08.01.2013 · Ein französisches Enthüllungsportal wirft dem Minister vor, jahrelang ein heimliches Konto in der Schweiz besessen zu haben. Der wehrt sich mit Verleumdungsklagen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
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Da sind die deutschen Politiker besser dran!
Sollte in Deutschland so ein Fall auftreten, würde die Staatsanwaltschaft garantiert das Verfahren einstellen. In dieser Sache sind sich unsere Politiker und Beamten hundertprozentig einig, auch wenn sie sonst sich feindselig verhalten sollten.
Also ich würde kein Euro-Land Politiker
wählen der nicht ein schweizer Konto in CHF führt. Das zeigt doch nur das man sich doch noch irgendwie um die Zukunft kümmert, auch wenn nur um die eigene. Immer noch besser als solche die alles auf den Euro setzten und dann jammern das man es ihnen doch versichert hat das der Euro gross und stark wird….
Ein schweizer Konto sollte für Sozialisten, die noch einen Funken Verstand haben...
obligatorisch sein.
Denn mit absoluter Zwangsläufigkeit enden alle diese Experimente
wie Sozialismus, Kommunismus und die hier übliche Variante
-Ökologismus- im Desaster.
Und jeder dieser Protagonisten, der auch nur einen Hauch von Vernunft
hat und zumindest Verantwortung gegenüber sich und seiner Familie
hat, wird sich eine Hintertür offen halten.
So wird auch jeder französische Sozialist Sorge tragen, sich nach
der Abwahl/Ausscheiden auf sein Chalet in der Schweiz zurück ziehen
zu können ohne Angst haben zu müssen, von seinesgleichen
"beglückt" zu werden.
die aktuelle politische Debatte hierzulande wäre an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Sollte sich der Verdacht erhärten, schlage ich der Regierung Hollande vor, geschlossen zurück zu treten und den Weg für Neuwahlen frei zu machen - zum Wohle der Demokratie.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 19:09 UhrEs wäre wenigstens ein symbolischer Akt
der Demut vor dem Volk. Wer als Regierung, die bis zu 75% des Einkommens ihrer (wohlhabenden) Bürger als "Patriotismusabgabe" verlangt und sich furchtbar darüber aufregt, dass viele da nicht mitspielen wollen, einen Haushaltsminister trägt, der -sollte es denn so sein- tatsächlich Steuern hinterzogen hat, ist das nicht zu entschuldigen. Vermutlich ist dieses Mindestmaß an Anstand mittlerweile auch nur noch naives Wunschdenken, aber auf der anderen Seite muss man sich andernfalls langsam fragen, welchen Vorteil die Demokratie als Staatsform im 21. Jh. gegenüber anderen überhaupt noch hat. Ein Höchstmaß an individueller Freiheit? Das Volk als Souverän? Rechtsstaatlichkeit? Mittlerweile alles mehr als zweifelhaft.
Und dann?
Wenn die zurück treten kommen die nächsten Falotten. Das kostet den Steuerzahler noch mehr Geld
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