02.08.2012 · Die Finanzkrise wurde für die Banker zum Charaktertest. Sie haben ihn nicht bestanden. Die Gier hat gesiegt.
Von Carsten KnopRichtlinien für Lesermeinungen
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Im Gegensatz zu Ihren sonst hervorragenden Artikeln sind Sie leider hier auch in die
geniale Meinungsmanipulationsfalle der europäischen Politiker gegangen. Gerade der Libor-Skandal ist hier die perfekte und perfideste Manipulation, da in der Realität hier Investoren aller Ländern geschadet und ausschliesslich europäischen Staaten (also sozusagen der Allgemeinheit) in grossem Umfang genutzt wurde. Wie fast nie erwähnt wird (weil wohl auch die meisten Autoren es nicht verstehen), wurden die Libor-Sätze nach unten manipuliert, was die allgemeinen Zinssätze senkte, was wiederum den im Gesamtumfang grössten Schuldnern (und das sind mit Riesenabstand vor allen anderen Gruppen die europäischen Regierungen) massiv Kosten erspart hat. Der Skandal wurde übrigens von einem Verbraucheranwalt aus den USA losgebrochen, der befürchtet, das private Anleger durch Kooperation der Banken und Staaten durch zu niedrige Zinsen massiv geschädigt wurden. (Quelle: WSJ) Der Verdacht liegt nahe, das die LIBOR-Schuld bei den EU-Staaten liegt.
Stichwort spanische Bankenkrise. Warum gibt man die dicke Kohle statt
den Banken oder über den Umweg Regierung -> Banken eigentlich
nicht direkt den Kreditnehmern wegen deren Ausfall ja angeblich die
Krise entsteht ? Dann wären doch alle viel viel glücklicher.
Mit den Milliarden werden die zigtausend "faulen" Kredite
finanziert, die kleinen (leider reingefallenen) Leute behalten ihre
überteuerte Immobilie, die Preise der Immobilien sind stabil und
die Banken erhalten ihre Kreditrückzahlung von den Kreditnehmern.
Aber was frage ich, wäre ja a) zu einfach und b) nicht lukrativ
für die Bankster. Sie müssten ja ewig auf das Geld warten
(Kreditlaufzeit). Möglicherweise müsste man sogar noch
Prozesse oder Inkassos anheuern um bei dem einen oder anderen trotz
Hilfsgeld die Kredite einzutreiben. Nee stimmt, das geht gar nicht. Dann
lieber risikofrei direkt an die Bank dann kann sie sofrt wieder am
grossen Rad drehen und zusätzlich die Boni für die tollen
Kredite auszahlen.
Wenn ein Banker nur das betreibt, was seine Bank systemrelevant macht,
dreht er ein relativ kleines Rad. Uncool, langweilig, nicht
bonusträchtig. Also geht's ab ins Casino zum Zocken bis die Ziege
weint. Da bewegt man was, das ist spannend, da »macht« man
Geld, dafür gibt's Boni: Cool. Zwar eher Bankstertum, nicht
systemrelevant, aber coool. Eichel und Schröder a. D. ist man
dankbar, dass sie gemeinsam mit den Grünen entfesselte Gier in D so
erst möglich gemacht haben.
Riesenverluste infolge der systemirrelevanten Zockerei sind ein guter
Grund, schnell noch verdoppelte Boni zu fassen; dann die Staaten zu
erpressen, sämtliche Verluste auszugleichen. Sonst sei ein Ausfall
der systemrelevanten Geschäftsbanken zu befürchten.
Axo - ja - Rügen: Die Kreidefelsen sind weg. Hat Mr. Jain
gefressen, der grundehrliche Doitshbankzocker. Wir glauben ihm daraufhin
natürlich sofort, dass er »auf einem guten Weg« sei.
Schäubles »guter Weg« passt hier ordnungspolitisch
klasse. Chapeau, Carsten Knop!
"Früher war der Bänker noch Geldverleiher. Diesen Ruf,
diesen gesellschaftlichen Status, den er im frühen Mittelalter
hatte, den sollten wir ihm wieder besorgen. Es war ein unehrenhafter
Beruf, den ein ehrbarer Mensch nicht ausüben wollte. Und die
Nonnenmacher und Ackermänner dieser Erde mussten den
Dienstboteneingang nehmen, um ins Schloss der Mächtigen zu kommen."
Heute diktieren die Finanzmärkte den "Mächtigen" die Agenda....
Das "Bankensystem" gehört kastriert, umgehend!
"Die Marktwirtschaft braucht leistungsfähige private Banken.
Unternehmer und Privatpersonen sind auf Liquidität und effiziente
Möglichkeiten angewiesen, um ihre Ersparnisse in produktive
Investitionen umzuwandeln."
Banken brauchen ein Bankensystem, sonst braucht niemand private Banken.
Klar, und renditegeile Anlger, die ihr überflüssiges Geld
nicht in Sachwerte investieren wollen, weil sie vom Virus der
möglichst schnellen Geldvermehrung infiziert sind. Was aber
letztlich ein und derselbe Menschenschlag ist.
Was Bürger und Wirtschaft brauchen, ist irgendein Geldinstitut
(Sparkasse, Volksbank, Zentralbank), das Kredite (am besten gegen eine
feste Gebühr statt gegen Zinsen) vergibt und den Zahlungsverhehr abwickelt.
Eine Bank erwirtschaftet nichts, sie stellt nichts her - sie verleiht
Geld, was ihr nicht gehört. Niemand "braucht" Banken!
Die Raffgier von Banker siegt immer oder haben sie schon mal erlebt, das ein gierigier Banker
auf ein Bonus oder dem Extra - oder Spesengeld verzichten wurde ? Es ist ein Naturgesetz, das dem Banker heilig ist, namlich soviel Geld zu scheffeln, wie moglich und wenn es Kritik gibt, dann fuhlt sich der raffgierige Banker, der den Hals nicht voll bekommt, angegriffen und zieht vor Gericht und versucht, eben noch mehr Geld zu erstreiten ! Ich glaube nicht daran, das es je ein Banker gibt, der sagt, das er soviel Geld habe, das er damit glucklich sein kann .................. solange die Gesellschaft und die Politik sich von der Raffgier der schmutzigen Banker erpressen lasst, solange wird der Banker bedingungslos absahnen !
Banken-Bashing? Wo denn bitte?
Also fassen wir doch mal zusammen:
- Zuerst haben die Banker Wchstrumszahlen geschrieben, die "bar
jeder realität" waren, dann ist die Blase geplatzt und das
Gejammer war groß. Kaum waren "die Banken" - zum
Großteil mit Steuergeldern - wieder halbwegs samiert oder drch
"Bad Banks" schein-saniert, ging das Spiel munter weiter.
"Boni für (fast) alle!!!" Und das während noch zig
MIlliarden Steuergelder zurück gezahlt werden müssen.Wenn man
sich dann noch anschaut, welche Summen da über den Tisch gehen,
dann werde zuindest ich neidisch, denn von dem Bonus von so manchem
Banker kann ich gut 30 Jahre leben...
Unsere "Elite" koppelt sich immer mehr von dem ab, was
für die Mehrheit "Realität" ist.
Das wird sich irgendwann ganz böse rächen...
Auf meiner Webseite, habe ich mal dargestellt, wie Kreditnehmer von den
Banken abgezockt wurden. Und das diese Kreditnehmer sich
ungerechtfertigte Gebühren zurück holen können. Mein
Beispiel zeigt wie die BHW die Kunden betrogen hat. Und dass um ca. 75
Million Euro.
Der Erfolg war, das die BHW zweimal dafür verurteilt wurde.
Die zu Unrecht eingezogenen Gelder sind bis heute nicht freiwillig
zurück gezahlt worden. Jeder Betroffende kann sich diese
Gebühr zurückholen. Ein Mustertext findet man auf meiner
Seite. Oder man benutzt den Link zur Verbraucherzentrale NRW wo ein
Musterbrief bereitgestellt ist.
Die Verurteilten Banken sind die BHW (2x), Wüstenrot, Sparda Bank.
Man sollte diese "Geschäftsleute" endlich unter Aufsicht
stellen. Und das Casino von dem richtigen Bankgeschäft wieder trennen.
Was passiert, wenn ein Auto 80% Rostbefall hat und man nimmt den Rost weg........? Das selbe passiert mit unserem Bankensystem, wenn man Betrug und Korruption aus dem System entfernt. Eine Reparatur ist nicht möglich. Machen wir uns mit dem Gedanken vertraut: das neue System kommt. Besser wir arbeiten daran mit, als zu warten dass es uns total fremdbestimmt übergestülpt wird.
Das einzig Vernünftige für Private ist, den Banken vorerst komplett den Rücken zu kehren: Auflösung aller Konten und Depots, Transfer des Vermögens in Silber und Gold, und für den Zahlungsverkehr ein Girokonto bei einer ethisch sauber operierenden Bank (man google bitte nach EthikBank). Wie schnell würden die Korrupten und Gierigen lernen – wie schnell! Aber Zipfelmütze Michel Deutsch kapiert’s halt leider nicht … und glaubt und glaubt und glaubt, dass sein Vermögen "sicher" sei.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.08.2012 14:58 UhrAls wenn die paar Euro ...
... die die meisten "Zipfelmützen Michel Deutsch" auf dem Konto liegen haben, für die Banken von Relevanz wären.
Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die
unterdrückt, und das Gesetz, das befreit (J-J Rousseau). "Das
Wesen des Staates ist die Angst der Menschheit vor sich selbst",
zitierte einst F. Schirrmacher anerkennend F. Engels.
Wenn sich demnach die Gesetzesordnung an einer (den Staat als
Kleptokratie neoliberal verteufelnden) Ideologie statt am lebendig sich
entwickelnden Moralischen Gesetz ausrichtet, entsteht zwangsläufig
der derzeitige dissoziale Zustand.
Beeindruckend, wie ein solcher Blickwinkel im Hauptstrom der medialen
Meinungsbildung (mit gleichsam autoritätsbefangen-neurotischer
Intensität) gemieden wird. Das späte Erwachen wird schmerzhaft werden.
Hier wird Banken-Bashing betrieben, Ursache und Wirkung werden vermischt
und heraus kommt die altbekannte Leier, Banker sind gierig, arrogant und
kriminell. Da wundert man sich , dass die Liborzins-Affaire nicht
schneller aufgeklärt wird, vergißt aber zu erwähnen,
dass allein bei der Deutschen Bank Millionen von E-mails
überprüft werden müssen. Außerdem ist nicht
geklärt, wie oft der Schuß nach hinten los ging.
Sigmar Gabriel wird zum "Retter der Banker-Moral" stilisiert
und mit diesem Kommentar kräftig unterstüzt! Die Kreditvergabe
an insolvente Staaten wird angeprangert, obwohl man wissen sollte, dass
Staatsanleihen politisch gewollt nicht mit EK unterlegt werden mussten.
Es wird von Trennbanken gefaselt, ohne zu sagen, wer dann globale
Konzern beraten und unterstützen soll. Universalbanken haben sich
in Deutschland bewährt und das sagen Bundesbank und Bafin
übereinstimmend und nennen daffür gute Gründe.
Was hilft weiter ausser neue Köpfe?
Ach, Frau Zimmermann, ja, vernünftig gesprochen: Polemik hilft nie
weiter. Und Sigi-Pops lachhaft-verlogene und zum eigenen Parteiprogramm
widersprüchliche Wahlkampfnummer natürlich erst recht nicht:
die SPD hat mit massig Schuldenmachen immer mit Keynesianismus
begründet - und jetzt sollen diejenigen bösesein, die die
Schulden ermöglicht haben.
Aber: nicht auf "die Banken" wird hier geschimpft, sondern auf
die für die Banken und deren Unternehmensausrichtung
Verantwortlichen!
Und das zurecht: Jain oder ein Goldman Sachs CEO, der als Hand Gottes
wirken will, dabei alle, wirklich alle auf Kosten der Stabilität
der globalen Volkswirtschaften schlicht Schneeballsysteme installiert
haben - das muß beendet und verurteilt werden!
Problem: Politik braucht Geld braucht Bank/Versicherung als
Darlehnsgeber gegen Schuldschein. Daher macht auch die CDU unter Merkel
munter Schulden über Schulden - ohne dabei wenigstens
Infrastrukturen zu ertüchtigen, sondern für heutigen Konsum.
Who cares?
ist es nicht die Machtgier der Politiker, die dem gierigen Volk immer neue Leistungen verspricht, aber alles auf Pump?? Die Politiker haben mit vollen Händen das Geld, daß sie nicht hatten und nicht verdient hatten, jahrelang an das applaudierende Wahlvolk verteilt. Alles auf Pump.
Warum sind alle so milde mit Herrn Jain und Akkermann et al, die mit
Ihren Banken Gesetze brechen, biegen, umgehen, um meinen Kindern die
finanzielle Basis einer stabilen Volkswirtschaft zu entziehen?
Jain verdient irre viel Geld, weil er Verantwortlich war und ist! Wenn
er die Libor-Manipulation nicht kannte, hätte er sie kennen müssen!
Es wird aber gerechtfertigt wie bei Ponta et al: "...von Folter im
Keller wußte ich nichts, ich war ja nur Chef der Securitate. Und
beim Sektempfang auf der Dachterrasse haben wir keine Schreie gehört..."
Pfui. Haut endlich ab!
Wir leben mit einer Elite, die mich dazu bringt, daß ich meinen
Kindern nur sagen kann: bitte werdet nicht "erfolgreich", weil
ihr dann einen üblen und verlogenen Charakter entwickelt haben
müsstet. Und das will ich nicht.
Bei Herrn Jain kann ich nur lachen über die Reportagen, die von
tiefer Religiösitat der Familie berichten. Eine ganze Branche ist
zu einem einzigen Moral hazard verkommen und raubt uns unsere Freiheiten.
der zeiten gedenk ich selig, als die bänkster noch bänker
waren und sich nicht
mit lug und betrug die taschen vollsteckten, und darüber ganze volkswirtschaften
in den ruin trieben. und dies geschah in vielen fällen im
einvernehmen mit unseren
wunderbaren politikern, die in den aufsichtsräten saßen,
sich auch die taschen
vollstopften, ohne die geringste ahnung zu haben! das beweisen sie jetzt
auch noch
ausdrücklich bei der rettung von total aus dem ruder gelaufenen
ländern, in denen
mentalitätsbedingt und durch mafiosistrukturen gar keine rettung
möglich ist, wie
man allein daran schon erkennen kann, daß die menschen mit geld
dieses von
ihren banken abziehen, und ins ausland transferieren und uns dann diese lücke
schließen lassen. und dann müssen wir uns für die
rettungsmrden als nazis ver-
unglimpfen und von herrn juncker einen maulkorb verpassen lassen. also, wer
sich so etwas bieten läßt, hat auch das letzte bißchen
selbstachtung abgegeben.
Banker gesellschaftlich isolieren!
Wenn alle Bürger, ob in Dland, England, den USA oder Frankreich in
Zukunft KEINEN Banker mehr privat einladen oder treffen würden,
kämen diese vielleicht doch auf den Gedanken, dass Gier nicht selig
machend ist.
Oder man muss sich auf die Suche nach einem neuen Lenin machen; muss ja
kein Kommunist sein.
Die Bundeskanzlerin, der Finanzminister und der Wirtschaftsminister würden gut daran tun, wenn die "Banker", die unseren Bürgern und den Bürgern der EU das Geld durch falsche Beratungen aus der Tasche zogen, entlassen würden. Das betrifft nicht nur Vorstände und Filialleitungen, sondern auch die Verkäufer (falsch Berater genannt), welche durch Geldanlage betrügerisch Gelder erschwindelten. Als erstes sollten die Staatsbanken daran glauben. Dann müssten entsprechende Anträge in den Hauptversammlungen gestellt werden mit Unterstützung durch den Fonds, welche Aktien halten. Eine oder mehrere Stiftungen müssten Gelder sammeln, die durch falsche Beratungen gewonnen wurden und diese an die betroffenen Kunden (auch Kommunen) zurückgeben. Dann sollen die Kreditinstitute noch einmal von vorne nach Ethikgrundsätzen ehrenwerter Kaufleute beginnen. Dazu gehören natürlich auch gesunkte Gehälter. Das Geld dafür findet sich in 6 % Dispokrediten.
Mit Verlaub: Ich halte den Artikel für sehr naiv. Was möglich ist, wird gemacht werden. "Pecunia non olet", sagten schon die Römer. Wenn die Hürden von den Ordnungspolitikern höher gelegt werden, gibt es eben das Haase und Igel Spiel um die Hintertüren. Niemand braucht glauben, dass es früher besser war. Es kam nur weniger raus.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.08.2012 11:41 Uhr@Michael Muscholl
Wie sieht denn ihre Alternative aus? Sämtliche Gesetze und
Regulierungen abschaffen und die Welt kompletter Anarchie
überlassen, weil man "eh nichts machen kann"?
Mord, Raub und Totschlag zu verbieten und zu bestrafen schafft alles
drei nicht aus der Welt. Aber es bringt unsere unperfekte Welt diesem
Ideal zumindest ein bisschen näher.
Die schlimmste Gier von Bankern...
...ist nicht die absolute - es ist die relative. Ausser ein paar
völligen Soziopathen, könnten die meisten gutbezahlten
Bankangestellten wohl durchaus mit weniger auskommen, ohne
bemerkenswerte Einbussen in ihrem Lebenswandel hinnehmen zu müssen.
Zumindest in den Vergütungsklassen, die sich von der Gierdebatte
betroffen fühlen müssten.
Was man aber in jenen Kreisen überhaupt nicht schlucken kann, ist
das Gefühl schlechter als vergleichbare Kollegen wegzukommen, wenn
das Uebermass - Bonus - ausgeschüttet wird. Und das nicht nur
intern. Da gönnt man den andern wirklich nichts, und auch wenn man
es nicht auf Heller und Cent belegen kann, Handgelenke und Parkfelder
und Adressen liefern die unmissverständlichen Indizien.
Damit werden auch Rauswürfe in mageren Zeiten verständlicher,
weil das viel leichter ist, als eine Kultur wieder zurückzubauen,
die man selbst mit aller Kraft hochgezogen hat. Wie man es dreht, Herrn
Jain und Kollegen stehen unglaubwürdige Zeiten ins Haus.
besserung geloben, in zukunft der gesellschaft dienen??
...guter witz!
Carsten Knop Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für die Unternehmensberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.
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