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Karrieresprung Was hinter dem Lächeln der Chinesen steckt

 ·  Ist mein chinesischer Geschäftspartner mit dem Deal einverstanden? Was denkt er gerade? Die Emotionen der Chinesen zu lesen ist schwierig. Ein Start-up-Unternehmen hat dafür jetzt ein Lernprogramm entwickelt. Doch Kritiker sagen: Wer bloß die Mimik einstudiert, macht es sich zu leicht.

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Sabrina Lenner

Positive Erfahrungen

Ehrlich gesagt bin ich sehr verwundert über die bereits verfassten Beiträge. Denn für meine Person kann ich sagen, dass mir das Training sehr geholfen hat. Im Rahmen meiner Tätigkeit bei einem mittelständischen Automobilzulieferer hat mir das Training die Zusammenarbeit mit meinen chinesischen Geschäftspartnern und Kollegen durchaus erleichtert. Ich bin froh, dass jemand es wagt, neue Wege zu gehen. Weiter so!

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Diana Weiss

Endlich

endlich mal ein Training, das die nonverbalen Aspekte der Kommunikation wirklich beachtet. Tolle Idee, kreativ und innovativ.

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Ansgar Bittermann

Wissenschaftliche Fundierung des Trainings (Teil IV)

Das Training von Global Emotion schließt hierbei eine wichtige Lücke, die andere IHK-Trainings bisher nicht berücksichtigt haben. Da wir mit unserem Training nicht bestehende Trainings ersetzten sondern ergänzen wollen, empfehlen wir ausdrücklich eine Vorbereitung aus verschiedenen, durchdacht kombinierten Trainingseinheiten. Anmerkend sei noch zu sagen, dass der Quiz, der hier beim Artikel gezeigt wird, mit dem Training von Global Emotion selbst nichts zu tun hat und kein Teil des Trainings oder eigenständiger wissenschaftlicher Test sondern eher ein Eye-Catcher des Artikels ist. Nur die Fotos sind aus dem Pool der 4500 Fotos und 4700 Videos von Global Emotion entnommen worden. Auch die anschließende Interpretation der Ergebnisse des Quiz dient hier eher der Aufmerksamkeitsgenerierung. Das „echte“ Training können Sie sich gerne unter www.globalemotion.de (Training -->Software-Trailer) anschauen. Ich hoffe, ich konnte mit diesen zusätzlichen Informationen etwas zur weiteren Erhellung des Sachverhaltes beitragen. Ihr Ansgar Bittermann, Geschäftsführer Global Emotion

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Ansgar Bittermann

Wissenschaftliche Fundierung des Trainings (Teil III)

Auch wir favorisieren natürlich das reale Eintauchen in die fremde Kultur vor dem Einsatz substituierender Trainings. Ein längerer, intensiver Aufenthalt im anderen Lande und das Kennenlernen von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten sind natürlich immer zu bevorzugen. Kein 2-Tages Seminar und kein Online-Training kann doch das Leben im anderen Land mit all seinen Eindrücken ersetzen. Wer würde dies denn klaren Verstandes wirklich behaupten wollen? Die Realität zeigt jedoch, dass es sich viele Firmen aus finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Gründen nicht leisten können, ihre Mitarbeiter für längere Zeit nach China zu schicken, um sich dort auf China vorzubereiten und zu versuchen, Land und Leute kennen und verstehen zu lernen, wobei das Verständnis der anderen Kultur sicher ein Leben lang immer bruchstückhaft bleiben wird und man nur mit Herz und Verstand versuchen kann, sich immer mehr dem Verstehen ein wenig zu nähern. Um nun das Verständnis für China und seine Bürger zu verbessern, gibt es verschiedene lokale Trainingsformen, um die sogenannte interkulturelle Handlungskompetenz (IHK) zu erhöhen...[Weiter Teil IV]

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Ansgar Bittermann

Wissenschaftliche Fundierung des Trainings (Teil II)

Nun gibt es aus dem Bereich der Wahrnehmungs, Emotions- und Motivationsforschung Erkenntnisse, dass Menschen die Mimik von Menschen anderer Kulturen leider schlechter und langsamer entschlüsseln können als von Menschen der eigenen Kultur. Das gilt sowohl für z.B. Europäer, Amerikaner oder Inder, die die chinesische Mimik entschlüsseln wollen, als auch für Chinesen, die die europäische, indische etc. Mimik dekodieren wollen. Dieses Phänomen, das Forscher als Cross-Race-Effekt bezeichnen, ist also ein globales und menschliches Phänomen – und Problem, da es empfindlich den Kommunikationsprozess zwischen den Völkern behindert. Global Emotion versucht nun durch die Linderung des Cross-Race-Effektes den Kommunikationsprozess zu verbessern. Das Online-Training von Global Emotion hilft – durch eine Evaluierungsstudie wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen – innerhalb von 14 Tagen die Emotionen im Gesicht der anderen Kultur schneller und präziser zu entschlüsseln und so die Kommunikation zwischen den Völkern zu verbessern. Das chinesische Modul ist dabei nur der Anfang und z.B. europäische, indische, arabische Module sind in der Planung. [Weiter Teil III]

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Ansgar Bittermann

Wissenschaftliche Fundierung des Trainings (Teil I)

Die Fundamente dieser Software sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse verschiedenster Disziplinen der letzten Jahrzehnte. Denn gerade Geistes- und Kulturwissenschaften erhalten ja häufig den Nimbus der fehlenden wissenschaftlichen Einbettung, der fehlenden Empirie und der scheinbaren Willkürlichkeit. Deshalb entwickelt Global Emotion seine Produkte jedoch ausdrücklich auf Grundlage wissenschaftlicher Ergebnisse. Aus diesen Grunde wurden Erkenntnisse aus dem Bereich der Kommunikationsforschung, der Wahrnehmungs- und Emotionspsychologie und der interkulturellen Verhandlungsforschung miteinander verschmolzen, um dieses Online-Tool zu formen. Primäres Ziel des Trainings ist hierbei die Verbesserung der Kommunikation zwischen Europäern und Chinesen. Die Kommunikationsforschung zeigt uns dabei eindeutig, welche Rolle verbale und non-verbale Elemente beim Kommunikationsprozess spielen. Ein wichtiges, non-verbales Element hierbei ist die Mimik. Die mimische Kommunikation bildet nämlich zu einem großen Teil den Hintergrund, vor dem Gesagtes interpretiert wird und garantiert so häufig den Erfolg eines Gespräches. Dieser Vorgang ist bei uns Menschen jedoch so automatisiert, dass wir uns dessen gar nicht mehr bewusst sind. [Weiter Teil II]

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jet li
jet li (xiaomage) - 07.09.2008 12:42 Uhr

So ein Blödsinn

Sagt mehr über die Voruteile (Rassismus) und Kontrollwahn der Deutschen aus, als über das "Lächeln der Chinesen". Im Shanghaiforum wurde die Thematik schon einmal vor längerer Zeit "gewürdigt". Bin mal gespannt wieviele Firmen in Europa darauf anspringen und sich ausnehmen lassen und wieviele "neue" Chinaexperten in ein paar Monaten uns China erklären wollen. Wenn kulturelle Missverständnisse vermieden werden sollen, gibt es nur einen Weg: Man muss Mitarbeiter auswählen die a. in China leben und chinesisch beherrschen bzw. ernsthaft lernen wollen b. die nicht der Meinung sind, dass am Deutschen Wesen die Welt genesen soll Der Rest kommt von selber - aber erst nach längerer Zeit und diversen Fehlern: so ist das Leben halt.

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Jochen Kleef
Jochen Kleef (p5jokl) - 06.09.2008 06:42 Uhr

Hmm

Lebe seit 2 Jahren als Deutscher in China und arbeite dort recht integriert, wie andere meinen. Ich glaube, die Chinesen trotz nur bedingter Mandarin-Kenntnisse zu verstehen und kann sogar meetings folgen und zum passenden Moment Einwuerfe - wenn auch in Englisch - machen, ohne Dolmetscher. Ich bekomme drei aus acht und glaube aus persoenlicher Erfahrung nicht, dass die Software etwas bewirken kann. Man muss die ganzen Umstaende und die Atmosphaere mitbekommen, um eine reelle Chance auf eine adequate Deutung dessen, was in der Gespraechsrunde passiert, zu haben.

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Ganz nette Spielerei

Meine Frau hat gerade mal diesen Mimiktest gemacht, und sie hat die Stimmungen von zwei Gesichtern richtig erraten. Das wäre eigentlich nicht weiter erwähnenswert, würde sie nicht selbst auch aus China kommen. Jetzt kann man natürlich sagen: "Gut, sie hat einfach keine Erfahrung in chinesischer Verhandlungsführung und kann das chinesische Pokerface nicht lesen." Mag sein, merkwürdig ist es allerdings schon, dass anscheinend Chinesen auch untereinander nicht sicher am Gesichtsausdruck ablesen können, was der andere gerade will. Es kann natürlich auch ganz einfach sein, dass nicht jeder der 1,3 Milliarden Chinesen das gleiche Gesicht macht, wenn er unzufrieden ist. Es ist doch ganz klar: zwischen China und Deutschland gibt es viele kulturelle Unterschiede, vieles erscheint fremd und eigenartig. Das eigentliche Problem ist doch aber, dass man wegen der Sprachbarriere nicht direkt miteinander reden kann. Wenn ich mit meiner Frau auch immer über einen Übersetzer kommunizieren müsste, wären wir wahrscheinlich schon längst nicht mehr miteinander verheiratet. Da würde es auch nichts nützen, wenn ich versuchen würde, ihr Mimik-Versteckspiel mit einer Software zu entschlüsseln. :-)

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Siu Tung Ng
Siu Tung Ng (siutung) - 05.09.2008 18:05 Uhr

5 von 8 richtig geantwort

hab nur 5 fragen richtig geantwortet. bin ich ein schlechter chinese? :p

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YIN YANG
YIN YANG (YANGI) - 05.09.2008 17:05 Uhr

eine gescheiterte verhandlung kostet ...

.....1 million euro und mit diesem im kopf kommt man dann nach asien und moechte geschaefte machen.wir erkennen wer in demut dienen kann! frueher haben wir auslaendern kleine stuehle zum sitzen gegeben.heute bauen wir andere bruecken um ihr ego freizulegen.wer nicht eine stunde in die ferne schauen kann, ohne etwas zu denken, hat schon eine schlechte basis .die faehigkeit anzukommen ist im charakter des menschen begraben und kann nicht erlernt werden. yin yang

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kristian kroflin

Fakt ist...

Manche Menschen sind immer daran interessiert, festzustellen, was andere "denken". Darüber vergessen sie ganz, daß sie es sind, die es denken. Sie denken also, aber nur noch daran, was andere denken. Darauf basierend wollen sie ihre Handlungen aufbauen, sprich: auf ihren Vermutungen, was andere denken, die sie anhand weniger äußerer Merkmale (dazu noch von Menschen mit anderen Konventionen) festmachen möchten. Allerdings werden sie daran scheitern, da sie es sind, die aussuchen was gedeutet, und ob es wörtlich oder im übertragenen Sinn verstanden werden soll. Sie versuchen also so zu tun, als ob ihre Handlungen auf der Aussenwelt basieren, dabei ist es ihre unvollständige Interpretation der Aussenwelt.

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Jahrgang 1980, Redakteurin in der Wirtschaft.

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