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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Inflation Kleingläubige EZB-Beamte

 ·  Ausgerechnet die Beschäftigten der EZB fordern Pensionen mit Inflationsschutz. Der Glaube an das Stabilitätsversprechen der Zentralbank scheint bei den eigenen Mitarbeitern zu bröckeln.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (49)

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Emanuel Schwabe

Die Beamte sind "nur" die ausführenden Organe der EUROkraten. Die Täter sind:

Der IWF, die EZB, der ESM und EFSF haben Billionen, das sind 1 000 000 Million, 1 000 000 000 Milliarde, 1 000 000 000 000 Billionen Euro "gedruckt". Schon die Sprache von Merkozy, Lagarde, Dragi und co sollte jeden Steurzahler in helle Aufregung versetzen: Bouzaka, dicke Berta, Brandschutzmauer, Feuerkraft. Sind wir hier im Krieg? Ja, das trifft zu. Nur anders, als es die Largarde un Co meinen. Wir befinden uns im Krieg der politischen Klasse aus CDUFDPPIRATENGRÜNENSEDSPD gegen den Steuerzahler. Ludwig Erhard, der einzige liberale Wirtschaftsminister, den Deutschland je hatte, meinte: Es kommt darauf an, "jedes schuldhafte Verhalten, das zu einer inflationistischen Entwicklung führen könnte, vor der gesamten Öffentlichkeit zu brandmarken und dadurch zu verhindern. Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen." Noch Fragen?

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Günter Jäger

Die dritte Inflation

Nach zwei grossen Inflationen im 20. Jahrhundert "befürchten" gerade die europäischen Zentralbanker eine dritte in diesem Jahrhundert. Ist das so unverständlich, nachdem die EZB und nationale Zentralbanken durch Ankauf von Anleihen aus wirtschaftlich gefährdeten Staaten Geldvermehrung betrieben haben? Durch Stützung von Banken - vor allem staatlichen - wurde noch mehr Inflation geschürt. Der Euro, welcher eine gewisse Stabilität garantiert, wird verteufelt. Ich warte auf die 100 Millionen und 1 Milliarde Euro-Scheine oder Lire, Drachmen, Peseten ...

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Erwin Stahlberg

Unrealistische EZB-Beamte

Flexibilität der Arbeitnehmerschaften wurde und wird EU-weit
gefordert und erwartet.

DUMPING-LÖHNE werden stoisch hingenommen.
FEINDLICHE ÜBERNAHMEN sind lieblicher EU-Standard geworden.
BANKEN-RETTUNGEN haben EU-SYMBOL-CHARAKTER.

Jetzt, wo es bald zum Krachen kommen muß,
sollten sich EZB-Beamte lieber nach einem neuen Arbeitsplatz umtun,
als von irgendwelchen „Pensionen“ zu phantasieren.

Millionen vor ihnen wurde bereits der Laufpaß gegeben.
Den EZB-Beamten würde niemand hinterherweinen.

FLEXIBEL MUSS MAN SEIN!


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egon samu
egon samu (egonsamu) - 15.04.2012 12:41 Uhr

EZB

Die ursprünglich als Hüterin der Währung Euro etablierte EZB ist heute zur Hure der sozialistisch verblendeten EU-Politelite verkommen. Erstaunlich, dass die Mitarbeiter der EZB auch gemerkt haben, wass jeder selbst denkende Mensch schon länger weiss.
Die Politik wird weiter auf Inflationsverstärkung und Gelddrucken bestehen...bis das System mit einem riesigen Krach endlich kollabiert.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 15.04.2012 10:57 Uhr

In Deutschland und der EU wird mittlerweile

alles geschützt. Das Internet, die Gesundheit, der Juchtenkäfer, die Kröten, die Hamster, die Verbraucher (vor sich selbst), die Präsidenten und gemeinen Politiker aller Ebenen samt den zugehörigen (Steuer-)Privilegien, Diäten und Pensionen, .... War da noch was?

Es wird gnadenlos alles geschützt. Manchmal sogar das Grundgesetz!
Nur nicht der deutsche Steuerzahler und seine bescheidene Zukunft.

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Michael Judaschke

Echte Fachleute, keine Parasiten..

Die Angestellten haben Angst vor der Inflation. Das zeichnet sie aus als "Euro"-Versteher und Fachleute, die hinter die Kulissen schauen (können), aus. Ich halte weder etwas von dem von den Beamten geforderten Inflationsschutz, noch von der jetzt hier von allen Kommentatoren vorgetragenen Schelte. Die EZB ist NICHT politisch unabhängig (wie sie es sein sollte) und versucht aktuell die Kohlen, die Politiker in ganz Europa d.h. auch in Deutschland, ins Feuer geworfen haben, da wieder herauszuholen. Die Politiker sind die Parasiten und die Klientel , die zu bedienen zu müssen glauben um selber gewählt zu werden. Die EZB-Beamten sind einfach nur intelligent genug um das Ende abzusehen. Dass sie sich instrumentalisieren ließen und damit nicht mehr ihrem Auftrag nachkommen, steht auf einem anderen Blatt und ist einzig und allein die Verantwortung der EZB-Spitze. Diese ist aber politisch ausgekungelt, womit sich der Kreis schließt. Armes Europa!!! "Schwäbische Hausfrauen" an die Macht!

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Dr. Michael Menzel

Niemand hat die Absicht, eine Inflation zuzulassen,

aber ALLE (einschließlich und insbesondere die deutschen Banker und Regierungsmitglieder) wissen, daß sie, die Inflation, schon täglich stattfindet. Das Casino wird nur noch so lange offen gehalten bis die letzten Geldadelgauner das letzte Geld der normalen Menschen verspielt haben.

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Max Schmid
Max Schmid (CH-Gast) - 15.04.2012 10:07 Uhr

Die kleinen hängt man

Ja, die kleinen Beamten der EZB sind sicher ein lächerliches, symptomatisches Beispiel der EU-Misere. Warum bennent der Autor nicht die wahren Ursachen:
1. Die EU als ein am Volk vorbei regierendes Gebilde von nicht gewählten Bürokraten
2. Die ungebremste Schuldenwirtschaft in der EU/D, die auch vom D-Volk willig akzeptiert wird (viele lieben doch den Vater Staat und seine "Gaben": Elterngeld, Abwrackprämie, Solar-Subventionen, unsinnige Renten- und Krankenkassensysteme ohne Eigenverantwortung)
3. Die Parteien-Oligarchie in D, die verhindert, dass das Volk in D an den dringendsten politischen und sozialen Aufgaben mitwirken kann (z.B.: Beitritt zu EU, €, €-Rettungsschirme, Verwendung des Geldes = Steuern, Staatsausgaben...). Statt dessen machen die Deutschen brav "Kreuzchen" auf den von den Parteien gemanagten Parteienlisten, oder applaudiert den Jux-Parteien wie den Piraten.
...
Erschreckend ist, dass dies seit Jahrzehnten so läuft, offenbar mit voller Akzeptanz der Deutschen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 15:11 Uhr
Hans-Jürgen Wilke

Antwort an Herrn Schmid

Bravo Herr Schmid, Sie sprechen mir voll aus dem Herzen.
Ich bin selber auch immer noch Deutscher, aber zum Glück kein "Michel" mehr und verfolge die deutsche Politik sehr interessiert. Warum das deutsche Volk nicht endlich auf die Barrikaden geht und einen Generalstreik vom Zaun bricht, das geht in meinen Kopf nicht rein.

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Hans Edelmann

In Deutschland ticken die Uhren wohl nicht so wie in der Schweiz.

Die Schweiz funktioniert und denkt natürlich andes als Deutschland. Sie ist auch kein Mitglied
der EU. Nicht so wie Schweizer Bürger lieben viele Deutsche im Grunde ihres Herzens das Supranationale wie aber zugleich auch den selbstherrlichen Staat und hassen die freiheitliche
Wirtschaft, insbesondere deren globale Betätigung. Dass der größte Teil der Arbeitsplätze und der finanziellen Mittel in Deutschland durch eine erfolgreiche Wirtschaft bereitgestellt werden und geschaffen werden müssen, wollen viele hier weder sehen noch hören. Die politischen
Einheiten von EU und Staat sind für die Mehrheit der Deutschen die Maßstäbe fast aller Dinge.
Entsprechend wird meistens auch gewählt. Trotzdem rührt sich in Deutschland durchaus Protest, nicht zuletzt gegen die europäische Transferunion. Der Protest zeigt sich etwa im aktuellen Erfolg der Piraten als neuer Partei, obwohl sie sich der deutschen Öffentlichkeit gegenwärtig mit politischen Augenbinden präsentieren.

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Edda Kuhlmann

Der ECB Pension Scheme ist nach angelsaechsischem Vorbild geschaffen,

es gibt m.M. nichts vergleichbares in D. In solche Fonds werden monatl. vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu bestimmten Teilen eingezahlt, ein Kommitee trifft Investitionsentscheidungen gemaess vorgegebener Strategien und Anlagerichtlinien. Die Hoehe der Renten basiert auch auf dem Erfolg der Investitionen. Dem Artikel zugrunde liegt das Bestreben der EZB Mitarbeiter, ein Mitspracherecht zu haben, wie die eingezahlten Gelder angelegt werden (=Aenderung der Anlagerichtlinien). Es geht nicht darum, dass die Beschaeftigten mehr Geld wollen (was sie nicht tun), es geht auch nicht darum, ob die Gelder, die sie erhalten, gerechtfertigt sind oder nicht. Es duerfte den wenigsten hier im Forum bewusst sein, aber der ECB Pension Scheme hat bereits eine Inflationsklausel und sollte er nicht erfolgreich genug arbeiten, ist die EZB verpflichtet, Gelder nachzuschiessen. Der Ruf nach Inflationsabsicherung bei gleichzeitigem Verzicht auf Rendite duerfte langfristig dem Steuerzahler sogar Gelder sparen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 14:30 Uhr
Carlo Streif

Daher ja in D das Umlagesystem

Erhard wusste, dass bei kapitalbasierten Systemen Inflation/Währungsreformen/Finanzkrisen alles auffressen kann.

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Gerold Keefer

Die Höchstleister der EZB zahlen 6% ihres steuerfreien Grundeinkommens für 70% Pension

Das entnehme ich zumindest dem Dokument "Annex IIIa - Pension Scheme". Die 70% Pension ist also auf jeden Fall sicher. Dort ist auch ein Inflationsausgleich enthalten.

Ansonsten stossen die Vertrags- und Arbeitsbedingungen vor allem in Anbetracht der zahlreichen Zuschläge zumindest an der Grenze des guten Geschmacks ...

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Karl Hammer

Wie befreit man sich von einem parasitären Staat?

Man fängt in Brüssel an und macht in Berlin weiter...
nur wie?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 12:37 Uhr
Gerold Keefer

Aufhören zu meckern und Grundrechte wahrnemen ...

Beispielsweise das Grundrecht zu demonstrieren: Gehen Sie auf die Strasse; Verteilen Sie Infos zum ESM in der Fussgängerzone; Kleben Sie sich "Stop ESM"-Aufkleber aufs Auto. Ich habe das alles schon gemacht -erfordert weder viel Aufwand noch viel Mut.
Fragen Sie nicht danach, ob das was bringt. Es bringt mindestens, dass Sie sich auch in ein paar Jahren noch geradeaus im Spiegel betrachten können - und das ist es wert!

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Roland Kämpe
Roland Kämpe (RKaempe) - 15.04.2012 00:14 Uhr

"So stark wie die Deutsche Mark"

Wenn nicht gerade die Welt bachab gehen würde, müsste ich jetzt herzhaft lachen.
Realität kann es eben nur eine geben, und die EZB wird gerade von ihr eingeholt.
Schafft das Fehlkonstrukt wieder ab.
Besser, das Risiko wird eingegangen, als dass "alternativlos" dahingesiecht wird.

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Udo Meyer
Udo Meyer (Nettfaz) - 14.04.2012 23:36 Uhr

Feuern

Ohne Vertrauen in die eigene Arbeit. Unmotiviert.
Das heisst dann die Mitarbeiter und insbesondere ihre Führungskräfte haben vollkommen versagt.
Einfachste Massnahme wie in der Industrie.
Oben beginnend feuern.

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Jürgen Stak
Jürgen Stak (kafka02) - 14.04.2012 23:32 Uhr

Dürfen es auch Dollar sein?

Warum fordern Sie nicht gleich ihr Gehalt in US Dollar ein, wenn Sie so wenig Vertrauen in ihre eigene Arbeit haben? Millionen von Menschen werden auf lange Sicht negativ unter den Folgen der verfehlten Finanzpolitik der EZB leiden müssen, aber selbstverständlich wollen die Mitverantwortlichen ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Ein verabscheuungswürdiges Verhalten was manche Menschen an den Tag legen, und Zeit, dass dem endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird!

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Wolfgang Richter

Fachleute

Man merkt, bei der EZB arbeiten echte Fachleute.
Denen angesichts der Gelddruckerei und Schuldenaufkäuferei der EZB zu Recht Angst und Bange wird.
Und was tun sie? Nein, sie versuchen nicht die verbrecherische Politik der EZB zu stoppen, bei der sie so schön hohe Gehälter verdienen.
Viel schlauer: Sie wollen als Einzige inflationsgeschützte Gehälter bekommen, während dem gewöhnlichen Nicht-Brüssel-Proles sein Gehalt und seine Ersparnisse weginflationiert werden sollen.
Diese Mentalität zeigt, womit wir es bei "Europa" zu tun haben.
Der Fachmann rät: Klarer Fall für fristlose Entlassung!

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Michael Pauli-Magnus

Für Alle

Gute Idee, solange sie für alle (Für alle Steuerzahler) gilt, mit Ausnanahme des EZB-Direktoriums.

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Otto Meier

Pensionen gehören generell abgeschafft

Pensionen sind leistungsfeindlich. Pensionen gehören wie das Beamtentum endlich abgeschafft, denn sie passen nicht mehr in eine Demokratie. Zur Zeit des Adels waren derlei Privilegien noch "sinnvoll", um mittels Zuckerbrot den eigenen Herrschaftsanspruch aufrechtzuerhalten. In einer Demokratie braucht es so etwas nicht, da regiert das Recht. Gleiches Recht für alle. Zumindest, wenn es wirklich demokratisch zugeht.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 14.04.2012 21:26 Uhr

Offenbarungseid

Die Mitarbeiter der EZB strafen hiermit alle politischen Euro-Gutmenschen Lügen, die ständig das Lob auf den unkaputtbaren Euro vor sich hertragen.
Sie erinnern an den Kapitän der Costa Concordia, der nach dem Schiffbruch gegenüber den Hafenbehörden die Existenz ernsthafter Schwierigkeiten leugnete, dann aber kurz nach der Havarie “rein zufällig in ein Rettungsboot fiel“ .
Dabei gehören die Mitarbeiter der EZB, ebenso wie die Mitarbeiter aller anderen europäischen Organisationen ohnehin zu den höchst privilegierten Arbeitnehmern überhaupt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 09:09 Uhr
Gerold Keefer

Hier mal eine Kurzaufstellung der EZB-"Benefits" (nachzulesen bei ecb.int)

1. Alle Einkommen sind (bis auf eine kleine Alibi-Gebühr) steuerfrei.
2. 5% Zuschlag oder mindestens 251 EUR monatlich bei Familien.
3. 319 EUR monatlich pro Kind unter 26 Jahre. Eine einmalige Verdopplung gibt es im Geburtsmonat. Eine permanente Verdopplung gibt es bei schwer kranken oder behinderten Kindern sowie eine mögliche Verlängerung oder dauerhafte Zahlung über das Alter von 26 hinaus.
4. Ein permanenter Expat-Zuschlag (bezogen auf das Grundgehalt plus eventueller Haushalts- und Kinderzuschläge) von 16% wenn man vorher nicht in dem Land gelebt hat, in dem man für die EZB arbeitet. Hat man in dem Land gelebt sind es noch 4%. Ist man Bürger des Landes entfällt der Zuschlag.
5. Ausbildungs-Zuschüsse von maximal 285 EUR oder 562 EUR pro Schulkind oder studierende Kinder. 104 EUR für Kindegarten-Kinder.
6. Bei Umzug am Vertragsbeginn und am Vertragsende gibt es zusätzlich zur Erstattung aller
Umzugskosten ein oder zwei (Familien) Monatsgehälter.
7. 33,5 Arbeitstage Jahresurlaub.

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Norbert G. Kaess
Norbert G. Kaess (GeJN) - 14.04.2012 21:02 Uhr

Alles was mit Beamten, und wenn

auch nur im Weitesten, zusammenhängt, entlarvt sich immer mehr als organisiertes Schmarotzertum!
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass wir nicht gen Süden (Italien, Griechenland etc,) schauen müssen!

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Ulrich Wahr

Zynisch und unverschämt

Aber die restlichen Pensionäre und Rentner der eigentlichen EU Mitgliedsstaaten können ja ihr Einkommen durch sie Inflation verlieren. Unglaublich dieser Zynismus. Kein Wunder daß die Bürger Europa überdrüssig sind.

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Thomas Philippi
Thomas Philippi (mot2) - 14.04.2012 21:01 Uhr

Nach dem Inflationsausgleich --

kommt der lebenslange Personenschutz, letztlich müsste man die EZB vorsorgend so bauen, dass mit Eintritt in diese Organisation, dieses Gebilde bis zum Tode nicht mehr verlassen werden muss.

zum Grusse

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Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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