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Konjunktur

0,1 Prozent zum Vormonat Erzeugerpreise steigen nur noch minimal

So schwach wie seit über drei Jahren nicht hoben deutsche Produzenten ihre Preise im April an. Sie stiegen im Schnitt nur noch um 0,1 Prozent. Für die nachlassende Teuerung ist vor allem Energie verantwortlich. Mehr 1 1

Blog | Fazit - das Wirtschaftsblog Warum die Amerikaner nervös werden

Im transatlantischen Konjunkturvergleich halten die Amerikaner sich seit der Wirtschaftskrise besser als die Deutschen oder die Europäer. Mehr

Schwache Konjunktur Inflation im Euroraum auf tiefstem Stand seit drei Jahren

Tanken, Telefonieren und Surfen im Internet verbilligten sich in der Währungsunion verglichen mit dem Vorjahr erheblich. Die Inflationsrate betrug im April 1,2 Prozent. Mehr 32 4

DIHK-Umfrage Stimmung in den Unternehmen wird pessimistischer

Weil die wirtschaftliche Erholung in Europa nicht in die Gänge kommt und die Exporte schlechter laufen als geplant, senken zahlreiche Unternehmen ihre Erwartungen für dieses Jahr. „Der Aufschwung ist verschoben“, sagt DIHK-Geschäftsführer Wansleben. Mehr 7 1

Konjunktur Chinas Industrie schrumpft unerwartet

Das verarbeitende Gewerbe in China ist im Mai erstmals in sieben Monaten wieder geschrumpft. Damit mehren sich die Anzeichen dafür, dass das chinesische Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal an Fahrt verloren hat. Das sorgt für einen Kurssturz an den Börsen. Mehr 4 5

Mehr Konjunktur
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Abenomics Japans Wirtschaft trumpft auf

Überraschend stark steigt die japanische Wirtschaftsleistung: Funktioniert das umstrittene Wirtschaftsprogramm des japanischen Ministerpräsidenten Abe etwa? Mehr 16 9

Krisenländer Die Eurozone steckt in der längsten Rezession ihrer Geschichte

Noch nie steckte die Wirtschaft der Euroländer so lange in der Rezession fest. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Januar bis März bereits das sechste Quartal in Folge. Die Lage in den Krisenländern im Überblick. Mehr 23 17

Schwache Konjunktur im Euroraum Französische Wirtschaft gleitet in die Rezession ab

Die Wirtschaftsleistung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion vermindert sich weiter. In Deutschland ist sie minimal gewachsen im ersten Quartal: Um 0,1 Prozent. Mehr 35 20

Arbeitsmarkt 165.000 neue Stellen in Amerika

Die Lage am amerikanischen Arbeitsmarkt hat sich im April überraschend deutlich verbessert. Es gibt deutlich mehr neue Stellen als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 7,5 Prozent. Die Börsen feiern. Mehr 4 6

Konjunktur in der Währungsunion Brüssel erwartet Aufschwung erst im kommenden Jahr

Die Euro-Zone kommt wirtschaftlich nicht auf die Beine. Die EU-Kommission erwartet 2013 das zweite Rezessionsjahr in Folge. In vielen Ländern werden Arbeitslosigkeit, Staatsdefizit und Neuverschuldung weiter steigen. Mehr 14 6

Ifo-Index fällt abermals Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich weiter ein

Zum zweiten Mal in Folge ist das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft zurück gegangen. Gerade auch die Geschäftsaussichten beurteilen die Manager weniger optimistisch. Mehr 14 5

Preise Inflation so gering wie seit September 2010 nicht mehr

Die Inflation schwächt sich seit Jahresbeginn beständig ab. Im April wurden vor allem Pauschalreisen, Sprit und Heizöl billiger. Mehr 7 1

Auch Deutschland schwächelt Euroraum steckt in der Rezession fest

Die Wirtschaftsaktivität in der Währungsunion geht offenbar weiter zurück, zeigen beachtete Konjunkturindikatoren. Auch Deutschland kann sich wohl nicht entziehen. Mehr 22 15

Umfrage 270.000 neue Arbeitsplätze

Deutsche Unternehmen wollen mehr Stellen schaffen und verstärkt in neue Maschinen investieren - vor allem im kommenden Jahr, ergibt eine Umfrage des IW. Mehr 7 1

Wenig Vermögen Wo ist das Geld der Deutschen hin?

Die Deutschen haben wenig Vermögen, das stimmt. Um aber den Wohlstand eines Landes zu würdigen, sollte man besser auf das Volkseinkommen blicken. Mehr 290 114

Frühjahrsgutachten Wirtschaftsforscher fordern Subventionsabbau

Trotz der besseren Finanzlage haben sich führende Wirtschaftsforscher für einen anhaltenden Sparkurs und weiteren Subventionsabbau ausgesprochen. Wegen der Bankenrettung und der Schuldenkrise sei der Staat erhebliche Haushaltsrisiken eingegangen, schreiben die Forscher in ihrem Gutachten. Mehr 9 10

Konjunkturprognose Forscher sehen starken Aufschwung nächstes Jahr

Für das Jahr 2014 prognostizieren die Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschland einen kräftigen Aufschwung. Die Konjunkturforscher erwarten nach F.A.Z.-Informationen einen Zuwachs von 1,9 Prozent. Mehr 43 15

Stabilitätsbericht IWF: Eurozone muss „chronische“ Finanzkrise vermeiden

Gute Nachrichten vom IWF: Die Einsturzgefahr im Weltfinanzsystem ist gebannt. Doch fürs Durchatmen ist es vor allem in Eurozone zu früh, warnt der Währungsfonds. Sollte der Reformeieifer dort nachlassen, könnten Krisen wie in Zypern zum Dauerproblem werden. Mehr 4 1

IWF-Wirtschaftsausblick „Erholung in drei Geschwindigkeiten“

Der IWF sieht die Weltwirtschaft auf „gefährlichen Erholungskurs“. Er empfiehlt den Industriestaaten eine lockerere Finanzpolitik und fordert die EZB schon jetzt zu Staatsanleihekäufen auf. Mehr 25 8

Wirtschaftsforschung DIW erwartet hohe Haushaltsüberschüsse

Durch den robusten Arbeitsmarkt in Deutschland wird es nach Berechnung des DIW einen enormen Überschuss in der Staatskasse geben. Die Prognose bezieht sich auf das derzeit geltende Steuerrecht. Mehr 9 5

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Risiko des zu späten Ausstiegs

Von Patrick Welter

Bevor die amerikanische Notenbank Fed die geldpolitischen Zügel strafft, will sie nun überzeugt sein, dass Wirtschaft und Arbeitsmarkt wirklich die Wende zum dauerhaft robusten Aufschwung geschafft haben. Mehr 6 9

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