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„Masterplan“ mit Hilfe deutscher Wissenschaftler Nordkorea bereitet baldige Öffnung der Wirtschaft vor

 ·  Das kommunistische nordkoreanische Regime hat offenbar schon konkrete Pläne für eine wirtschaftliche Öffnung des Landes für ausländische Investoren. Nach Informationen der F.A.Z. wird Pjöngjang dabei von deutschen Ökonomen und Juristen beraten.

Artikel Bilder (15) Lesermeinungen (34)
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Thomas Kobler

An wen auch sonst sollte Nordkorea...

...sich auch wenden mit vagen Ideen, wie man sich aus einer selbstmörderischen Abwärtsspirale vielleicht noch vor der Katastrophe befreien könnte? Das Land steht mit dem Rücken an die Wand genagelt und kann niemand trauen - ausser vielleicht Deutschland, das keine regionalen und hegemonialen Interessen hat. So weit so logisch.

Wie einige hier darauf kommen, dass Nordkorea überdurchschnittliches Wirtschaftspotential haben sollte, umgeben von gigantischer Konkurrenz, wie China, Japan oder selbst Südkorea, ist mir absolut schleierhaft. Aber solch ein Potential sahen gewiss auch einige in den Ostländern nach der Oeffnung. Mehr als teures Aufholen war aber nicht drin.

Das einzig Begrüssenswerte an einer "Normalisierung" dort wäre, dass es ein durchgeknalltes Regime weniger gäbe auf der Welt. Abtasten kann man ja mal aus deutscher Sicht, aber allzu grosse Hoffnungen sollte man sich dabei nicht machen. Dicke und Wiedervereinigungen sind nicht immer ganz unproblematisch und billig.

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Wolfgang Zöllner

Der Westen muss Kim Jong-Un unterstützen

Was würden Sie machen, wenn Sie plötzlich mit 28 Jahren auf den Chefsessel einer Militärdiktatur gehievt werden und Ihr Vater wie ein Gott verehrt wird? Sie müssen erst mal den verknöcherten alten Generälen zeigen, dass Sie der Oberstramme sind. Also lassen Sie mal eine Rakete ins All schießen, damit alle sehen, dass Sie es mit Ihrem neuen Job ernst meinen.
Kim Jong-Un will ein Führer zum Anfassen sein. Er ist in Nordkorea eine Art Popstar. Was kann schon schiefgehen, wenn Nordkorea in den 6-Parteien-Gesprächen große Zugeständnisse bekommt? Wichtig ist, dass die innerkoreanische Grenze fällt. Sobald die Nordkoreaner im Alltag mit dem Konsumrausch der Südkoreaner in Kontakt kommen, fällt das Regime der Steinzeitkommunisten. Wenn der Westen Kim Jong-Un jetzt nicht die Chance zu einer ehrenvollen Wende gibt, dann werden wir es weitere 50 Jahre lang mit einem Menschen aushalten müssen, der seinem Vater immer ähnlicher wird, bis er sich ebenfalls für einen Gott hält. Wollen wir das?

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Gerhard Rohlfs

Die Wende dürfte gelingen - und Korea die Erfolgsstory der ostasiatischen Tiger noch übertreffen

Da an einem stabilen Nordkorea nicht zuletzt China interessiert ist:
Weil es die Präsenz der USA vor seiner Haustür nicht duldet, hat China 1950 die US-Truppen in Nordkorea massiv zurückgeschlagen - später in Vietnam haben die USA bekanntermassen zumindest keinen Landkrieg mit China mehr riskiert.
.
China wird deshalb Kim III. wo immer nötig organisatorische Hilfestellung bei den Wirtschaftsreformen leisten. Wer könnte so etwas besser, zumal bei der gemeinsamen konfuzianischen und daoistischen Tradition?
Es ist also ziemlich wahrscheinlich, dass die Wende gelingt.
Allzugross will Nordkorea die Abhängigkeit von China natürlich auch nicht werden lassen. Die deutsche Hilfe dürfte daher sogar noch willkommener sein als die chinesische, da sich Nordkorea und Deutschland durch ihre direkte Zusammenarbeit hier einen Spielraum ggü. China schaffen.
Und wenn die Wende gelingt, dürfte die Erfolgsstory die der bisherigen ostasiatischen Tiger sogar noch übertreffen.

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Carsten Becker

In 20 Jahren....

Werden 2 Nord Koreaner an der Spitze des vereinigten Koreas stehen. Sie werden die Marktwirtschaft und die Demokratie zerstören, um etwas neues besseres zu schaffen " Die marktkonforme Demokratie " !

Ach nee ! Wieso kommt mir das nur so bekannt vor ?

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lothar kempf
lothar kempf (wilkem) - 05.01.2013 09:35 Uhr

Ein Türchen für den Süden, ein Tor für den Norden

Lassen wir mal die militärischen Spekulationen beiseite, denn die ernähren nicht das NK-Volk, das den prosperierenden Norden und Süden Asiens sieht und fühlt.
Welches andere Land hat sich friedlicher und erfolgreicher wiedervereinigt als D? Insofern ist eine Beratung mit deutschen Experten - egal ob eine Wiedervereinigung angestrebt ist oder nicht - ein sinnvolles, wenn nicht sogar logisches Eruieren.
Was es für N- und SK politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich bedeuten könnte und welche Kosten beide Länder, insbesondere SK, zu tragen hätten, wird den Führer NK's womöglich abschrecken und die "kontrollierte" Öffnung NK's über China vorziehen. China beweist beste Erfahrungen in der Steuerung seiner Investoren.

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Ewald Hejl
Ewald Hejl (Stejnberg) - 05.01.2013 08:52 Uhr

Gerard Depardieu

Was soll man dazu noch sagen? Ein französischer Schauspieler wird von den Medien gemobbt, weil er sich freundlich zu der nicht ganz perfekten Demokratie Russlands geäußert hat. Dort gibt es aber Oppositionsparteien, regierungskritische Zeitungen, ein relativ freies Internet mit gleichfalls regierungskritischen Blogs. Nichts von alledem gibt es in Nordkorea oder Saudi Arabien. Deutsche "Experten", die mit diesen Regimen gemeinsame Sache machen, werden von den Medien gelobt. Da ist dann von "Öffnung" die Rede. Was soll man zu dieser leicht zu durchschauenden Doppelmoral noch sagen? Einfach widerlich!

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joachim tarasenko

Un weiss was er tut

Nordkorea als aufstrebende Wirtschaftskraft, Aber die Atombombe darf es nicht aus der Hand geben. Nur so kann es überleben

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Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 05.01.2013 08:22 Uhr

Soso, man lässt sich von deutschen Ökonomen beraten.

Dann kann man für die Bevölkerung nur hoffen, dass man sich nicht Bofinger oder Hickel beraten lässt.

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Otto Kaldrack

sozialismus nordkorea

was unsere politik seit anfang des neuen jahrhunderts produziert,
kann man ja schon in der pfeife rauchen. aber dann zu glauben,
wenn man der reinen L E E R E wie in nordkorea folgt, wendet
sich alles zum besten, dann muss man wirklich ein totaler hohl-
kopf sein. wenn selbst dort jetzt, wie gerade zuvor in birma, er-
kannt wird, so kann es nicht weitergehen, dann müssten auch
hier den letzten anhängern dieser lehre die lichter aufgehen???

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Wolfgang Schlage

Der starke Zynismus bisheriger Kommentare: Was ist die Quelle?

Ich bin beeindruckt vom Zynismus der meisten Kommentare hier: handelt es sich bei den Kommentatoren um Geheimdienstmitarbeiter, die in einer James-Bond-gleichen nordkoreanischen Mission herausgefunden haben, dass das alles nur Lug und Trug ist (leider aber Details nicht mitteilen dürfen)? Und die daher messerschaft schlussfolgern, dass die deutschen Berater offensichtlich Komplettidioten sind? Oder projizieren sie nur ihren frei-flottierenden Zynismus?

Ich weiß über Nordkorea nichts, halte es generell aber mit Markus Schmidt (s.u.): "Mehr Markt und mehr Handel fördert den Frieden, schafft Wohlstand und verschafft langfristig auch [zu] mehr Demokratie;" mir gefällt auch der Satz: "Wer Handel treibt, schießt nicht." Mir scheint, jede Bewegung Nordkoreas ist besser als das Sich-Verschanzen, das Verhungernlassen der eigenen Bevölkerung und das Drohen mit Kernwaffen. Und wenn es am Ende doch zu nichts kommt: Es sind schon mehr Bemühungen völlig umsonst gewesen.

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Frank Geiser

Super ...

... dann gibts bald McDonalds und Starbucks ohne Ende und an jeder Ecke. Die Nordkoreaner werden dann erst mal gut zunehmen und benoetigen fortan PS starke westliche Karossen die natuerlich auf Sprit angewiesen sind. Diese muss man natuerlich finanzieren und hochversichern. Es wird nicht lange daueren und die Nordkoreaner werden sich erst mal wuenschen sie koennten die Grenze wieder hochziehen. Trotzdem viel Glueck.

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gisbert heimes

Mercedes und Flachbildschirme

Warum sollten die anders ticken als wir.

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Konstantin Schneider

Eine Wiedervereinigung bis zum Sommer ist möglich

Im Juli 2013 jährt sich zum 60. Mal der Tag, an dem Korea's endgültige Teilung durch ein Waffenstillstandsabkommen besiegelt wurde. Der junge Diktator in Pjöngjang weiss um die einmalige Chance, die dieser Jahrestag bietet. Den älteren Koreanern die Chance zu geben, die Verwandten im Süden zu besuchen, müsste in jedem Fall durchsetzbar sein.

Und wie wir aus der Geschichte wissen, sind Entwicklungen, die eine gewisse Dynamik gewinnen, urplötzlich unumkehrbar. In Deutschland war es nicht anders.

Der Welt würde 2013 ein so bewegendes Ereignis, wie eine koreanische Wiedervereinigung sehr gut tun. Die Achse des Bösen wäre endlich Schnee von gestern. Die Staatshaushalte vieler westlicher Länder könnten durch Kürzung bei den Militärausgaben dem Ziel näher kommen, ausgeglichen zu sein.

Nordkorea's Regime weiss, dass es von Ländern wie Burma, Vietnam und Bangla Desh abgehängt wird, wenn es weiterhin seinem Steinzeitkommunismus frönt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 20:37 Uhr
Wolfgang Zöllner

Nicht das ganze Regime weiß es

Ich stimme Ihnen in fast allem zu. Ob allerdings "Nordkoreas Regime" weiß, dass es abgehängt wird, bezweifle ich. Kim Jong- Un und seine Ratgeber ahnen es. Aber haben sicher noch viele aus dem alten Partei- und Militär-Establishment gegen sich. Man darf nicht vergessen: Kim Il-sung ist immer noch der "ewige Führer" - quasi unsterblich. Diese Sporen muss sich Enkel Jong-Un erst noch verdienen. Er versucht, das Volk hinter sich zu bringen, indem er sich als Führer zum Anfassen gibt, quasi wie ein Popstar.
Das kann auch scheitern. Deswegen wären USA und EU gut beraten, alles zu tun, Kim Jong-Un zu unterstützen und nicht durch lauter Vorbedingungen den Steinzeitkommunisten wieder Aufwind zu geben. Man erinnere sich: Die deutsche Wiedervereinigung fing damit an, dass Helmut Kohl Gorbatschow mit Göbbels verglich. Sowas kann auch mal schief gehen.

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Ulrich Hinderer

...

Ich wünsche dem in die Feudalherrschaft hineingeborenen Herrscher Nordkoreas viel Erfolg und die nötige Umsicht bei seinen ambitionierten Plänen. Wenn er meint, was er sagt, ist er in einer schwierigen und gefährlichen Lage. Seilschaften werden aus ideologischen, machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen mit allen Mitteln, bis zum Mord, gegen ihn arbeiten. Diese Feinde kennt er nicht. Er muss sich also sehr vorsichtig und mit einer für Außenstehende eventuell schwer verständlichen Rücksicht verhalten, um den friedlichen Wandel und die Öffnung nach außen, welche das Land dringend braucht, umsetzen zu können.

Wenn das gelingt und dafür nötig ist, dass einige oder alle Menschen, die entsetzliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, ungeschoren davon kommen, um ihr Stillhalten zu erkaufen - ist es das Wert. Der Frieden ist ein hohes Gut - und wenn diese Verbrecher bei Amnestie mit ihren Verbrechen aufhören, haben sie immerhin diese eine Sache richtig gemacht.

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Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 04.01.2013 21:35 Uhr

"Von deutschen Wissenschaftlern beraten"

Lassen Sie mich raten - Nordkorea beginnt die Öffnung mit Millardenzahlungen an Griechenland und Pleitebanken?

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Gerhard Katz

"Nordkorea bereitet baldige Öffnung der Wirtschaft vor"

Welche "Wirtschaft" soll sich da öffnen?

NK ist viel weniger leistungsfähig als die ehemals "Zehntgrösste Wirtschaftsmacht der Welt", vulgo DDR. Im Arbeiterparadies hat damals immerhin niemand gehungert...

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M. Woller

Sklavenverleih?

Klingt jetzt erstmal danach, als ob diese de facto extremkapitalistische Diktatur (alles im Privatbesitz des Diktators) seine Sklaven verleihen wollen.

Investoren ins Land lassen hilft dem machtlosen Volk ja nicht, die interessieren sich - wie wir nun wirklich alle wissen und teilweise maximal nicht zugeben wollen - nun Mal einen Dreck für Menschenrechte, die nur unnötig kostspielig sind.

Nebenbei ist es für seriösen Journalismus noch akzeptabel, wenn man die Selbstbezeichnung einer Partei übernimmt, nicht aber, wenn man selbst etwas z.B. kommunistisch nennt, was einfach überhaupt nicht kommunistisch ist (Nordkorea hat ein extremes Klassensystem, wie jede Diktatur). Dadurch übernimmt man als Journalist unkritisch die Lügen der Diktatur und die Frage entsteht: Warum?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 23:45 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 05.01.2013 23:45 Uhr

Nordkorea ist kommunistisch

Und zwar wie im Bilderbuch. Der Versuch, das in "Kapitalismus" umzudeuten, ist lächerlich. Alles Kapital ist dort im Besitz der Arbeiterklasse, vertreten durch die Führung.

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Heinrich Kanther

Kapitalismus und Kommunismus

Extremkapitalismus? Kapitalismus heißt Marktwirtschaft. Warum diskreditieren Sie dieselbe? Nennen Sie es von mir aus Feudalismus.

Beim Kommunismus machen Sie sich ja auch die Mühe zu differenzieren ... obwohl komischerweise alle Staaten, die sich sozialistisch oder kommunistisch schimpfen, Klassengesellschaften und Diktaturen der abscheulichsten Art sind. Alle. Insofern kann man den Begriff Kommunismus mit Recht auch so belegen, damit die sozialistischen Träumer endlich mal die Realitäten anerkennen. Der "Traum" vom Sozialismus/Kommunismus endet immer in einem Nordkorea.

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Stefan Sedlaczek

Agenda

Nach China nun auch Nordkorea. Natürlich ist Handel gut und friedensstiftend. Noch sind wir dort jedoch nicht soweit. Es hieß ja immer, daß eine wirtschaftliche Öffnung auch eine politische bewirken kann. Viele meinten und meinen ja sogar, daß dies zwingend sei. Ich fürchte ja eher, und hatte das auch schon vor vielen Jahren formuliert, daß die Nomenklatura eine Agenda hat, Kapitalismus ohne Marktwirtschaft zu etablieren. Und selbst Demokraten dürfte bange werden, wenn dieser Plan - so wie es aussieht - aufgeht. Klar, daß da "die Deutschen" vorne dabei sind.

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Davor Topić
Davor Topić (davor_t) - 04.01.2013 19:13 Uhr

Das könnte gut ausgehen

und wäre ein grosses Plus für Deutschland, nicht nur wirtschaftlich. Gut das der Junior Diktator in der Schweiz seine Schulung machte, das hat möglicherweise Einfluss gehabt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 19:46 Uhr
joachim tarasenko

ah ja, die Schweizer

Das könnte sein, dass er sich jetzt von der Schweizer Schokoladenseite zeigt

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joachim tarasenko

Das südkoreanische Modell ist für NK das Beste

Wenn NK China herein lässt läuft das so wie in der Mongolei. Grassierende Arbeitslosigkeit und Ausbeutung des Landes durch Chinesen. Diese würden dann die Nordkoreaner als Kulis sehen und das wäre nicht Sinn der Sache. Freunde soll man nicht im Geschäft haben, eine alte Weisheit. Denn einer ist immer der Dumme.NK sollte das südkoreanische Model versuchen, das hat funktioniert. Und gleichzeitig die Wiedervereinigung vorantreiben. Alles andre würde nicht funktionieren. NK sollte SK zur Mitarbeit an der Wiedervereinigung auffordern. Ohne Vorbedingungen. Dann wäre SK im Zugzwang.

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04.01.2013, 16:28 Uhr

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