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Kita-Ausbau Arbeitslose sollen Erzieher werden

 ·  Von August 2013 an haben Eltern einen Rechtsanspruch auf Kita-Plätze. Doch oft fehlt Personal. Nun rücken Arbeitslose in den Blickpunkt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (40)

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Beruf des Erziehers / der Erzieherin - Was ist mit der Reform?

War da nicht mal von einer Reform die Rede? Bachelor-Abschluss? Vorher sollte es der FH-Abschluss sein. Ist es aus reinen Kostengründen bei dem staatlich geprüften Erzieher geblieben, der ca. 30% billiger ist, da er einen Abschluss einer Berufsfachschule erwirbt, oder?
.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 05.06.2012 12:32 Uhr

War nicht die "bessere Förderung durch professionelle Erzieher" ein Hauptargument für den Kita-Ausba

???

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Winfried Schröder-Babo

Ausnahmsweise mal ohne Ironie.

Natürlich kann man geeigneten Arbeitslosen, die motiviert sind, eine solche Ausbildung anbieten, warum auch nicht. Das dürften allerdings kaum genug sein, um den Mangel an ErzieherInnen zu decken.

Die Mehrzahl des betreffenden Personenkreises ist allerdings in Zeiten von Vollbeschäftigung nicht ohne Grund ohne Job. Entweder handelt sich um Ältere, häufig mit gesundheitlichen Einschränkungen, oder um Persönlichkeiten mit Suchtproblemen, Vorbestrafte und Leute mit nicht akzeptablen Arbeits- und Sozialverhalten.

Die Feststellung, daß diese für einen solchen Beruf nicht geeignet sind, ist banal.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 21:26 Uhr
Closed via SSO

Danke - das sind wohl alles Zombies, Pädophile und Kinderfresser?

Woher nehmen Sie derartige Weisheiten? Das ist ja am Rande rassistischer Äusserungen.Sie sind wohl eine echte Führungskraft mit ausgeprägt klaren Vorstellungen über diese Welt. Glückwunsch!.

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Leo Eckmann
Leo Eckmann (Eckig) - 05.06.2012 11:26 Uhr

Schon wieder

Ausgerechnet die Menschen, die unsere Zukunft mit am stärksten prägen (Erzieher und Grundschullehrer), zählne zu den am schlechtesten ausgebildeten und bezahlten Menschen in unserem System.
Diese Idee setzt dem noch einen oben drauf - wir wollen "Leistungsträger der Zukunft", sind aber nicht bereit, hierfür auch die notwendigen Grundlagen zu schaffen...
Irgendwie hat die Politik nicht begriffen, dass Sparen bei der Ausbildung eben die Zukunft kostet... aber das ist den Dmane und Herren vermutlich egal, wenn man das Durschnittsalter der "Entscheider" in unseren diversen Regierungen betrachtet...

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Vince Monte

@Landern

Ganz so schwarz möchte ich das Bild nicht gezeichnet wissen. Was heißt denn in Deutschland sind es diejenigen, die sonst nichts bekommen? Berufsarbeitslose werden sicherlich nicht in eine Umschulungsmaßnahme dieser Kategorie transferiert. Die Qualität der Befähigung einer Kindererziehung oder Betreuung innerhalb einer Kita hat auch wenig mit dem erreichten Schulabschluss und relevanten Notendurchschnitt der Betreuer gemeinsam. Die Zugangskriterien reflexartig zu erhöhen und somit vielen geeignete(re)n Kandidaten den Zutritt zu versperren, ist genau der falsche Weg. Die Qualität von Erziehern in einer Kita steht mehr im Zusammenhang mit Leidenschaft, allgemeine Befähigung, emotionale Intelligenz und Herzlichkeit, jedoch weniger mit Schulnoten & Abschluss. Sonst züchten wir wie in der Medizin zwar viele 1'er Studenten und bekommen als Endresultat trotzdem nur mittelmäßige Ärzte. Die wirklich talentierten Kandidaten finden sich, wie so häufig, eben nicht nur unter den A-Grade-Absolventen.

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henning strothjohann

sollen doch die Harzer auch Herzchirurgen werden

oder banker oder Vermögensverwalter......

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 05.06.2012 09:52 Uhr

Bessere Politiker

hätten sich sofort um das Problem der fehlenden Plätze gekümmert, statt jetzt dämlich Bezahlsysteme für Eltern auszudenken und mit "blöden Ideen Personal herbei zuaubern zu wollen.

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günther reichert

Arbeitslose dürfen sich persönlich weiterentwickeln ,Kita-Mütter nicht,angeordnet durch den Staat?

Warum gibt es keinen Aufstand der Mütter mit diesen staatlichen Experimenten?Irgendwie habe ich den Verdacht,dass heutige Frauen zwar emanzipiert sind oder es werden wollen--dabei ist aber ein gehöriger Schuss an Narzißmus.In der Klinik der Psychomatik der Frau weiß man,dass Frauen,die z.B.schon von vornherein stärker narzißtisch orientiert sind,eher den Ausbruch neurotischer Erscheinungen in der Zeit nach der Geburt eines Kindes bekommen.Ich denke,dass die Emanzipation nicht nur unter Gleichberechtigung gesehen werden darf.Hinzukommen sollte eine altersgerechte persönliche Reifung -aus eigenem Antrieb- und nicht nur oft unausgegorene Vorstellungen,die junge Frauen haben.Reifung der Personlichkeit ist umfassender als der Teilaspekt der Emanzipation z.B.in beruflicher Sicht.Durch die Kitas für Kinder unter 2-3 Jahren
kann den Kindern womöglich die( temporären) Neurosen der Mütter erspart werden,auf der anderen Seite erfährt aber die Frau in dieser Zeit keine weitere eigene Reifung mehr.

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Achim Schad

Arbeitslose sollen Erzieherinnen werden

.
Aha.
Aber warum auch nicht?
Bei Politikerinnen, Lehrerinnen und Journalistinnen hat das schliesslich
ja auch schon geklappt.

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David Landern

In anderen Ländern müssen Erzieherinnen studiert sein ...

... in Deutschland sind es diejenigen, die sonst nichts bekommen - prima, da hat ja jemand gut mitgedacht! Keine Frage, es gibt auch genügend Arbeitslose, die wohlqualifiziert sind und mit einer moderaten Schnellausbildung bessere Erzieher als die Gelernten sein könnten. Aber gleichzeitig gibt es auch viele "Berufsarbeitslose", die ich als allerletzte in der Kindererziehung sehen will (und häufig sind die schon mit ihrem eigenen Nachwuchs heillos überfordert).

Bei uns kann man mit einem schlechten Realschulabschluss Erzieher werden - und mit einem schlechten Hauptschulabschluss Kinderpfleger, was letztlich nichts anderes als ein schlechter bezahlter Erzieher mit reduzierten Kompetenzen (keine Gruppenleitung) ist.

Deutschland müsste den Erzieherberuf in seinem Ansehen durch eine Erhöhung der Voraussetzungen (d.h. Anspruch der Ausbildung) und der Bezahlung wesentlich attraktiver machen, um hier besser qualifizierte Leute zu holen. Aber das kostet eben gleich an zwei Stellen ...

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 04.06.2012 23:36 Uhr

Ich hätte eine viel bessere Idee: Arbeitslose sollen in .....

..... den Bundestag einziehen. Dann könnte man die jetzigen Pfeifen rausschmeissen und die Arbeitslosen wären weg von der Strasse - und wahrscheinlich lief dann so einiges besser. Ach ja, noch was: Arbeitslose mit Abitur und über 50 haben dann Anspruch auf eine Ministerposition.

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Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 04.06.2012 23:33 Uhr

Das ganze erinnert an die Arbeitsbeschaffungsmassnahmen von früher ..

1. Schritt: Wir fabrizieren ein unnötiges Gesetz und liefern eine weiteren, bisher völlig unnötige Staat-"Wohltat", für die aber eigentlich weder Geld noch tatsächlich sachliche (Arbeitskräfte, Räume etc.) Resourcen vorhanden sind.
2. Dann kann unser Überschuss an Weiterbildern, Politologen usw sich austoben (und z.T. Beamten lassen), um die notwendigen Arbeitskräfte (die z.T. zu anderen, einfacheren Jobs unfähig oder unwillig sind) auszubilden, zu beurteilen und zertifizieren, weitere Studien zu machen, etc..
3. Insgesamt schafft man damit viele neue Jobs, die nicht vorhandenes Geld kosten.
4. Wir erhöhen Steuern / Gebühren bzw. nehmen nicht einmal Infaltionsanpassungen vor
4. Die dadurch steigende Unzufriedenheit schafft weiteren Bedarf an Steuerfahndern.
Wie ein zynischer Nebenkommentar während der Jauch-Show zum Thema zeigte, wird ja nur ein Teil dieser Kosten wirklich in der Staatskasse wirksam, da die neu Beschäftigten ja mehr Steuern zahlen etc...
Das ist krank!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 10:44 Uhr
Wolfgang Müller

Na, so unnötig

ist das nicht. Es ist ein Stochern im Nebel, aber der Staat versucht immer noch die Stellschraube zu finden, mit der es einfacher gemacht werden kann Kinder und das Leben, auf das wir gedrillt worden sind, miteinander zu vereinbaren.

Mobilität, Kinder, Arbeit, das alles geht nicht gleichzeitig ohne Kita. Mit der Mobilität verliert man den räumlichen Kontakt zur Familie, die ansonsten helfen könnte.

In der Richtung gebe ich Ihnen recht, ich finde diese Aktion nicht gerade vertrauensbildend. Die Qualität der Betreuung muss gesichert sein. Solange das gegeben ist, ist mir egal, ob die Leute vorher Kunstgeschichte studiert haben oder auf dem Bau waren.

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Konstantin Schneider

Ursula lassen Sie es gut sein

Es ist einfach nicht mehr zu ertragen, wie Sie die Menschen in diesem Land an der Nase herumführen. Wie sie den Müttern ihre Kinder wegnehmen, nur damit die endlich jede freie Minute Stress haben. Es gibt nichts Schlimmeres als Versagensängste und Schuldgefühle zu schüren, die sich dann wieder auf das Wohlbefinden der Kinder auswirken.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 10:47 Uhr
Wolfgang Müller

Nee, falschrum...

Ich habe Kolleginnen, die ihre Arbeit lieben und wichtig finden, und die sehr kämpfen müssen, damit ihre Kinder adäquat betreut sind. Denen wäre sehr geholfen, wenn sie wüssten, dass sie auf staatliche Angebote zurückgreifen könnten, momentan kann es sein, dass sie in einem halben Jahr arbeitslos sind, weil sie auf der Kita-Warteliste zu weit hinten stehen.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 04.06.2012 22:27 Uhr

Ich verlange eine Männerquote von 50% in den Kindertagesstätten

Das sollte mithilfe der männlichen Arbeitslosen in drei Jahren zu realisieren sein. Ansonsten gibt es eine Klage vor dem Menschengerichtshof.

Ein höherer Männeranteil könnte sich aufgrund der vielen Alleinerziehenden auch auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Ich könnte mir vorstellen positiv. Auf die Expertise des Mannes sollte nicht verzichtet werden, denn die erlernten Fertigkeiten werden das ganze Leben prägen. Das ist alles viel wichtiger, als bei einem Unternehmen durch Geschlechterquoten den Profit zu erhöhen (wenn das überhaupt jemals gelingt).

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Jonas Brinkmann

Finger weg von den Familien

Die staatlichen Experimente mit der Umerziehung der Gesellschaft müssen ein Ende haben.
Der Staat darf sich nicht familiäre Aufgaben aneignen.
Mögen manche Familien mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sein, der Staat ist es weitaus mehr.
Die hier geschilderten Probleme mit dem Personal sind erst der Anfang.

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Christian Rumpf

Bringt genau soviel wie Leute zu Spargel Stechern ausbilden zu lassen.

Aha neuer Reichtsarbeitsdienst einführen ? bzw Bundesarbeitsdienst jetzt natürlich.

Man hat ja schon die Resultate gesehen wenn man Langzeit Arbeitslosen Arbeit aufdrängt die sie nicht machen wollen. ( als jede Arbeit ) , dann wird halt gleich am ersten Tag Krank gemacht.
Bei Deutschen Spargel Stechern ist ja die Ausfall Quote bei über 99 %.

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Dr. Wolfgang Kaiser

Perversion in Reinform!

Unsere Mainstream-Gesellschaft übt erst alles, was an Druck, Indoktrination und Demagogie möglich ist, aus, um Mütter möglichst schon mit Durchschneiden der Nabelschnur unmittelbar nach der Geburt wieder in die Erwerbstätigkeit zu treiben. Dann werden auf der anderen Seite diejenigen, die der Arbeitsmarkt nicht gebrauchen kann auf unseren ohnehin spärlichen Nachwuchs losgelassen...
Geht es noch verdrehter? Weshalb soll den bitteschön in so ein System noch Kinder setzen wollen??
Arme Kinder, armes Deutschland!

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nick fury
nick fury (monoman) - 04.06.2012 20:42 Uhr

Na, wie war das doch gleich mit den Jedermann-Aushilfslehrern?

Ist doch noch gar nicht so lange her, daß der Lehrermangel dadurch beseitigt werden sollte, daß irgendwie auf einmal jeder Lehrer sein konnte. Wenn man selbst Kinder hat oder vielleicht sogar was studiert, dann kann man doch sicher auch Schulklassen unterrichten - mit dem Ergebnis, daß manche der solchermassen rekrutierten Aushilfslehrer panisch aus den Klassenzimmern rannten. Das fiel mir als erstes wieder ein, als ich die Überschrift zum Artikel gelesen hatte. Immerhin scheint man sich ja nun doch Gedanken um eine Qualifizierung der Betroffenen zu machen. Aber das Desaster mit den Aushilfslehrern zeigt, dass gerade Erziehung nicht nur ein Beruf ist sondern auch ein gewisses Mass an Berufung erfordert.

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Helmut Steidel

Wie lässt es sich eigentlich intelligent und rational begründen,

dass Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten, lächerlich viel weniger Geld verdienen als z.B Steuerhinterziehungsberater, "Rechts-"Anwälte und Bankster?
Wer leistet die menschlich, sozial UND WIRTSCHAFTLICH wertvollere Arbeit?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2012 23:37 Uhr
Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 04.06.2012 23:37 Uhr

eine gute Antwort ...

... Frau Holtmann.

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Cornelia  Holtmann

Es ist eine Frage der Qualifikation,

und natürlich ist es schwieriger ein Studium zu absolvieren, als eine Ausbildung zur Erzieherin. - Außerdem stellt eine gute Bezahlung nicht sicher, dass die Besseren den Beruf ergreifen. Unsere Politiker sind dafür der lebende Beweis.

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Horst Jungsbluth

Schnapsidee

Da werden von unseren sogenannten "Volksvertretern" Gesetze erlassen, die teilweise unsinnig, teilweise unerfüllbar sind, wo die Ausführung letzten Endes kaum zu finanzieren ist und wo der grandiose Misserfolg bereits abzusehen ist und dann kommt den Poltikern auch noch der glorreiche Gedanke, dass man für die Erziehung!!! der Kinder aus dem Riesenheer der Hartz4-Empfänger schöpfen könnte, die natürlich erst eine von den Steuer-und Beitragszahlern getragene Ausbildung absovieren müssten. Prost Mahlzeit, der Misserfolg und weitere vergeudete Milliarden an Euros sind jedenfalls schon vorprogrammiert. Man weiss gar nicht, wen man mehr bedauern muss, jene die diesen Wahnsinn bezahlen müssen oder die armen Kinder.

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Jahrgang 1972, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.

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