04.04.2009 · Er lernt aus der Geschichte etwas über wirtschaftliche Zusammenhänge. Schließlich kann er seine makroökonomischen Theorien, bei denen es um das Schicksal ganzer Volkswirtschaften geht, nicht so einfach in Experimenten testen.
Was macht er? Er lernt aus der Geschichte etwas über wirtschaftliche Zusammenhänge. Schließlich kann er seine makroökonomischen Theorien, bei denen es um das Schicksal ganzer Volkswirtschaften geht, nicht so einfach in Experimenten testen. Er kann etwa nicht eben eine kleine Hyperinflation ausbrechen lassen. Aus der Geschichte kann er stattdessen lernen, welche Folgen eine Hyperinflation hat.
Wer ist das? Neben reinen Wirtschaftshistorikern gibt es auch historisch ausgerichtete Ökonomen. Zu den berühmtesten gehörte etwa Charles Kindleberger, der die Weltwirtschaftskrise 1929 untersucht hat.
Was bringt das? Aus der Geschichte lernt der Ökonom vor allem etwas über die Fehler, die früher gemacht wurden. Zwar sind neue Krisen nie exakt genauso wie frühere. Trotzdem: Bestimmte Grundmuster sind oft ähnlich.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| FAZ-INDEX | 1.394,23 | +1,27% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| EUR/USD | 1,2530 | −0,09% |
| Rohöl Brent Crude | 107,58 $ | +0,30% |
| Gold | 1.574,60 $ | +0,32% |
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