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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Interview „Der Euro sprengt Europa“

 ·  Der Jurist, Ökonom und Unternehmer Stephan Werhahn ist aus der CDU ausgetreten, weil er den Euro-Rettungskurs nicht mehr mittragen konnte. Jetzt ist er Spitzenkandidat der Freien Wähler. Es gebe Alternativen, die den Steuerzahler weniger belasteten, sagt der Adenauer-Enkel im Interview.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (140)

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Gerhard Storm

Werhahn zeigt €-Rettungsverstand, die €-rettungsbesessenen Merkel u. Schäuble eine Dummheit

nach der anderen.

Besonders nach ihrem Gelübdebruch - "so lange ich lebe" - u. ihrem Wechsel ins Draghi-Lager, zusammen mit ihrem unfähigen Wendehals-Schäuble, fällt die in Finanzen unprofessionell agierende Pfarrerstochter durch dummes voreiliges Gebaren auf. So z.B., wenn sie GR im € wünscht, ohne sich über die katastrophalen Folgen im Klaren zu sein.

Werhahns ehrenwerter Austritt aus der CDU, weil er deren Unsinn nicht mehr mittragen konnte, u. sein Engagement für seine durchaus realen u. nicht €-rettungsverrückten Ansichten bieten die Chance, dass endlich Politik bezüglich der GR-Krise die richtigen Schlüsse zieht, die richtigen Hilfen an GR leistet u. GR Vorleistung tätigen muß, um wieder Geld zu erhalten. Versprechen reichen schon lange nicht mehr aus.

CDU/CSU sowie Schlafmützen-Gleichmacher-SPD u. merkelkursabnickende Grüne haben sich in der Schuldenkrise hoffnungslos ins Abseits gestellt, völlig den Vorstellungen Brüssels u. der EZB unterworfen.

Zulasten von D!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.11.2012 21:32 Uhr
Dieter Krause

Werhahns folgende Aussage irritiert mich :" Europa braucht eine Bundesregier. und einen Präsidenten

Allen übrigen Aussagen zum € u. zur derzeitigen EU- Politik stimme ich zu. Besonders, daß derzeit die Völker gegeneinander , wie seit Jahrzehnten nicht mehr, aufstehen u. aggressiv werden.
Daher ist eine ,wie in einem Interview von ihm angesprochene Regierung u. Präsident Europas= EU-Einheitsstaat völlig unverständlich,würde die Spannungen extrem vergrößern u. entkräftet die anderen Argumente. Europa in seiner kulturellen , sprachl. u.a. Vielfalt ist ein höchst wertvoller Schatz,der niemals der nüchternen Ökonomie geopfert werden darf, auch nicht einem primitiven Ökonomieenglisch mit Aussterben der über 30 Sprachen,der Dialekte u. der damit verb. Kulturvielfalt!Der Vergleich mit den USA ist in E. nicht statthaft, denn dort handelte es sich um eine Neugründung.H.Schmidt u.Rot/Grün=deren Vorstellungen geben D. völlig auf. Den obigen Widerspruch muß Werhahn noch zu Gunsten einer lockeren EU ohne Einheitsstaat auflösen, wenn er gewählt werden will.Koalition der FW alsKorr.mitUNION/FDP=GUT

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Rolf Joachim Siegen

Keine Volksabstimmung in Bundesangelegenheiten!

Fragesteller Plickert uebersieht dies am Ende des Interviews.

Waere Werhan ein guter Jurist, haette er dies klargestellt. Bezeichnende Inkompetenz!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 19:14 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Meister Ulherr - Typisch fuer Sie

Auch Sie verweigern den Respekt gegenueber den Regeln der repraesentativen Demokratie.

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Thomas Ulherr

Bezeichnende, niveaulose Zuschrift - ganz wie wir es von Ihnen gewöhnt sind, Rolfs2!

Verhältnisse lassen sich ändern. Wer sich also für Referenden, Volksabstimmungen auch in Bundesangelegenheiten einsetzt, beweist damit Kompetenz und Weitblick. Das GG deckt diese Forderung allemal, dazu muß die Auslegung nicht halb so großzügig wie bei der lt. BVerfG. zulässigen Abgabe der Finanzhoheit an den ESM ausfallen!

Sie setzen sich demgegenüber dafür ein, daß den Bürgern Europas übergestülpt wird, was sogenannte "Eliten" bzw. "Experten" auskungeln und als heilbringend verkaufen, oder? Das zeugt von gaaanz, gaaanz viel Kompetenz!

Es wird für Sie ein hartes Stück Arbeit, das mit dem Austritt aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit!

Aber machen Sie ruhig weiter - Ihr Standpunkt und Ihre Visionen werden eh von den Ereignissen überrollt.

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Erich Heini

Besser spät als nie

Punktgenau. SEHR spät. Zu spät ??
Wer wird nächster Träger des Karlspreises ? Man wird daran ablesen können, ob es zu spät ist.

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Thomas Lutz

Die Falsche Partei

Die freien Wähler sind nicht wirklich eine Alternative.
Damit das Stephan Werhahn aus der CDU Ausgetreten ist hat er Provil bewiesen.
Allerdings ist dei Alternative zur CDU FDP die Partei der Vernunft.
Denn diese Partei steht mit ihrem Programm in der Tradition Adenauers.
Das hätte Herr Stephan Werhahn merken müssen.

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Franz Becker
Franz Becker (FBXL9) - 25.11.2012 14:26 Uhr

Antwort an Frau BRITTA LITTERSCHEID(BENNI 01)Herr Wehrhahn:....Werden Sie konkreter....

Als Beispiele WÄHRUNGSpolitischer Maßnahmen sind die positiven Erfahrungen aus der Währungs-Union BE-NE-LUX zu nennen:
a) Trennung von Handelsmarkt- und Finanzmarkt-Oprationen (wie 1976 in BE-NE-LUX, wirkt sofort!)
b) Außenwert des € für Handelsmarkt-Operationen(=Waren-Import und Export) wird zentral von der EZB festgelegt; der Kurs für Finanzmarktoperationen(Spekulationen/Banken- und Haushaltssektor) wird freigegeben(vergleiche Stabilisierung des CHF durch Anbindung an den € im September 2011)=kurzfristige Strukturwirkung.
c) Neufestlegung der €-Zone in "Stabilitäts-Länder" und "Spekulations-Märkte" =mittelfristige Abkopplung der Staatsdefizit-Länder von EU-Hauptmärkten.
d)Vereinheitlichung der Steuer- und Sozialpolitik im "Europa der 2-Geschwindigkeiten" (MwST.-Tarife, Einkommensteuer-Strukture und Verkehrspolitik(Kfz-Steuer/Mineralsteuer etc.) bewirkt Binnenmarkr-Harmonisierung der führenden Länder= langfristiges Projekt EUROPA 2020
e) Aufhebung der "nationalen Einzelwege"

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Karin Trockels
Karin Trockels (2Karin) - 25.11.2012 13:40 Uhr

Grosses Lob an die FAZ

Grosses Lob an die FAZ, dass Meinungen außerhalb des politischen Mainstreams gehört werden dürfen!
Heute hat die EU-Zone den Schuldenschnitt Griechenlands (für 2015) beschlossen.
Die Vergemeinschaftung von Schulden und Vernichtung von Geldwerten lässt sich nicht länger verbergen.
Erst wenn der Arbeiter am Fliessband versteht, dass die Vernichtung von Geldwerten die Vernichtung seiner geleisteten Lebensarbeitszeit ist (das wirtschaftlich höchste Gut) und gleichzusetzen ist mit niedrigen Renten und Altersarmut, wird er konservative Parteien wie die CDU oder die Freien Wähler unterstützen.
Ich hoffe, dass die Freien Wähler die Stimmen der Arbeiter also insbesondere der SPD Wähler bekommen.
Die nachwachsende Generation sollte Volkswirtschaftslehre als Unterrichtsfach wählen können, so dass sie die populistischen linken Versprechungen wie von den Piratenpartei, den LINKEN durchschaut, die unser Land nur schneller in die Armut treiben werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:27 Uhr
Helga Zießler

Frau Trockels

" konservative Parteien wie die CDU oder die Freien Wähler unterstützen" empfehlen Sie. Verstehe ich nicht. Gerade die CDU mit Merkel und Schäuble ist es doch, die uns das alles eingebrockt hat. Gut, bei Rot-Grün wäre es noch schlimmer, aber das darf doch kein Grund sein, die CDU zu wählen! Und schon gar nicht die Freien Wähler! Denn die wollen mit Rot-Grün koalieren. Dazu ist in diesem Thread und anderswo schon genug gesagt worden. Lesen Sie mal!

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Rolf Joachim Siegen

Frau Trockels, wer ausserhalb der Herde seinen Weg machen will,

muss die eigene Richtung dafuer umso besser kennen und begruenden koennen. Bei Stephan Werhan ist dies nicht der Fall.
In den siebzigern lautet ein griffiger Slogan der Jungen Union: 'Bloss dagegen sein, ist kein Programm!' Diese Regel ist zeitlos gueltig.

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 25.11.2012 11:37 Uhr

Rückgrat brechen

Ergebnis und Zweck des Euros und der Brüssel Diktatur ist nicht nur die Pleite Deutschlands, sondern auch das Brechen des Rückgrates der Deutschen, wie die Grünen als Ziel bereits formuliert haben

Entscheidend arbeiten hieran aber nicht "die anderen", sondern unsere eigenen Politiker die bewusst eine abgrundtiefe Verachtung der Bürger gegen das ihnen von ihren eigenen Leuten aufgezwungene "neue Deutschland" erzeugen
Ein neues Deutschland das fremdbestimmt, von den eigenen Anführern verraten und zur Kolonisation und Tributzahlung freigegeben wird.

Als Ergebnis wird es für die Deutschen keine Begriffe wie "Heimat" oder "zuhause" mehr geben, ein Land das man einfach gerne hat, ein Ort an dem man sich geborgen fühlt.

Deutschland nimmt hier eine Sonderstellung in Europa ein, denn in allen anderen Ländern ist ein solcher Prozess unvorstellbar, hier wird es immer eine volle Identifizierung von Bürgern und Anführern mit "ihrem" Land geben. Ein Verrat wie in Deutschland wäre dort tödlich

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Rudolf Zeiler

Populiste Thesen aus dem Munde des Adenauer-Enkels !

Langer Rede kurzer Sinn: Herr Werhahn wünscht nicht, dass die wirtschaftlichen stärkeren Länder Europas Griechenland und Spanien über die derzeitige Krise hinweghelfen. Grund: diese beiden Länder seien nicht in der Lage, als Teil des Euroverbundes ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen. Also ab in die Insolvenz, auch wenn eine solche mangels diesbezüglicher Erfahrung und mangels einer staatlichen Insolvenzordnung chaotische Folgen nach sich ziehen sollte...
Die gut formulierten Thesen von Herr Werhahn sind im Grunde nichts anderes als die üblichen populistischen Argumente der Eurogegner, allenfalls erstaunlich, diese von einem Adenauer-Enkel hören zu müssen, aber nun ja. Wenn wir uns alle auf unsere eigenen nationalen Interessen zurückziehen, dann wird uns das nicht weit führen. Wie die Beispiele Spanien, Irland, Portugal etc. zeigen, ist Europa auf dem richtigen Wege. Für Kleinstaater wie Herrn Werhahn ist es bereits zu spät.


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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 18:46 Uhr
Gesa Anderson
Gesa Anderson (gsand) - 25.11.2012 18:46 Uhr

@Herr Zeiler, Sie sagen ...

"Wie die Beispiele Spanien, Irland, Portugal etc. zeigen, ist Europa auf dem richtigen Wege"
Meinen Sie die Volksaufstände und Hasstiraden, vor denen Frau Merkel in Portugal geschützt werden musste?
"Für Kleinstaatler... ist es bereits zu spät" Warum? Weil eine interessengesteuerte Minderheit von Eliten dies über die Köpfe der Menschen hinweg so entschieden hat?
Wir werden die Einzigen sein, die dank langer "Vorabeit" der Obrigkeit weitgehend unbemerkt ihre Souveränität einbüßen werden...
Und mit "populistisch" liegen Sie nicht ganz falsch, denn es geht Herrn Werhahn offenbar um die Rechte des "populus" oder "demos", d.h. um die demokratische Legitimation, die wir alle hier vermisssen!

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Horst Johnson

Gute Ideen aber leider nicht wählbar-denn alles bleibt so wie gehabt

Die freien Wähler sind ein Sammelsurium von ausgetretenen ex Blockparteimitgliedern. Sie vertreten in Fragen der Euro Politik gute Ansätze aber nicht konsequent zu ende gedacht. Keine Aussage zum Austritt zum Euro. Brüssel soll weiter so alimentiert werden. Ein Unding. Ich kann zudem keine Partei wählen welche in Einwanderungsfragen keine Antwort bietet und dort noch dazu den Weg der Blockparteien ausweiten will, Thema zusätzl.Religionsunterrichte. Da ist Sarrazin ja noch progressiver alsie diese freien Wähler. Alles in allem kein wirkliche Alternative für mich.

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Michael Peters

Mehr Protest ist nötig

Auf Länderebene hat es genügend Wählerstimmen gegeben, die Freien Wähler aus dem Nichts in die Parlamente zu katapultieren. Aber auf Bundesebene? Es gibt leider zu Wenige, die die wirklichen Ursachen der Euro-Krise Ökonomisch verstanden haben. Und auf parlamentarischer Ebene eine Möglichkeit sehen, den Etablierten ab Ende 2013 Feuer zu machen. Es muss viel mehr hervorgehoben werden, dass der EURO selbst das Problem der Verschuldungskrise ist. Er muss rückgängig gemacht werden. Zumindest für einige Staaten.
Was derzeit wirtschafts- und geldpolitisch auf den Weg gebracht wird, ist die stückweise Aushöhlung einer Währung, die einst nach dem Vorbild der Stabilitätspolitik der Deutschen Bundesbank angetreten ist. Der Eigennutz der Regierungen bei der Nicht-Erüllung der Maastricht-Kriterien war der unrühmliche Anfang des Niedergangs. Ökonomische Gesetzmäßigkeiten wurden sträflich missachtet. Ich hoffe. dass die Freien Wähler mit mehr als 20% im Herbst 2013 in den Bundest

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:33 Uhr
Helga Zießler

Mehr als 20% für die Freien Wähler...

die dann eine Koalition mit Rot-Grün eingehen wollen, wie sie bereits angekündigt haben. Na, das ist dann wirklich DIE "Rettung" ... ;-)

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 25.11.2012 08:53 Uhr

Rückgrat gebrochen

Ergebnis und Zweck des Euros und der Brüssel Diktatur ist nicht nur die Pleite Deutschlands, sondern auch das Brechen des Rückgrates der Deutschen, wie es die Grünen als Ziel bereits formuliert haben

Entscheidend arbeiten hieran aber nicht "die anderen", sondern unsere eigenen Politiker die bewusst eine abgrundtiefe Verachtung der Bürger gegen das ihnen von ihren eigenen Leuten aufgezwungene "neue Deutschland" erzeugen
Ein neues Deutschland das fremdbestimmt, von den eigenen Anführern verraten und zur Kolonisation und Tributzahlung freigegeben wird

Als Ergebnis wird es für die Deutschen keine Begriffe wie "Heimat" oder "zuhause" mehr geben, ein Land das man einfach gerne hat, ein Ort an dem man sich geborgen fühlt

Deutschland nimmt hier auch eine Sonderstellung in Europa ein, denn in allen anderen Ländern ist ein solcher Prozess unvorstellbar, hier wird es immer volle Identifizierung von Bürgern und Anführern mit "ihrem" Land geben. Ein Verrat wie in Deutschland wäre dort tödlich.

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Franz Becker
Franz Becker (FBXL9) - 25.11.2012 00:18 Uhr

Freie Wähler Gemeinschaft = Garant für FREIHEIT, WOHLSTAND, GERECHTIGKEIT an der Basis

Die FWG hat auf kommunaler Ebene und regional-politisch (=Kreis- und Länderebene) ihre Kompetenz und erfolgreiche politische Arbeitsweise seit Jahrzehnten bewiesen. Die Fortsetzng der politischen Arbeit auf Bundes- und europäischer Ebene ist eine logische und dringend notwnedige Expansion zur Sicherung einer funktionsfähigen Demokratie in Deutschland. Die Einbindung von immer größer werdenden Zahlen der Nicht- und Protestwähler kann der FWG gelingen, wenn sie die erprobten Grundsätze ihrer Arbeit einbringt! Viel Glück bei diesem Schritt in die Zukunft von EUROPA 2050! Es wird höchste Zeit, die Folgen der Parteienarbeit, die den Staat zur Umverteilungsbeute reduziert hat, zu korrigieren!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:37 Uhr
Helga Zießler

Zustimmung, Frau Wild

Und vergessen Sie nicht, dass die FW - zumindest in Bayern - angekündigt haben, mit Rot-Grün koalieren zu wollen...

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Wolfgang Schlage

Zunächst mit der Brieftasche abstimmen: Spenden!

Zustimmen reicht im Moment nicht.

Sowohl die Freien Wähler als auch die Wahlalternative 2013, die sich zu Recht gegen den Euro in der jetzigen Form aussprechen, gegen die "alternativlose Rettungspolitik" auf unsere Kosten und für die Möglichkeit von Bankeninsolvenzen, Staatsinsolvenzen, Doppelwährung u/o (möglicherweise temporäre) Austritte von Ländern aus der Währungsunion, brauchen Spenden, damit sie sich mit ausreichender Medienpräsenz zur Wahl stellen können. Wer nicht spendet, riskiert, dass er am Ende doch CDUCSUFDPSPDGRÜNE wählen muss - mangels Alternative.

Vielen Dank der FAZ für dieses Interview!

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Britta Litterscheidt

Herr Wehrhahn: Wenn Sie argumentieren, picken Sie sich allerdings "die Rosinen aus dem Kuchen"

Sie verweisen auf Maastrich2.0 - ok.
Das Konzept beruht auf 3 Säulen: a) nationale Verantwortung für Haushalt- Haftung/ Kontrolle. (ja!) b) Stabilisierung Bankensektor d. Bankenunion (wie???) c) Insolvenzordn. f. Staaten. (ja)
Die SZ: "Insgesamt sehen die Sachverständigen (auf die Sie sich berufen!) die Bemühung z. Eindämmung der europ. Finanz+Schuldenkrise auf e. guten Weg." Die EZB (allerdings sei dies eine Notlösung) stabilisiere mit ihren "unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen" das europ. Finanzsystem. (!)

Werden Sie konkreter, bitte!
z.B.:
1. Wie ist e. Bankenunion einzurichten? Incl. der dtschen Einlagensicherungssysteme? Alternativen?
2.Die v. Ihnen genannten Ökonomen bewerten d. EZB Maßnahmen z. jetzigen Zeitpunkt als
funktionierende Stabilisierung, Sie selbst verweisen zu recht auf Target2 - aber lassen weg, was bzgl. EZB nicht zu Ihrer Argumentation passt.
3. Welche Faktoren sind Ihrer Ansicht nach "jetzt" als a) wichtig + b) dringend nachzujustieren?

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Ogdan Ücgür
Ogdan Ücgür (Ogdan) - 24.11.2012 21:09 Uhr

Ich liebe Europa

Europa ist ein kleiner Kontinent. Aber er bietet noch eine fantastische Vielfalt. Allein in Bayern gibt es mehr Gerichte als in Kleinasien und der arabischen Halbinsel zusammengenommen. Die Landschaften sind vielfältig und die Kulturen und Traditionen vielfarbig.

Ich liebe Europa, ich wohne gerne hier.

Weil ich Europa liebe, möchte ich die EUkratie und den EURO so schnell als möglich abschaffen. Für mich war und ist es kein Problem, vor einem Urlaub Geld zu tauschen - mache ich in der Schweiz, in Ungarn und in England: problemlos. Ob ich in einem Megastau an der italienischen Grenze stehe, weil die Mautstelle langsam ist oder weil ich am Zoll bei den Grenzern stehen muß: das ist mir egal.

Nicht egal ist mir, daß der EURO bei den Europäern Neid und Missgunst erzeugt. Das jedes Land nur daran denkt, das meiste aus den EU Töpfen zu plündern und den EURO als Mittel sieht, sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen.

Daher: volle Zustimmung zu diesem Artikel!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:40 Uhr
Helga Zießler

Nein, Herr Siegen,

... dann sollte man Ihrer Meinung nach wohl den Untergang Europas herbeiwünschen.
Sie haben gut reden, da im sonnigen Süd-Kalifornien!

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Rolf Joachim Siegen

O. Uecguer, wenn Sie Europa lieben,

sollten Sie nicht das Zementieren des Gestrigen befuerworten.

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Volker Kulessa

Volle Zustimmung

das ist DIE Wahlalternative zur Einheitspartei CSUCDUSPDFDPFRÜNE. Endlich wieder jemand, der mit Fachkompetenz und glaubwürdig die Interessen Deutschlands vetritt, soziale Marktwirtschaft will, pro europäisch bleibt, weil es eine Lüge ist, das Europa stirbt wenn der Euro stirbt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:43 Uhr
Helga Zießler

Lesen Sie doch mal, Herr Kulessa

...was @Regine Meyer hier am 24.11. um 20:12 Uhr zitiert hat. "Da werden Sie geholfen"! ;-)

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bernd stegmann

Ich sags ja: Deutschland wird von seinen eigenen Wählern abgeschafft! Sie sind dabei!

---

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Wolfgang Richter

Viel Glück!

Viel Glück bei dem Versuch, eine seriöse, wählbare Alternative zu dem "Europa"-Parteienkartell zu etablieren!
Lassen Sie sich von den zu erwartenden Intrigen und Störmanövern der Etablierten nicht entmutigen. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, an den Fleischtöpfen zu bleiben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 12:45 Uhr
Helga Zießler

Auch Sie, Herr Richter, sollten mal lesen,

...was @Regine Meyer hier am 24.11. um 20:12 Uhr zitiert hat. "Da werden Sie geholfen"! ;-)

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 24.11.2012 19:14 Uhr

Es ist wichtig, überhaupt eine Opposition zu etablieren

Ob die Freien Wähler eine solche sind, ist noch schwer zu sagen. Aigner arbeitet ja auf ein Bündnis mit SPD und Grünen hin, was bekanntlich noch mehr Geld für den Teuro bedeutete.
Aber gut, wichtig ist zunächst, dass überhaupt kritische Stimmen aus dem Volk gegenüber den deutschfeindlichen Blockparteien zu hören sind.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 13:52 Uhr
Thomas Ulherr

Aiwanger und das "Bündnis" mit SPD und Grünen

kann man nur vor dem Hintergrund der bayerischen Verhältnisse verstehen: Oberstes Ziel jeder (Oppositions)Partei hier ist es, die CSU von den Futtertrögen zu vertreiben! Der Freistaat ist unter der Herrschaft der CSU zwar immer noch wirtschaftlich erfolgreich, aber es ist hier wie überall: Der Erfolg kommt zustande, obwohl die Politiker auf allen Ebenen Stolpersteine in den Weg legen.

Wenn man die CSU in Bayern ablösen will - und ich bin dafür - dann muß man eben auch mit SPD und Grünen zusammenarbeiten. Nach dem Usus koalitionsregierter Länder hätten die "Freien Wähler" bei jeder Abstimmung im Bundesrat die Möglichkeit, eine Enthaltung Bayerns durchzusetzen. Das alleine ist schon wertvoll.

Im Übrigen kann ich nur dazu raten, sich selbst zu engagieren: Machen Sie bei den "Freien Wählern" vor Ort mit, bringen Sie sich ein, sorgen Sie dafür, daß man Ihre Stimme hört! Die "Freien Wähler" könnten tatsächlich eine Plattform für bürgerliche, demokratische Politik werden!

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Erwin von der Weppen

Genauso ist es...

Wie lautete doch gleich die auf unsere Situation absolut zutreffende Aussage von Lichtenberg: "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."

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mary van de cremer

Euro gegen Neuro tauschen

Das meinte der Direktor "des wissenschaftlichen Büros" der VVD (Partei 'Voor Vrijheid en Demokratie, also NL Pendant der FDP..) Herrn Patrick van Schie, in seinem Artikel vom 12.11.2012 in der Zeitung AD ( Algemeen Dagblad). Die 'Südländer' sollen dann machen was sie wollen..und nur die 'Nordländer' bekämen dann den Neuro. Ansonsten weiterhin Zollfreie Grenzen usw. MP Rutte hat sich bislang nicht dazu geäußert. Und wie die NL nun mal sind, 'diskutiert' man weiter über Kleinkram. Keine einkommensabhängige Krankenversicherungsprämie, wie die neue Regierung wollte. Ist das noch regieren ? Dan können wir besser wie in CH und DK jedesmal eine Volksabstimmung abhalten. Allererst über den Verbleib in der Eurozone..

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 10:54 Uhr
franz  feldmann

Nordeuro, vertiefte Einigung der Nordstaaten

Frau v.d.Cremer, genau diese Alternative sehe ich als einzig gangbare und es freut mich, dass zunehmend öffentlich auch in den NL darüber diskutiert wird.

Einzelne Länder werden nicht allein international bestehen können. Es braucht eine Fiskalunion der dauerhaft starken Nordländer, die auch eine ähnliche Mentalität in Staatsfragen haben.

Es geht nicht um den Austritt aus der gemeinsamen Währung, sondern um die Vorbereitung eines Nordeuro, der auch Ausdruck einer vertieften politischen Einigung sein sollte (denn nur damit kann er auf Dauer bestehen).

Länder wie Frankreich können im Südeuro verbleiben und die Geldpolitik dann (ohne den lästigen Widerstand so "egoistischer Staaten" wie D, NL, F, etc.) ganz in ihrem Sinn und dem der "Solidarität" (bin gespannt, wie lange der Begriff noch genutzt wird, wenn F u. I Zahler werden) gestalten.

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Joerg Gerhard
Joerg Gerhard (Jogi65) - 24.11.2012 18:30 Uhr

Geordnete Insolvenz ist ein Oxymoron

Soso die Angst vor Turbulenzen ist uebertrieben und lobbyistisch aber zu den angeblichen Alternativen kein Vorschlag im Detail.
Bisher habe ich noch keinen, vor allem keinen Deutschen, getroffen der mir gesagt haette dass wenn er PIFS Buerger waere er sich nicht am Tage nach einem Grexit- der die Eurokaufkraft der neuen Drachme wohl viertelt- mit seinen schnellst abgehobenen PIFS Einlagen ins Auto Richtung CH&co setzen wuerde. Die meisten (ausser ein paar Elfenbeinturm Oekonomen) verstehen auch die Folgen dieser Autofahrten: Kollaps PIFS Banken und Kreditklemme Realwirtschaft = Kollaps D Banken und Kreditklemme Realwirtschaft = globale Depression und Massenarbeitslosigkeit.
Milchkaffee kann man halt nicht so ohne weiteres wieder in Milch und Kaffee trennen.
Wenn man das halbwegs geordnet abwickeln will muss man es auf dem gleichen Wege tun wie man es zusammengefuehrt hat: ueber mehrere Jahre mit angepassten Bandbreiten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 23:26 Uhr
Marcus Baumgärtner

Ganz klar: D sitzt in der Falle und hat moralisch

erst dann Gelegenheit, das ökonom. Richtige zu tun, wenn es selbst pleite ist.

Es ist völlig klar, was zu tun wäre: die Ursachen müssen bekämpft werden (zu starke Währung & zu hohe Schulden in FGIIPS) und je länger man das unterlässt, desto lauter wird der Knall.

Hintergrund: ökonom. Gesetze kann man nicht via Wunschdenken aufheben, auch wenn es noch so wünschenswert wäre.

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