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Kalifornien in Finanznot Steirermen san very good?

 ·  Kalifornien steht vor dem Bankrott. Gouverneur Arnold Schwarzenegger spricht vom „Notstand“ und vom „finanziellen Armageddon“. Es gäbe den Ausweg, in der Bundeshauptstadt Washington um finanzielle Hilfe zu bitten. Aber das hat noch kein kalifornischer Gouverneur getan.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (9)

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Harry LeRoy
Harry LeRoy (Cimon) - 06.02.2009 20:54 Uhr

Streichung der Staatsschulden als Ausweg...

Nun, bevor die liebe Staatsgewalt dem Götzendienst der Schuldknechtschaft anheim fällt, sollte man doch eher die Schulden einfach streichen; denn selbst schwache Mächte – wie etwa Mexiko unter Juárez - vermögen sich gegen die Repressalien der Schuldner zu behaupten, was also den USA und ihren Teilstaaten nicht sonderlich schwer fallen sollte, zumal die USA noch immer die Weltmeere mit ihren Flotten beherrschen; man sollte eben wissen, dass man ein Risiko eingeht, wenn man dem Leviatan, dem sterblichen Gott – wie Hobbes den Staat nannte – Geld leiht, denn außer diesen zu stürzen und ein seinen Platz zu treten gibt es für einen Privatmann keinen Weg diesen zu irgendetwas gegen seinen Willen zu zwingen. Wird aber die Staatsgewalt wegen der Schuldenlast handlungsunfähig, so bricht der Krieg aller gegen alle dadurch ebenso notwenig aus wie er nur durch die Wiedereinsetzung der Staatsgewalt beendet werden kann – man denke hier an die gegenwärtigen Verhältnisse in Mexiko, wo die Staatsgewalt unter dem Ansturm krimineller Banden zusammenbricht.

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Think Tank

@ Zentner (Caterwaul) zu wenig CO2?

vielleicht bin ich der einzige den Ihre Aussage "wir sollten für jedes Gramm CO2 dankbar sein, wir haben zu wenig davon, nicht zuviel. (380 ppm sind das Minimum für die Ernährung der heutigen Erdbevölkerung, und wir haben 280.)" verblüfft. Irgendwelche fundierten Quellen für diese These?

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Martin Steinwand

Schwacher Staat

Leider steht Kalifornien symbolisch auch fuer einen Geburtsfehler der Amerikanischen Demokratie, unter dem insbesondere die juengeren Staaten des amerikanischen Westens leiden. Dem Staat wird historisch wenig zugetraut, er hat tatsaechlich aber so schwache Instiutionen, dass er seine Sache gar nicht besser machen kann. In keinem anderen Gliedstaat oder Land der Welt erfordert die Verabschiedung des Haushalts eine 2/3 Mehrheit, in Kalifornien schon. Politische Blockaden sind da vorprogrammiert. Gelingt der schwierige politische Spagat dann doch, schon werden per Volksinitiative und Referendum populistische Steuerkappungen und Mindest-Ausgabenvorschriften ins Gesetz geschrieben. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass der drohende Bankrott Schwarzenegger die Chance bietet Mehrheiten fuer institutionelle Reformen zu finden.

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heinz frisch
heinz frisch (karleman) - 06.02.2009 01:53 Uhr

californien

zum thema steirermen are very good ?? das ist geschmacksache. es ist ein alterhut in der ameri.- politik dass man die demokraten als geld verschwender ab zeichnet, tatsache jedoch ist dass die republikaner die weitaus groesseren geldausgeber sind :: 2 trillionen haushalt defizit 12-14 trillionen staats defizit das alles unter feder fuehrung der republikaner californien ging schon mit x- pres.- reagan pleite so auch viele andere bundes staaten , michigan mit gov .- engler u v a nun auch mit schwarzen egger kein wunder wenn man leute in solche aemter waehlt die vom tuten und blasen keine ahnung haben. das ist die mentalitaet der AMIS die waehlen jeden cowboy in ein amt.

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Peter Zentner

Arnie = Angie

Die beiden haben dieselben Probleme: schwache, nicht ganz unkorrupte, durch interne Karriere-Rangeleien zusätzlich erodierte Polit-Partnerschaften, Wegzug von innovativen Wirtschaftszweigen — und die ersten Auswirkungen sklavischen Glaubens an ökologische Rattenfänger wie Al Whore und IPCC-Pachauri, den gelernten Schienenleger der hoffnungslos maroden indischen Eisenbahn. (Wir lieben Seiteneinsteiger.) Man addiere den Amateurfilmer Moore, der schlechte Bilder mit tendentiöser Recherche verheiratet — und schon hat man eine Bande von Panikverbreitern, die ihre Einkünfte durch einen unfundierten, aber unentwegt ventilierten Weltuntergang retten wollen. * Frau Merkel, die das auch versucht, wird ebenso scheitern wie der Steirer. Denn wir sollten für jedes Gramm CO2 dankbar sein, das wir erzeugen, zumal keine Pflanze mit geringen Mengen von CO2 überlebt; wir haben zu wenig davon, nicht zuviel. (380 ppm sind das Minimum für die Ernährung der heutigen Erdbevölkerung, und wir haben 280.) * Liebevolle Behandlung unserer Ressourcen und Entwicklung innovativer Energien sind fraglos nötig. Aber die Technologie reift auf dem Markt, nicht in der Politik. * Das wissen sogar Steirer, die etwas stur sind. Angie könnt's auch schnallen, eines Tages.

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uwe mildner
uwe mildner (recfarm2) - 05.02.2009 21:18 Uhr

Mal sehen

wer als nächstes in derlei Schlagzeilen gerät. Wahrscheinlich ist es nicht das Thema, da zu sein, sondern das Thema ist wie von da weg zu kommen. Ganz offensichtlich ist es die Vernetzte Welt, die uns heimsucht. Seit 2000 Jahren kommen wir da an und wollen es nicht wahrhaben. Aber Münchhausen war auch ein ganz großer, der sich bekanntlich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zog. Ob es wohl stimmt? Glauben wollen wir es nicht und lächeln geern erhaben darüber und doch versuchen wir es immer wieder. Mal sehen es könnte ja gelingen

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Andreas Kirsch

Wie sieht denn der Schwarzenegger

aus ? So wie der aussieht, ist bei ihm der Armageddon schon längst eingetreten - und das nicht nur einmal. The american way of live - also das Morden im Irak und Ausbeuten in Afrika und Süd-Amerika (Neudeutsch: Geld ausgegeben, das sie nicht hatten) - hat ihm wohl nicht so gut getan.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 05.02.2009 20:39 Uhr

Reduzierung der Treibhausgase durch Bankrott

Wenn der sonnige Bundesstaat wirklich in die Pleite fährt, werden auch weniger Treibhausgase emittiert. Da werden sich die Umweltfreaks aber freuen, am meisten die deutschen. Die weltweite Rezession muß ja ohnehin jeden Umweltfreak begeistern.

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d. o.
d. o. (rodeo) - 05.02.2009 19:56 Uhr

Treibhausgase?

"Aber es gibt auch ein paar Erfolge: Zu den wichtigsten zählt die Verordnung zur Reduktion der Treibhausgase in Kalifornien, obwohl die Vereinigten Staaten das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet haben." Was ist daran erfolgreich?

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Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für die Unternehmensberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.

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