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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Konjunktur

Zeitarbeit Die Lohnlücke schließt sich

Die Branchenzuschläge machen sich langsam bemerkbar: Die Lohnlücke zwischen Zeitarbeitern und Stammpersonal schließt sich unter bestimmten Voraussetzungen. Dafür nimmt der bürokratische Aufwand zu. Mehr 2 1

Staatskasse 63,5 Milliarden Euro Steuereinnahmen im Juni

Die Staatseinnahmen der Bundesrepublik sprudeln, vor allem die Lohnsteuer erbringt viel mehr als letztes Jahr. Das Finanzministerium warnt aber vor den vielen Kriegen. Mehr 5 1

Trotz Steuererhöhungen Japan verfehlt seine Schuldenziele

Japan ist bis über beide Ohren verschuldet. Daran ändert sich auch trotz der Erfolge der Regierung Abe so schnell erst einmal nichts. Mehr 5

Ifo-Geschäftsklima Dritter Stimmungsdämpfer in Folge

Das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli abermals eingetrübt. Es ist die dritte Abnahme in Folge, was als Anzeichen für einen Abwärtstrend in der Konjunkturentwicklung gilt. Mehr 8 2

Sommerferien Deutsche Urlauber geben Milliarden im Ausland aus

Mehr als 900 Euro geben die Deutschen je Person für eine Urlaubsreise aus. So groß das Fernweh der Deutschen zur Ferienzeit auch ist, so eingeschränkt bleiben sie in der Wahl ihrer Ziele. Mehr 6 2

Mehr Konjunktur
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Außenhandel Deutschland exportiert weniger

Erstmals seit der schweren Rezession im Jahr 2009 verkauft Deutschland weniger ins Ausland. Sinkt damit auch der Exportüberschuss, über den sich andere Länder immer wieder beklagen? Nein. Mehr 6 5

Mario Draghi EZB sieht keine Deflationsgefahr für die Euro-Zone

Die Preise steigen in der Eurozone nur noch langsam. Viele Experten haben Angst davor, dass sie fallen und die Konjunktur drücken. Aber EZB-Chef Mario Draghi spielt die Angst herunter. Mehr 9 2

Weltwirtschaft Das wahre Gewicht Chinas

In diesen wirren Tagen, in denen die Börsen wie Roulette erscheinen und die Fragezeichen hinter Amerika und China immer größer werden, lohnt die kurzfristige Besinnung. Das Luftholen. Das Nachdenken. Mehr 10 13

DIHK-Umfrage Deutsche Wirtschaft setzt auf mehr Exporte

Deutschlands Unternehmen sind optimistischer für dieses Jahr geworden, zeigt die große DIHK-Umfrage. Viel mehr investieren wollen sie aber nicht - weil sie unsicher über die künftige Energiepolitik sind. Mehr 8 3

Konjunktur in der Währungsunion Inflation im Euroraum sinkt - Arbeitslosigkeit bleibt hoch

Die Teuerung geht in der Währungsunion weiter zurück. Dafür verharrt die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau - vor allem in Südeuropa. Mehr 10 3

Gute Haushaltslage KfW: Schuldenbremse erlaubt Milliarden-Investitionen

Die staatliche Förderbank KfW ist sicher: Trotz Schuldengrenze hat die Bundesregierung genug Spielraum für öffentliche Investitionen. Bis zu 100 Milliarden Euro mehr könne der Staat ausgeben. Mehr 8 2

Konjunktur Amerikas Wirtschaft wächst um 3,2 Prozent

Weder der Haushaltsstreit in Washington noch die heftige Kältewelle hielten die Amerikaner vom Einkaufen ab. Der starke Konsum stützt die Konjunktur am Jahresende. Mehr 10 3

Beschäftigung Mehr als 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland

Zum ersten Mal seit zehn Monaten sind in Deutschland wieder mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Wegen des Winters. Bereinigt ist die Zahl der Arbeitslosen hingegen gesunken. Mehr 11 3

Wirtschaftsflaute Arbeitslosenrekord in Frankreich

Mehr als ein Jahr lang versprach Frankreichs Präsident Hollande, dass die Arbeitslosigkeit bis Ende 2013 sinken werde. Jetzt stellt sich heraus: Sie ist im Dezember auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Mehr 112 28

Ifo-Index Deutsche Unternehmen immer optimistischer

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist gut am Anfang dieses Jahres. Der wichtige Ifo-Index legte zu: Die Manager schätzen ihre Lage und künftiges Geschäft besser ein. Mehr 4 1

Zuversicht Bundesregierung hebt Wachstumsprognose an

Laut einem Pressebericht wird die Bundesregierung die Wachstumsprognose für das kommende Jahr anheben. 2015 soll es noch besser werden. Mehr 8

Davos Die Sorge um Europa ist verflogen

In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“ Mehr 15 6

Konjunktur Bank von Japan sieht Ende der Deflation

Es hätte ja schon fast keiner mehr geglaubt: Japan scheint sich endlich aus seiner hartnäckigen Deflation zu befreien. Zumindest glaubt das die Bank of Japan. Mehr 3 5

Fallende Preise IWF warnt vor Deflation  in Europa

Der Internationale Währungsfonds warnt die Europäer im Euroraum vor fallenden Preisen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Geldpolitik gegebenenfalls weiter lockern. Mehr 32 10

Wie gut geht es den Deutschen? Ein Wohlstands-Indikator zum Mitmachen

Wohlstandsindikatoren, die über die Menge an Güter und Dienstleistungen hinausgehen, sind kompliziert. Die OECD ermöglicht es Internet-Nutzern, sich ihren Indikator selbst zu basteln. Mehr 3 3

Wachstumszahlen Chinas Wirtschaft wächst um 7,7 Prozent

Chinas Wachstumsrate verharrte im vergangene Jahr auf dem Niveau von 2012. Regierung und Partei wollen mehr Qualität, weniger Quantität. Mehr 5 6

Prognose Gabriel erwartet jährliches Wachstum von 1,5 Prozent bis 2018

Das Wirtschaftsministerium ist für die kommenden Jahre optimistisch. Bis 2018 soll die Wirtschaft um mehr als 6 Prozent wachsen. Mehr 4

Verbraucherpreise Teure Kartoffeln, günstiges Benzin

Viele Produkte des täglichen Lebens sind 2013 deutlich teurer geworden. Die Inflation fällt dennoch geringer aus als in den Vorjahren. Das liegt vor allem an der moderaten Entwicklung der Energiepreise. Mehr 11 4

Konjunktur Japans Maschinenbau-Aufträge auf Fünfjahreshoch

Japans Maschinenbauer bekommen gerade so viele neue Aufträge wie zuletzt im Sommer 2008. Zum Teil, weil Unternehmen Investitionen vorziehen bevor eine Steuererhöhung in Kraft tritt. Mehr 2

Wachstumsprognose des IWF Lagarde: Krise ist noch nicht überstanden

Der IWF erwartet mehr Wirtschaftswachstum auf der Welt. Deflation und unbedachte Schritte der Notenbanken seien aber große Gefahren. Mehr 17 5

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Was die Stahlindustrie drückt

Von Werner Sturbeck

Die deutsche Stahlindustrie ist leidgeplagt. In der Bevölkerung hat sie nicht mehr den Rückhalt, den sie verdient. Mehr 3 11


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Wirtschaft in Zahlen Im Land der Zuhause-Arbeiter

Viele Deutsche arbeiten von daheim aus - mindestens ab und zu. Das gilt für Angestellte, für Selbständige sowieso. Und sogar für mehr als 40 Prozent der Beamten. Mehr

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