28.05.2012 · In Spanien spitzt sich die Krise weiter zu. Die Aktie der Großbank Bankia erlebt an diesem Montag einen drastischen Kurssturz. Mit rund 20 Milliarden Euro will der Staat das Finanzinstitut retten. Die Spekulationen werden lauter, dass auch Spanien bald nach dem europäischen Rettungsfonds greifen könnte. Madrid hält dagegen.
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Wie ich in meinem vorigen Kommentar vermutete, KEINER kann die Tiefe des
Abgrunds ermessen.
,bankia-parent-revises-2011-profit-%E2%82%AC41-million-%E2%82%AC33-billion-loss'
(zh)
.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: aus einem ,Gewinn' von
41 Millionen wird plötzlich ein Verlust von 3,3 Milliarden!
Die ebenso unglaubwürdige EU vermutet einen ,Bedarf' von 100 Milliarden!
.
Es ist Zeit das böse Spiel zu beenden, denn man kann keinem unserer
,Freunde und Partner' vertrauen. Sie alle haben im Gegensatz zu
Deutschland keine Visionen sondern NUR eigene Interessen - wie lebe ich
auf Kosten anderer?!
23 mld. € - die Retungssumme für eine Bank.
Ungefähr soviel beträgt ein Jahresbudget für Bildung in
Spanien.
Bei 50% Jugendarbeitslosigkeit ! –so verspielt man die Zukunft.
Spanien ist nicht wettbewerbsfähig, man hat versäumt, die
Wirtschaft auf die Zeit nach
dem Bauboom vorzubereiten. Hinzu kommt, dass inzwischen wichtige Industriezweige
ins billige Ausland abgewandert sind, z. Bsp.: Textil- u.
Schuhindustrie, Spielzeugind. etc.
Mit Gemüse aus Almeria, Wein u. Oliven kann man keine Millionen
(viele ohne Ausbildung)
in Arbeit bringen. Der Aufbau neuer u. nachhaltiger Wirtschaftszweige
dauert Jahrzehnte
u. wie sollen die dafür erforderlichen Fachkräfte auf die
Schnelle ausgebildet werden ?
Was macht man mit ca. 3 Millionen Arbeitslosen (nicht nur Junge) ohne
Berufsausbildung ?
Hinzu kommt, dass viele der noch bestehenden Firmen einfach nicht
wettbewerbsfähig sind.
Oftmals liegt es auch an der komplizierten Mentalität der Spanier,
man kann dies im täglichen
Geschäftsverkehr immer wieder beobachten. Und nicht zu vergessen,
dieser primitive
Populismus in der Politik, auf den viele Bürger hereinfallen.
"Braucht Spanien bald Euro-Hilfen?"
Liebe Redaktion, ich würde mir schon Überschriften
wünschen, die näher an der Realität sind.
Richtig muss die Frage nämlich lauten:
Wieviel Milliarden müssen die Deutschen den Spaniern zahlen?
Vorbote großer Erschütterungen
Nun zeigt sich mit aller Deutlichkeit, dass wir es in Spanien
ursächlich mit einer Bankenkrise und nicht mit einer
Staatsschuldenkrise zu tun haben. Nun rächt sich, dass seit
Ausbruch der Finanzkrise vor 4 Jahren innerhalb der Eurozone allein an
Symptomen herumgedoktert wurde und wird.
Die Struktur des jetzigen Geld- und Banksystem der Eurozone wirkt als
Verstärker bei deflationären Tendenzen. Durch das Prinzip der
fraktionalen Reserve mit Geldschöpfung hauptsächlich durch
Kreditvergabe der Banken und Geldzerstörung bei
Kreditauflösung sind die Staaten vollkommen von den Banken
abhängig. Wehe den Staaten, deren Banken vor dem Zusammenbruch
stehen.
Spanien wird sehr bald am Tropf des europäischen Rettungsfonds
hängen, ob die Regierung es will oder nicht. Was dann?
"Wehe den Staaten, deren Banken vor dem Zusammenbruch stehen." Das betrifft ALLE
Staaten der EURO-Zone!!!! Alle Banken in der EUROZONE sind insolvent! Seit 2008 sind mehr als 5-10 Billionen (dt.) in die europäischen Banken geflossen. Ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Sie ziehen die Gesellschaften mit Billigung der gewählten Volksvertreter (mittlerweile kann man sagen, dass diese Bezeichnung völlig falsch ist) mit in den Abgrund. Die Marktwirtschaft ist bei den Banken völlig außer Kraft gesetzt worden durch die Bankenrettungsaktionen der Politik.
Was heißt hier "braucht"? Die korrektere Beschreibung wäre "Werden die spanischen Politkader
auf die von Frau Merkel rechtsordnungsbrechend und verfassungswidrig
angebotene Zwangshaftung der Einwohner Deutschlands zurückgreifen?"
Und was das "brauchen" angeht: Brauchen tun die gar nichts.
Vernünftig wirtschaften würde vollständig reichen.
auch weil NIEMAND mit Gewissheit sagen kann wie hoch die Schulden der
Lüänder und ihrer Banken wirklich sind. Kommt die ganze
Wahrheit ans Licht, werden die Staatsschulden wegen der andauernden
"Bankenrettung" ins Unermessliche steigen.
Deutschland muss diesen lügenden und betrügenden Haufen,
Länder die NICHTS außer dem eigenen Interesse im Auge haben, verlassen.
Der deutsche euro ist nicht für alle gut wie wir täglich sehen
können.
All diese Länder müssen wieder ihre eigenen Währungen
haben um abwerten zu können.
Wir gehen sonst alle gemeinsam über die Wupper – für die
idiotischste Idee aller Zeiten UND für eine undemokratische,
inkompetente EU Bürokratie, die immer totalitärere Züge annimmt.
Wir fallen immer schneller, Herr Mueller
und wenn man dann noch das Spiegel Interview mit Tspiras liest wo er
Merkel für schuldig erklärt wenn GR "zugrunde" geht...
"if our economic foundation is completely destroyed and the
decisions of an elected Greek government are not responsible for it but,
rather, certain political forces in Europe. Then they too will be
guilty, for example Angela Merkel."
dann ist der Tag gelaufen.
Wir sind umgeben von Haien, gefräßig und kriminell aber nicht
von "Freunden und Partnern".
Frau Nachtmann, wir fallen schon ....
.... und dass wir fallen, wird immer noch verleugnet. Aber der Aufprall kommt unaufhaltsam näher. Weit schneller als befürchtet! Ich vermute, die Frau Merkel sorgt sich mehr darum, dass die Wahlen erst 2013 kommen als um irgendetwas anderes; vielleicht kann sie es noch hintricksen, dass die Wahlen vorgezogen werden: es würde mich nicht wundern.
Was Spanien mehr braucht als Geld
Der Sparzwang bei der Regierung hat dazu geführt, daß eine Reihe von unnützen Staatsbetrieben aufgelöst wurden. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs! Die spanische Regierung hätte gut daran getan, die staatlichen Einrichtungen konsequent weiter zu reformieren: Produktivität sollte gefördert und Unproduktivität abstraft werden; Gehälter von Amtsträgern sollten gekürzt und mit dem gesparten Geld mehr Leute eingestellt werden. So könnten die viel zu langen Bearbeitungszeiten in den Ministerien und Ämtern deutlich verringert werden. Aber die spanische Regierung verlagert sich mehr und mehr aufs Kürzen bei Erziehung, Service und Sozialleistungen und aufs Abkassieren beim Volk über Preiserhöhungen. Wenn die spanische Regierung nicht langsam beginnt, ihre grauen Zellen etwas mehr zu strapazieren, sind ihre Reformen von vornherein zum Scheitern verurteilt!
Tun jezt wieder alle überrascht oder sind wir noch immer in der Verleugnungs-Phase? Pleite Banken, tausende Immobiliengräber, Arbeitslosigkeit bis zum Mond, Jugenarbeitslosigkeit bis zum Mars, aber natürlich wird es Spanien ohne den deutschen Steuerzahler hinbekommen? Geht es noch realitätsferner als in der EU?
Wenn die spanischen Banken auch Euro-Hilfen bekommen, dann bricht das System endgültig zusammen. Der Niedrigzins durch den Euro hat dieses Baudesaster verursacht. Nein, man kann diese Vabanque-Spieler nicht mehr raushauen.
Braucht Spanien seit langem schon eine eigene Währung?
Keine einfache Aufgabe: in vier autonomen (!!) Regionen ist die Arbeitslosenrate über 30%. Und landesweit sind 52% der unter 25 jährigen arbeitslos. Über 1,7 mio Haushalte haben inzwischen keinerlei Unterhalt, weder vom Staat noch sonst. Weil die politischen "Eliten" an dem Euro festhalten, werden sie keine Lösung finden. Nun hält- dokumentiert im Internet - schon seit über 1 Jahr der große Abflug an. Wie in Deutschland verlassen die besten Köpfe die Heimat. Aus einen Kurzurlaub in Südamerika wird viel mehr. Europa hingegen blutet aus, weil die Einheitswährung namens "Euro" ein Tabu Thema ist. Ist der nahende Jobverlust vieler politisch Verantwortlicher das Problem? Der Euro darf kein Tabu Thema sein!
Da wird es aber eng für einen ...
... zu sagen, dass Spanische Banken nicht gerettet werden und wurden ist
schlicht falsch, dass die Spanischen Banken schon einen grossen Teil der
"Dicken Bertha" aufgesogen haben ... Zudem ist der
Renditesprung und der Moment der Veröffentlichung der
Banka-Geschichte doch nicht zufällig gleichzeitig passiert ...
Das Spanische Parlament hat letzte Woche ein Sparpaket über 10 Mrd.
Euro verabschiedet ... Dieses Geld geht ja jetzt gleich mal für die
Bankia Rettung drauf ... Wenn man dann noch sieht, wieviele faule
Forderungen die Banken in den Büchern haben (alles durch harte
Zahlen belegbar), ist es geradezu lächerlich, dass Spanien
behauptet, keine Hilfe zu brauchen ... denen steht das Wasser bis zum Hals
Im Grunde haben wir zu den ungeheuerlichen Vorgängen die
in EUROPA d u r c h die EU passieren können, in DEUTSCLAND
ein schweigendes Parlament.
Wo bleiben nur die Aufschreie unserer 620 Volksvertreter in Berlin, die
zu diesen undurchsichtigen Geschehnissen endlich einmal
„HALT!“
rufen?! --- „halt, wir hatten uns falschen Vorstellungen hingegeben,
als wir damals bereit waren, Macht an ´BRÜSSEL` abzugeben ---
o h n e vorher die Zustimmung unseres Volkes eingeholt zu haben!“
Dieses deprimierende Bild, das europäische Länder jetzt
„kraft“(!) der EU abgeben,
zeigt sich auch darin, daß hier in Schleswig-Holstein
junge Unternehmer Schwierigkeiten haben,
Bankkredite zu bekommen
--- obwohl in Pleite-Länder Milliarden „geschaufelt“
werden können.
Warum?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass unsere
Herrschaften mit all Ihren Beratern nicht das nötige
Verständnis für die
Gesamtsituation (politisch, wirtschaftlich und sozial) mitbringen. Allen
Ernstens ....welche Absicht wird verfolgt und warum - was also steckt
dahinter?
das Parlament hatte
einen Maulkorb und diesen hat es noch
Die Merkel Schäuble Regierung macht wie zu UDSSR 'Zeiten was sie will
Griechenland eröffnete den Reigen - das Problem ist nicht
geklärt trotz Millarden-Hilfsspritzen - nun kommt auch Spanien in
Schwierigkeiten . . . dann vielleicht Italien oder zunächst
Portugal oder wer sonst noch. Die Reihenfolge ist subsidiär. Alle
hoffen auf die Hilfe Deutschlands. Wie soll das denn funktionieren ohne
eine umfassende Wäöhrungsreform nicht nur in Deutschland.
Frau Merkel und andere EU-Träumer phantasieren und skandieren
weiterhin, dass die EU lebensfähig sei und " gerettet "
werden könne. Das ist nichts weiter als Berufsoptimismus,
Schönfärberei und eklatanter Realitätsverlust.
Es ist sehr schwierig dem Souverän endlich klaren Wein
einzuschenken. Also fabuliert man weiter von einem heilen Europa. Das
ist Impertinenz in höchster Potenz.
Wenn ich mich recht erinnere war es Harold Macmillan welcher postulierte
" Ein Politiker ruiniert sich nicht durch seine Niederlagen sondern
durch seine Pyrrhussiege ". Das sollte man nicht nur Frau Merkel
ins Stammbuch schreiben.
Daß Spanien unter den Rettungsschirm flüchten will, ist, im
Angesicht der
Entwicklung, so sicher wie das Amen in der Kirche, zumal Katalanien, als
Wirtschaftsmotor Spaniens, die Luft auszugehen scheint.
So fragt sich nur unter welchen Rettungsschirm Spanien flüchten will,
denn mit dem Ausscheiden Spaniens dürfte die Finanzierung der europ.
Rettungssysteme nicht mehr möglich sein.
Wo ist denn das Problem?
Frau Merkel zahlt doch alles mit dem Geld des deutschen Michel
Noch ein paar Tage und dann läßt man die Katze aus dem Sack!! EZB und Vertreter der Euro-Gruppe
beraten heimlich über Direkthilfen für notleidende spanische Banken, schreibt Olaf Henkel im Handelsblatt. Henkel schreibt auch, dass ein Großteil der bisher von Deutschland bislang geleisteten Zahlungen und Bürgschaften indirekt den, traditionell stark in Südeuropa engagierten, französischen Banken zu Gute gekommen sind. Indirekt! Doch damit dürfte es bald vorbei sein. Oben ist noch von Direkthilfen für spanische Banken die Rede, aber schon geht es vielmehr um französische Banken. Denn die haben ein noch größeres Problem als die spanischen Institute - Zombies sozusagen. Noch ein paar Tage und dann läßt man die Katze aus dem Sack. Wenn EZB und Euro-Gruppe sich geeinigt haben (wer sollte daran zweifeln), dann darf der deutsche Steuerzahler auch direkt, statt wie bisher indirekt, für die Verluste französischer und spanischer Banken einstehen. Wir sollten unserer weisen und vorausschauenden Vorsitzenden und deren Adlatus danken, dass wir auch hier wieder helfen dürfen.
Kein Rettungsschirm für Spanien
Spanien hat jahrelang aus der EU Millarden bekommen u. wie man selbst in
der spanischen
Presse lesen kann, einen Teil davon mit sinnlosen Großprojekten
vergeudet, wie :
Autobahnen die ins Nichts führen, Flugplatz auf dem höchstens
eine "Paloma blanca" landet,
Bahnhof für Schnellzüge mit 25 Fahrgästen pro Tag, etc.,etc.
Bankia ist erst der Anfang, auch die anderen Banken haben einen Bestand
an Schrottimmobilien (alle total überbewertet) in ihren Büchern.
Man sollte H. Rajoy bzw. seine Partei die PP zur Rechenschaft ziehen.
Der Bauboom
u. damit verbunden Spekulation fällt in die Regierungszeit
genannter Partei.
Man gab den Gemeineverwaltungen freie Hand beim Verkauf von Baugrundstücken
u. schaute weg als die Anleger besonders bei der Umstellung von der
Pesete auf den Euro
kofferweise mit Schwarzeld für den Kauf von Immobilien auftauchten.
Indirekt wurde dadurch auch die Korruption gefördert.
Spanien soll sich das Geld von den Spekulanten zurückholen u. nicht
die EU um Hilfe bitten.
Wer berät denn die spanische Regierung/die Bankia?
Natürlich! Die guten alten Bekannten von Goldman Sachs. Da werden
dann kurze Dienstwege eingerichtet zwischen Bankia und EZB-Chef Draghi,
um so viel und so schmerzfrei aus den Töpfen (ESM/EZB) heraus zu
bekommen.
Die EU/der €URO-Raum ist eine Ansammlung von Staaten, die sich
ausschließlich betrügt, belügt und gegenseitig
übervorteilt. Also, alles andere andere als eine Gemeinschaft!
In der Rückwirkung auf unsere deutschen Politiker, stehen diese wie
dumme, naive Blindgänger da! Leistung ohne Gegenleistung ist ein in
der EU über die Subventionen in Beton gegossenes Prinzip. So geht
das mit ESM und der EZB weiter, Stichwort: Traget 2.
Der €URO-Raum wird ein gewaltiges, flächendeckendes
Armutsprogramm befeuert von den Bilderbergern namentlich den Goldman
Sachs Geld-Athleten!
Braucht Spanien Hilfen? Ist der Papst katholisch?
Die Frage ist ja nun wirklich rhetorisch gemeint. Die unermesslichen
Bauruinen sind meist noch gar nicht ordentlich bilanziert, der
Finanzbedarf dieser relativ kleinen Bank schnellte innerhalb von Stunden
von 9 über 15 auf jetzt 23 Mrd hoch (und wer glaubt, dass es dabei bliebe?).
Gut möglich, dass an diesem Pfingstwochenende das Endspiel der Euro
angepfiffen wurde.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
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Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?