Die amerikanische Wirtschaft hat im November deutlich mehr Stellen geschaffen als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 146.000, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte.
Bankvolkswirte hatten wegen Belastungen infolge des Wirbelsturms „Sandy“ und der Ungewissheit durch den amerikanischen Haushaltsstreit mit einem viel geringeren Zuwachs um 85.000 Stellen gerechnet. Der Stellenaufbau in den beiden Vormonaten wurde indes spürbar um insgesamt 49.000 Jobs nach unten korrigiert.
Allerdings war die Zahl der im September und Oktober geschaffenen Stellen um fast 50.000 niedriger als ursprünglich gemeldet. Die Arbeitslosenquote im November sank auf 7,7 von 7,9 Prozent und erreichte den niedrigsten Stand seit Dezember 2008.
In den Rezessionsjahren 2007 bis 2009 stieg die Arbeitslosenquote zeitweise über die Marke von zehn Prozent. Obwohl sie seither gesunken ist, sind die Vorkrisenwerte von rund fünf Prozent noch immer weit entfernt.
Sind amerikanische Statistiken glaubwürdiger als deutsche?
Otto Meier (DerQuerulant)
- 08.12.2012, 13:56 Uhr
Was sind
Gerhard Katz (spital8katz)
- 08.12.2012, 11:32 Uhr
Arbeitsplaetze - und Blasen am Markt!
Rolf Joachim Siegen (rolfS2)
- 07.12.2012, 19:43 Uhr
Soll dies guter Journalismus sein ?
Arne Peters (Jahiro)
- 07.12.2012, 19:05 Uhr
Was bedeutet das ?
Arne Peters (Jahiro)
- 07.12.2012, 19:01 Uhr
