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Informationspanne bei der Federal Reserve Wer die Protokolle zu früh bekam

 ·  Amerikas Notenbank hat aus Versehen marktsensible Daten zu früh an Banken herausgeschickt. Das hat einigen Banken vielleicht Handelsvorteile gebracht. Eine Auswertung der E-Mail-Adressen durch die F.A.Z. zeigt, wer die Daten vorab erhielt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (11)
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Georg Hausmann
Georg Hausmann (hausiGR) - 12.04.2013 00:39 Uhr

111 fehlen noch

Sehe gerade: Es stehen 42 (fourty-two) Empfänger in dieser Veröffentlichung. Wenn ich es richtig gelesen habe, waren es insgesamt 153 (one-hundred-fifty-three). Bleiben noch genau 111 (one-hundred-eleven) zu veröffentlichende Empfänger. Die freie Presse bleibt dran!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 18:12 Uhr
Patrick Welter
Patrick Welter (Welter) - 12.04.2013 18:12 Uhr

Niemand fehlt

Die von uns veröffentlichte Liste umfasst, wie in dem Kasten beschrieben, die Institutionen von Empfängern außerhalb des Kongresses. Die scheinbar fehlenden 111 Empfänger sind Mitarbeiter von Abgeordneten oder Senatoren im Kongress. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die betroffenen Institutionen und nicht Personennamen zu veröffentlichen, solange keine konkreten Anschuldigungen bestehen.
pwe.

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Georg Hausmann
Georg Hausmann (hausiGR) - 12.04.2013 00:31 Uhr

interessiert das jemanden?

Solange die US-Notenpresse tonnenweise hunderte von Milliarden Dollar Falschgeld legal druckt, sind solche Meldungen irrelevant. (Das ist übrigens eine logistiche Meisterleistung!) Diese Vorveröffentlichung an die Teilnehmer der Sitzung schreckt wohl auch niemanden hoch. Oder hat, wenn ja, wer (?) davon einen Vorteil.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 10:09 Uhr
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Herr Hausmann,..

es interessiert sehr wohl jemanden, wenn nicht der Staat sondern die Banken das Geld ausgeben, welches dann z.B. durch die 100 Mrd. gedeckt ist, mit denen die Facebook-Aktien bewertet wurden.

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 11.04.2013 22:55 Uhr

die Einführung der Federal Reserve 1913 ermöglichte

nun den interntsonalen Bankiers ihre finanzielle Macht in den USA sehr zu festigen.Der 16.Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung.Die Konsequenz das die US-Regierung kein eigenes Geld mehr drucken darf.Wichtigsten Aktienbesitzer der Fed-Rothschild,Brothers,Moses Seif Bank,Warburg,Lehmann,Loeb,Rockefeller,Goldman Sachs.Lindbergh beschrieb schon damals die neu entstandene FED als die unsichtbare Regierung durch ihre Geldmacht.Die FED produziert Dollar Scheine.Diese Noten werden für Oblidationen Schuldverschreibung der US-Regierung verliehen,die der FED als Sicherheit dienen.Diese Obligationen werden durch die zwölf FED-Banken gehalten,die widerum jährlich Zinsen darauf beziehen.Das die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht staatlich und privat,auf den Grundbesitz der gesamten VereinigtenStaaten von Amerika hat.

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Closed via SSO

Richtig, Herr Binsack,...

die Federal Reserve ist in Privatbesitz, aber für die Ausgabe des dollars verantwortlich. Und die beiden Präsidenten, die das ändern wollten, Lincoln und Kennedy wurden passenderweise ermordet und ihre Mörder anschließend erschossen. Das Pikante daran. Der ehemalige FBI-Agent Don Adams, der einen Hauptverdächtigen überwachen sollte, wurde vom fall abgezogen, als er der Wahrheit zu nahe kam. Er schrieb nach seiner Pensionierung ein Buch, in welchem er bewies, das Lee Harvey Oswald zumindest nicht der einzige Täter gewesen sein konnte, welches im Sommer 2012 erschien.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 11:25 Uhr
Closed via SSO

Also ich kenne es anders!

Er floh und versteckte sich in einer Scheune bei Washington, die von Soldaten umstellt wurde, von denen einer gegen ausdrücklichen befehl ihn erschoß.

Aber zu Dan Adams ist noch interessant, daß im Oktober 2012 in seinem Haus ein Feuer ausbrach, bei dem seine Papiere verbrannten und seine frau schwer verletzt wurde.

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 11.04.2013 22:26 Uhr

das war kein versehen

genauso wenig wie die Manipulation des Libor(ein bankenübergreifendes koordiniertes vorgehen) oder die privatisierung des US dollars in aller Stille Weihnachten 1912(ein bankenübergreifendes koordiniertes vorgehen)-die akteure und profiteure sind "zufälligerweise" immer dieselben(jp morgan,goldman sachs u co.)
passieren wird nichts.Dem Herrn dem dieser "fehler" unterlaufen ist wurde im vorraus viel Geld bezahlt u straffreiheit zugesichert u er wird seinen Fehler öffentlich bitter bereuen-das wars.

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Samuel  Lang
Samuel Lang (Orendel) - 11.04.2013 21:30 Uhr

Lächerlich :D

Bei der Raiffeisenbank in Hintertupfingen ist es unwahrscheinlich, daß etwas zufällig heraus rutscht, aber durchaus möglich. Bei der FED, dem Steuerungselement der letzten "Supermacht" und Manipulationshebel für die restliche Welt, passiert nichts zufällig.

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 11.04.2013 20:54 Uhr

Die FED gehört den Banken

Die Unabhängigkeit der FED, das ist doch Augenwischerei. Die FED gehört doch den Banken. Will heißen: die hier Genannten „sind“ die FED. Ich zitiere: „Die New York Fed als eine von zwölf regionalen Untergliederungen gehört den Banken, und das nicht nur „symbolisch“.“ Und wer das schreibt, ist nicht etwa der Koppverlag, oder eine andere obskuren Verschwörungstheorien nahestehende Gruppierung, sondern das Handelsblatt. Und zwar per online am 26.04.2012 veröffentlicht unter dem Titel „Wem gehört das Gold der Zentralbank“?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 01:13 Uhr
Moses Steinhausen

Nicht wirklich

Den etwa 2900 privaten Banken gehören Anteile an den 12 regionalen Feds, sie erhalten auf ihre Einlagen eine Verzinsung, sind aber nicht an den Gewinnen der Fed beteiligt.
Die FAZIT-Stiftung, welche die FAZ massgeblich kontrolliert, ist auch im Besitz der Kuratoren und Geschäftsführer.

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11.04.2013, 18:35 Uhr

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