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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kyoto-Protokoll verlängert Mini-Kompromiss beim Welt-Klimagipfel

 ·  Die fast 200 Teilnehmerstaaten des Welt-Klimagipfels haben sich auf einen Kompromiss zur Bekämpfung der Erderwärmung geeinigt. Nach zähem Ringen entschied Abdullah bin Hamad Al-Attiyah quasi im Alleingang, dass das neue Gerüst, das aber keine schärferen Verpflichtungen vorsieht, ab 2013 gelten soll.

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günther reichert

Eine nationale,globale Herausforderung für Chemiker einen chemischen Reaktionsweg zu finden,aus CO2

andere brauchbare,nützliche Moleküle machen können. Die Natur macht es vor : aus Kohlendioxid und Wasser macht sie Kohlenhydrate wie z.B Zucker.

In der Chemie wird vorwiegend an schnelle chemische Reaktionen mit hoher Ausbeute bei der Herstellung von Produkten gedacht.Die Chemie der langsamen chemischen Reaktionen ist völlig in den Hintergrund getreten.Es ist Zeit sich mal wieder an die Natur zu erinnern,wie sie es schafft ein CO2 -Molekül in chemische Reaktionen einzubinden.

Die Beschleunigung d globalen Geschäftstätigkeiten durch Computer,insbesondere in d Finanzwelt,hat die langsame u wesentlichere Seite d Natur und damit d Evolution in den Hintergrund gedrängt.Ich fürchte,wenn das so weiter geht,dass die Evolution auf ihre Art der Anpassung umso unbarmherziger zurückkehrt.

Die Gesellschaft ,sprich d Bevölkerung,muss Chemikern ihren Stellenwert zurückgeben,nachdem sie in DE zunehmend vorwiegend zu angestellten Dienstleistern mit verheerenden Folgen geworden sind.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.12.2012 10:10 Uhr
günther reichert

@Herrn Klaus Ermecke.....Ich stimme Ihnen zu,was die hauptsächliche Bindung von CO2 über das

ganze System Erde -Atmosphäre anbelangt.C02 aus geothermischen Prozessen durch Vulkantätigkeit und des Auseinanderreißens der ursprünglichen Landmasse und folgenden Drifts der Kontinente ermöglcihte die Voraussetzung des Aufkommens von Pflanzen,die dann die Umwandlung CO2 in O2 erfanden.(Nicht zu vergessen sei,das Methan ein viel größeres Problem ist)

Was das CO2 anbelangt ist zu beücksichtigen,wo und wie rasch an welchen Orten dieses Gas entsteht.D.h. ,dass neben d Gasbilanzen im System aber auch zuächst lokale kinetische Effekte,sprich Konzentrationsanhäufungen den Vorrang erhalten .(Die Industrieanlagen liegen eben nicht auf Inseln im Atalntik etc.,dasselbe gilt für Autobahnen und Häuser,sie liegen auf dem jeweiligen Kontinent,folglich der Kreislauf des CO2 über die Atmosphäre kinetisch gesehen,ggf relativ zu langsam ist.(Das Problem d Ortsabhängigkeit bzgl seiner Wirkung kennt man auch bei NOx-Gasen aus Auspuffgasen.Die NOx-Gase konzentrieren sich in Höhe d Leitplanke lokal auf)

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Klaus Ermecke

Welche Probleme müssen wir eigentlich lösen?

Herr Reichert, ich sehe ein grundsätzliches Problem vieler politischer Debatten in Deutschland darin, daß viele engagierte und wohlmeinende Menschen unbedingt Probleme lösen wollen, die gar nicht existieren. Das war einst die Hexenplage, dann war es etwas, was ich hier weglasse, und seit ein paar Jahrzehnten ist es das CO2. Das wollen Sie, Herr Reichert, durch industrielle chemische Prozesse irgendwie binden. Dabei verkennen Sie aber, daß die Atmosphäre bezüglich des CO2 keineswegs der riesige Müllsack ist, als der sie oft dargestellt wird, in dem alles freigesetzte CO2 verbleibt. In Wirklichkeit ist die Atmosphäre ein "revolvierendes logistisches Reservoir", das für eine Vielzahl geochemischer Prozesse als Materiepuffer dient. Allein die kalten Ozeane entfernen jedes Jahr ca. 330 Gigatonnen CO2 aus der Atmosphäre. Das Wasser kühlt ab, nimmt CO2 auf, wird schwerer und sinkt ab. Das CO2 wird in Bicarbonat- und Carbonationen umgewandelt....

Lesen Sie unsere übernächste Studie!

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Anton Paschke

Klimawandel

Der Klimawandel ist durch CO2 verursacht, die physikalischen Zusamenhänge sind leicht zu verstehen. Wenn man will. Vielen Menschen wird die Existenzgrundlage zerstört. Darum ist es abzusehen, dass Klimawandel und Migration die Weltpolitik noch lange beschäftigen werden.
Leider ist bei der Konferenz in Dauha nicht viel herausgekommen, die Regierungen der Entwicklungsländer wollen vor allem eines: Geld. Man hat ihnen das so beigebracht...

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.12.2012 21:33 Uhr
Klaus Ermecke

"Der Klimawandel ist durch CO2 verursacht"

Herr Paschke, Sie haben sich offenbar mit den physikalischen Zusammenhängen im Kontext der Treibhausdebatte nie tiefergehend beschäftigt. Sonst wüßten Sie, daß es in der Klimatologenszene (ich weigere mich inzwischen, das Ganze "Wissenschaft" zu nennen) gar keine einheitliche Darstellung dessen gibt, wie der angebliche "Treibhauseffekt" eigentlich funktionieren soll. Es gibt vielmehr Dutzende unterschiedlicher Erklärungsversuche, die alle Unterschiedliches aussagen und zum Teil sich gegenseitig ausschließen. Gerlich und Tscheuschner benennen allein 14 solcher sich widersprechender Ansätze. Folgerichtig gibt es bis heute kein Experiment, das die Erwärmungswirkung eines Stücks Erdboden durch eine daraufliegende kalte Atmosphäre mit IR-aktiven Gasen beweisen würde.

Machen Sie sich mit der Wirklichkeit vertraut. "Treibhausgase" KÜHLEN die Erde. Deshalb ist der Mond (ohne "Treibhausgase") auf der Tagseite 130 Grad heiß, statt 47 Grad unter Anwendung des Treibhausdogmas.

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Stefan Pohl

Selbstverständlich, Herr Paschke …

… ist die Sache »leicht zu verstehen«. Das ist ja das Wesen von Propaganda, daß sie leicht eingängig ist, sonst wäre sie auch ihr Geld nicht wert.
Nur: in Bezug auf den anthropogenen Beitrag zu Klimaschwankungen von »physikalischen Zusammenhängen« zu sprechen, ist nicht so ganz angemessen. Der Anteil an CO2, den die Deutschen produzieren, liegt bei 0,00004712% des Luftvolumens*. Die 20% mit Milliardenkosten erzwungener Einsparung, die jetzt schon dazu führen, daß hunderttausende Haushalte ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können und von der Stromversorgung abgeklemmt werden, sind demnach 0,0000094% des Luftvolumens. Das geht nicht mehr um Physik, das ist reine Esoterik.

* 0,038% CO2 enthält die Luft — daher der Name »Spurengas«. Davon sind 96% natürlichen Ursprungs, bleiben 0,00152% anthropogenes CO2. Deutschlands Anteil daran sind 3,1% — siehe oben.

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Anton Paschke

Ad Dauha ist die Hauptstadt Katars

Sie können googeln.

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Gerhard Katz

Aua, aua!

In "Dauha!

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Stefan Pohl

… eines besseren belehrt.

Vor zwanzig Jahren hätte ich noch gedacht, daß man eine solch gigantische Sache wie den Klima-Hoax nur in einer sozialistischen Diktatur durchziehen könne, daß das in einer Gesellschaft mit unabhängiger Wissenschaft, Presse und Justiz ganz und gar unmöglich wäre. Das Leben hat mich eines besseren belehrt. Tatsächlich braucht es gar keine direkte Weisungsbefugnis eines Politbüros. Die aktuellen Interessenverflechtungen der Gesellschaftsbereiche sind völlig ausreichend, um auch in einer formal demokratischen Gesellschaft eine willkürliche und absurde Ideologie zu (er)finden, die es ermöglicht, die Gesellschaft hemmungslos auszuplündern, ohne daß aus deren Mitte nennenswerter Widerstand — oder auch nur Widerspruch — zu gewärtigen wäre. Die Presse, die (siehe Artikel) immer noch mehrheitlich so tut, als wäre der Klimakaiser gar nicht nackt, hat auf der ganzen Linie versagt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.12.2012 14:52 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 09.12.2012 14:52 Uhr

Religionen

Sie tun den Religionen Unrecht. Religionen berufen sich im Gegensatz zum Klimahoax nicht auf angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse. Der Klimahoax hat mehr das Format sozialistischer Dogmen, die mit der Realität oder einfach mit Logik nichts zu tun haben, zu denen zu bekennen aber man gezwungen wurde oder wird.

Es gibt übrigens keine dunklen Auftraggeber. Wer die Geschichte finanziert, nämlich Staaten und Konzerne bis hin zu Shell (unterstützt die durch Climategate beim Fälschen und Daten Vernichten erwischte UEA) ist offen einsehbar. Gut, daß der IPCC-Vorsitzende, der indische Eisenbahningenieur Pachauri, Millionär geworden ist durch seine Tätigkeit im CO2-Zertifikatehandel eines bekannten indischen Konzerns, ist nicht so bekannt, läßt sich aber recherchieren.

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Manfred Kaiser

Klima HOAX

Irrlehren wurden zu allen Zeiten verbreitet.Man beachte nur die Religionen.
Im Falle der "Klimakatastrophe" wurde allerdings kräftig nachgeholfen,wobei die eigentlichen Auftraggeber im Dunkeln bleiben,sie bedienen sich ihrer Marionetten in Politik und Medien.Geld steht unbegrenzt zur Verfügung,da Billionen aus den diversen "Bankenrettungen" gewonnen wurden.

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 09.12.2012 09:16 Uhr

Herrn Alt; Sie haben völlig recht, das IPCC weiss das, versehentlich stand es sogar im IPCC-Report

im "IPCC Third Assessment Report", Working Group I: The Scientific Basis
heisst es in Kapitel 14.2.2.2:
"Bei der Klimaforschung und der (Klima-) Modellierung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass wir es mit einem gekoppelten, nicht-linearen, chaotischen System zu tun haben und deshalb Langzeitvorhersagen der zukünftigen Klimazustände nicht möglich sind."
Aber IPCC, Altmaier, die Potsdamer Institute usw. tun so, als wäre die Berechnung des Klimas für 2100, oder besser noch viel später, kaum schwieriger als der Bau eines perpetuum mobile (, das es im Bundestag längst gibt: kalte Luft wird am Rednerpult eingeatmet, heraus kommt heisse Luft, und sonst hat sich nichts geändert.)

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Peter Alt
Peter Alt (petera000) - 08.12.2012 22:14 Uhr

Die "Berechnung" des Klimas für das Jahr 2100 (und später) ist praktisch Kaffeesatzleserei

Die "Berechnung" des Klimas in etwa 100 Jahren gleicht praktisch Kaffeesatzleserei. Wer weiß wie eine Differentialgleichung funktioniert, mit welchen man diese "Vorhersagen berechnet", weiß, dass man durch wirklich sehr sehr kleine Änderungen der Ausgangsdaten (Stichwort: Schmetterlingsflügelschlag im Urwald) oder evtl. ein vergessener, übersehener oder zusätzlicher Term dazu führt, dass das Ergebnis ganz schnell ein ganz anderes wird. Hiermit eine "Vorhersage" zu machen, ob die Temperatur in etwa 100 Jahren 2 oder 4 Grad höher oder niedriger ist, ist seriös eigentlich nicht möglich.
Es bleibt ganz allein die Tatsache, dass unsere fossilen Energieträger endlich sind und man aus diesem Grund mit diesen sparsam umgehen sollte. Das Ergebnis ist das gleiche. Nur ist der Weg seriöser.
ps.: Die Berechnungen aus der Vergangenheit für die heutige Zeit (also die ehemalige Zukunft) haben dies auch gezeigt.
Und noch 'ne Anmerkumg: Das Ozonloch ist übrigens auch plötzlich weg.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 08.12.2012 22:04 Uhr

Ein wirksamer Beitrag Katars wäre, den Ölpreis zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen.

Und dann müssten die anderen Ölproduzenten sofort nachziehen.
Dem Klima würde das zwar nur wenig helfen bzw. es würde die fortschreitende Erderwärmung nicht mehr aufhalten - dafür haben wir bereits zuviel Zeit verloren - aber es würde sie ein wenig verzögern.
Für Deutschland speziell wäre die Sache aber hervorragend. Wir und die ganze Welt müssten uns von unseren Spritfressern verabschieden und auf kleine Sprit sparende Autos setzen. Das wäre für die deutsche Autoindustrie eine große Chance. Denn wir haben die Patente und die Pläne dafür längst in unseren Schubladen.
Für die Bauindustrie wäre es ebenfalls ein echtes Konjunkturprogramm. Isolierende Verbesserungen am Bau bis hin zum Neubau energiesparender Häuser bis hin zum Passivhaus würden sich endlich rechnen und deshalb auch vorangetrieben.
Für das Maklergewerbe, für die Umzugsfirmen, für die Theater und Kinos und für die Sportvereine gäbe es ebenfalls einen Anschub. Aber dies kann ich mangels Platz nicht weiter ausführen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.12.2012 12:33 Uhr
Manfred Kaiser

Wirksam

Würde Katar den Ölpreis verdoppeln,wäre das allerdings sehr wirksam.Katar wäre mit einemmal alle Abnehmer los.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 08.12.2012 21:34 Uhr

Noch eine Rettung

Während in Europa eine (Euro-)Rettungstat nach der anderen vollbracht wird, bemühten sich in Doha einige tausend(!) Klima-Gläubige aus aller Welt, es den Europäern gleichzutun. Sie wollten auch retten. Wen? Niemand geringeren als den in Klimainstituten und von Politikern menschengemachten Klimawandel! Der ist nämlich ernsthaft gefährdet, weil außer in D und in einigen anderen Erd-Nischen ihn niemand mehr so recht ernst nimmt. Da kaum noch jemand das Märchen vom CO2 (mit 3/10.000 Atmosphärenanteil) als menschengemachtem Verursacher einer Erderwärmung glaubt, werden neue Schauermärchen verbreitet. Einerseits jammert der CDU-Klimavorsteher Altmaier, dass in Doha "bislang ohne jeden Erfolg" verhandelt wurde, andererseits beklagt er den Klima-Notstand so: "Derweil steigt der Meeresspiegel, schmelzen die Gletscher und werden die Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen unerträglich." Dem barocken Hedonisten A. nimmt man die Unerträglichkeit des Daseins natürlich unbesehen ab.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.12.2012 10:14 Uhr
Alex Grendelmeier

Heizung

Es bleibt zu hoffen, dass diese 1. 8 Milliarden Steuergeld wenigstens klimaneutral verheizt werden.

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Manfred Kaiser

Altmaiers Erfolg

Altmaier hat doch in Doha Erfolg gehabt.Es gelang ihm 1,8 Mrd Steuergeld sinnlos zu verheizen.Wenn das kein Erfolg für einen Politiker ist ?!

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 08.12.2012 20:10 Uhr

Epochaler Erfolg: Nach zähem Ringen beschliesst man, dass 85% der CO2-Emission nicht erfasst werden

Die CO2-Verursachung durch die fast 20.000 Teilnehmer, also zehntausende Tonnen, werden als gutes CO2 klassifiziert, haben also keinen Temperatureffekt. Was für fähige, kompetente Delegierte müssen das wohl sein, die für diesen die Welt verändernden Beschluss keine drei Wochen Palaver benötigten, kaum mehr als 14 Tage. Da war der gesamte Sachverstand aller Klimaforscher, Altmeier allen voran, versammelt, denn die Welt stand auf dem Spiel. Und wenn die CO2-Emission wie in den letzten Jahren stark ansteigt, China, USA und Indien sei Dank, die Temperatur es aber nicht tut?
Dann ist das um so schlimmer für die Tatsachen, die einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass der Bundestag die Hauptsätze der Thermodynamik zeitweilig ausser Kraft gesetzt hat. Es gilt nur noch die Aussage, dass die Entropie (=Mass für die Unordnung) einem Maximum zustrebt. Zweiflern wird empfohlen, diese Aussage am Beispiel der Energiewende in Deutschland zu überprüfen. Ergebnis: stimmt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.12.2012 01:18 Uhr
Falko Steinbach

Stimmt!

Stimmt! Wenn die co2 - Emissionen stark ansteigen, die Temperaturen aber nicht, dann stimmt etwas mit den Temperaturen nicht. Und wenn etwas mit den Temperaturen nicht stimmt, dann haben wir eine globale Krise und brauchen einen Umweltgipfel.
Es tut einmal gut, daß jemand an die Hauptsätze der Thermodynamik erinnert und und an den Begriff der Entropie. Abgesehen davon, die nächste Eiszeit kommt bestimmt, dann haben unsere Nachfahren, wenn wir es denn wagen, noch welche zu haben ganz andere Probleme.

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08.12.2012, 17:05 Uhr

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