen diese
bösen Kommunisten das Sparschwein, den 2CV und das kleine 60m²
Häuschen weg nehmen.
.
Natürlich müssen wir darum mit denen zusammenhalten. Keine
Frage, es geht doch um unser GEMEINSAMES Eigentum und Interesse!
.
Meint
Sikasuu
(Wer in diesem Text Ironie finder, darf sie behalten:-))
Unverschämt Hohe Steuerbelastung
Der Mann handelt völlig richtig- Solange der Staat- egal welcher,
so mit unserem mühsam erarbeiteten Gelg spielt, und fleißge
Menschen die die Grundlage für Arbeitsplätze schaffen, durch
unsinnig hohe Steuern bestraft, und andere fürs nichts tun belohnt,
braucht doch keine Mensch der denkenn kann sich darüber zu wundern.
Ich gehöre wirklich nicht zu der Schicht "(Geld) Reicher"
Menschen, aber eine derartige Hetzjagt auf "Besserverdiener"
ist beschämend und überaus amseelig. Außerdem hat ein
Mensch der so Wirtschaftsfeindlich vorgeht wie Herr Hollande- meiner
Meinung nach in der Politik nichts verloren- Das sind die Menschen die
ein Land ins Verderben stürzen weil jede Motivation im Keim
erstickt wird.
Thomas
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