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Kinderbetreuung Kommerzielles Kinderhüten

 ·  Die Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen ist riesig. Trotzdem wagen sich nur wenige private Investoren wie ein Unternehmer im Rhein-Main-Gebiet auf den Markt. Ein Wust von Vorgaben schreckt viele ab.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)

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Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 03.01.2013 18:55 Uhr

Habe sehr gute Erfahrungen mit deutschen

KiTas und Kindergärten gemacht. Kein Kasernenhofton, sondern gut ausgebildete und kompetente Betreuerinnen. Meine Kinder sind sehr gerne dorthin gegangen. Einige wenige Eltern und ihre Erziehungsmethoden stellen die Betreuerinnen allerdings auf eine harte Probe.

Wer Kasernenhofton in Kindergaerten und Grundschulen sucht, dem rate ich zu einem längeren Auslandsaufenthalt.

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Anton Kowski

Marktversagen durch Staatsrepression

Es ist nicht zu verstehen, warum staatliche Zuschüsse an die Gemeinnützigkeit geknüpft sind. Das verzerrt den Markt und stellt einen extremen Wettbewerbsnachteil für private Unternehmer dar. Es ist natürlich klar, dass die Wohlfahrtsindustrie ihre Pfründe schützen möchte. Schließlich oktroyieren sie den Gemeinden i. d. R. Knebelverträge auf und nehmen selbst kein unternehmerisches Risiko. Das Prestige nehmen sie jedoch gerne mit. Das so die kirchlichen Träger dann noch ihre Glaubenslehre auf Staatskosten in den Kinderköpfen verbreiten, ist eigentlich unhaltbar. Von den eingeschränkten Arbeitnehmerrechten in kirchlichen Einrichtungen ganz zu schweigen. Was spricht eigentlich dagegen, allen Betreibern den gleichen Zuschuss zu gewähren? Es gibt kein stichhaltiges Argument. Man verzichtet im status quo auf die Innovationskraft eines freien Marktes und nimmt Geklüngel und Intransparenz in Kauf. Wissen sie, was die Nachbarskita von ihrer Gemeinde als Zuschuss erhält? Finden sie es raus!

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Heike Schneider

Bis die ganzen Forschungen abgeschlossen sind, sind die Kinder reif...

...für die Schule. Außerdem lesen sie mal, mit wieviel ungelerntem, unqualifiziertem und unfähigem Personal gearbeitet wird. Nicht nur im Erziehrbereich. Ich hätte mein Kind nicht gerne in eine Kita geheben, mit Erziehern die von oben bis unten gepierct sind, tätowieert sind ect. Mir tun die ganzen nächsten Generationen leid. Ich sag ja, veranwtortunglsose Eltern. Die dann nicht mal Einkommen haben aber sich trotzdem den Kinderwunsch erfüllen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich dachte Kindeswohl geht vor Elternwohl!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 11:49 Uhr
Marie Kelkmann
Marie Kelkmann (MKelk) - 03.01.2013 11:49 Uhr

Lieber gepierced als in Hemd und Krawatte ;-)

Aber vielleicht ist das in meiner Generation auch schlicht verbreiteter und somit normaler geworden (nur zur Info: Ich persönlich trage nicht mal Ohrringe)

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joachim tarasenko

Da liegt Einiges im Argen

In einer Stadt hatten wir einige Kindergärten in der Nähe und regelmässig schritten die Kleinen an uns vorüber. Was uns auffiel, einige der Angestellten trotteten teilnahmslos daneben oder hinterher. Schnarrende Befehlstöne wurden in die Gruppe gerufen. Natürlich gab es auch andre. Aber man konnte schon sehen wer das gelernt hatte und wer das Ganze nur als Verdienstquelle ansah. Und dafür soviel Geld zu bezahlen um die Kinder an die Verwahrstelle abzuliefern jeden Tag ist nicht der Sinn der Sache.

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Herr Müller

Wieso eigentlich private Investoren? Geht das nicht staatlich?

Eine Vorschrift wie weit die Handtuchhalter von einander entfernt sein müssen? Wer hat sich denn das einfallen lassen? Das kann ein Innenarchitekt bei einem Neubau berücksichtigen, aber im Moment fehlen Räumlichkeiten und wenn bei extierenden, älteren Gebäuden die Handtücher etwas näher zusammenstehen - wen interessierts? Daran kann doch sowas nicht scheitern? Das Problem muss gelöst werden und das sollte Priorität Nr. 1 sein. Katalog von Bestimmungen - ein typisches Beispiel dafür, dass da zuviel und zu oft an Paragraphen rumgedoktort wurde. Vor lauter Paragraphen verkümmert der gesunde Menschenverstand:) Das kommt davon, wenn man zuviel Zeit zum diskutieren hat bzw. zuviele Leute in diesen Ämtern, die ja alle eine Daseinsberechtigung fordern bzw. was tun wollen für ihr Geld. Bin für mehr praxis bezogene 'hands-on' Arbeit und weniger Theorie.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 13:18 Uhr
Hans Schmidt
Hans Schmidt (eldorim) - 03.01.2013 13:18 Uhr

Nur bis zu einem gewissen Grad

dann wirds zu teuer für die eh schon blanken Kommunen. Daher sind private Investoren bzw Einrichtungen schon wichtig.
Die ganzen Vorschriften scheinen manchem vielleicht lächerlich, ich halte sie aber für sehr wichtig, um Kita Epidemien zu vermeiden. Das darf und wird bei den Handtuchhaltern auch bestimmt nicht aufhören. Eine regelmäßige (vor jedem Wechsel von Kind zu Kind) und gründliche(!) Händedesinfektion seitens des Betreuungspersonals halte ich auch für sehr wichtig um Übertragungen von Kind zu Kind vorzubeugen(Ich hoffe, dass das auch in diesem Katalog steht). Es muss in einer Kita alles getan werden, damit sich die Kleinen dort nicht verletzen oder erkranken.

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Jahrgang 1979, Redakteur in der Wirtschaft.

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