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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kommentar Kräftiger Nachschlag

 ·  Eigentlich sollte die EU-Kommission als gutes Vorbild sparen. Stattdessen verlangen die Brüsseler Kommissare fast fünf Prozent mehr Geld. Offenbar glauben sie, für sie gälten andere Regeln.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 21.04.2011 13:38 Uhr

Es ist höchste Zeit, dass die Kommission den eigenen Gürtel enger schnallt:

Nein, es wird Zeit, daß diese Kommission ein für alle Mal zum Teufel gejagt wird. Eine Horde demokratisch unlegitimierter Heißluftgebläse, die ständig mehr teuren Wind erzeugt und damit viel schlimmer noch als eine Herde Methan furzender Rinder den gesamten Planeten schädigt.

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Helga Hummel
Helga Hummel (colalola) - 21.04.2011 10:57 Uhr

Dreistigkeit eindämmen

Die freche Forderung muss Konsequenzen haben. Und zwar mit spürbarem STRAFcharakter und Signalwirkung.

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Peter Zentner

Antwort aus Brüssel, Straß- und Luxemburg:

Alternativlos ist halt alternativlos, Genossen! Geiz ist ungeil; also öffnet mal schön eure Geldbörsen, ehe wir deren letzten Inhalt und eure Ersparnisse endgültig in den Orkus inflationiert haben!
Glaubt einfach an uns. Wir arbeiten Tag und Nacht für euer Wohl, auch wenn uns die Brüsseler Gänsestopflebern manchmal ein wenig Bauchgrimmen und Gicht bescheren. Aber wir müssen sie leider verzehren. (Dienst ist Dienst, Champagner ist Champagner, Frauen sind Frauen. Ebenfalls alternativlos.) Ihr versteht?
Dann versteht ihr auch: Unser in Arbeit befindlicher Fünfjahresplan wird euch noch soooo viel Freude bereiten!

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 20.04.2011 23:22 Uhr

Volksabstimmung über die Höhe des EU-Budgets

Das ist es, was in jedem EU-Land durchgeführt werden müsste.
Wetten, dass dann eine Kürzung um 90% dabei herauskommt?

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Werner Mueller

"Zu viel gute Projekte" ..

.. die man unbedingt weiterverfolgen müssen. Muss man nicht! Es gibt immer eine Wahl! Nur man sollte auch eine Auswahl treffen können.
Wahrscheinlich wird es für die EU-Bürger eh billiger, wenn ein paar dieser "guten Projekte" eingestellt werden.

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Jahrgang 1972, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.

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