Die amerikanische Regierung hat die angeblich geplante Nordkorea-Reise des Verwaltungsratschefs von Google, Eric Schmidt, kritisiert. „Ehrlich gesagt glauben wir nicht, dass der Zeitpunkt dafür sonderlich hilfreich ist“, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums. Schmidt und sein Begleiter, der ehemalige Diplomat Bill Richardson, „wissen sehr wohl um unsere Sichtweise“.
Die beiden Männer würden als Privatpersonen in das abgeschottete kommunistische Land reisen. Am Donnerstag hatte eine mit der Sache vertraute Person einen Bericht der Nachrichtenagentur AP bestätigt, wonach Schmidt einen Besuch in Nordkorea plant. Die Hintergründe sind unklar. Google hat eine direkte Stellungnahme zu den Berichten abgelehnt.
Die Sprecherin des Secretary of State hat eine gute Gelegenheit verpasst
Hans henseler (hajohenseler)
- 04.01.2013, 16:34 Uhr
Wir werden sicher noch überrascht von den Ereignissen in Nordkorea
joachim tarasenko (truthful)
- 04.01.2013, 11:53 Uhr
Geheimniskrämerei
Peter Steiner (wadenzwicker)
- 04.01.2013, 08:41 Uhr