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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Konjunktur

Trotz Steuererhöhungen Japan verfehlt seine Schuldenziele

Japan ist bis über beide Ohren verschuldet. Daran ändert sich auch trotz der Erfolge der Regierung Abe so schnell erst einmal nichts. Mehr 5

Angst vor Deflation Sogar die Bundesbank ist jetzt für höhere Löhne

Mehr Geld: Für diese Forderung haben Deutschlands Arbeitnehmer jetzt einen gewichtigen Verbündeten - die Deutsche Bundesbank. Die klang bisher anders. Mehr 25 19

Lehrstellen Das Handwerk sucht Zehntausende Azubis

Die Lehrstellenlücke geht anders als früher: Betriebe suchen jetzt Azubis. Im Handwerk sind noch viele Lehrstellen offen. Mehr 14 3

Zeitarbeit Die Lohnlücke schließt sich

Die Branchenzuschläge machen sich langsam bemerkbar: Die Lohnlücke zwischen Zeitarbeitern und Stammpersonal schließt sich unter bestimmten Voraussetzungen. Dafür nimmt der bürokratische Aufwand zu. Mehr

Staatskasse 63,5 Milliarden Euro Steuereinnahmen im Juni

Die Staatseinnahmen der Bundesrepublik sprudeln, vor allem die Lohnsteuer erbringt viel mehr als letztes Jahr. Das Finanzministerium warnt aber vor den vielen Kriegen. Mehr 4 1

Mehr Konjunktur
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Nach Steuererhöhung Gibt es in Japan endlich wieder Inflation?

Seit 15 Jahren steckt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt in der Deflation. Nun steigen die Preise wieder - weil die Regierung die Steuern erhöht hat und die Notenbank sehr aktiv ist. Mehr 3 3

Ifo-Geschäftsklima steigt Deutsche Wirtschaft trotzt Ukraine-Krise

Die deutsche Wirtschaft lässt sich von der anhaltenden Krise in der Ukraine nicht verunsichern. Die Stimmung der Unternehmen verbesserte sich im März trotz der wachsenden Spannungen mit Russland überraschend wieder. Mehr 2 2

IAB-Studie Weniger Langzeitarbeitslose in Deutschland

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland zurückgegangen. Eine Schwachstelle bleibt die Situation der Geringqualifizierten. Mehr 6 5

Importe höher als Exporte Japans Handelsdefizit verdreifacht

Seit der Stillegung seiner Atomkraftwerke ist Japan auf Energie-Einfuhren angewiesen. Die von der Regierung forcierte Schwäche der eigenen Währung soll eigentlich die Exporte ankurbeln, verteuert aber auch die in Dollar abgerechneten Importe. Mehr 7 8

Beschäftigung Ein Wunder am deutschen Arbeitsmarkt

Die Wende am Arbeitsmarkt ist deutlich sichtbar: Die Zahl der offenen Stellen übersteigt die der gestrichenen Stellen. Auszubildende werden umworben wie nie. Mehr 63 12

Konjunkturabkühlung Chinas Wirtschaft wächst schwächer

Chinas Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal um 7,4 Prozent gestiegen. Das ist besser als erwartet. Und da sich die Beschäftigung robust zeigt, wird es wohl kein größeres Konjunkturpaket geben. Mehr 5

Wegen Krim-Krise Russische Regierung fürchtet Nullwachstum

Der Finanzminister in Moskau sieht die Wirtschaft des Landes in „der schwierigsten Lage seit der Krise 2008“. Und warnt vor zu hohen Ausgaben für die annektierte Halbinsel Krim. Mehr 24 14

Zweitgrößte Volkswirtschaft Die Uhr in China tickt – oder ist es eine Zeitbombe?

Für Mittwoch werden aus China schwache Konjunkturdaten erwartet. Dabei hat das Land kein Wachstums-, sondern ein Schuldenproblem. Die Aktienmärkte treten beunruhigt auf der Stelle. Mehr 6 17

Inflation Preiserhöhungen sind so selten wie lange nicht

Sinkende Energiepreise drücken die Inflation auf den niedrigsten Stand seit August 2010. Schon im April könnten die Teuerungsraten jedoch wieder anziehen. Mehr 20 2

Frühjahrsgutachten Solider Aufschwung - Gefahr durch Mindestlohn

Für die deutsche Wirtschaft geht es bergauf - so die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Allerdings gefährde der Mindestlohn 200.000 Arbeitsplätze. Mehr 42 4

Japan Wieder Überschuss in der Leistungsbilanz

Japans Regierung ist erleichtert. Das doppelte Defizit von Leistungsbilanz und Staatshaushalt ist nur noch ein einfaches. Mehr 2

Aufschwung Bundesregierung rechnet 2015 mit zwei Prozent Wirtschaftswachstum

Mehr Wachstum, mehr Arbeitsplätze. Das prognostiziert die Bundesregierung in ihrem EU-Stabilitätsbericht für Deutschland 2015 - und die Jahre darauf. Mehr 10 2

Schwache Teuerung Euro-Inflation fällt auf 0,5 Prozent

Die Teuerungsrate in der Währungsunion fällt auf das niedrigste Niveau seit dem Finanzkrisenjahr 2009. Das rückt die Europäische Zentralbank in den Fokus und heizt die Diskussion an, ob die Währungshüter härter vorgehen. Mehr 27 4

Konjunktur Amerikas Arbeitsmarkt überwindet Winterdelle

Mit einem soliden Stellenaufbau lässt der amerikanische Arbeitsmarkt allmählich den harschen Winter hinter sich. Bemerkenswert ist etwas anderes: Erstmals haben die privaten Unternehmen die Beschäftigungsverluste seit der Finanzkrise wieder aufgeholt. Mehr 4 5

Öffentliche Haushalte Frankreich verfehlt Defizitziel - Österreich saniert

Frankreich kriegt seine Finanzen nur langsam in den Griff. Österreich kommt schneller voran - obwohl das kleine Land Milliarden in marode Staatsbanken steckte. Mehr 8 4

Vor Steuererhöhung Japans Industrie schwächelt

Japans Regierung tut viel, um die Wirtschaft anzuschieben. Umso mehr überrascht der aktuelle Produktionsrückgang. Er könnte mit der anstehenden Umsatzsteuer-Erhöhung zusammen hängen. Mehr 3 3

Preise Inflationsrate in Deutschland fällt auf 1 Prozent

Energie wird weiter günstiger, und die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so schnell wie letztes Jahr: Die Teuerungsrate in der Bundesrepublik sinkt auf den niedrigsten Wert seit 2010. Mehr 45 4

Sinkende Preise Spanien rutscht in die Deflation

Die viertgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion ist wohl in eine Deflation geraten. Das dürfte die Diskussion anheizen, ob die Europäische Zentralbank nun mehr tun wird. Mehr 31 4

Konjunktur Mehr Geld bedeutet nicht zwingend mehr Konsum

Trotz Krim-Krise sind die deutschen Verbraucher weiter in Kauflaune. Wie kann das sein? Mehr 5

Konjunktur Die Krim-Krise drückt auf die Stimmung

In den Chef-Etagen der deutschen Wirtschaft fällt die Stimmung. Das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft - der Ifo-Index - ist nach vier Anstiegen in Folge im März wieder gefallen. Mehr 8

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Eigennützige Rüge für die Deutsche Bank

Von Markus Frühauf

Der amerikanische Steuerzahler hat nicht vergessen, dass er infolge der Finanzkrise 8,5 Milliarden Dollar an die Deutsche Bank zahlte. Droht nun eine ähnlich hohe Strafe für das Geldhaus? Mehr 3 5


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Wirtschaft in Zahlen Israel auf Importe angewiesen

Israels Industrie gilt als hoch entwickelt. Das Land exportiert Medikamente, Software und andere Hochtechnologie. Dennoch überwiegen im Außenhandel noch immer die Importe. Mehr

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