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Mayers Weltwirtschaft Schwierige Zeiten

 ·  Nur wenn alles gutgeht, wird das neue Jahr nicht schlechter als das alte. Die Weltwirtschaft steht vor großen Herausforderungen.

Kolumne Bilder (1) Lesermeinungen (3)
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Michael Peters

Glückwunsch, Herr Meyer

Eine hervorragende Einschätzung der Zukunft. Wenn dies überhaupt in diesen turbulenten Zeiten möglich ist. Ich teile ihre Meinung. Bin aber Euro-Skeptiker der ersten Stunde (bereits vor Einführung des Euro) im Gegensatz zu Ihnen der Auffassung, dass der Euro scheitern wird. Je eher desto folgenloser. Wir sind noch nicht so weit, dass nationalstaatliches Denken in Europa überwunden werden kann. So schnell bekommt die Politik das nicht hin. Das "deutsche Volk" wird sich die Kosten der Währungsunion nicht aufbürden lassen wollen. Da hört der Spass dann auf. Leider, muss ich sagen. Der ganz große, nötige Wurf wird den "Europäer" nicht gelingen. Es ist zu früh. Die "Dinge" bewegen sich zu schnell! Schade für Europa! Der Euro wird in der Konkurrenz der Währungen absteigen in die 2. Liga!

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peter myer

......

immer wieder erfrischend ihre kolumen zu lesen.

schon allein dafür lohnt sich die faz.

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Michael von Prollius

Zu viel Zweifel am Markt

„Im Zweifel für den Markt“ ist eine gute Devise. Aber haben wir nicht bereits zu viele Zweifel am Markt? Der Markt ist eine kalte Metapher. Wir sind es, die tauschen, permanent, real und „virtuell“ im Netz: Gut gegen Gut – Arbeit gegen Geld, Geld gegen ein Konsumgut ... und jeder Tausch soll unser Leben verbessern.
Unser Aus-Tausch war schon ein Erfolgsschlüssel für die Industrielle Revolution, die Millionen von Menschen erst ein (Über)Leben ermöglicht hat.
Ich bin überzeugt: Wir haben viele gute Gründe uns für Märkte mit viel Empathie zu engagieren. Märkte sind wunderbare „Entdeckungsverfahren“. Märkte sind geniale „Entmachtungsinstrumente“. Märkte sind der Inbegriff für ein besseres Leben.
Nach dem Staat rufen kann jeder. Das ist auch Ausdruck von Faulheit und paternalistischer Bigotterie. Wie überholt und langweilig. Ende 2013 wird es uns allenfalls trotz der groteske Züge annehmenden Behinderungen durch die Politik besser gehen. Ihre Kolumne wird dazu beitragen.

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05.01.2013, 15:13 Uhr

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