http://www.faz.net/-gqe-8vpee

Geringer als gedacht : 0,8 Prozent Inflation in China

  • Aktualisiert am

Gerade ist Volkskongress in China - auf dem Podium zentral sitzt der mächtige Parteichef Xi Jinping. Bild: AP

Für die Verbraucher ist das Leben in China im Februar kaum teurer geworden verglichen mit dem Vorjahr. Für andere sind die Preis hingegen durchaus stark gestiegen.

          Die Teuerungsrate in China hat im Februar nur 0,8 Prozent betragen gegenüber dem Vorjahr. Das teilte das Statistikamt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt an diesem Donnerstag mit.

          Deutlich stärker legten hingegen die Erzeugerpreise zu - jene Preise, die andere Unternehmen auf Großhandelsebene zahlen. Sie sind im Schnitt um beinahe 8 Prozente gestiegen und damit so stark wie seit mehr als acht Jahren nicht mehr.

          Einer Grund dafür sind die gestiegenen Preise für Stahl und Eisenerz. Im Januar war schon ein Zuwachs um 6,9 Prozent verzeichnet worden.

          Weitere Themen

          Angst vor China ist groß Video-Seite öffnen

          Deutsche Unternehmen : Angst vor China ist groß

          Familienunternehmer Thomas Bauer ist besorgt um die Zukunft seiner Firma in China. Es ist ein Wettbewerb gegen innovative Ingenieure. In ganz Deutschland wächst die Angst, dass es mit den guten Zeiten bald vorbei sein könnte.

          Pendler haben es schwer

          Teure Innenstädte : Pendler haben es schwer

          Eine neue Studie legt nahe: Wegen hoher Mieten in Deutschlands Innenstädten müssen Pendler immer weitere Wege zur Arbeit zurücklegen. Eine Gesellschaftsgruppe ist besonders betroffen.

          Topmeldungen

          Misswirtschaft und Korruption : Das Elend der Griechen

          Nichts ist gut in Griechenland. Ministerpräsident Alexis Tsipras rühmt sich für seine Reformen. In Wirklichkeit herrscht er weiterhin in einem System von Korruption und Misswirtschaft.

          USS „John S. McCain“ : Kommando Untergang

          Gleich zweimal havarierten im vergangenen Sommer amerikanische Kriegsschiffe im Pazifik - Siebzehn Seeleute starben. Jetzt hat die Navy einen Untersuchungsbericht vorgelegt: Was an Bord geschah, war abenteuerlich.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.