Home
http://www.faz.net/-gz7-75bs8
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER
easyfolio

Wohnkosten 2013 Mieterbund erwartet zehn Prozent höhere Mieten

Der Deutsche Mieterbund rechnet mit weiter steigenden Wohnkosten im nächsten Jahr. In Ballungszentren müsse man mit Mietpreissteigerungen von durchschnittlich 10 Prozent rechnen.

© dpa Vergrößern

Millionen Mieter müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds 2013 auf weiter steigende Wohnkosten einstellen. „Wir müssen in den Ballungszentren und Universitätsstädten bei Neuverträgen mit Mietpreissteigerungen von durchschnittlich 10 Prozent rechnen“, sagte Verbandsdirektor Lukas Siebenkotten der Nachrichtenagentur dpa.

Bei den laufenden Mietverträgen dürfte das Plus im Durchschnitt bei 2 bis 3 Prozent liegen. Scharfe Kritik äußerte er an der jüngst vom Bundestag beschlossenen Reform des Mietrechts: „Die Reform wird zu einer Welle von Klagen vor den Gerichten führen, die schon so genug zu tun haben.“

Mehr zum Thema

Quelle: DPA

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Bundesweiter Heizspiegel Die warme Wohnung wird billiger

Die meisten Mieter können im kommenden Jahr auf eine Rückerstattung von Nebenkosten hoffen. Grund sind sinkende Heizkosten, vor allem für Öl. Das zeigt der neue bundesweite Heizspiegel. Mehr

13.10.2014, 13:54 Uhr | Finanzen
Es geht um Kitas, Schulen und Bürgermeister

Nicht nur Europas Parlament steht zur Wahl: In gleich zehn Bundesländern stimmen die Bürger am Sonntag in Kommunalwahlen ab. Gestritten wird über Schulpolitik, steigende Mieten – oder Ärztemangel. Ein Interaktiv. Mehr

21.05.2014, 09:39 Uhr | Politik
Wohnungsnot Mieterbund verlangt höhere Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen

Der Mieterbund fordert, die Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen nach oben anzupassen. Denn vielen Menschen mit geringem Einkommen stünde keine Sozialwohnung zu. Auch bessere Kontrollen seien wichtig. Mehr

09.10.2014, 14:14 Uhr | Finanzen
Frankreich droht zum kranken Mann Europas zu werden

Die "Grande Nation" kränkelt schon seit Jahren - und eine Genesung liegt wohl in weiter Ferne. Dieses Jahr wächst der Schuldenstand auf 94 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung. Und auch die Neuverschuldung steigt weiter. Mehr

15.10.2014, 12:10 Uhr | Wirtschaft
Migrations-Studie Einwanderung nach Deutschland zahlt sich aus

Für Migranten lohnt sich die Einwanderung nach Deutschland finanziell: Sie verdienen hier im Schnitt doppelt so viel wie in ihrem Heimatland. Mehr Von Kerstin Schwenn

17.10.2014, 13:05 Uhr | Wirtschaft
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 25.12.2012, 08:30 Uhr

Korruption in Spanien

Von Leo Wieland, Madrid

Die politische Klasse in Spanien hat sich schamlos bereichert. Die Parteien schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Der desillusionierte Bürger wendet sich ab. Mehr 25 19


Die Börse
Name Kurs Änderung
  Dax --  --
  F.A.Z.-Index --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --