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Kampf gegen Übergewicht Walt Disney verbannt Süßigkeiten aus der Werbung

 ·  Amerikanische Kinder sind zu dick. Das jedenfalls findet der Disney-Konzern und will ab 2015 keine Werbung für ungesunde Lebensmittel mehr verbreiten. Damit heizt der Konzern die Debatte zum Thema Übergewicht in den Vereinigten Staaten weiter an.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (10)

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Waldemar Pabst

Es gibt keine ungesunden Lebensmittel

- das ist das Ergebnis einer Heidelberger Studie, über die erst am Montag (NDR 3, 20.15) im Fernsehen berichtet wurde. Untersucht wurden gesundheitliche Veränderungen bei drei Gruppen von Probanden, die über sechs Wochen nur a) fast Food, b) mediterranes Essen und c) deutsche Hausmannskost vorgesetzt bekamen. Ergebnis nach Ablauf des Versuches: keine signifikannten Änderungen zum Ausgangszustand - und vor allem keine Gewichtszunahme.
Ein Schokoriegel ist nicht ungesund, sondern lediglich ein zuviel an Schokoriegeln.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 13:26 Uhr
Waldemar Pabst

Kurz, aber nicht unrealistisch

Ein Gag? Dann haben sie offenbar den Beitrag nicht gesehen.
Klar, natürlich müßten Langzeitversuche klären, ob sich dieses Ergebnis auch nach drei oder sechs Monaten bestätigen ließe.
Immerhin liefert dieser Test eine Erklärung dafür, warum die "Weißbrot essenden" Franzosen nicht kränker sind als die "Vollkornbrot essenden" Deutschen.

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Henk Hulst
Henk Hulst (HenkHulst) - 07.06.2012 12:09 Uhr

Mmh

Sie meinen den Test aus der Tim Mälzer Show, der über vier Wochen ging? Für die 45 Männer gab es zunächst zwei Wochen identische Kost und dann zwei Wochen Verpflegung von 2500 Kal. in drei Gruppen. Das ist ziemlich kurz und unrealistisch. Ein Cheeseburger mit Pommes hat schon 800 Kalorien, da kommt man nicht weit mit 2500. Deswegen hatte die Fast-Food-Gruppe auch schlechte Laune, aber es war eh nur ein Gag.

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Henk Hulst
Henk Hulst (HenkHulst) - 07.06.2012 11:02 Uhr

Lecker

Zum Glück gibt es bei uns nur Prominente wie T. Gottschalk, C .Schiffer und J. Pilawa die aus finanzieller Notlage Süßigkeiten für Kinder und Wurst für Erwachsene bewerben mussten. Ansonsten haben sie ein einwandfreies moralisches Profil.

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Thomas Semanski
Thomas Semanski (Kuroro) - 07.06.2012 08:01 Uhr

Ach ja, lege es echt nur am Marketing Bullshit

Die Arm Reich Schere ist in dne USA auch so prägnant wo kaum wo anders, das Kapitalsmus wohl nirgends ausgeprägter. Damit man Gewinn mit Dreck machen kann, braucht es nunmal arme Idioten, die minderwertige Ware kaufen. Solang man weiter mit minderwertigen abbauenden Bildungssystemen und voranschreitenden kapitalistischer Versorgunsinfrastruktur weiter macht, desto eher wachsen die Bäuche anstatt reduziert zu werden. Georg Schramm hat mit Volksverdummung bei Youtube dazu einen sehr tollten Beitrag gebracht, lohtn sich wirklich mal anzuschauen für jeden der etwas für Kabarett übrig hat^^

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 09:35 Uhr
otto sundt
otto sundt (drto) - 07.06.2012 09:35 Uhr

Schere

In China und in fast jedem afrikanischen Staat, einschließlich der meisten Staaten in denen der Isalm Staatsdoktrin ist, sind die Differenzen zwischen arm und reich wesentlich ausgeprägter wie in den USA. Das liegt zum großen Teil daran, dass in den genannten Regionen weder ein Bildungswesen, noch eine "kapitalistische Versorgungsinfrastruktur" gibt und zu allem Überfluss gut versorgte europäische und amerikanische Globalisierungsgegner und Antikapitalisten verhärmten und ungwebildeten Kindern und Frauen die Vorteile von Subsistenzwirtschaft, sowie indigener Kultur und Folklore predigen. Glücklicherweise haben die Kulturbanausen, die eher die ganze Welt mitsamt dem Klima retten wollen, als nur ein afrikanisches, asiatisches oder südamerikasches Kind, in zunehmenden Maße eine miserable Reputation in den betreffenden Weltregionen.

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Eva Steidl
Eva Steidl (evilein12) - 06.06.2012 20:08 Uhr

Apfelchips - Disneys Publikum - die Snacks - Fit for fun

Gerade aufgrund der letzten urteile die in den USA gefallen sind zu Ungunsten der Nahrungsmittelindustrie wegen ihren "Auszeichnungen und Versprechungen" scheint jetzt eine ARt Umdenken und langsames Umlenken in Richtung "gesündere Knabbereien für Kind und Kegel".

Wir sollten aber bitte nicht gleich einen Hybe draus machen sonst enden wir wieder bei den Magermodells, ich glaube hier liegt in der Snackindustrie noch etwas brach und wartet darauf entdeckt zu werden - der alte Hut mit getrocketen Früchten kann doch auch "gepimpt" werden und auch Gemüse kann dementsprechend verarbeitet werden - es gibt doch sicher hier kreative Köche und Bruzzler die da mitmischen...

Das denke ich mal kreativ und die Texte und Werbeslogan für den amerikanischen Markt können sicher innovativer und bewusster gestaltet werden, denn damit verhindert man Klagen, die dem Ansehen der Unternehmen schaden könnten.
(Apfelchips z.B. habe ich selbst schon gegessen und die waren lecker.)

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Richard Schiemenz

RTL schau her!! So geht's!

Großartig! Hier funktioniert der freie Markt. (Zielgruppe/ Trend: ernährungsbewusste Eltern)
Bei uns machen sich RTL und Konsorten zu Handlangern der Nahrungsmittelpanscher und veröffentlicht Studien darüber, wie man den Kindern durch gezielte Werbespots beibringt, die Eltern im Supermarkt, gegeneinander auszuspielen. (siehe früherer FAZ-Artikel)

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Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 06.06.2012 18:42 Uhr

Als nächsten Schritt...

...wird man bei Disney bestimmt sicherstellen, dass Kindern nur noch anspruchsvolle Unterhaltung präsentiert wird, welche die geistige Entwicklung in Inhalt und Darstellung fördert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.06.2012 19:42 Uhr
Richard Schiemenz

Wäre ja auch langweilig ohne Meckern!

Hätten sie mal lieber nichts unternommen!

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