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Stärkster Anstieg seit 2008 Lebensmittel verteuern sich um 4,8 Prozent

 ·  Wie seit über vier Jahren nicht mehr haben sich die Lebensmittelpreise Ende des vergangenen Jahres verteuert. Vor allem für Gemüse, Fleisch und Fisch mussten die Verbraucher 2012 deutlich mehr zahlen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (12)
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Stimmt das so? Ich hatte ja andere Preissteigerungen vernommen. So

kostete ein Liter Diesel bei der Euro Einführung (vor exakt 10 Jahren) 68 Cent. Eine Schachtel Kippen hat 2002 2,50 EUR gekostet. Über die Originaldaten des Statistischen Bundesamtes hörte ich: das Statistische Bundesamt unterteilt die Preise in 12 „Abteilungen“. Im Jahresvergleich sind die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um rund 5% gestiegen sind. Beispiele für Preissteigerungen (im Jahresvergleich) Obst: 10,5%, Gemüse: 6,9%, Fleisch: 6,1%. Wie man auf die 5% kommt , ist dann höhere Mathematik. WEm soll ich nun glauben?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 15:15 Uhr
Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 15.01.2013 15:15 Uhr

Herr Müller: "Wem soll ich glauben?" Ich weiss zumindest, wem nicht, denn Juncker hat es beantwortet

Er sagte in einer Rede ganz offiziell: "Wenn es ernst wird, muss man lügen."
Wenn ich ausser Schäuble, Merkel und Co. alle zutreffenden Namen auflisten würde, müsste die FAZ eine Sonderausgabe drucken, das geht aber nicht wegen der Preissteigerungen für Papier, da es dringend für den Druck von Euro-Noten benötigt wird.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 15.01.2013 10:08 Uhr

Niemand hat die Absicht....

... die Inflation und den EURO schönzureden.

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Thorsten Gerber

Schäubles Köcher

Jaja erst mal die Bundestagswahl abwarten. So wie man die deutschen Schafe kennt wählen Sie weiter ihren Metzger. Dann kommen die Hämmer! Z. Bsp. Abschaffung des ermäßigten MwSt. Satzes bei Lebensmittel. Die kosten dann mal eben 12 % mehr (ohne weitere Inflation)! Mit Infl. dann halt um die 20%! Aber wir müssen ja solidarisch mit unseren Mitbürgern in den PIIGS Staaten sein! Blöde nur, dass dort bei den Menschen fast nichts ankommt. Es gibt bereits erste Aufstände in Gr. In Spanien werden friedliche Demonstranten wie zu Francos Zeiten niedergeküppelt! Aber so etwas findet in unseren ÖR & Mainstream praktisch nicht statt! Schöne Neue Welt (NWO)

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 15.01.2013 10:05 Uhr

Kein Grund zur Aufregung

Wenn man betrachtet, wie klein der Posten "Lebensmittel" im Budget der Haushalte ist im Vergleich zu Miete, Handy, Auto und Urlaub, wird niemand ernstlich Mangel leiden. Fünf Prozent weniger essen könnte übrigens vielen Deutschen nur guttun ;-)

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Otto Kaldrack

lebensmittel

würden nicht so viele wegen der geradezu schwachsinnigen eu-bestimmungen,
und der menschen, die kleinste kleinigkeiten bemängeln, vernichtet, würden
auch die preise nicht so extrem steigen. wir alle müssen lernen vorsichtiger
mit unseren ressourcen umzugehen und nicht alles gleich vernichten, was
schon nur ein wenig angeschrumpelt ist.

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Klaus Letis

Dann einfach 4,8% weniger essen

Kommt das hin?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 14:47 Uhr
Klaus Letis

Dann nehme ich die Option mit dem Wein

Aber der, von der Mosel, ist mir zu "süß"

Haben die Weine nicht 11% statt 4,8%

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Das hängt entscheidend von Ihrem Warenkorb ab

Kommt das hin? Ein Physiker würde sagen: Ja, bei guter Näherung. (Exakt: Weniger = 1-1/(1+Inflation); mit Inflation = Inflation%/100)

Wenn Sie Ihren Warenkorb 2012 allerdings täglich mit einer Flasche Pinot Grigio für nicht unter 10,- € gefüllt hätten, könnten Sie die Preissteigerung von Tomaten, mit einer Einsparung bei den Trinkgewohnheiten von weit unter 4,8% wieder wett machen. Allerdings setzt das voraus, dass die Inflation bei Wein unter den 4,8% liegt. Die aktuelle Weininflation habe ich gerade leider nicht parat. Das lässt sich jedoch leicht mit einer Anfrage beim Sozialdemokratischen Kompetenzzentrum für Weinkonsum und Flughafenbau in Deutschland in Erfahrung bringen.

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Leo Eckmann
Leo Eckmann (Eckig) - 15.01.2013 09:45 Uhr

Inflationsrate nach Stat. Bundesamt bei etwa 2%

Das passt irgendwie nicht zusammen... Öl (und alles andere) wird deutlich teurer...
Aber dafür kostet Unterhaltungselektronik nur noch die Hälfte... der Nährwert so einer PlayStation ist ja auch klasse...

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Hans Böhringer

"Der Euro wird so stark wie die DM"

Theo Waigel.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 16:13 Uhr
Klaus Hessenauer

Hat er recht...

für 1 € bekomme ich heute ziemlich genau das, was ich vor 10 Jahren für 1 DM bekommen hab!

Macht nach Adam Riese 8 % Teuerungsrate pro Jahr im Durchschnitt!
Josef Stingl, das war der mit den tollen Arbeitslosenstatistiken lässt grüßen!

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15.01.2013, 08:37 Uhr

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