Home
http://www.faz.net/-gqe-760kw
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Medienbericht Frankreichs reichster Mann schafft sein Vermögen ins Ausland

 ·  Der Multi-Milliardär Bernard Arnault hat einem Zeitungsbericht zufolge den Großteil seines Vermögens ins Ausland transferiert. Sein Verhalten wird von vielen als eine Reaktion auf die sozialistischen Pläne zur Besteuerung großer Vermögen interpretiert.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (69)
1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Peter Giessinger

Das scheue Reh...

... da ist es wieder und flieht in sichere Gefilde! Erstaunlich hier so viel Solidarität zu erleben, wo der Sozialismus am aussterben ist. Nein, war nur ein Scherz! Bevor die ganzen Studienräte wieder über irgend etwas herfallen, was ich schreibe nur eine Frage, die mir so im Kopf rumschwirrt: Was passiert eigentlich mit all dem geflüchteten Geld? Ich frage mich, ob die EURO dann im Zielland in der Zentralbank in die jeweilige Landeswährung umgetauscht werden und die EURO dann in der Währungsreserve des Landes landen? Das könnte ja bei einem großen Geldvermögen und einem kleinen Land mit niedrigem BIP durchaus zu größeren Effekten führen. Oder denke ich da falsch?

Empfehlen
Bea Meister

Publikation in der Pariser Tageszeitung "Libération"

Die Pariser Tageszeitung «Libération» publizierte am Donnerstag auf ihren ersten drei Seiten eine Recherche zu Arnaults offenbar geduldig über sieben Jahre gespannte Finanzoperation, an deren Ende ein Grossteil seines Kapitals aus dem Weltimperium in eine belgische Stiftung geflossen ist.

Nachzulesen im Tagesanzeiger (Die Flucht des Luxuskönigs).

Empfehlen
Michael Schmidt

Auslandsvermögen

Die USA machen es besser. Gleichgültig,wo sich der Staatsbürger und sein Vermögen aufhalten ist er den heimischen Steuergesetzen unterworfen. Und die amerikanische Staatsbürgerschaft gibt niemand so gerne ab.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 15:00 Uhr
peter myer

....

es gibt immer mehr die das tun.

aber davon abgesehen, herrschen in den usa (noch) deutlich vernüftigere steuersätze.

Empfehlen
Gerhard Storm

Arnault hat die sozialist. Gier nach Geld ohne Arbeit satt, vielleicht eine Lehre für dt. Wähler!

Denn diese bestimmen demnächst, ob ihnen die vollmundigen, aber leistungslähmenden SPD-Forderungen nach Steuererhöhung u. Wiedereinführung der Vermögensteuer als richtiger Weg zum Schröpfen ohne Arbeit erscheint.

Ggf. werden auch dt. Großvermögen den Weg ins Ausland finden. Auch die vielen Bürger, die sich einiges erspart haben, werden keine Lust haben, ihr bisschen Vermögen den SPD-Steuerschergen in den Rachen zu werfen.

Arnaults Flucht nach Belgien könnte viele Deutsche zum Nachdenken anregen. Steinbrück, der von Geld etwas versteht, könnte sie beraten, auch wenn er jetzt in die SPD-Steuertrompete blasen muß.

Die SPD ist gut beraten, anstatt Steuererhöhungen in D die von Schäuble mit der Schweiz einvernehmlich u. friedlich erfochtenen Milliarden nach D zu schaffen u. ihre dumme Blockadepolitik aufzugeben!

Empfehlen
Konstantin Schneider

So lange das Geld in EU-Europa bleibt, ist ja alles okay

Das permanente Interpretieren von Verhaltensweisen gut betuchter Bürger ist ziemlich daneben. Schadenfreude, Neid und Häme machen das Leben nämlich auch nicht lebenswerter. Das Reiche in der Regel auch nicht viel intelligenter sind als Arme, ist nämlich längst erwiesen.

Empfehlen
Wolfgang Richter

Wer zu spät kommt,...

Der Schreibtischheld Hollande, gelernter sozialistischer Parteifunktionär, verwechselt die reale Welt mit seinem Parteiapparat:
Es gibt, anders als in seinem vertrauten Paradies, Dynamik, Reaktionen und Überraschungen.
Der Genosse hätte sich ein wenig mit Spieltheorie beschäftigen sollen. Da diese aber eher in der pragmatisch-analytischen Politiktheorie Verwendung findet, gefällt und liegt sie dem Ideologen Hollande sicher nicht.
Also muß er aus dem Schaden lernen. Seine schon fest eingeplanten Opfer und Schlachttiere suchen das Weite. Wie gemein!
Er könnte ja eine Mauer errichten - oder zumindest einen Stacheldrahtzaun.

Empfehlen
Rainer Egold

Eine letzte Anmerkung:

Was hält all diejenigen in D, die Sympathien für Arnault bekunden? Ihnen steht doch allen offen, sich in Steueroasen niederzulassen und die deutsche Staatsbürgerschaft abzulegen. Der deutsche Staat zwingt niemanden in D zu bleiben. Das sollte jeder tun, der mit der Grundordnung unseres Staates, insbesondere seinem Rechts- und Steuersystem nicht nur nicht einverstanden ist, sondern unverhohlen seine Aushöhlung und Unterminierung gutheißt.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 00:08 Uhr
alois schneider
alois schneider (formal) - 26.01.2013 00:08 Uhr

160.000 höchstqualifizierte Deutsche pro Jahr verlassen bereits das Land

jedes Jahr!
Fast so viele, wie aus der DDR flüchteten vor dem Mauerbau.
Sie haben keine Lust, das Zahlvieh für eine unfähige korrupte souialistische Politkaste zu sein und die Abschaffung Deutschlands zu finanzieren.

Empfehlen
Ulla Nachtmann

Eine dumme Anmerkung, Herr Egold

Lernen Sie mal etwas zu argumentieren.
Was Sie tun ist nämlich reines unterstellen!
- Niemand hier hat je behauptet, dass Reiche keine Steuern zahlen sollen
- niemand hier hat gesagt, dass er den Staat ,aushöhlen' will, denn dasmtun unseremPolitiker ganz alleine: durch Ungerechtigkeit, unfaires Verhalten, Demotivation, lügen, Recht brechen.
Sie sollten auch lernen genau zu lesen und solche die Ihre Meinung nichtnteilen zumakzeptieren.

Empfehlen
Rainer Egold

Frau Nachtmann - wer hart arbeitet

hat offenbar das Recht, sein Einkommen und Vermögen der Steuer zu entziehen. Das ist offenbar Ihre merkwürdige Ansicht. Warum zahlen dann "alle hart Arbeitenden" in D überhaupt Steuern? Oder wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass alle Vermögen, die nicht hart arbeitet werden, also alle Erbschaften weggesteuert werden sollen? Für diese leistungsfreundliche Besteuerung könnte ich mich sogar erwärmen; es wäre eine konsequente Orientierung an dem Leistungsprinzip. Aber wohl kaum durchsetzbar. Aber ihre Argumentation ist wirklich eine Beleidigung für alle für alle diejenigen, in diesem Lande, die "hart" arbeiten, ein entsprechendes Einkommen erzielen, sich ein Vermögen aufbauen und hier in D ihrer Steuerpflicht nachkommen. Ihre Sympathie und die anderer für Steuerflüchtlinge, Steuerhinterzieher und Steuerkriminelle ist nicht nur abstoßend, sondern in hohem Maße subversiv, gesellschaftszerstörend. Aber purer Egoismus ist eben nicht = Vernunft u. evolutionsgeschichtlich borniert.

Empfehlen
Franz Müller
Franz Müller (Franzy) - 24.01.2013 23:18 Uhr

Die Reichen müssen viel stärker eingebunden werden, ...

... denn sooo viel besser als der Rest der Bevölkerung sind sie nicht, wie der Einkommensunterschied glauben machen will. Hinter der Reichen Wohlstand stecken nicht unbedingt harte Arbeit - o Gott nein! (wobei Ausnahmen die Regel bestätigen) -, sondern vielmehr unglaublich viele Tricksereien, Boshaftigkeiten, Schleimereien und andere Untugenden. Der meiste Reichtum wird durch schwere Sünden aufgehäuft. Dafür werden die Arnaults alle mal Rechenschaft ablegen müssen. Lest ruhig mal Jakobus Kapitel 5 die Anfangsverse, und verinnerlicht, was der Allmächtige über Euch denkt und Euch mit diesen Worten warnt. Dann sollten Reiche auch nicht vergessen, dass sie ohne Land und Leute gar nichts sind. Also gebt dem Land und gebt den Leuten ein gut Teil zurück, nicht nur kümmerliches Brot, das zum Leben nicht reicht. Behandelt die Arbeitnehmer gut, die mit ihrer Arbeit Euch zu Eurem Reichtum verhelfen.

Empfehlen
Andreas Ritter

Es gibt ein einfaches Mittel

wer seine Gewinne im Inland zu 70% investiert, hat auf den Rest 3 % Steuern zu zahlen

Empfehlen
Lars Werner

sozialistischen Ideen kann man in einer globalisierten Welt keinen Blumenkorb gewinnen,

sondern nur verlieren. Das gilt für Hollande genauso, wie für Deutschland mit seiner absurden Energiewende.

Empfehlen
Paul Pauländer

Ja, Frau Nachtmann

in der DDR hatten alle ganz viel Geld und ganz wenig von allem anderen.
Stellen sie sich mal vor... die konnten ihren Bedarf nicht decken, weil kein Angebot da war.
Die hätten ja gerne ein Auto oder Bananen gekauft, aber.... das gab es dort einfach nicht.
Deswegen sind sie jetzt auch alle hier, weils hier alles gibt. Aber nun... haben sie kein Geld mehr und die schönen Sachen bleiben im Laden. Böse Welt, was ? Aber ... wir haben ja noch die Banken und den Ratenkauf ! Und 11 Millionen vollstreckbare Titel bei rund 5 Mio. überschuldeten Hauhalten. Diese Leute fallen aus der Erwerbstätigkeit weitgehend aus. Die Sozialen Lasten steigen ständig. Bis der Deckel vom Topf fliegt irgendwann.
Es heißt, "das Buch muss rund sein" bei den Buchmachern (Wettbüros). Die meinen damit ausgeglichene Risiken. Kummunisten und Menschenfreunde sind das keine, sondern knallharte Geschäftemacher.

Empfehlen
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 24.01.2013 21:23 Uhr

Nur mal so! Bildung schadet nicht. Ein Parteiprogramm der CDU, also sicher nicht LINKS!

Weil hier links( Weblinks möchte ich betonen) nicht gern gesehen werden!

Das Programm beginnt mit den Worten:

„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“

– CDU:
.
So so einsichtig war einmal eine wertkonservative Partei!
.
Bitte lesen und nachdenken
Sikasuu

Empfehlen
Ulla Nachtmann

Richtig, Herr Paulânder

Schön, dass Sie sich an die alte DDR erinnern:
,Dort, wo der Bedarf ist, fehlt das Geld. Das betrifft die meisten !
.
Freie Menschen haben Nachfrage.
In der DDR herrschte in der Tat Mangelwirtschaft und viele hatten ,Bedarf' im Gegensatz zu jenen wenigen die gleicher waren. Die hatten masse Geld und befriedigten ihre Nachfrage im Westen.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 21:32 Uhr
Paul Pauländer

Das betrifft nicht nur die DDR

Der Bundesdeutsche Binnenmarkt "klebt" ebenfalls seit Jahren fest. Und eine Massenarbeitslosigkeit haben wir auch. Das hat aber wenig mit Steuern zu tun, sondern mit der Nachfrage. Geringverdiener zahlen in D gar keine Steuer. Der Staat generiert seine Einnahmen anders. Über den Verbrauch. So gehts auch, aber es hat zu enem sehr harten Wettbewerb geführt mit dem Nachteil dauerhaft hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen. Väterchen Staat schießt dann hinterher auf Antrag wieder zu. Was soll das ? Geht es noch idiotischer ?
Wr haben ja das Angebot. Was fehlt sind Käufer. In der DDR hatten sie Geld, aber kein Angebot. Hat wohl nicht so richtig geklappt der Vergleich mit der DDR, was ?

Empfehlen
Ulli Starke
Ulli Starke (Kantega) - 24.01.2013 21:17 Uhr

HobbyDDRologin???

"Die hatten masse Geld und befriedigten ihre Nachfrage im Westen."

Ich hatte zo ziemlich "Masse Geld" im Osten, und das ohne "gleicher" bzw. eine "rote Socke" zu sein. Meine 'Nachfrage' ließ sich mit OSTMARK jedoch nicht befriedigen ... und es gab auch nirgends Wechselstuben, wo ich zum Kurs von 1:7 bis 1:10 hätte Tauschen können.
Und nicht zuletzt stand da auch noch ein Zaun auf dem Weg in den Supermarkt.

Was Sie da schreiben hat wirklich keinen Realitätsbezug!

Empfehlen
Wolfgang Schulz

Mit den Füssen abstimmen

Schön, dass so etwas publiziert wird. Hollands hat seine Wähler mobilisiert, indem er ihnen vorgaukelte, dass die Reichen die Zeche zahlen würden. Aber auch die sind nicht blöd und lassen nicht alles mit sich machen. Steuern ja, aber bitte alles im Rahmen.

Was nicht thematisiert wird, was aber die eigentliche Tragik ausmacht: Wenn große Vermögen ein Land verlassen, gehen neben den Steuern auf lange Sicht auch Investitionen und damit Arbeitsplätze verloren. Frankreich wird damit wieder und wieder ein Stück ärmer. Aber Hollande und seinen Parteigenossen kann es egal sein. Sie sind gewählt und ihre Pensionen sind Ihnen sicher. Schade nur, dass die Wähler das erst merken, wenn es zu spät ist.
Ob die Deutschen klüger sind? Wohl kaum. Denn nicht einmal die Medien nehmen sich des Steuerwahnsinns kritisch an.

Empfehlen
Paul Pauländer

Steuern zu erheben ist nur eine Sache.... die Abgabenlast insgesamt jedoch eine andere.

Ist die Abgebenlast insgesamt sehr hoch, führt das zu Nachfrageschwächen und zwar zunächt bei den niedrigen Einkommen. Dort, wo der Bedarf ist, fehlt das Geld. Das betrifft die meisten ! Höhere Einkommen können ihren Bedarf zwar decken, aber es sind zu wenige. Der "reiche" Bevölkerungsanteil ist noch sehr viel kleiner. Sein Bedarf ist gedeckt bis auf Luxusgüter. Eine große Volkswirtschaft kann so auf Dauer nicht existieren. Ein Staat muss also dafür sorgen, dass die Menschen ihren Bedarf nicht nur decken, sondern über den Bedarf hinaus konsumieren.Sonst entsteht kein Wachstum. Der Staat muss also zwangsläufig "umverteilen", wenn die Abgabenlast zu hoch wird und die Realeinkommen sinken. Immer nur auf die Steuern zu schauen, ist einfach falsch. Das Abkassieren der wenigen "Reichen" führt zu nichts, wenn das Geld nicht in den Kreislauf zurückfließt. Doch genau da liegt das Problem. Das Geld versickert im eigendynamischen System.... völlig wirkungslos.

Empfehlen
Christoph Kuehnen

Genau,

denn der hat sich ein Milliardenvermögen ganz alleine erarbeitet, jetzt ist er stinkig und geht. Ohne jetzt darauf einzugehen, ob hohe Steuern moralisch gut oder schlecht sind, können sich denke ich ca. 90% der Benutzer hier, aufgrund ihrer eigenen Marktteilnahme/Erfahrungen, nur vorstellen, dass man ausschließlich aus eigener Kraft ein Vermögen aufbaut, woher dann auch diese Empathie rührt einiger Kommentare. Das ist schade, denn es verhindert die Objektivität, die bei einem solchen Thema geboten ist.
Frankreich hätte sicher besser daran getan, vor der Erhöhung der Steuern ein Gesetz zu verabschieden, was den Fortbestand solcher Firmen begünstigt und noch schnell das Zahlen von Steuern an die Saatsbürgerschaft zu binden.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 21:30 Uhr
Andreas Pätzold

Ganz alleine erarbeitet.?

Hatte er nicht zumindest eine Sekretärin? Wenn auch nur stundenweise? Hätte er sich auch sein Vermögen, sagen wir in Nordkorea, auch earbeiten können?

Empfehlen
joachim tarasenko

Von wegen Enteignung, das ist so nicht richtig

Mir ist nicht begreiflich warum soviele Kommentatoren diese Leute verteidigen. Von Enteignung kann keine Rede sein. Diese Leute weisen in ihrer Buchhaltung sowieso fast keine Gewinne aus. Die zahlen eh fast keine Steuern. Siehe Starbucks und Co. Die zahlen oft nicht mal Ist. Schieben Ihre Kosten vor und transferieren den Gewinn ins Ausland. Weiters finden alle Hollandes Krieg in Afrika gut aber sobald es ans Geld geht, kennt man keine Gnade. Schon merkwürdig. von den Bodenschätzen in Afrika schneiden sich diese Leute auch ein grosses Stück heraus und lassen Armut und Elend zurück. Mitleid ist absolut unangebracht.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 07:37 Uhr
Ulla Nachtmann

Stimmt nicht!

,Diese Leute weisen in ihrer Buchhaltung sowieso fast keine Gewinne aus. Die zahlen eh fast keine Steuern.'
Wohern wissen Sie das? Haben Sie die Bilanzen seiner Firma durchgekämmt? Vielleichtnauch die von l'Oreal und anderen?
Wäre es so wie Sie behaupten, wäre der Kurs von LVMH und anderen am Boden.
.
,Siehe Starbucks und Co'
Dass es Double Irish und den Dutsch Sandwich gibt ist die Schuld verblendeter, korrupter und auch krimineller, Politiker!
Sie können NIEMAND schuldig sprechen, wenn er profitiert weil Politiker dumme Gesetze machen!

Empfehlen
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 24.01.2013 22:06 Uhr

@joachim tarasenko: Von wegen Enteignung, das ist so nicht richtig ?

Du bist Ideologisch ganz schön verblendet! Seh das mal richtig, objektiv und rational!
.
Wahr, richtig ist, jederman der ein wenig Denken kann, wird das auch so sehen, nur Dummköpfe und unverbesserlich verblendete Kommunisten sind da andere Meinung:
.
Mir, dir Hr. Krupp und jetzt auch Ms.Bernard Arnault... wollen diese bösen Kommunisten das Sparschwein, den 2CV und das kleine 60m² Häuschen weg nehmen.
.
Natürlich müssen wir darum mit denen zusammenhalten. Keine Frage, es geht doch um unser GEMEINSAMES Eigentum und Interesse!
.
Meint
Sikasuu
(Wer in diesem Text Ironie finder, darf sie behalten:-))

Empfehlen
Th Kr
Th Kr (thomaskrm) - 24.01.2013 19:46 Uhr

Unverschämt Hohe Steuerbelastung

Der Mann handelt völlig richtig- Solange der Staat- egal welcher, so mit unserem mühsam erarbeiteten Gelg spielt, und fleißge Menschen die die Grundlage für Arbeitsplätze schaffen, durch unsinnig hohe Steuern bestraft, und andere fürs nichts tun belohnt, braucht doch keine Mensch der denkenn kann sich darüber zu wundern. Ich gehöre wirklich nicht zu der Schicht "(Geld) Reicher" Menschen, aber eine derartige Hetzjagt auf "Besserverdiener" ist beschämend und überaus amseelig. Außerdem hat ein Mensch der so Wirtschaftsfeindlich vorgeht wie Herr Hollande- meiner Meinung nach in der Politik nichts verloren- Das sind die Menschen die ein Land ins Verderben stürzen weil jede Motivation im Keim erstickt wird.
Thomas

Empfehlen
Axel Schulte

Nachvollziehbar

Es geht Hr. Arnault sicher weniger um seine persönlichen Steuern. Hiervon dürfte er in seinem Leben ohnehin schon zig Millionen an den französischen Staat überwiesen haben. Er will den absehbaren, unverhältnismäßigen Zugriff des Staates auf sein Erbe verhindern, und die damit wohl zwangsläufig verbundene Zerstörung seines Unternehmens. Wer will ihm das verübeln!?

Empfehlen

24.01.2013, 11:06 Uhr

Weitersagen
 

Jetzt müssen alle ran

Von Georg Giersberg

Wenn Deutschland seinen Wohlstand halten will, muss es alle Reserven mobilisieren: Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner - jeder ist gefragt. Mehr 30 9


Die Börse
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --

Schokolade Osterhase schlägt Weihnachtsmann

Der Appetit auf Schoko-Osterhasen ist in diesem Jahr besonders groß. In Deutschland werden sogar mehr von ihnen produziert als süße Weihnachtsmänner. Mehr 1 2