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Arbeitsmarkt Die Wirtschaft baut weiter Stellen auf

 ·  Trotz konjunktureller Eintrübung wurden 2012 immer noch mehr Stellen geschaffen als abgebaut. Auch Anfang 2013 ist mit mehr Einstellungen als Entlassungen zu rechnen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.12.2012 15:17 Uhr

Lasst doch die immer wieder diummen Versuche bei der Arbeitsmarktstatistik die Demographie

einfach zu unterschlagen.

Alles mag jeder anzweifeln aber die Geburtenrate wie die Zuwanderung aus dem Ausland aber auch die Sterberate das sind wohl sichere Zahlen.

Auch die Abwanderung aus den "Neunen Bundesländern" wo zu, vor Tagen in der FAZ geschrieben stand, wegen der Abwanderung wird in wenigen Jahren Vollbeschäftigung herrschen.

Noch einmal, Gerd Schröder sagte 1999, weil er wie wir alle glaubte, dass alleine die Demographie die Arbeitslosenstatistik auf nur 3,5 Millionen Arbeitslose senkt:" An den Zahlen werde ich mich messen lassen"

Ja alle dachten dem Gerd wird nun nach der BT Wahl die Demographie die gebratenen Tauben in den Mund legen. Nichts wars weil immer mehr in den Arbeitsmarkt drangen.

Nun aber 4 Jahre nach Hartz u Schröder trifft beides zusammen. Fast alle Frauen gehen einem Job nach u deshalb ~ 43 Mio in erwerbstätiger Arbeit.

Fast 200.000 Ausländer füllen jährlich einen Teil der offenen Stellen aus.

Ja jedes Jahr fehlen ~ 250.000 Junge.

Die Zahlen stimme

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Wolfgang von der Beeck

Arbeitskräftemangel in Deutschland ?

Liebe Frau Gruber,
erklären sie mir doch einmal die grosse Anzahl von deutschen Baufachkräften,die auf Krampf versuchen hier in Skandinavien oder in der Schweiz Arbeit zu finden,wenn da in Deutschland doch sooo grosser Mangel herrscht.
Sind sie ein lebensferner Buerokrat,am Ende noch beim Bundes Presseamt ?
Fallen sie auf ihre eigene Propaganda rein ?
Das Einzige,was in Deutschland wächst sind die Staatsschulden,die Abgabenlast,prekäre Arbeitsverhältnisse,Staats-und Politikverdrossenheit,die Buerokratie und der weitgehend selbst geschaffene Problemberg.

so long

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 15:32 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.12.2012 15:32 Uhr

Es ist schlicht Unsinn die Zahl der Arbeitslosen in der Diskussion anders zu zählen

als in der Statistik der Arbeitsagentur.

Lasst doch bitte die billige negativ Propaganda nur weil die Zahlen mit rund 2,8 Mio euch nicht passen.

Wer krank und nicht arbeitsfähig ist ist nicht arbeitslos. Und die etwa 127.000 Selbständigen die Hartz IV Aufstocker sind sind keine Arbeitslosen.

Wie natürlich die Kinder und in der Erwerbsgemeinschaft lebenden Hartz IV Empfänger nicht arbeitslos sind.

Dass die Industrie ständig rationalisiert und dass zu viel als Vorprodukte aus dem Ausland in Deutschland verarbeitet wird ist auch unser4 Vorteil = VW = Skoda Bratislawa.

Dass von den 287.000 Bahnmitarbeitern 51.000 im Ausland beschäftigt sind.

Dass VW Kassel nun sehr viele Leiharbeiter fest eingestellt desgleichen Audi und BMW ist Fakt.

Ja in den nächsten Jahren fehlen in Deutschland mehr als 1 Millionen Junge um die Lücke der alten die ausscheiden zu schließen.

Es mag euch ein Ärgernis sein ihr Schwarzseher - Weltuntergangs Propheten.

Positiv denken

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Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 30.12.2012 21:01 Uhr

Geburten 1964 1.650.000 und 2011 660.000

einfache Arithmetik ist ausreichend, um auszurechnen wie viele Einwanderer wir braeuchten, um die Zahl der Arbeitnehmer konstant zu halten. Die paar Spanier und Griechen und auch die vielen Rumaenen und Bulgaren machen hier gar keinen Unterschied. Richtig heftig wird's in 10 Jahren, wenn die Jahrgaenge ab 1955 anfangen in Rente zu gehen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 09:23 Uhr
Wolfgang von der Beeck

Na und , Herr Borg ?

Wenn sie sich heute einen neuen Audi abholen können sie eine Werksbesichtigung machen.
Da sieht man kaum noch Arbeitskräfte.
Die Arbeitsprozesse sind weitgehend automatisiert.
Es gibt in Deutschland um die 8 Millionen Arbeitssuchende.
Es wird auch kein Kanonenfutter mehr gebraucht.
60 Millionen Menschen wären fuer D. genug.
Darueber hinaus ist der rot-gruene Zeitgeist ja sowieso der Meinung,das alle Menschen völlig gleich und belibig austauschbar sind.
In der 3. Welt,Ost-/und Sued-Ost Europa gibt es genug Kinder und Heranwachsende,die bestimmt gerne nach D. kommen,vor Allem die Problem- und Unterschichten dieser Völker.
Die Arbeitskräfte gehen D. ganz bestimmt nicht aus.

so long

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.12.2012 20:36 Uhr

Alleine in der Baubranche wird dieses Jahr ein noch nie gekannter Mangel an Arbeitskräften

festgestellt.

Und 42 Millionen Beschäftigte plus 21 Millionen Rentner bei mehr als 16 Millionen Kindern und Jugendlichen die noch nicht ins Arbeitsleben eintreten sind doch saubere Zahlen die wirklich alles sehr viel relativieren oder ?

Ja so mancher ist süchtig das Elend zu vermarkten. Nur ist es wirklich so groß.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 30.12.2012 19:31 Uhr

...Silvester giessen wir Blei, Neujahr rechnen wir mit Schnee usw.usw...

....alles (bleibt) wie gehabt. NUR: Die Aussage des Autors ist mehr als gewagt, oder plumper Wahlkrampf. "Auch Anfang 2013 ist mir mehr Einstellungen als Entlassungen zu rechnen" - vergessen wir mal "Anfang". Ich wette, das im Gesamt-Saldo 2013 mehr Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden, auch in Deutschland, als NEUE und zusätzliche Stellen geschaffen werden, die auch "besetzt" werden können. Da macht es wenig Sinn, einen der Zeitarbeitsunternehmer zu zitieren (die können ihre Misere Fachkräfte zu finden auch nicht mehr verbergen) oder in Spanien die ausgebildete Jugend abzuwerben. NEIN, in Deutschland muss wieder mehr in die berufliche Weiterbildung (auch von qualifizierten Arbeitssuchenden) investiert werden. Auch 50plus Mitarbeitern sollten Chancen geboten werden. Aber wie ist das? Wenn es sich "eintrübt", bleiben die Personalvorstände lieber im warmen Kaminzimmer sitzen und versuchen sich in Kaffeesatzleserei und giessen Blei. Die Form gleicht irgendwie einer "Blase". Prosit

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30.12.2012, 14:45 Uhr

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