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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kurssturz beim Finanzinstitut Bankia Braucht Spanien bald Euro-Hilfen?

 ·  In Spanien spitzt sich die Krise weiter zu. Die Aktie der Großbank Bankia erlebt an diesem Montag einen drastischen Kurssturz. Mit rund 20 Milliarden Euro will der Staat das Finanzinstitut retten. Die Spekulationen werden lauter, dass auch Spanien bald nach dem europäischen Rettungsfonds greifen könnte. Madrid hält dagegen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (29)

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Ulla Nachtmann

Zahlen

Wie ich in meinem vorigen Kommentar vermutete, KEINER kann die Tiefe des Abgrunds ermessen.
,bankia-parent-revises-2011-profit-%E2%82%AC41-million-%E2%82%AC33-billion-loss'
(zh)
.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: aus einem ,Gewinn' von 41 Millionen wird plötzlich ein Verlust von 3,3 Milliarden!
Die ebenso unglaubwürdige EU vermutet einen ,Bedarf' von 100 Milliarden!
.
Es ist Zeit das böse Spiel zu beenden, denn man kann keinem unserer ,Freunde und Partner' vertrauen. Sie alle haben im Gegensatz zu Deutschland keine Visionen sondern NUR eigene Interessen - wie lebe ich auf Kosten anderer?!

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Juliusz Jarzembowski

Die zukunft verspielen.

23 mld. € - die Retungssumme für eine Bank.
Ungefähr soviel beträgt ein Jahresbudget für Bildung in Spanien.
Bei 50% Jugendarbeitslosigkeit ! –so verspielt man die Zukunft.

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Walter Köhler

Spanien kann nicht überleben

Spanien ist nicht wettbewerbsfähig, man hat versäumt, die Wirtschaft auf die Zeit nach
dem Bauboom vorzubereiten. Hinzu kommt, dass inzwischen wichtige Industriezweige
ins billige Ausland abgewandert sind, z. Bsp.: Textil- u. Schuhindustrie, Spielzeugind. etc.
Mit Gemüse aus Almeria, Wein u. Oliven kann man keine Millionen (viele ohne Ausbildung)
in Arbeit bringen. Der Aufbau neuer u. nachhaltiger Wirtschaftszweige dauert Jahrzehnte
u. wie sollen die dafür erforderlichen Fachkräfte auf die Schnelle ausgebildet werden ?
Was macht man mit ca. 3 Millionen Arbeitslosen (nicht nur Junge) ohne Berufsausbildung ?
Hinzu kommt, dass viele der noch bestehenden Firmen einfach nicht wettbewerbsfähig sind.
Oftmals liegt es auch an der komplizierten Mentalität der Spanier, man kann dies im täglichen
Geschäftsverkehr immer wieder beobachten. Und nicht zu vergessen, dieser primitive
Populismus in der Politik, auf den viele Bürger hereinfallen.

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Torsten Klier

"Braucht Spanien bald Euro-Hilfen?"

Liebe Redaktion, ich würde mir schon Überschriften wünschen, die näher an der Realität sind.
Richtig muss die Frage nämlich lauten:
Wieviel Milliarden müssen die Deutschen den Spaniern zahlen?

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Frank Linnhoff
Frank Linnhoff (wulewuu) - 28.05.2012 16:44 Uhr

Vorbote großer Erschütterungen

Nun zeigt sich mit aller Deutlichkeit, dass wir es in Spanien ursächlich mit einer Bankenkrise und nicht mit einer Staatsschuldenkrise zu tun haben. Nun rächt sich, dass seit Ausbruch der Finanzkrise vor 4 Jahren innerhalb der Eurozone allein an Symptomen herumgedoktert wurde und wird.

Die Struktur des jetzigen Geld- und Banksystem der Eurozone wirkt als Verstärker bei deflationären Tendenzen. Durch das Prinzip der fraktionalen Reserve mit Geldschöpfung hauptsächlich durch Kreditvergabe der Banken und Geldzerstörung bei Kreditauflösung sind die Staaten vollkommen von den Banken abhängig. Wehe den Staaten, deren Banken vor dem Zusammenbruch stehen.

Spanien wird sehr bald am Tropf des europäischen Rettungsfonds hängen, ob die Regierung es will oder nicht. Was dann?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2012 18:18 Uhr
Werner Mueller

"Wehe den Staaten, deren Banken vor dem Zusammenbruch stehen." Das betrifft ALLE

Staaten der EURO-Zone!!!! Alle Banken in der EUROZONE sind insolvent! Seit 2008 sind mehr als 5-10 Billionen (dt.) in die europäischen Banken geflossen. Ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Sie ziehen die Gesellschaften mit Billigung der gewählten Volksvertreter (mittlerweile kann man sagen, dass diese Bezeichnung völlig falsch ist) mit in den Abgrund. Die Marktwirtschaft ist bei den Banken völlig außer Kraft gesetzt worden durch die Bankenrettungsaktionen der Politik.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 28.05.2012 16:35 Uhr

Was heißt hier "braucht"? Die korrektere Beschreibung wäre "Werden die spanischen Politkader

auf die von Frau Merkel rechtsordnungsbrechend und verfassungswidrig angebotene Zwangshaftung der Einwohner Deutschlands zurückgreifen?"
Und was das "brauchen" angeht: Brauchen tun die gar nichts. Vernünftig wirtschaften würde vollständig reichen.

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Ulla Nachtmann

Wir starren in den Abgrund...

auch weil NIEMAND mit Gewissheit sagen kann wie hoch die Schulden der Lüänder und ihrer Banken wirklich sind. Kommt die ganze Wahrheit ans Licht, werden die Staatsschulden wegen der andauernden "Bankenrettung" ins Unermessliche steigen.
Deutschland muss diesen lügenden und betrügenden Haufen, Länder die NICHTS außer dem eigenen Interesse im Auge haben, verlassen.
Der deutsche euro ist nicht für alle gut wie wir täglich sehen können.
All diese Länder müssen wieder ihre eigenen Währungen haben um abwerten zu können.
Wir gehen sonst alle gemeinsam über die Wupper – für die idiotischste Idee aller Zeiten UND für eine undemokratische, inkompetente EU Bürokratie, die immer totalitärere Züge annimmt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2012 19:59 Uhr
Ulla Nachtmann

Wir fallen immer schneller, Herr Mueller

und wenn man dann noch das Spiegel Interview mit Tspiras liest wo er Merkel für schuldig erklärt wenn GR "zugrunde" geht...
"if our economic foundation is completely destroyed and the decisions of an elected Greek government are not responsible for it but, rather, certain political forces in Europe. Then they too will be guilty, for example Angela Merkel."
dann ist der Tag gelaufen.
Wir sind umgeben von Haien, gefräßig und kriminell aber nicht von "Freunden und Partnern".

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Werner Mueller

Frau Nachtmann, wir fallen schon ....

.... und dass wir fallen, wird immer noch verleugnet. Aber der Aufprall kommt unaufhaltsam näher. Weit schneller als befürchtet! Ich vermute, die Frau Merkel sorgt sich mehr darum, dass die Wahlen erst 2013 kommen als um irgendetwas anderes; vielleicht kann sie es noch hintricksen, dass die Wahlen vorgezogen werden: es würde mich nicht wundern.

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Pingchiao Tung

Was Spanien mehr braucht als Geld

Der Sparzwang bei der Regierung hat dazu geführt, daß eine Reihe von unnützen Staatsbetrieben aufgelöst wurden. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs! Die spanische Regierung hätte gut daran getan, die staatlichen Einrichtungen konsequent weiter zu reformieren: Produktivität sollte gefördert und Unproduktivität abstraft werden; Gehälter von Amtsträgern sollten gekürzt und mit dem gesparten Geld mehr Leute eingestellt werden. So könnten die viel zu langen Bearbeitungszeiten in den Ministerien und Ämtern deutlich verringert werden. Aber die spanische Regierung verlagert sich mehr und mehr aufs Kürzen bei Erziehung, Service und Sozialleistungen und aufs Abkassieren beim Volk über Preiserhöhungen. Wenn die spanische Regierung nicht langsam beginnt, ihre grauen Zellen etwas mehr zu strapazieren, sind ihre Reformen von vornherein zum Scheitern verurteilt!

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Peter Ramsauer

Payday

Tun jezt wieder alle überrascht oder sind wir noch immer in der Verleugnungs-Phase? Pleite Banken, tausende Immobiliengräber, Arbeitslosigkeit bis zum Mond, Jugenarbeitslosigkeit bis zum Mars, aber natürlich wird es Spanien ohne den deutschen Steuerzahler hinbekommen? Geht es noch realitätsferner als in der EU?

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Christoph Rohde

Ein Problem der Banken

Wenn die spanischen Banken auch Euro-Hilfen bekommen, dann bricht das System endgültig zusammen. Der Niedrigzins durch den Euro hat dieses Baudesaster verursacht. Nein, man kann diese Vabanque-Spieler nicht mehr raushauen.

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Horst Müller

Braucht Spanien seit langem schon eine eigene Währung?

Keine einfache Aufgabe: in vier autonomen (!!) Regionen ist die Arbeitslosenrate über 30%. Und landesweit sind 52% der unter 25 jährigen arbeitslos. Über 1,7 mio Haushalte haben inzwischen keinerlei Unterhalt, weder vom Staat noch sonst. Weil die politischen "Eliten" an dem Euro festhalten, werden sie keine Lösung finden. Nun hält- dokumentiert im Internet - schon seit über 1 Jahr der große Abflug an. Wie in Deutschland verlassen die besten Köpfe die Heimat. Aus einen Kurzurlaub in Südamerika wird viel mehr. Europa hingegen blutet aus, weil die Einheitswährung namens "Euro" ein Tabu Thema ist. Ist der nahende Jobverlust vieler politisch Verantwortlicher das Problem? Der Euro darf kein Tabu Thema sein!

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Chris Heidrich

Da wird es aber eng für einen ...

... zu sagen, dass Spanische Banken nicht gerettet werden und wurden ist schlicht falsch, dass die Spanischen Banken schon einen grossen Teil der "Dicken Bertha" aufgesogen haben ... Zudem ist der Renditesprung und der Moment der Veröffentlichung der Banka-Geschichte doch nicht zufällig gleichzeitig passiert ...
Das Spanische Parlament hat letzte Woche ein Sparpaket über 10 Mrd. Euro verabschiedet ... Dieses Geld geht ja jetzt gleich mal für die Bankia Rettung drauf ... Wenn man dann noch sieht, wieviele faule Forderungen die Banken in den Büchern haben (alles durch harte Zahlen belegbar), ist es geradezu lächerlich, dass Spanien behauptet, keine Hilfe zu brauchen ... denen steht das Wasser bis zum Hals

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Erwin Stahlberg

Ein Drunter und Drüber = EU!

Im Grunde haben wir zu den ungeheuerlichen Vorgängen die
in EUROPA d u r c h die EU passieren können, in DEUTSCLAND
ein schweigendes Parlament.
Wo bleiben nur die Aufschreie unserer 620 Volksvertreter in Berlin, die zu diesen undurchsichtigen Geschehnissen endlich einmal

„HALT!“

rufen?! --- „halt, wir hatten uns falschen Vorstellungen hingegeben,
als wir damals bereit waren, Macht an ´BRÜSSEL` abzugeben ---
o h n e vorher die Zustimmung unseres Volkes eingeholt zu haben!“

Dieses deprimierende Bild, das europäische Länder jetzt „kraft“(!) der EU abgeben,
zeigt sich auch darin, daß hier in Schleswig-Holstein
junge Unternehmer Schwierigkeiten haben,
Bankkredite zu bekommen
--- obwohl in Pleite-Länder Milliarden „geschaufelt“ werden können.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2012 21:28 Uhr
Waldemar Weinel

Warum?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass unsere Herrschaften mit all Ihren Beratern nicht das nötige Verständnis für die
Gesamtsituation (politisch, wirtschaftlich und sozial) mitbringen. Allen Ernstens ....welche Absicht wird verfolgt und warum - was also steckt dahinter?

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Kay Schmelzer

das Parlament hatte

einen Maulkorb und diesen hat es noch
Die Merkel Schäuble Regierung macht wie zu UDSSR 'Zeiten was sie will

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Wolfgang Ebel

und es geht weiter

Griechenland eröffnete den Reigen - das Problem ist nicht geklärt trotz Millarden-Hilfsspritzen - nun kommt auch Spanien in Schwierigkeiten . . . dann vielleicht Italien oder zunächst Portugal oder wer sonst noch. Die Reihenfolge ist subsidiär. Alle hoffen auf die Hilfe Deutschlands. Wie soll das denn funktionieren ohne eine umfassende Wäöhrungsreform nicht nur in Deutschland. Frau Merkel und andere EU-Träumer phantasieren und skandieren weiterhin, dass die EU lebensfähig sei und " gerettet " werden könne. Das ist nichts weiter als Berufsoptimismus, Schönfärberei und eklatanter Realitätsverlust.

Es ist sehr schwierig dem Souverän endlich klaren Wein einzuschenken. Also fabuliert man weiter von einem heilen Europa. Das ist Impertinenz in höchster Potenz.

Wenn ich mich recht erinnere war es Harold Macmillan welcher postulierte " Ein Politiker ruiniert sich nicht durch seine Niederlagen sondern durch seine Pyrrhussiege ". Das sollte man nicht nur Frau Merkel ins Stammbuch schreiben.

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Joachim Schroeder

Griff ins Leere!

Daß Spanien unter den Rettungsschirm flüchten will, ist, im Angesicht der
Entwicklung, so sicher wie das Amen in der Kirche, zumal Katalanien, als
Wirtschaftsmotor Spaniens, die Luft auszugehen scheint.
So fragt sich nur unter welchen Rettungsschirm Spanien flüchten will,
denn mit dem Ausscheiden Spaniens dürfte die Finanzierung der europ.
Rettungssysteme nicht mehr möglich sein.

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jens waldoch
jens waldoch (waldoch) - 28.05.2012 14:42 Uhr

Spanienkrise

Wo ist denn das Problem?
Frau Merkel zahlt doch alles mit dem Geld des deutschen Michel

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 28.05.2012 14:28 Uhr

Noch ein paar Tage und dann läßt man die Katze aus dem Sack!! EZB und Vertreter der Euro-Gruppe

beraten heimlich über Direkthilfen für notleidende spanische Banken, schreibt Olaf Henkel im Handelsblatt. Henkel schreibt auch, dass ein Großteil der bisher von Deutschland bislang geleisteten Zahlungen und Bürgschaften indirekt den, traditionell stark in Südeuropa engagierten, französischen Banken zu Gute gekommen sind. Indirekt! Doch damit dürfte es bald vorbei sein. Oben ist noch von Direkthilfen für spanische Banken die Rede, aber schon geht es vielmehr um französische Banken. Denn die haben ein noch größeres Problem als die spanischen Institute - Zombies sozusagen. Noch ein paar Tage und dann läßt man die Katze aus dem Sack. Wenn EZB und Euro-Gruppe sich geeinigt haben (wer sollte daran zweifeln), dann darf der deutsche Steuerzahler auch direkt, statt wie bisher indirekt, für die Verluste französischer und spanischer Banken einstehen. Wir sollten unserer weisen und vorausschauenden Vorsitzenden und deren Adlatus danken, dass wir auch hier wieder helfen dürfen.

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Walter Köhler

Kein Rettungsschirm für Spanien

Spanien hat jahrelang aus der EU Millarden bekommen u. wie man selbst in der spanischen
Presse lesen kann, einen Teil davon mit sinnlosen Großprojekten vergeudet, wie :
Autobahnen die ins Nichts führen, Flugplatz auf dem höchstens eine "Paloma blanca" landet,
Bahnhof für Schnellzüge mit 25 Fahrgästen pro Tag, etc.,etc.
Bankia ist erst der Anfang, auch die anderen Banken haben einen Bestand an Schrottimmobilien (alle total überbewertet) in ihren Büchern.
Man sollte H. Rajoy bzw. seine Partei die PP zur Rechenschaft ziehen. Der Bauboom
u. damit verbunden Spekulation fällt in die Regierungszeit genannter Partei.
Man gab den Gemeineverwaltungen freie Hand beim Verkauf von Baugrundstücken
u. schaute weg als die Anleger besonders bei der Umstellung von der Pesete auf den Euro
kofferweise mit Schwarzeld für den Kauf von Immobilien auftauchten.
Indirekt wurde dadurch auch die Korruption gefördert.
Spanien soll sich das Geld von den Spekulanten zurückholen u. nicht die EU um Hilfe bitten.

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Rolf Huchthausen

Wer berät denn die spanische Regierung/die Bankia?

Natürlich! Die guten alten Bekannten von Goldman Sachs. Da werden dann kurze Dienstwege eingerichtet zwischen Bankia und EZB-Chef Draghi, um so viel und so schmerzfrei aus den Töpfen (ESM/EZB) heraus zu bekommen.

Die EU/der €URO-Raum ist eine Ansammlung von Staaten, die sich ausschließlich betrügt, belügt und gegenseitig übervorteilt. Also, alles andere andere als eine Gemeinschaft!

In der Rückwirkung auf unsere deutschen Politiker, stehen diese wie dumme, naive Blindgänger da! Leistung ohne Gegenleistung ist ein in der EU über die Subventionen in Beton gegossenes Prinzip. So geht das mit ESM und der EZB weiter, Stichwort: Traget 2.

Der €URO-Raum wird ein gewaltiges, flächendeckendes Armutsprogramm befeuert von den Bilderbergern namentlich den Goldman Sachs Geld-Athleten!

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Thomas Schneider

Braucht Spanien Hilfen? Ist der Papst katholisch?

Die Frage ist ja nun wirklich rhetorisch gemeint. Die unermesslichen Bauruinen sind meist noch gar nicht ordentlich bilanziert, der Finanzbedarf dieser relativ kleinen Bank schnellte innerhalb von Stunden von 9 über 15 auf jetzt 23 Mrd hoch (und wer glaubt, dass es dabei bliebe?).

Gut möglich, dass an diesem Pfingstwochenende das Endspiel der Euro angepfiffen wurde.

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