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Kommentar Hohle Beteuerungen

 ·  Selbst mit einem Sturz über die sogenannte fiskalische Klippe von Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen ist der mittelfristige Schuldenzuwachs in Amerika nicht hinreichend kontrolliert.

Artikel Lesermeinungen (2)
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Roland Müller

Ja Herr Welter,

da gibt es den neben den Sozialleistungen noch ein weiteres Problem. Zum Beispiel eine Army, die jedes Jahr mindestens eine Billion Dollar verschlingt. Das ist mehr als alle anderen Armeen im Rest der Welt zusammen verbraten. Und 16 Geheimdienste, deren Etat so manchen öffentlichen Haushalt in diversen Ländern(auch in Europa) übersteigt. Da lässt sich mit Sicherheit ebenfalls kräftig sparen.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 30.12.2012 20:41 Uhr

...und wer soll das bezahlen?

Die Beteuerungen sind hohl. Stimmt. Aber nur weil dramatische Aenderungen politisch nicht mehr machbar sind.
Es ist ein Impasse, das die ideologische Polarisierung der US Gesellschaft zeigt.
Niemand ist bereit, harte, schmerzhafte Schritte zu machen die den Finanzhaushalt der Republik sanieren koennten. Und wenige erwaehnen den wachsenden Schuldenberg -- den wir sprachlose, zu tiefst-entsetzte Buerger als National Debt erkennen.
"Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Pinke Pinke? sangen einst Karnevalisten. Scheint passend hier.
Die Situation erinnert an einen Autor der schrieb "Deutschland schafft sich ab" -- mir bleibt der Eindruck "Amerika schafft sich Schulden" -- und Wenige scheint das zu stoeren.
The "man in the street" hat grosse Sergen, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das ist schwierig fuer viele.The easy way out is to take on more debt. Das ist nicht gut..
Sehen wir der Anfang vom Ende der Grossen Republik? Ich hoffe nicht.
Pax vobiscum

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30.12.2012, 17:47 Uhr

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